Beiträge von Lupus

    D.h. rund 200-800 Mio. Menschen auf der Welt könnten im schlimmsten Fall umkommen.

    Nicht annährend. 25 bzw.50 Millionen sollen es bei der "Spanischen Grippe" gewesen sein. Damals begünstigte der Weltkrieg mitsamt seinen sanitären Umständen die Krankheit sehr.
    Diese Umstände haben wir nicht. Ich glaube nicht an auch nur annährend eine Million möglicher Opfer.
    Leider muss man damit rechnen, das es keine wahrhaftige Information mehr geben wird, sobald es schlimm wird.
    Oder schon schlimm ist.
    Aber wir haben nun mal nicht 1918. Und auch wenn man es angesichts Deutschland (seiner Medien, der Politiker, der Schulen, der erzogenen Jugend und dementer Alter) nicht glauben mag, die Menschheit hat dazu gelernt.

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    #82
    Der erste Tote außerhalb Wuhan + Provinz -> in Peking?



    https://www.epochtimes.de/chin…rnalLink&utm_campaign=ETD


    Jemand berichtet aus Wuhan:

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    noch einer

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    Wenn durch und durch korrupte Verbrecher auf einmal anfangen zu weinen:
    "Schiff wertete diese Nachricht am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender NBC als Einschüchterungsversuch. Auf die Frage, ob er den Tweet als Drohung verstehe, sagte der Demokrat: "Ich denke, es ist so gemeint.""

    Die Amis übertreiben es total sowohl in der Höhe der Gefängnisstrafen als auch der Höhe bei Geldstrafen. Dann gibt es das Problem der Verteidigung als Frage des Geldes. Und schließich die privaten Gefängnisse.
    Wir haben hier in unserem Land ein total verkommenes System der Rechtssprechung, aber die Amis sind auch kein Vorbild. Hier wie dort ist die politische Einflußnahme zu hoch. Hier sind die Strafen - je nach politischer Bewertung - lächerlich oder drastisch. Bei den Amis sind sie hoch oder es wird gar nicht erst geklagt. Letzters -siehe Murkel - wird auch hier Standard.
    Und dann gibt es noch die politisch bzw. ideologisch begründeten Klagen gegen "den Gegner". Beispiele gibt es da vor allem in Italien, den USA und derweil auch hier. Also parteiische Richter sprechen Urteile und suchen sich die Kläger notfalls selbst.

    Das ist einzusehen. Andererseits sollte er dann das Geld auch für sich verbrauchen. Warum die Erben, die so unbedarft sind, auch noch belohnen.
    Wenn er gläubig ist, kommt er ins Paradis, und hat ausgesorgt. Wenn nicht, hat er andere Probleme. Ist er Atheist (Agnostiker), merkt er ohnehin nichts mehr. In jedem Fall ist es nicht sein Problem, was die Erben anstellen.
    Das klügste ist es also, wenn das Erbe vorraussichtlich nicht wertgeschätzt wird, das Zeug zu verprassen. Und da sollte einem die eventuelle Steuer auch egal sein. Sollen sie doch in die Hölle kommen, um nachzufragen.


    Ich würde mal https://www.numismatikforum.de/ anfragen. Hier nur das Gold.

    Ist halt eine Frage des Vorgehens beim Verkauf. Die Spekulationsfrist dürfte locker überschritten sein, soweit es Gold ist spielt auch die Mwst keine Rolle. Bei dem nicht-Gold erst ab über 17.5 k und bei "nachhaltigem" Verkauf. Das FA unterstellt "nachhaltig" schon bei vielen kleinen Verkäufen. Nur was ist, wenn du ein Auto oder ein Haus verkaufst? Also in größeren Packen verkaufen, soweit es nicht Gold betrifft, und keine dummen Fragen (den falschen Personen) stellen. Es ist nur Vermögen, und es ist nicht viel. Die größere Frage ist es doch wohl, möglichst Abnehmer zu finden, die gut+gerecht zahlen. Das ist dann wohl eher ein Gebiet für Numesmatiker, die sicher auch Foren haben.