Ich denke da hat jemand etwas gegen den verkäufer und bietet mit 2 Spassaccounts ( geklauten? ) auf diese Auktion in der Hoffnung, den Verkäufer (der natürlich kein Geld bekommt) mit der sofort anfallenden horrenden Provision von eBay finanziell zu schädigen. Das Provisionsgeld kann er ja erst nach 30+ Tagen oder so zurückfordern, wenn die hinrissige eBay-Beschwerde-Prozedur durch ist. Natürlich ohne Zinsen...
Beiträge von ziemer
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Pessimism porn. Nostradamus-Hauptversammlung der Untergangspropheten. Die verdienen schon genug an der Angst, ihren Büchern an und um die Krise. Wohlgemerkt ich bin alles andere als optimistisch für den Euro, aber vieles von dem was dort vertreten und verzapft wird ist reisserisch, unrealistisch, formal-juristisch (vermutlich) korrekt, wird aber nie passieren (weil die Elite das Lenkrad in der Hand hat und jeden noch so hirnrissigen Ausweg nehmen wird, z.b. EUR-Rettungspakete, HRE Verstaatlichung).
Die meisten Referenten gelten als ewig-Gestrige, Untergangspropheten oder haben wie Schachtschneider, durch dümmliche rechts-gerichtete Aussagen (Staatsvertrag) jegliche Seriösität verspielt. Der Rest von Boykott geht zu Lasten der Spassgesellschaft. Von Problemen will keiner hören. Erzähl mir lieber was vom neuen I-Phone.
IMHO
Prof. Wilhelm Hankel - Integer, Idealist, hat recht aber Recht haben und Recht bekommen sind 2 paar Stiefel
Prof. Max Otte - Weiss seine Bücher und sich selbst zu vermarkten. Sagt sonst auch nicht viel.
Prof. Karl Albrecht Schachtschneider - Rechtsaussen, Autorität verspielt durch unhaltbare Thesen (siehe EsoWatch.com)
Michael Mross - Quaksalber, Opportunist von braunem und finanziellem Eigennutz durchseuchter Wendehals. Wer nimmt den noch ernst? (esowatch) -
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Jetzt stell Dir mal vor, du hättest eine Wohnung und willst die an einen interessierten Käufer verkaufen. Die Wahrscheinlichkeit, daß Dein Käufer Cash Down bezahlen kann, ist in der Realität sehr gering - er braucht also einen Kredit.
Dein Käufer bekommt aber keinen Kredit von der Bank (weil dieser ja nach 5 Jahren schon wertlos wäre) bzw. bekommt diesen nur zu derart horrend hohen Zinsen, dass er sich den Kredit nicht leisten kann...
...was ist die FOLGE?
ALLE IMMOBILIEN in BRD crashen im WERT ungefähr um den durchschnittlichen Fremdfinanzierungsanteil, also ca 70-80%!
Immos sind in Deutschland (und auch i.b. in der Schweiz) total überbewertet (im Vergleich zum Netto-Lohn-Einkommen). 1960 konnte sich ein Facharbeiter locker ein Haus zusammensparen. Heute reichts dem Akademiker häufig nicht einmal mehr für eine 3ZI Wg. Gerade in Ballungsgebieten werden Unsummen für kleinste Löcher verlangt. Angesichts schrumpfender Bevölkerungszahl und trüber Zukunftsaussichten (der überschuldeten westlichen Welt) nicht gerade ein Indikator für zukünftig steigende Preise. Ausserdem nie vergessen: Dein Besitz gehört zwar formal Dir, der Grund und Boden bleibt Hoheitsgebiet des Staates (Steuern). Heute erst las ich in der Zeitung: BW plant neue Steuer auf 2. Wohnsitze und erwartet Einnahmen im Millionenbereich
Grundsteuer wird auch erhöht... also dann doch lieber Gold.Ich denke in unsicheren Zeiten ist Mobilität das A & O! Vermögen sollte liquide und man selbst mobil sein. Motto: Steuererhöhungen? Ich bin dann mal weg.
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jezt isses so weit
97dausend pro unze http://www.bm-edelmetalle.de/die haben sich vertippt

schön anzusehen
lg
tuliusNoch ein Tippfehler. Irgendwann vielleicht die Realität.
