Beiträge von traditional3

    LBBW + WestLB


    Die staatlichen Eigentümer der beiden größten Landesbanken Deutschlands haben Gespräche begonnnen, die zu einem Zusammenschluß und der Schaffung der zweitgrößten deutschen Bank führen könnten.


    http://www.bueso.de/news/lande…utiert-man-zusammenlegung


    -------------


    LBBW + BayernLB


    Zur stärksten Allianz im öffentlichen Lager könnten LBBW und BayernLB zusammenwachsen. Von einer "Super-Bank" ist schon die Rede, nachdem sich der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) und sein baden-württembergischer Kollege Günther Oettinger (CDU) am Freitag über die Zukunft ihrer Landesbanken unterhielten.


    http://n-tv.de/856856.html

    Der US Federal Reserve Chef Bernanke hat die Sicherheitsstöpsel aus dem Banksystem rausgezogen, indem er die maximale 10% Kapitalbeteiligung an "Off Balance Sheet" Verbindlichkeiten aufgehoben hat.


    Das ist genau der Trick, welcher die Enron Pleite verursacht hat, indem Schuilden in Off-Shore Firmen versteckt wurden, die in der Bilanz nicht sichtbar waren.


    Dies hat er für EINE Bank [welche ??] am Anfang des Jahres gemacht, aber neulich hat er es auch vier anderen Großbanken erlaubt.


    weiter: http://alles-schallundrauch.bl…aft-eine-horroroshow.html

    Wie immer sehr lesenswert - dottore (Dr. Paul C. Martin)


    -----------------------------


    [...] Die Banken geben wieder freimütig Zwischenfinanzierungen – ganz zur Überraschung der Branche . Ein Blackstone-Boss hatte vor Rührung fast Tränen in den Augen. Der Junk-Bond-Markt hat einen sauberen Satz nach oben gemacht und findet bei ca. 13 % wieder jede Menge Käufer.


    [...]


    http://f17.parsimony.net/forum30434/messages/391829.htm

    Engpässe bei der Bargeldversorgung deutscher Banken hält Hans Reckers für ausgeschlossen: „Es kann immer mal Anspannungen geben“, formuliert der für die Bargeldversorgung zuständige Bundesbank-Vorstand vorsichtig. „Die Bundesbank als erfahrene Institution trifft aber immer hinreichend Vorsorge.“ Die Banken können so viele Euro-Scheine bei den 47 Bundesbankfilialen bestellen, wie sie brauchen.


    Banknoten im Wert von 637 Milliarden Euro waren Ende August in der Euro-Zone im Umlauf, geschätzt 400 Milliarden davon in Deutschland. ?(


    Täglich gibt die Bundesbank zwischen 1,5 Milliarden und zwei Milliarden Euro an die Banken aus. Etwa die gleiche Summe wird von den Banken bei den Bundesbank- Filialen eingezahlt. „Zwei Milliarden Euro zusätzlich pro Tag wären kein Problem“, so Reckers. Sollte es auch nicht sein.


    Ende Juli hatten Privatleute und Unternehmen bei deutschen Banken Einlagen von 2400 Milliarden Euro. Ein Drittel davon, 764 Milliarden Euro, sind täglich fällig, könnten also theoretisch sofort abgehoben werden.


    Die Europäische Zentralbank hat deshalb eine strategische (Bargeld-)Reserve für das EuroSystem aufgebaut.


    Nach Berechnung der WirtschaftsWoche liegt diese Reserve bei rund 330 Milliarden Euro, mehr als der Hälfte des umlaufenden Bargelds. Diese Milliarden, über die Reckers nichts sagen will, dürften bei den Zentralbankfilialen in der gesamten Euro-Zone gebunkert sein.


    http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/w…0/SH/0/depot/0/index.html

    Das sind natürlich sehr viele unterschiedliche Geschäfte mit unterschiedlichen Partnern.


    Dass sich alle zu einem Verlust entwickeln ist sehr unwahrscheinlich. In einer Banken-/Wirtschaftskrise kann es m.M. nach aber leicht zu größeren Ausfällen kommen.


    Ein "seriöser Kaufmann" wird sein Risiko durch Gegengeschäfte decken, die er (billiger) einkauft. Was passiert aber, wenn der Kontrahent, der die Deckung leisten muss ausfällt ?


    Beispiel: DeuBa verkauft 1000 deutschen Kommunen Zinsdifferenzgeschäfte. Die DeuBa geht dadurch eine Risikoposition ein. Sie kann diese "offen" lassen, oder sich durch ein Gegengeschäft absichern.


    So jedenfalls mein Verständnis der Derivate.


    Aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Derivat_%28Wirtschaft%29


    Im Folgenden sind verschiedene Derivate nach Art des zugrundeliegenden Risikos aufgeführt:


    - Zinsbezogene Geschäfte (Zinsderivate): Forward Rate Agreement, Zinsswaps, Zinsoptionen, Zinsfutures, Caps und Floors
    - Währungsbezogene Geschäfte: Devisentermingeschäfte, Devisenfutures, Devisenoptionen, Cross Currency Swaps
    - Aktien- bzw. Indexbezogene Geschäfte: Aktientermingeschäfte, Aktienfutures, Indexfutures, Aktienoptionen, Indexoptionen, Aktienswaps, Indexswaps.
    - Sonstige Geschäfte: Edelmetalltermingeschäfte, Credit Default Swaps, Credit Default Options oder Wetterderivate.

    Zu dem ausgewiesenen EK der Deutschen Bank kommen sicher noch "Stille Reserven" (Unterbewertung von Anlagen, Überwertung von Verbindlichkeiten). Das tatsächliche EK dürfte um einiges höher sein.


    Bei den 30 Mrd in der Luft hängenden Finanzierungen wird es bestimmt nicht zu einem 100%-Ausfall kommen. Dies wäre nur gegeben, wenn die DeuBa die Kredite in die eigene Bilanz aufnehmen muss und die kreditierten Unternehmen alle untergehen und keinen Cent Kredit zurückzahlen. Die DeuBa wird dagegen versuchen, die Kredite verbrieft an den Kapitalmarkt weiterzugeben. Dies wird nur mit einer für den Markt attraktiven Verzinsung möglich sein. Damit verliert die DeuBa ihre als sicher geglaubte positive Zinsdifferenz (Zinsertrag ihres Kreditkunden vs. Zinsaufwand ihres Anlagekunden). Bei einem erhöhten Zinsaufwand von z.B. 2 % auf 30 Mrd. entstehen Kosten i.H. von 600 Mio EUR p.a. Das bringt die DeuBa nicht um.


    Aber:
    Bisher sind noch an keiner Stelle die Derivate hochgegangen. Die DeuBa soll davon ca. 12.000 Mrd USD haben (Eventualverbindlichkeiten). Diese Zahlen sind mir im Internet zweimal begegnet. Was sich hinter diesen Derivaten verbirgt ist mir allerdings unbekannt. (Zins"wetten", Währungswetten ..., Optionsscheine etc ?)
    Das sind ca. 300 - 400 fach das EK.


    Was ist, wenn hier etwas schiefgeht ? Und das wird es, wenn die ersten großen Player fallen.

    Zitat

    Original von PMChris
    Ändern sich nun die Bedingungen ein wenig z.B durch Abwertung der Dollar gegen den Yen, Schweitzer Franken etc. oder die gemergten Unternehmen lassen sich nicht weiter mit Schulden vollstopfen, da weitere CP vom Markt nicht mehr nachgefragt wird, wird aus Gewinn Verlust.


    Bisher ist das befürchtete Unwinding der Carry-Trades noch nicht eingetreten.


    Nach der letzten FED-Zinssenkung und einem USD im freien Fall, dürfte das Durchhalten von Carry Trades-finanzierten Anlagen im USD-Raum jetzt sehr ungemütlich werden.


    Es würde mich nicht wundern, wenn die Rückabwicklung der CHF- und Yen-Carry Trades jetzt so richtig auf die Tagesordnung kommt.


    Das hieße weiter fallender Dollar und weiteres Anwachsen des Unwinding.

    Wenn der folgende Beitrag nicht wahr ist, so wäre er gut erfunden und amüsant & lesenswert.


    ----------------


    eine interessante Geldsystembeschreibung eines deutlich angeheiterten Top-Bankers; könnte gar stimmen ?!?


    Klaro hatte ich "Mr.-besoffensky-Banky-Insider" möglichst zielstrebig auf die eigentlich wesentliche Frage: Systemcrash, GLEICH, automatisch folgende, Deflation, hingeführt.


    Und da schaut mal wie der wirkliche Top-Banker, aus einer zentralen Landesbank, unser Geldsystem beschrieben hat, und darüberhinaus die Zukunft sieht: (hab unser Gespräch möglichst kompakt zusammengefasst)


    ---


    Tja ich bin nun auch schon fast 18 Jahre im Vorstand der Bank, und hab meinen JOB gemacht, und ich blick auch erst seit gut andert-halb Jahren durch, wie unser Geldsystem (EIGENTLICH), funktioniert. - (Volkswirtschaftsstudium kansté knicken!)


