Mach dich mal schlau!
Es gab einen SMS-Austausch, es gibt keinen Brief. Beweise doch mal, das es einen Brief gab!
Hier die "KI" dazu:
Nein, es gab keinen formellen Brief (also keinen klassischen, offiziellen Brief auf Papier oder per diplomatischem Kanal versandten Brief). Es handelte sich um eine SMS bzw. Textnachricht (Text Message).Der US-Präsident (Donald Trump) hat am 18. Januar 2026 eine Textnachricht an den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre geschickt. Darin verknüpft er tatsächlich explizit:
- die aus seiner Sicht verweigerte Vergabe des Nobelpreises („Considering your Country decided not to give me the Nobel Peace Prize...“),
- seinen Einsatz für die NATO („I have done more for NATO than any other person since its founding...“),
- und die Forderung nach „Complete and Total Control of Greenland“.
Die Nachricht beginnt mit „Dear Jonas:“ und wurde von mehreren seriösen Medien (New York Times, Reuters, BBC, NPR, PBS, The Guardian u. a.) als Textnachricht / SMS / message beschrieben und veröffentlicht – teilweise sogar mit vollständigem Wortlaut des Austauschs (Støres vorherige Nachricht und Trumps Antwort).Der norwegische Regierungschef Støre selbst hat in einer offiziellen Stellungnahme bestätigt, dass es sich um eine Textnachricht handelte, die er am Sonntagnachmittag erhalten hat. Er hat sie auch als Reaktion auf seine eigene und die gemeinsame Nachricht mit Finnlands Präsident Alexander Stubb beschrieben.Einige Medien und Wikipedia-Einträge verwenden gelegentlich das Wort „letter“ oder „Brief“, aber das ist hier umgangssprachlich oder stilistisch gemeint (ähnlich wie man eine E-Mail oder SMS manchmal locker als „Brief“ bezeichnet). Der Inhalt und alle Primärquellen (einschließlich der norwegischen Regierungsseite und veröffentlichter Volltexte) sprechen eindeutig von einer Textnachricht / SMS.Zusammengefasst: Die Presseartikel-Behauptung ist inhaltlich korrekt (die Verknüpfung von Nobelpreis, NATO und Grönland), aber die Form war kein klassischer Brief, sondern ein SMS-Austausch.