[Blockierte Grafik: http://img695.imageshack.us/img695/7895/thegoldfuture.png]
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Kurz zusammengefasst: Gold ist ein Wertaufhebungsmetall.... es hebt den Wert auf, für lange Zeit.... während ein in Wasser liegender 20 Reichsmarkschein schon lange vermodert ist..... ist ein 20 RM Goldstück in Wasser....
immer noch so Wert(Gold)haltig wie vor 95 Jahren.....Richtig!
2000 war ein Goldbesitzer sicher mit ~ 300 $ / OZ in Papier gewogen auf der Schattenseite. Die Profis zockten in Internet-Aktien. Erst nach DOT.COM zeigte sich einmal mehr der Unterschied zwischen Papier und realem Vermögen (Sachwert) xD. Bevor Gold unter die Räder kommt, geht es erst den Renten, Bonds und FIAT an den Kragen... und das ist auch gut so! Momentan wird richtig kräftig in (Staats-)Anleihen und Derivaten gezockt. Ich bin mir schon ziemlich sicher welche Gruppe von "Investoren" demnächst alt aus der Wäsche gucken wird. Gold hat sich zumindest noch nie so leicht und schnell aufgelöst wie Papierschnippsel oder binäre Computer-Nullen.
Verlierer: In God we trust (FIAT).
Gewinner: In real assets we trust (z.B. Gold). -
niemand kann bargeld verbieten und auf dem konto bleibt nur das nötigste.Griechenland sagt YES we can (zumindest bei Zahlungen über 1500 EUR). Schaut gegen Süden, das ist die Zukunft. Wird aber nichts Nützen wie man bereits jetzt schon erkennen kann: Wenn die Einnahmen zu gering sind kannst Du Dich nicht aus der Schuldenfalle Heraussparen.
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tut.anch.amun
Das sehe ich anders. Gold IST jetzt eine eigene Währung die sich vom Dollar (Bezugspreis) abgekoppelt hat. Ausserdem ist nach 1970 im Jahr 2001 DIE Tür aufgetreten worden, die mit diesem FIAT-System nie wieder geschlossen werden kann. Der Point of no-return für die Staatsschulden war in der BRD um die 1985 (schlag mich wenns nicht stimmt). Defakto dürfte seit diesem Jahrtausend kein Zweifel mehr daran bestehen, dass dieses Geldsystem gegen die Wand fährt. Da können Politiker und Notenbanken vom Sparen faseln bis zum Morgenrot. Irgendwann ist eine Insolvenz unausweichlich. Und seit ca. 9 Jahren ist es soweit. Dass die USA oder die EU noch ne 700 Milliarden Schippe drauflegen spielt keine Rolle mehr. Von daher ist Gold wieder was es bis 1970 war: Echtes Geld.Die Hausse beim Gold oder Baise des FIATS (wie man will) ist nachwievor intakt. Es wird weiter aufwärts gehen, dafür spricht in erster Linie , dass sich am grundlegenden Problem (des Geldes, der Staatsfinanzen, Renten, Schulden, Banken zocken mit Staatsgarantien, tumorartiges Wachstums eines bürokratischen Missmanagement-Monsters = Staat mit immer neuen Steuern [Luftsteuer], ... etc) nichts aber auch rein gar nichts geändert hat.
Zuerst war Gold Inflationshedge und Rohstoff. Seit wenigen Monaten (Ende des Koppeleffekts $-AU) erkennt nun sogar schon n-tv Gold als eigenständige Währung an. Beim Anblick von Gold-2-Go Automaten und Abzockern wie Briefg0ld könnte man schon den Eindruck bekommen, wir befinden uns beim Gold bereits in der Phase als 2000 Taxifahrer .NET Stocks empfohlen haben. Der Vergleich bzw. besser gesagt zu glauben die Geschichte wiederhole sich greift nicht: EM/Rohstoffe haben einen echten Wert im Gegensatz zu vielen 1-Mann-Internetfirmen damals. Gold wird heute nicht [ausschliesslich] als spekulative Anlage gekauft wie zu jener Zeit eine EM-tv mit 500% Wachstumserwartungen.
Bei Gold geht es nicht mehr nur um Krise, Crash oder Inflation. Wer Gold kauft, tauscht Papier (Zahlungsversprechen) gegen echten Wertspeicher. Gold = Oldtimer = Immo etc, eigentlich egal. Der Kunstliebhaber bevorzugt Picasso. Der Auto Freak den Ur-Porsche 911. Diese Dinge steigen auch im Wert, und finden immer wieder Käufer. Ich sehe Gold als Sammlerobjekt. Der Preis schwankt, düfte aber seit 2001 (QE) und spätestens seit der Krise (internationaler Währungsabwertungswettbewerb) und dem EUR Sündenfall (Solidar -> Haftungsgemeinschaft/Transfer-/EU-Länderausgleichsriesenbundestaat) langfristig nur noch eine Richtung kennen: Nach oben!