    Die Geldemitenten (schön im Hintergrund - versteht sich!), geben GELD gegen fast NULL EIGENE KOSTEN, oder LEISTUNG, aber FÜR nette, sog. ZINSEN, so als KREDIDT an die niedlichen "Otto-Normal-Doofkopp-Pappenheimer" raus.


    weiter; http://f28.parsimony.net/forum68339/messages/21494.htm

    Sommerschlussverkauf bei Jelmoli

    Anfang August strahlten sie noch, die Jelmoli-Chefs. Auf einen Schlag gelang es ihnen, alle Immobilien der Holding für einen guten Preis an ein Konsortium zu verkaufen. Als Käufer traten zwei israelische Investoren auf: Zum einen der 49-jährige Igal Ahouvi, der mit seiner Firma Blenheim Properties weltweit an Immobilien im Wert von 12 Milliarden beteiligt sein soll. Zum anderen der 59-jährige Itzchak Tschuva, der viertreichste Mann Israels, dem laut israelischen Medien die Beteiligungsfirma Delek Global Real Estate gehört. Blenheim und Delek offerierten 3,4 Milliarden Franken. Am 31. Juli wurde daüber informiert.


    Sieben Wochen später gilt der Preis nicht mehr. Wie der «Tages-Anzeiger» aus guter Quelle erfahren hat, verlangen die potenziellen Käufer eine Neuverhandlung des Preises. «Vernünftig wäre ein Abschlag von 10 Prozent», sagt ein Mitglied des Konsortiums. Geboten werden rund 3,05 Milliarden Franken für das selbe Paket. Dazu gehören Immobilien von insgesamt 530'500 Quadratmeter Fläche, davon 71 Prozent der Liegenschaften an allerbester Lage.


    Die Investoren begründen den Abschlag mit den «gewandelten Realitäten auf dem Finanzmarkt». Die Finanzbranche sei nicht mehr dieselbe wie noch vor sieben Wochen. Die Sub-Prime-Krise in den USA und Europa habe zu einer völlig neuen Ausgangslage geführt.


    Banken krebsen zurück


    Die Banken, in diesem Fall hauptsächlich Merryl Linch, sind nicht mehr bereit, das Projekt in der bisherigen Höhe und zu den bisherigen Konditionen zu finanzieren. Das Finanzinstitut plante zunächst, den Milliarden-Kredit in Form von verbrieften Wertpapieren im Markt zu platzieren. Jetzt findet die Investmentbank keine Abnehmer mehr. «Die Verbriefung von Hypothekarschulden liegt völlig am Boden», sagt ein Kenner der Materie. In Europa würden aktuell Hypotheken im Umfang von 31 Milliarden Franken auf eine Verbriefung warten.


    Die Gesellschaften Blenheim und Delek wollten die Jelmoli-Immobilien ursprünglich zu 84 Prozent des Kaufpreises fremdfinanzieren. Damit hätten sie eine hohe Rendite erreicht, die den stolzen Kaufpreis von 3,4 Milliarden gerechtfertigt hätte. Jetzt sinkt die mutmassliche Belehnungsgrenze, der Anteil an (teurem) Eigenkapital steigt: «Deshalb muss jetzt auch ein tieferer Kaufpreis vereinbart werden», sagt ein Investor.


    Verärgerter Jelmoli-Chef


    Jelmoli-Chef Harald Pinger reagierte dem Vernehmen nach verärgert. «Die Diskussion zwischen den Käufern und Verkäufern ist zur Zeit sehr emotional», so ein Insider. Jelmoli wirft Ahouvi und dem operativen Chef von Delek, Nadav Zohar, Wortbruch vor.


    In einem Communiqué teilte Jelmoli dann am Abend nach Börsenschluss mit, man sehe keinen Spielraum für Neuverhandlungen. Der Aktienkaufvertrag vom vergangenen 31. Juli sehe keine Möglichkeit des Rücktritts oder der Neuverhandlung des Kaufpreises vor. Jelmoli beabsichtige deshalb, die Transaktion zu den vertraglich vereinbarten Bedingungen zu vollziehen und behalte sich rechtliche Schritte zur Durchsetzung ihrer Interessen vor.


    Die Käufer geben sich derweil gelassen. Im Vordergrund stehe eine reine Business-Entscheidung. «Jetzt ist der Ball bei Jelmoli, einen tieferen Preis zu akzeptieren oder den Verkauf fallen zu lassen», sagt der Investorenvertreter.


