kennt ihr die Jugendlichen/jungen Erwachsenen, die ihre Angst vorm Tod abgelegt haben und so riskante Dinge machen wie auf Dächer von Wolkenkratzern zu klettern, auf riesen Funktürme? Die auf Kräne klettern und gewagte Sprünge über riesige Abgründe machen? Die ohne Skrupel auf fahrende Güterzüge aufspringen und damit durch die halbe Welt reisen? Die in verlassenen Minen und Industrieanlagen Übernachten, die sich in die Sperrzone in Tschernobyl reinschleichen usw.... ?
Wisst ihr was viele von denen, die das ernsthaft machen (also bei denen es ihr Lebensinhalt ist), davor ihr Leben aufgegeben oder verloren haben (Schlechte Kindheit, Trauma, Depression, Drogen, Obdachlosigkeit, etc)?
Diese Leute haben sich statt für Selbstmord für den Tanz mit dem Tod, das Adrenalin, die "einmaligen" Erfahrungen entschieden! Ein falscher Schritt und du bist Tot! Aber da diese Menschen keine Angst mehr vorm Tod haben, ihm in die Augen sehen und in ihrem Leben davor schon oft mit dem Gedanken gespielt haben, zu sterben, machen sie keine falschen Schritte (aus Todesangst) mehr, sondern bauen mit jedem Schritt ihren Erfahrungsschatz auf.
Wenn man schon so weit ist, sollte man die Chancen und Möglichkeiten entdecken, die sich einem offenbaren, sobald man nicht mehr an seinem Leben hängt. Das kann man für sein eigenes Erleben auszunutzen oder für das Erleben anderer (die einen in diese Situation gebracht haben), es gab da mal so einen Fall in den USA mit einem Hobbyflieger der vom IRS in den Selbstmord getrieben wurde... ![]()
für welchen Weg in den Tod man sich auch immer entscheidet, für mich steht fest: Still und Leise im Kämmerlein, mit Überdosis oder Strick um den Hals ist öde, langweilig und eine totale Verschwendung der sich ergebenden Möglichkeiten.
Und um zurück zum Thema zu kommen: Schon 2020 nach/während den ersten Lockdowns und der menschenverarchtenden Politik die sich entwickelt hat, war uns hier im Forum schon längst klar, dass es die kommnenden Jahre viele traumatische/psychische Störungen und Selbstmorde geben wird!
In den Coronajahren und den gemachten Erfahrungen im direkten Familienumfeld (dank der medialen Gehirnwäsche) habe ich schon einige Male mich in mein "Versteck" begeben und mir sehr dunkle Gedanken gemacht...inkl. der Überlegung ob mein entsprechend ausgestalteter Freitod evtl. bei meiner Familie für ein Umdenken sorgen würde im Bezug auf den Staats- und Medienterror und ihrem Umgang mit mir. (glaubt mir es war der reinste Psychoterror mit persönlichen Angriffen und Manipulationsversuchen wie man sie sonst nur von Narzissten kennt)
Ich habs dann aber als Verschwendung meiner Möglichkeiten erkannt und sein gelassen, es würde auch nix bringen - insbesondere nachdem sich meine Familie für die zeitlich variable Selbsttötung durch Spritzung entschieden hat. Dann lieber das eigene Leben genießen und ein paar Dinge unternehmen, bei denen man vorher noch Angst vor hatte. Ohne Corona wär ich nie "offiziell" und gewollt Wohnungslos geworden - und bis jetzt war das mit die beste Entscheidung, gerade im Bezug auf all die zu erwartenden Entwicklungen in naher Zukunft. Der nächste Schritt wird wohl irgendwann sein (müssen), Staatenlos zu werden!