Irgendwann werden die Zocker (Investoren) aus der natürlichen Dauerhosse eine Blase Zusammenspekulieren. Wenn es mehr unterschiedliche Gold-Derivate als Goldunzen auf der Welt gibt wäre ich vorsichtig. Nicht zu unterschätzen würde ich ausserdem die steuerlichen Vorzüge des Metalls im Tresor oder Garten. Ein Konto macht Dir das Finanzamt in Sekunden dicht, wieviel Du hast wissen die Raubritter ohnehin, und bei Steuern dürfte gerade dieser Staat (EU) angesichts der Defizite sehr erfinderisch werden. Wer ohnehin das bestehende Steuersystem als nicht gerade gerecht und fair empfindet, nimmt zudem die 25% Abgeltungssteuer gerne mit. Zumindest ein noch kleiner Vorteil gegenüber jedem Papiereuro, der mit Lohnsteuer-, Soli (...jaja Hr. Kohl, der ist nur temporär), Sozialabgaben, ... beim Shoppen mit Märchensteuer, und bis zum Tod mit Erbschaftssteuer wieder und wieder angeknabbert wird.
Ich denke die ganze Diskussion um den Preis bei Gold sind dritt- oder viertrangig für jeden der sein mühsam erarbeitetes Kleingeld vor diesem Staat, dieser Politik, diesen (Noten)banken schützen will. Und wer weiss, vielleicht machen die ja alle nen guten Job, und wir haben in 2015 Vollbeschäftigung (Zitat Brüderle), nur noch 1 Billion Miese, keine Inflation, Steuern wie auf den Cayman's und gehen mit 45 in Rente. Wäre doch super. Dann kratzen mich 60% Wertverlust meiner Goldunzen [in diesem Szenario mit Hartgeld und wenig Steuern] sicher nicht. Und wenn doch dann kann ich einfach den Hals nicht voll genug kriegen. Die "Gier" ist eben gut. Die Gier ist richtig.
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Gab sogar eine im Fernsehen neulich die trotz Hartz4 100€ jeden Monat gespart hat.100 EUR = 1200 EUR im Jahr = 36000 EUR in 30 Jahren. Nicht wirklich was ich als "Vermögen" bezeichnen würde. Ich denke eher an 6-stellige Beträge (500K +) ab denen es gilt sich Gedanken zu machen.
Wiegsagt mit Rente 67, Lebenserwartung von 85 und Kosten Pflegeheim (etc) von 5K pro Monat sind 100K eben gar nichts. Als Pflegefall sind 100K in weniger als 2 Jahren futsch (Eigentumswonhung in 2-3, Heim in 4-6 Jahren)... Kinder haften für ihre Eltern (Rechtslage: Google). Soviel auch zum Thema "Betongold". Dann doch lieber CHF oder EM im Garten - den Rest
zahlt der Staatsoll dieser Sch**ssstaat zahlen. -
ich konnte das alles leider nicht genau untersuchen, aber der erste eindruck spricht ganz dafür, dass wir in den kommenden 6-12 monaten wieder "griechische wochen" bekommen.In Illinois wirds mit der Finanzierung der Pensionen ebenfalls kritisch. Schwer vorher zu sagen ob nun das grüne Papier ($) schneller inflationiert oder die Bunten (€). Der FIAT PKW hat nachwievor keine Bremse und läuft auf Vollgas seiner Endstation = WAND zu. Wie lange es dauert dürfte eigentlich egal sein.
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rund 622 kg Silber für die vierköpfige Familie ist tatsächlich gar nichts - allein das Silber macht bei einem angenommen Kilopreis von 600 € ja nur etwas mehr als 370.000 € - angesichts der (Un)Vermögensverteilung in Deutschland für die normale vierköpfige Familie auch kein Problem - ebensowenig ein Lagerproblem - paßt wohl ins kleinste Versteck am besten in den Wandsafe hinterm Van Gogh.
