Ich habe die Seite für den Fehler eines Praktikanten gehalten, weil sie inhaltlich nicht passt. "Vorläufiges Endergebnis (Briefwahl), inkl. Briefwahlstimmen..."
Dazu ist sie als vollständig ausgezählt markiert.
Beiträge von elpollo
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Das es hauchdünn wird war doch klar. Alle gegen einen und trotzdem 50%, Chapeau! Selbst wenn Hofer nicht gewinnt haben die Ergebnisse Einfluss. Ein Zurück zur "Willkommenskultur" wird es in Österreich definitv nicht geben, - das sähe mit einer 10% FPÖ mutmaßlich anders aus und so gesehen hat der FPÖ Wähler einiges entschieden.
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Also in etwa so wie in den 30ern unter Adolf
Nö, bessere Stimmung und ohne massenhaft unschuldige Leute einsperrren, aufhängen, köpfen, erschießen, vergasen und Krieg mit 50 Millionen Toten anzetteln. -
Entsprechend könnte man ja auch den Zuhälter, der seine Pferdchen abkassiert, in ein positives Licht rücken. Oder die Mafia, die Schutzgelder erpresst und so dafür sorgt, dass den Beschützten auch nichts Böses geschieht, jedenfalls nicht solange sie zahlen.
Ich sehe keinen direkten Zusammenhang zu Schulden und Handelsbilanzdefiziten. Alles im Leben ist ambivalent. Als eine gewisse Motorrad Gang das Hannoveraner Rotlicht/Bahnhofsviertel unter ihrer Kontrolle hatte, gab es dort praktisch keine Gewaltkriminalität und es blühte regelrecht auf. -
Gebe Dir den Hinweis Petrodollar und US-Handelsbilanzdefizit und die Tatsache, dass der größte Schuldner sich trotzdem die mit großem Abstand teuerste Armee leisten kann.
Der größte Bauer im Dorf hat vielleicht auch die meisten Schulden, dafür aber Felder, Ställe, Windräder, Schweine, Hühner...Schulden alleine sagen nicht viel aus. Soweit ich weiß leiht man den USA gerne Geld, weil sie die Schulden bedienen können.
Handelsbilanzdefizit heißt es werden mehr Waren eingeführt als ausgeführt. Laut Wiki liegt es an der starken US Wirtschaft, der Ami kauft gerne im Ausland, z.B. deutsche Autos.
Petrodollar, Dollar als Leitwährung...so gesehen Sonderstatus, aber auch normal!? Die Währung der größten Volkswirtschaft. Was sollte sonst Leitwährung sein, der Rubel? -
solange dessen Währung einen Sonderstatus einnimmt
Verstehe ich nicht. -
Von DWN:
"Forbes berichtet, dass die USA dabei sind, den Öl-Krieg gegen die OPEC und Saudi-Arabien zu gewinnen. Nach einer Analyse von Oilprice.com kann Saudi-Arabien den Ölpreis-Krieg gegen die USA nicht gewinnen, da niedrige Ölpreise „ein Vorteil für die US-Wirtschaft und die US-Bürger, aber eine Katastrophe für die OPEC und Saudi-Arabien sind“." -
Es gibt bekanntlich nirgends einen fixen Warenkorb. So kann man die Teuerung genau so hoch "berechnen" wie man sie haben will. Dass es die Teuerung gibt, sollte aber eigentlich klar sein.
Der deutsche Warenkorb enthält etwa 750 der wichtigsten Güter, wenn etwas nicht mehr aktuell ist, wie Schreibmaschinen, fällt es raus. Die Berechnungsgrundlage ist sehr gleichbleibend, transparent und breit gefächert. Anders rum wird ein Schuh draus, weil der einzelne Verbraucher nämlich oft die Möglichkeit hat, zu variieren. Man muss ja nicht im ständig im Restaurant essen, oder sich die Haare beim Frisör schneiden lassen.
Im April gab es mal wieder eine negative Inflation. http://www.n-tv.de/wirtschaft/…nken-article17685661.html
Warum sollte Teuerung klar sein? Ist das ein Naturgesetz? Könnte es nicht auch Folge globalen Wettbewerbs sein, dass Dinge billiger werden?
Eine wirkliche und anhaltende Teuerung sehe ich in den letzten 10 Jahren nur beim Wohnen, sofern man kein Eigentum hat. -
Kann man das mit Zahlen unterlegen??
Mut und Tatkraft lassen sich schwer messen.
Natürlich ist Auswanderung nichts für Angsthasen und faule Menschen.
Richtig.
Aber ob Ami-Land noch immer diesbezgl. die Vorzeigenation ist? Vom Gefühl her scheinen mir Zweifel angebracht.
Zumindest gibt es da auch heute nichts hinterher geworfen und es kommen neben mexikanischen Malochern auch immer noch sehr viele kluge Köpfe."Der deutsche Sozialstaat zieht die Falschen an"
"Auswanderer, die risikobereit sind, wollen in die USA. Oder nach Kanada. Denen bietet Deutschland zu wenig. Wir sind vor allem für jene Migranten attraktiv, die versorgt sein wollen.
