Beiträge von Lupus

    Sie waren damals hauptsächlich zu fuss und dann noch die gaze Versorgung, wo sollten sie stationiert werden.

    Die SU hatte die größte Anzahl weltweit an Panzern damals aufgefahren, die für den Angriff bereitstanden. Ganz sicher nicht zu Fuß. Der "Überfall" war ein Präventiefschlag, leider zu spät.

    Ich habe mir mal rein aus Neugier künstliche Diamanten gekauft. Die sind normal nicht zu unterscheiden, am Rand aber gekennzeichnet, was natürlich gefasst nicht mehr zu sehen ist. Nicht so billig wie Zirkone oder Mossanite (die durchaus als Diamant angepriesen werden, da muss man aufpassen) aber gegenüber natürlichen sehr viel billiger. Smaragde (mein Lieblingsstein) habe ich auch versucht, finde aber die nicht so gelungen, sie sind einfach zu sauber, der Garten fehlt.
    Bei den Diamanten ist es ähnlich wie bei den natürlichen so, das kleine Größen keinen Wert haben, aber größere ab 1,5 - 2 Karat sind dann auch schon etwas teurer.

    Viel Trial und Error, auf jeden Fall echte Fachleute. Die Bauzeichnungen von damals sind auch beeindruckend. Mitunter, wie in Köln, waren sie halt angeschmiert, wenn der Baumeister gestorben ist.

    Ich sehe das ganz pragmatisch. Ich habe mein Haus, das reicht für drei (Familien), ich muss nicht vermieten, ich habe auch keinen Bock darauf, die Erben können sich das dann teilen. Letztlich können sie ja auch selbst was tun.

    Der IT-Campus ist der falsche Ort - die Chefetage, der Verwaltungsrat, oder noch genauer Berlin, Merkel-Merz Grüne und so. Nicht reden, handeln. Die Franzosen kann man doch auch übertreffen. Je früher umgeschaltet wird, um so besser ist es (friedlicher). Was lange gärt wird endlich Wut.

    Die Pyramiden waren ja auch das Einfachste, Gröbste der 7 (die Hängenden Gärten von Babylon, der Artemis-Tempel in Ephesos, die Zeus-Statue in Olympia, das Mausoleum von Halikarnassos, der Koloss von Rhodos, der Leuchtturm von Pharos sind die anderen). Wollte man es mit Uhren vergleichen - eine Sonnenuhr und 6 Automatik. Die Sonnenuhr geht noch, Überraschung.

    Dinge, die sehr mystisch und mysteriös waren

    Mysteriös ist das alles immer noch. Solche Erzählungen sind reine Fantasie, durch nichts belegt. Darstellungen der tatsächlichen Riten, Totenfeiern usw. gibt es doch in verschiedenen Grabanlagen. Die stammen aus späterer Zeit, wie das ganze Tal der Könige, wo dann nicht nur Könige verbuddelt waren. Die Grabräuber waren spätere Herrscher bzw. deren Truppen, warum sollten die nicht alles aufräumen? Da waren die Sachen auch schon Jahrhunderte oder Jahrtausende alt.

    Das sind viele Sandsäcke ohne gemeinsame Hülle. Trotzdem ähnelt der Haufen schon einer Pyramide. Was soll da bersten? Es muss nur die Neigung stimmen - der genaue Wert war bei der Knickpyramide noch nicht geklärt .

    Also das ist eine unsubstanziierte Frage :hae:

    Sandsack funktioniert, im Winter habe ich immer zwei im Kofferraum…

    Der Inhalt ist tragfähig, es muss nur eine Hülle geben. Das die die Steine erst endbehauen haben, wenn sie dort waren, wo dann verbaut und den Abfall einfach nach drinnen entsorgten, ist einleuchtend.

    Es ist auch möglich, das die Pyramide während des Baues einfach von einer oder zwei Seiten quasi eingegraben wurde, also immer soviel Erde drauf das sie an die obere Kante konnten. Damals war da ja alles noch etwas grüner, und nicht so viel trockener Sand. Braucht zwar viel Erde, aber ist einfacher als Rampen. Einer der zwei Experimentalisten hat das auch so gemacht - Stein mit Erde umhüllt, nächsten Stein rauf, und am Ende wieder ausgegraben.

    Das ist ein moderner Irrtum, keine der Pyramiden wurde als Grabstätte konzipiert.

    Es gibt steinerne leere Sarkophage, was machen die da?

    Ein Schutthaufen als Tragkonstruktion für derartige Lasten und solche Höhen, das würde kaum funktionieren und sicher nicht Jahrtausende überdauern.

    Warum funktionieren Sandsäcke?

    Konstruktion der Kernmauer

    Die inneren Blöcke (Kalkstein aus lokalen Steinbrüchen in Gizeh) wurden trocken verlegt.
    Die Fugen zwischen den Blöcken sind extrem dünn – oft unter 1 mm (manchmal nur 0,5 mm).

    Hast du dir mal Bilder oder filme aus dem Inneren angesehen? Das ist ist alles grob, natürlich müssen die Steine irgendwo aufeinander liegen, aber so schön wie die gezeigte Mauer in Peru zum Beispiel ist das lange nicht. Das alles leergeräumt ist wird auf Grabräuber zurückgehen - das waren ja keine Amateurdiebe die nächtens mit Angst vor den Wachen klauten, sondern spätere Herrscher, die mit viel Aufwand und Zeit sich alles einverleibten. Die Pyramiden werden vermutlich in den nicht sichtbaren Innenbereichen aus Schutt bestehen (der beim Behauen der Steine anfiel), die Außenmauer wurde errichtet und die Gänge/Gewölbe, alles dazwischen aufgefüllt. Die äußere Verkleidung ist fast vollständig abgebrochen worden und ist nun irgendwo in Kairo verbaut. Die Lage der Pyramiden erklärt sich aus den örtlichen Gegebenheiten, die zweite ist auf einem Felsen errichtet und darum etwas höher als die Große Pyramide, der Fels steckt an der Basis mit drin. Orion ist nur hineingedeutet, die Ausrichtung zur Sonne hingegen war Absicht.

    Es gibt Überreste der Bauarbeiter Siedlungen und Berichte von Leitern von Bautrupps - mit Beschreibung, was sie getan haben.
    Und die in der Spekulation nötigen Genauigkeiten von unter 1mm, gar unter 0,1mm sind fern der Realität.