Beiträge von Buche

    Als Ergänzung zu den von @iboss zitierten Zahlen:


    Man muß Keith Neumayer wirklich gratulieren, mit der San Dimas-Übernahme großen Mehrwert für die Aktionäre geschaffen zu haben. Schaut man in die Produktionszahlen der einzelnen Minen, wird dies sogar noch deutlicher.


    Für San Martin und La Parilla hat man 71% und 75% der Reserven wegen Unwirtschaftlichkeit abgeschrieben. Die Jahresproduktionen 2018 in Silberäquivalenten waren:


    San Martin + La Parilla + La Guitarra:
    2.169.338+2.323.056+641.179 = 5.133.573 oz


    Santa Elena+La Encantada+Del Toro (=Rest der "alten" FR)
    6.014.687+1.610.895+1.432.312 = 9.057.894 oz


    San Dimas:
    8.051.605 oz


    Auf dem aktuellen Silberpreisniveau wird man San Martin und La Parilla mittelfristig auch stillegen müssen. Zusammen mit La Guitarra hätte die "alte" FR damit mehr als ein Drittel der Produktion verloren. Nicht auszudenken, wo dann der Kurs heute stehen würde. Mit San Dimas hat man dies überkompensiert und bisher eine sehr erfreuliche Kursentwicklung erzielt.


    Steigt zudem der Silberpreis wieder an, wird man die abgeschriebenen Reserven und Minen wieder reaktivieren können und erhält zusätzliches Potential.

    Nach den oben gemeldeten Nachrichten und der Fed-Entscheidung gestern suche ich nach Einstiegen für Zukäufe in WPM.


    Für die Entscheidungsfindung betrachte ich Kursbereiche aus der Vergangenheit, in denen der Preis konsolidiert hat. An den Grenzen solcher Bereiche kommt es häufig zu starken Reaktionen und Rückläufen.



    Der Kurs ist nach meinem Ansatz gerade an einer entscheidenden Weichenstellung angekommen, da er gerade versucht, aus dem gelben Rechteck über 22,60 herauszukommen.


    Das anziehende Volumen aus den letzten Tagen untermauert den Ausbruch durchaus. In diesem Fall erwarte ich daß sich der Kurs in Richtung 27,50 absetzt und die 22,60 nicht mehr unterschritten werden.


    Geht es noch mal in den gelben Bereich zurück erwarte ich einen Rücksetzer in Richtung der kleineren grauen Rechtecke. Hier habe ich die ersten beiden grauen Rechtecke bei 22,60-21,40 sowie 21,40-20,70 als Nachkaufbereiche und würde bei ca. 21,50 oder lieber bei 21 nochmal nachlegen.


    Das dritte graue Rechteck bei 19,60-18,70 sowie das GAP 18,30-17,70 aus der Nachricht des beigelegten Steuerstreites sollten starke Unterstützungen liefern. Geht es hier weiter nach unten durch, würde ich die Investition in WPM hinterfragen.

    WPM meldet zufriedenstellende Zahlen.


    Anhand der adjusted earnings wurden für das Gesamtjahr $0,48 pro Aktie verdient, nach $0,63 im Vorjahr. Im letzten Quartal sank der Verdienst auf $0,08 nach $0,19 im Quartal des Vorjahres.


    Etwas überrascht hat mich, daß die Gold/Silberpreise im Q4 so auf den Gewinn gedrückt haben. Ich hätte erwartet, daß sie hier mehr Luft nach unten haben als ein klassischer Produzent. RGLD und FNV, mit denen sie sich gerne vergleichen, sehen hier solider aus und das muß man in den nächsten Quartalen genauer ansehen.


    Die Produktionsziele für 2018 wurden übertroffen. Im abgelaufenen Quartal ergab sich ein Rückgang bei der Silberproduktion, die durch Anstiege bei Gold und Palladium ausgeglichen wurde.


    Die Quartalsdividende bleibt bei 9cent.