...Wie Sergej Brin, der als Fünfjähriger mit seinen jüdischen Eltern in die USA auswanderte und später Google gründete. Oder Steve Jobs, ein adoptiertes Kind syrischer Einwanderer.
Die Eltern von Sergej Brin würden vermutlich nicht auf die Idee kommen, nach Deutschland auszuwandern. Aus der Sowjetunion gingen religiöse, aber auch weniger gebildete Juden nach Israel, Risikofreudige gingen indes nach Amerika. Die aber, die die kapitalistische Ellbogengesellschaft fürchteten, bevorzugten die Bundesrepublik.
...Als der hochbegabte Sohn meiner Berliner Freundin, die in Stanford eine Professur hatte, nach der Highschool in Deutschland weiterstudieren wollte, wurde ihm, dem deutschen Staatsbürger, wegen des fehlenden Abiturs eine Absage erteilt. Er blieb in den USA und gehörte zum Team, das Instagram gründete. Heute ist er Multimillionär."
http://www.welt.de/debatte/kom…ieht-die-Falschen-an.html -
und das ist bekanntlich stark untertrieben.
Klar, alles wird teurer, Brot, Butter, Eier, telefonieren, Elektrogeräte, und Benzin kennt auch nur eine Richtung...
Das Medianeinkommen in den VS liegt übrigens unter der durchschnittlichen Armutsgrenze in der Schweiz.
Leider nennst du keine Zahlen für deine Behauptung. Das US Medianeinkommen für einen 3 - Personenhaushalt liegt umgerechnet bei über 5200 Franken im Monat (64462 Dollar/Jahr laut deiner Quelle). Um mit 5200 Franken als arm zu gelten, müsste der Schweizer Durchschnittshaushalt 10.400 Franken im Monat haben. Ich finde dazu widersprüchliche Angaben, die meisten Zahlen sind niedriger. Und eine Berechnung anhand des Durchschnitts ist sowieso fragwürdig, wenn der Durchschnitt wegen ein paar Milliardären im Monat 1 Million beträgt, ist man mit 500.000 arm.
Das Median Einkommen der Schweiz wird sich vom US Medianeinkommen gar nicht so sehr unterscheiden. Siehe Bruttonationaleinkommen, da hat die Schweiz 5000 Dollar im Jahr mehr - kein großer Unterschied. -
aber wir können in den ersten Jahren von einem exponentiellen Trend reden
Entnahme in Tonnen pro Jahr an der SGE 2008 - 2015:
543, 599, 837, 1043, 1139, 2197, 2102, 2596
Steigerung in Tonnen zum Vorjahr 2009 - 2015:
56, 238, 206, 96, 1058, - 95, 494
Ca. Steigerung zum Vorjahr in % 2009 - 2015:
10, 40, 25, 10, 90, - 5, 20
Einen exponentiellen Trend (sich beschleunigende Zu/Ab - Nahme) sehe ich auch nicht, vl fehlt mir aber dafür auch mathematisches Vorstellungsvermögen, ja es ist schnurz und Erbsenzählerei, wobei Mathe an sich wohl Erbsenzählerei ist... 10 + 39 ist fast 50, aber doch nicht ganz und somit falsch.

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Und der erste Teil ist eindeutig nichtlinear, zumindest ansteigend oder progressiv. Mathefans können ja ermitteln, ob und mit welchem (geringen) Faktor exponential.
Und später wurde die Nachfrage annähernd gleichbleibend, d.h.auch linear,(mit Wachstum gegen 0)..... Aber das hatten wir schon.
Es gibt nirgends einen gleichbleibenden Summanden und auch nirgends einen gleichbleibenden Faktor, sondern monatliche Schwankungen, von daher gibt es kein exponentielles und kein lineares Wachstum.
Lineares Wachstum hätte man, wenn die Entnahme jeden Monat um z.B. 20 Tonnen steigen würde: 20, 40, 60, 80, 100, 120...
Exponentielles Wachstum hätte man, wenn die Entahme sich jeden Monat z.B. verdoppeln würde: 20, 40, 80, 160, 320, 640, 1280... -
Diese leicht strittigen Fragen "exponentiell / linear" oder "gleichbleibend" hätten von einem Mathematiker beantwortet werden können, worauf ich gewartet habe.
Googeln reicht. Smitty hatte recht, der Anstieg ist weder linear noch exponentiell.
"Exponentielles Wachstum liegt vor, wenn ein Wert je Zeiteinheit mit einem gleichbleibenden Faktor multipliziert wird.
Der Graph eines exponentiellen Wachstums ist eine Kurve.Lineares Wachstum liegt vor, wenn ein Wert je Zeiteinheit mit einem gleichbleibenden Summanden addiert wird.
Der Graph eines linearen Wachstums ist eine Gerade." -
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Man könnte es auch hinauskomplimentiert nennen.
