Umso mehr denken es macht keinen Sinn, sich im Wald Hinterland zu verstecken, umso besser für mich. Kroesus hats auf den Punkt gebracht. Es gibt genug "spezielle" Menschen, de in Hoboverhältnissen überwintern können. Man muss sich halt von seinem zivilisatorischen Lebensstandard und von seinen Erwartungen an Komfort verabschieden und allein schon deshalb wird es keine 1% oder 1 Promille BRD-Bürger oder Goldstücke im Wald geben.
Vielleicht können sich manche hier das aber einfach auch nur nicht vorstellen und kommen dann mit theoretischen Betrachtungen, weil sie es praktisch selbst noch nie erfahren haben. Auf YT gibts genug Beispiele, wie Menschen unter widrigsten Umständen für eine gewisse Zeit relativ unproblematisch überleben können, richtiges Mindset und richtige Ausrüstung vorausgesetzt - und dabei rede ich NICHT von irgendwelchen Outdoor-Survival-Influencern.
Und was hier irgendwie die ganze Zeit komplett ausgeblendet wird, außer von Kroesus:
Man bereitet einen oder mehrere Fluchtorte in der "Wildnis" entsprechend vor, also man "preppt".
Wer es luxuriös mag und die Kohle hat, soll sich halt ein Freizeitgrundstück im Wald kaufen und sich dort einen Bunker errichten. Andere suchen sich halt irgendeine verlassene Ruine und verstecken in der Nähe Utensilien und Notnahrung.
Ich habe 10 solcher Orte, davon 5 in unter einer Stunde Laufdistanz erreichbar. Ob Erdhütte, Höhle, Industrieruine, sonstige verlassene und vergessene Gebäude, verwilderter Garten, etc. Aber evtl. fehlt manchen wirklich nur das Vorstellungvermögen, da sie noch nie wie ein Hobo gelebt haben.