    Produktionsausblick für 2019:


    Gold 365,000 oz nach 373.239 oz für 2018
    Silber 24,500 toz nach 24,474 toz für 2018
    Palladium 22,000oz nach 14,686 oz für 2018


    Zusammen wird für 2019 eine Produktion von 690.000oz Goldäquivalent erwartet. Bis 2023 soll diese auf 750,000oz steigen.


    Nach meinem Verständnis darin nicht enthalten sind zukünftige Streams aus Pascua Lama, Hudbay/Rosemont und andere (siehe Firmenpräsentation S. 45), woraus sich bis zu 30% mehr AU und 50% mehr AG ergeben können.


    Wenn sie diese Wachstumschancen realisieren, sind sie m.E. noch nicht teuer. Dies auch vor dem Hintergrund der gestrigen Fed-Entscheidung, die nun viel mittelfristiges (nicht gleich morgen!) Potential für die Edelmetalle eröffnet hat.

    @nicco, ich widerspreche weder den vor Dir zitierten Betrachtungen noch denen von Nebelparder. Das ist valide und sieht fundamental richtig gut aus.


    Was mich stört sind die 3 Jahre Reserven für Caylloma bzw. 5 Jahre für San Jose (die Zahlen kommen aus der Februar-Präsentation, S. 23/25). Da müssen sie etwas tun und Geld und die Hand nehmen, was dann die Bilanzen erst mal verschlechtert. Oder sie tun was richtig Dummes und machen eine Übernahme. Das sind so die Sorgen die mich momentan bewegen, die ehemals größte Depotposition nun zu verkleinern und umzuschichten.

    Fortuna meldet Zahlen für das abgelaufene Jahr.


    Verdient wurden 0,21 cent/Aktie, halb so viel wie im Vorjahr (0,42).


    Im letzten Quartal verdiente man bei durchschnittlichen Silberpreisen von $14,60 noch 0,01 cent/Aktie.


    Die Produktion lag bei AG leicht über der Prognose und bei AU leicht darunter.
    AISC waren 6,36 für AG bzw. 11,16 für AG-Äquivalente und damit leicht unter den Werten des Vorjahres. Im letzten Quartal hat sich dies allerdings umgekehrt.


    2018 produzierte man 8,9 Moz Silber. 2019 wird eine stabile Produktion erwartet:


    7,3-8,1 Moz für San Jose mit AISC von 8,2-10,3 sowie
    0,9-1,0 Moz für Caylloma mit AISC von 11,8-14,5.


    Ich bin mal gespannt wie der Markt heute nachmittag reagiert. Für eine (unwahrscheinliche) extrem bullische Reaktion habe ich ein Take Profit platziert.
    Meiner Einschätzung nach dürfte der Wert weiter zurückhaltend laufen, bis von Lindero oder durch neue Entdeckungen in den produzierenden Minen wieder Wachstumsimpulse kommen.

    Ein Explorer mit eher ungewöhnlichem Ansatz lief mir im Netz über den Weg:


    Goldspot Discoveries inc. (TSXV:SPOT)


    Das Technologieunternehmen nutzt maschinelles Lernen, um aus großen geologischen Datenbanken interessante Stellen zur Goldexploration zu ermitteln. Einnahmen sollen durch Beratung von Minenunternehmen sowie durch Beteiligungen und Royalties an Projekten erzielt werden, die sie mit ihrer Software identifiziert haben.


    Im Prinzip könnte man dies alles als Hype abtun, zumal das Unternehmen gerade erst an die Börse gegangen ist und praktisch keine verwertbaren Zahlen dazu vorliegen.


    Allerdings tauchen bei den Kunden und Shareholdern u.a. Eric Sprott und Rob McEwen auf, was mich dazu veranlaßt, in Zukunft ein Auge darauf zu haben. Die Idee gefällt mir jedenfalls.