Oft wanderten die tatkräftigsten, mutigsten aus, dies ist eine Erklärung für die Stärke der USA. -
Imperien werden untergehen und das wird auch mit der USA so laufen, die ganze Welt braucht dieses Land nicht! Wofür denn auch?
Schwieriges Thema. Die USA sind ein riesiges, von Natur aus reiches Land - auf Somalia Niveau werden die nicht abrutschen und wenn, wäre es eine Katastrophe für die Welt. Uns ging es in den letzten 70 Jahren als Vasall blendend, unter russischer Knute wäre das wohl anders verlaufen und ob ein alleiniger Hegemon China so toll für die Welt wäre, bezweifel ich ebenso - ohne die Schattenseiten des US Imperialismus ausblenden zu wollen. -
Details scheinen mir weniger wichtig als die Schlußfolgerung eines immerhin damals einflußreichen Stabschefs, daß die USA an rel. Macht eingebüßt haben.
Schlimmstenfalls die Erkenntnis, historisch belegt, daß schrumpfende bis untergehende Imperien vice versa Druck und Erpressung auf ihre Vasallen ausüben, und dies ist nicht widerlegbar.Das Imperium ist gemessen am BIP aber nicht geschrumpft oder untergegangen, sondern von 1970 - 2009 um 110% gestiegen.
Wilkerson in den DWN: "Die zweite große Bedrohung für die USA sind die Amerikaner selbst. Wir haben eine Rolle als Imperium und wir handeln imperial. Wir wollen die amerikanische Hegemonie um jeden Preis erhalten. Aber diese Bemühungen sind teuer und sie schaffen eine massive Verschuldung. Die USA müssen sich zu einer kooperativen Macht entwickeln. Ich glaube nicht, dass Russland und China echte Bedrohungen sein müssen."
PS: Als größte Bedrohung nennt er den Klimawandel. Ein interessanter Mann, auch was seine Ansichten zum IS angeht.
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Die USA haben demnach ihren Anteil am BSP der Welt in 40 Jahren halbiert, aus Sicht eines Hegemon ein fürchterliches Geschehen. Ein Umstand, der wohl mit verantwortlich dafür ist, daß der reale Verlust mit viel Säbelrasseln, Propaganda, politischen Manövern und Erpressungen der "Restwelt" verdrängt und überspielt wird..
Ob die Veränderung des relativen Anteils so fürchterlich ist, weiß ich nicht. Die USA haben ihr BIP schließlich vervielfacht. Die Tatsache, dass es einen neuen Riesen (China) gibt, heißt ja nicht, dass man selber schrumpft. Die Zahlen der UN sind auch abweichend, "Der Anteil der USA am Welt-BIP lag im Jahr 2000 zwar höher als 1970 (28,3 gegenüber 27,7 Prozent)" http://www.bpb.de/nachschlagen…/bruttoinlandsprodukt-bip
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Das ist allerdings eine mehr als nur sehr ambitionierte Aussage, demzufolge wäre ja die "Trickserei" binnen nur 10 Jahren halbiert worden,
Ich meinte bei gleichbleibender Trickserei hätte es eine reale Aussagekraft, dann gäbe es nämlich tatsächlich nur noch halb soviele Arbeitslose. Denke auch, dass die Tricksereien zugenommen haben, in Deutschland hat aber auch die Agenda 2010 mit Hartz4 zu Buche geschlagen. Seit der Einführung 2005 ging es von fast 5 Millionen ziemlich kontinuierlich auf unter 3 Millionen Arbeitslose runter, die Zahl der Beschäftigten stieg 2014 zum achten Mal in Folge und zwar auf den Rekordwert von 42,6 Millionen. Ich glaube nicht, dass es alles an kontinuierlich zunehmender Trickserei liegt. USA kann ich nicht beurteilen, ich glaube da ist es noch eine Spur heftiger als hier. Hire and Fire usw.. -
Schlimmer sind noch die Multi-Kulti Ideologen, die sich trotz einer Unmenge von Fakten nicht überzeugen lassen und weiter halsstarrig auf ihrer abstrusen Meinung beharren, komme was da wolle, Argumente Mangelware.
Ich weiß welchen Typus du meinst, die gibt es tatsächlich, ich glaube es werden aber täglich weniger. Multi-Kulti könnte man noch etwas differenzieren. Die AFD fordert meines Wissens auch eine multikulturelle Gesellschaft, aber nach kanadischem Vorbild. Ich halte Multi-Kulti auch für unausweichlich im 21. Jahrhundert. Den Homo Sapiens gibt es seit mindestens 200.000 Jahren, das Konstrukt Nationalstaat seit 300-400 Jahren und Strukturen ändern sich nunmal, alleine durch technischen Fortschritt.
Multi Kulti nach kanadischem Vorbild heißt vereinfacht: nur Einwanderer die auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden oder wohlhabend sind, keine Kriminellen, sie müssen die Sprache perfekt sprechen, keine Sozialleistungen für Ausländer usw..