    Zumindest Igal Ahouvi ist schon heute einer der grössten Investoren in der Schweiz mit rund 1,2 Milliarden Franken Anlagevolumen. Seiner Blenheim Properties gehören einzelne Gebäude der Credit Suisse, der Universität Zürich, des Bundes (Deza-Hauptsitz) und ein Einkaufszentren von Coop.



    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/793020.html

    Kreditmarktkrise belastet Morgan Stanley


    Die zweitgrößte US-Investmentbank hat angesichts der Kreditkrise im dritten Quartal weniger verdient als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Morgan Stanley hat angesichts der Turbulenzen fast eine Milliarde Dollar abgeschrieben


    http://www.handelsblatt.com/Ne…astet-morgan-stanley.html


    -----------


    Bear-Stearns-Gewinn bricht dramatisch ein - Goldmann glänzt


    Die Hypothekenkrise hat der US-Investmentbank Bear Stearns in den vergangenen drei Monaten einen Gewinneinbruch beschert. Das Institut verdiente weniger als die Hälfte als vor einem Jahr. Damit verfehlte die Bank die Erwartungen deutlich.


    http://www.handelsblatt.com/Ne…richt-dramatisch-ein.html

    Zitat

    Original von Tengu
    Moment mal, der Stil, die Absichten, die Argumente - wolfi du bist doch nicht etwa in Wirklichkeit ....?
    :D :D :D :D


    Viel Spaß beim Diskutieren.


    Wolfowitz - walahfrid - sintlas --->> das ist alles eine "Schule"


    Sehr offensichtlich.


    Für die drei armseligen Aufmischer: Passt auf, wenn euch "die Leute" kriegen.

    Netto-Kapitalzufluss in die USA auf Sieben-Monate-Tief


    Der langfristige Netto-Kapitalzufluss in die grösste Volkswirtschaft der Welt sank nach Angaben des US- Finanzministeriums vom Dienstag auf 19,2 Mrd. Dollar ...


    http://www.baz.ch/news/index.c…422-0CEF-707C37575400D1D9


    --------------


    Um das Handelsbilanzdefizit auszugleichen werden im Durchschnitt 70 Mrd USD p.M. benötigt. Amiland wird ganz schnell sparen lernen, wenn diese Situation anhält.


    Die sinkenden US-Zinsen (FED-Zinssenkung heute) wird diesen Erosionsprozess nicht gerade stabilisieren.

    Zitat

    Original von Ijon
    sintlas, es gibt hier einige Nutzer im Forum mit denen ich nicht überein stimme. Aber Dein Geblubber hier zu lesen, empfinde ich als unangenehm. Um ehrlich zu sein: ich finde Deine rotzfreche Art und Weise über Menschen herzuziehen sogar widerwärtig.


    Auch wenn Du den Vergleich im zweiten Satz negierst - Du hast ihn trotzdem angestellt.


    Eine Entschuldigung ist fällig.


    Am 09.09.2007 wurde walahfrid von DMR gesperrt, am 10.09.2007 tauchte sintlas auf.


    Die gleiche rotzfreche Art, derselbe beleidigende Stil, dieselben Unterstellungen und sofort widerrufenen Vergleiche. Nibelungen und das Forum werden von ihm als faschistoid beleidigt. Gegen DMR spricht er drohende Hinweise aus.


    Wenn man seine Postings liest, findet man keinen brauchbaren Beitrag. Alles dient dazu, Personen lächerlich zu machen.


    Man darf bestimmt nicht glauben, dass sintlas sich die Erwiderungen von Forenmitgliedern beim nächsten Forumsbesuch ansieht. Das interessiert ihn nicht.


    Er steigt einfach an einer anderen Stelle ein und spritzt sein Gift ab. Auf
    diese Beiträge kann man getrost verzichten.


    DMR sollte auch diesen reinkarnierten walahfrid sperren.

    Freitag, 14. September 2007


    Die Inflationsrate in Deutschland ist ungeachtet höherer Preise für Milch, Butter, Brot und weitere Lebensmittel im August stabil geblieben. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, lagen die Verbraucherpreise wie schon im Juli um 1,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Während sich beispielsweise Butter im Durchschnitt um rund 37 und Vollmilch um 12 Prozent verteuerten, mussten für Benzin und Heizöl weniger ausgegeben werden.


    http://www.dradio.de/nachrichten/200709140900/1

    Zitat

    Original von walahfrid
    hier irgendwas reinzupasten, das alles mit seinem weltbild in verbindung bringen und dann unnütze fragen stellen....superleistung


    ... und das erst. Ein weiteres Nullsinn-Posting, gell, walahfrid ?



    Allerdings reagiert schon keiner mehr auf deinen Stuss..


    Kluges Forum !


    .