Kühltruhen und Kühlschränke (und womöglich noch Elektroherd und Spülmaschine) in einer substantiellen Krise ohne großen Kapital- und Risikoeinsatz weiterhin betreiben zu wollen ist und bleibt ein romantischer Wunschtraum von Rookie-Preppern.
Solange du nicht wie Salorius ein abgelegenes, riesen Haus mit großer/teurer Anlage und guten, hohen, stabilen Mauern ums Grundstück hast, eher unrealistisch.
Hab meine Strategie für Tiefkühlware bei Blackout schon paarmal beschrieben (Aufbrauchen, Grillparty machen, Konservieren, an die Tiere verfüttern)
Die kleine Solarinsel ist trotzdem keine schlechte Investition, nur eben nicht für den Einsatzzweck den du denkst, sondern für Licht, Be-/Entlüftung, kleine Niedervolt-Pumpen, Musik/Unterhaltung, Kommunikation, Aufladen von akkubetriebenen Geräten und Werkzeugen, Betrieb von sparsamen Laptop oder Tablet (gesammelte, gespeicherte Informationen abrufen, ggf. Nutzung von Programmen oder Datenbanken die einem bei irgendeiner Tätigkeit helfen), Überwachungs- und Alarmtechnik usw... Ab April kann man bei Sonnenüberschuss auch ein E-Bike problemlos aufladen.