Versicherungstechnisch eher Alltagsgeschäft - einzig ein Problem gibt es vielleicht - wenn es doch so viel nicht ist und wie es sozusagen als Normzustand für den Dt.Bundesbürger erheben - wird es wohl schon mehr als eng mit dem weltweit vorhandenen Silber.Eben. Der Grossteil der Bevölkerung ist Lohnsklave und hat keinerlei Vermögen bzw. das Geld was vorhanden ist reicht gerade aus, um den nä. Monat wieder Schuften gehen zu können. Und ein paar Tausender oder die ETWG/Heim sind eher zweitrangig. Richtige Vermögen haben nur die oberen 10% und dessen Sicherung erachte ich eher für ein Luxusproblem.
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Laufzeit drei jahre, soweit ich es überflogen habe,
start im september.Deckt sich mit den Aussagen des Dr. Doom. Evtl. erscheint diese News jetzt in einem anderen Licht
http://www.teleboerse.de/kolum…en-ab-article1400076.html -
Und es sieht so aus, als ob Goldman gute Informationen hat, dass die Zinsen auf Papiergeld nachhaltig unterhalb der realen Inflationsrate bleibenIch glaube niemand mit Sachverstand würde dies bestreiten. Die Kreditgeld/Schulden-Umverteilung kann im grossen Stil nur so funktionieren. Kaputtsparen, Katalog der Grausamkeiten etc. reichen nicht aus, um die Schulden/Geldberge über die Zeit hinweg-erodieren zu lassen. Die letzten
BörsenKasino-Events haben deutlich gezeigt, wie umfassend solche Umverteilungsprozesse schlagartig in Erscheinung treten. Der nä. Knall wird Subprime zum Kinderfasching degradieren.@ Dr Meyer:
Mit welchem Zeithorizont könnte dieses Szenario zugunsten Goldman-Sachs angedacht sein? -
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FALSCH ist es aber, pauschal von Gold abzuraten, mit dem Argument, es könnte ja wieder fallen oder es bringt keine Zinsen... vielleicht sieht sich dieser Experte einmal die folgende Grafik an:[Blockierte Grafik: http://aerzteblatt.lnsdata.de/bilder/2009/12/img142051.gif]
Der eine oder andere Anleger hätte dann gerne in Kauf genommen, von seiner Bank keine 0,8% Zinsen p.a. bekommen zu haben....
Ich will ihm nicht pauschal Recht geben, aber anzunehmen, der Goldpreis sei eine Einbahnstrasse, ist genauso dämlich. Da denke ich mir immer es sei mal reif an der Zeit für einen kräftigen Rückgang. Lehrmittel für verblendete Goldbugs und Kaufkurse für Realisten.
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nach +10% im DAX und der Erwartungshaltung von 6700 Punkten wäre ich vorsichtig

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Also ich würde jetzt auch keines kaufen. Aber eben auch nich verkaufen. Erstmal warten wohin der EUR geht. Ich hätte ja getippt, er bliebe um die 1.20er Marke. Allerdings sind die Kasinobesucher in Las Wallstreet immer auf der Suche nach Entertainment. Schneller als erwartet stimmen die Totengesänge auf den Dollar erneut ein, weil über Kalifornien der Pleitegeier einmal mehr seine Runden zieht. Dr_Meyer schliesst den Rebound auf 1.50 ja aus, ich hätte dies auch getan. Allerdings würde ich dafür jetzt nicht mehr die Hand ins Feuer legen.
Ich denke mal der EUR steigt noch etwas, so auf 1.35 - 1.38. Öl zieht bei schwachem Dollar an, Gold allerdings seit kurzem nicht - Wieso? Irgendetwas ist da faul im Moment. Die üblichen Korrelationen deuten zumindest darauf hin. Daher würde ich jetzt erstmal abwarten, welche Schweinereien da im Hintergrund am laufen sind (BIZ). Eigentlich würde ich zur Zeit rein gar nichts kaufen. Weder Aktien (überteuert) noch Bonds (keine Realrendite) oder Rohstoffe (double dip, China slowdown, ...) Besser mal abwarten was die nächsten Wochen ergeben. Wenn die Stimmung im Casino weiter steigt heisst es Vorsicht
Einfach mal die Kurse/Lage der Unternehmen vor dem Bust mit denen von heute vergleichen. 10% Plus auf netto von 50% Einbruch ist nicht vor der Krise = nach der Krise. Einfach haarsträubend was da an der Börse los ist. Aber die hatte ja noch nie etwas mit der Realität zu tun.Klar, Cash is King - nur für Dumme. Ich bin kein Anhänger von FIAT. Aber im Moment gibt es eben real so gut wie keine Inflation. Gut, Strom wurde teurer (Bennelementesteuer?), aber Miete, Fressen etc. nicht. Sollte die Rezession erneut zuschlagen, wäre ich liquide und würde beherzt zuschlagen wenn der Markt um 30-50% tiefer steht. Ansonsten düfte entweder gar nix passieren (seitwärts Siechtum), da passiert auch nix. Oder aber der Aufschwung auf Pump kommt, und dann kann ich immer noch ins Gold oder besser noch Öl gehen, selbst wenn ich dann die ersten 10% nicht einfahren kann. Besser paar Prozente verpasst als ganz gross im Minus.
