Kiffer (vor Legalisierung) und Goldbugs haben etwas gemeinsam: Paranoia.
Ausspioniert wird man sowieso. In der schieren Masse wird es aber (noch) nicht dazu kommen, dass man "einfach so" gezielt abgehört wird, selbst wenn die technischen Möglichkeiten gegeben sind.
Dazu ist man als kleiner Kiffer zu unwichtig, auch wenn man im Kopfkino bei jedem knacken in der Leitung sofort einen Film schiebt. Beim kleinen Goldbug genauso, es sei denn er wird zum Reichsbürger. ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Wenn man wirklich zu denjenigen gehört, die als Staatsfeinde geführt werden, dann weiß man erstens um all die Maßnahmen Bescheid, mit denen man sich schützen kann und wird zweitens trotzdem dauerhaft beschattet und überwacht, da brauchen die Dienste dann auch kein Smartphone dafür.
Trotzdem macht es Sinn, achtsam mit seinen Daten umzugehen, Google als Ohr der CIA muss ja nicht die neueste Geschäftsidee mitbekommen, um sie dann vor einem selbst auf den Markt zu bringen.
Meine Fetische kann Google gerne wissen, mir doch scheißegal. Die können auch gerne wissen, dass ich mir den Arsch nach dem Kacken mit dem Finger auskratze, oder gerne überfahrene Katzen von der Straße einsammle und daraus Gulasch mache. Man muss halt nur wissen, was man wie und in welchen Mengen preisgibt.
Informationsmüll erzeugen, dann können sie gerne aussieben, was nun wahr und erfunden ist.