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Und nun richte ich mal einen offenen Brief an alle exponierten Armleuchter im Land:Wir, das schaffende Volk, haben in den letzten 10-20 Jahren unsere Opfer gebracht.
Durch:
Vernichtung und Auslagerung unserer Jobs und Hartz IV in Folge dessen
Lohnenthaltung bzw. Nichterhaltung von Gehaltserhöhungen
Niedriglöhne
Leiharbeit
Befristungen
Aushöhlung der Tarifverträge
Praktikantentum
usw. usw.< merkel >Schnautze halten und Weiterarbeiten! Schlagzahl erhöhen. Die fetten Jahre sind vobei < /Merkel >
Schon ernüchternd zu sehen wie sich der Berliner Filz im Glanze der Exporte sonnt, während das was mal die Mittelschicht war zur Unterschicht zerbröselt.
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Eigentlich passierten in den vergangenen Wochen 2 sich verstärkende Prozesse ab:
Zuerst der Run auf Gold durch die PIIGS Debatte sowie ein Ausverkauf des EURO. Die erhöhte Nachfrage und der gleichzeitig sinkende EURO haben für extreme Zuwächse in kurzer Zeit geführt. Dieser Rush baut sich jetzt langsam wieder ab im EURO-Rebound. Die Schweinchen und Fr. Ferkel haben versprochen in Zukunft weniger zu fressen und sind auf Diät. Anscheinend glaubt der Markt den Abspeckbekundungen (Do You?), da der EURO ordentlich zulegt und Leute ihr Geld aus Gold abziehen. Auch diese zwei Effekte verstärken sich, nur diesmal ins Negative.
Ich denke das die Korrektur vom ATH absehbar war:
1. Briefgold, Goldbarren aus Automaten, Gold als Investment-Check bei n-ostradamus-TV und Goldmünzen per Klick direkt von deiner Direktanlagebank (DKB) ...
2. Händler wie Westgold u.a. ausverkauft
3. Ne Unze für Mittelkurs fand auf GS keinen Abnehmer (zu diesem Preis)Klare Indikatoren (für mich) dass es abwärts geht. EUR 1050 für'n Maple war vielen definitv zuviel. Das entspricht dann auch der Erwartungshaltung einiger hier die bei irgendwas mit 7 vorne nachkaufen wollen - vorher nicht. Selbst wenn die Hochzeitssaison die Nachfrage antreiben wird/könnte/sollte/müsste (oh Glaskugel), dann stellt sich letzten Endes doch immer die Frage, welchen Preis ein Inder noch bereit bzw. im Stande ist zu bezahlen. Solange die grosse Inflation und Lohnsteigerungen auf sich warten lässt, werden diese Summen weder beim Lohnslave dort noch hier aufm Konto landen und letztlich für den EM Kauf zu Verfügung stehen.
Infla- oder Deflation? Was kommt denn nun? Werden die Menschen weltweit mehr Geld zur Verfügung haben (Inflation), dann geht's sicher weiter aufwärts mit dem Goldpreis (Pferdefuss: Reich wirst Du trotzdem nicht -> Kaufkraft). Kommt eine lange depressive Phase mit mässigem Wachstum oder der Double Dip (Rezession) könnte das Geld knapp werden (Arbeitslose, sinkende Umsätze, Deflation). Dann dürfte kaum Preisdruck vorhanden sein um Gold in die Höhe zu katapultieren.
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Irgendwie haben einige den Sinn der EMs noch nicht verstanden. Sie denken immer noch in KG Altpapier-Dimensionen.
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http://www.marketoracle.co.uk/Article20677.html
Gold Price Manipulation Prior to Options Expiration Exposed
Immer dieselben Schweinereien. Wer da als Privatanleger in Optionen geht, wird faktisch immer abgezockt.