    Ergänzend zu dem vorherigen Artikel möchte ich darlegen, warum ich diesen Wert überhaupt (und seit vielen Jahren) verfolge. Er beinhaltet also keine Handelsempfehlung, sondern die subjektiven Gedanken des Schreiberlings.


    Der Hauptgrund ist, daß ich mit PAAS ganz gut traden kann. Der Wert liegt mir aufgrund seiner Größe und moderaten Volatilität einfach. Bisher war es recht profitabel möglich, den Wert mit Teilkäufen bzw. -verkäufen in 50 cent- bis 100 cent-Schritten zu handeln. Da es Derivate auf den Wert gibt, ist es auch möglich Teilpositionen zu hedgen; bei meinem Broker ist das deutlich günstiger als Verkäufe und Rückkäufe. Die eingezeichneten Rechtecke dienten mir dabei zur Orientierung für Ein- und Ausstiege. Seit der Tahoe-Übernahme funktioniert dies leider nicht mehr so gut; ich bin aber zuversichtlich daß der Wert wieder in besser berechenbare Fahrwasser kommt wenn die ersten Quartale des neuen Unternehmens vorliegen.


    Wie die meisten Produzenten ist PAAS eher nicht zum Kaufen und Halten geeignet, hat aber immerhin einen kleinen Hebel auf den Silberpreis und eine leichte Outperformance zum SIL-Index. Nachfolgend die Entwicklung seit dem Silbertief Anfang 2016, in Dollar gerechnet:



    Da der Wert nach dem Silbertief bis zum August '16 eine kräftige Erholungsrally hatte, zeichnet der Vergleich die Situation etwas zu positiv. Ein Hereinzoomen in die Seitwärtsphase ab 2017 zeigt ein akkurateres Bild:



    Wie gesagt: Zum Kaufen und Halten gibt es sicher attraktivere Alternativen. Für mich zum Traden ist der Wert eine Alternative zu Silber-Futures/ETCs/Zertifikaten. Im Gegensatz zu diesen gibt es keine Haltekosten und Emittentenrisiken (dafür aber natürlich operative!). Eine Chance auf eine Outperformance bleibt erhalten sollte sich der Silberpreis extrem gut entwickeln.


    Ich habe vor,den Wert weiter zu traden, solange ihm nicht operativ der Himmel auf den Kopf fällt. Letzteres könnte passieren, wenn sich der Silberpreis auch in Zukunft nicht über den AISCSOS etablieren kann. In diesem Fall würden sie ihre Liegenschaften leer produzieren ohne jemals daraus Gewinn zu erzielen. Andere Produzenten wären davon natürlich auch betroffen und man müßte generell über die Beteiligung an Bergbauunternehmen nachdenken.


    Sollte sich dies abzeichnen, wäre der Plan B, PAAS und andere Produzenten in Royalties und ETCs zu tauschen. Momentan sehe ich das allerdings nicht und erwarte, daß der Silberpreis zukünftig wieder die Produktionskosten übersteigen wird.

    PAAS meldet Jahresergebnisse sowie die Entwicklung der Reserven und Ressourcen.


    Auf Jahressicht wurden $0.07/Aktie verdient. Die AISCSOS beliefen sich auf $10.73, und man blieb praktisch schuldenfrei.


    Im vierten Quartal hat man $0,42 Verlust pro Aktie gemacht. Ein Großteil davon waren verschiedene betriebliche Abschreibungen sowie Ausgaben für die Tahoe-Übernahme, aber auch ohne diese Einmaleffekte wäre das Quartal operativ ins Minus gelaufen.
    Die AISCSOS stiegen um fast 50 Prozent auf $15.86. Dabei ist zu beachten, daß dort auch Kosten für Exploration, Investitionen und Verwaltung enthalten sind. In meinen Augen ist das ein guter Service für den Investor.


    Die Reserven haben sich 2018 von 288.4 Mio oz leicht auf 279.8 Mio oz verringert.


    Der Bericht enthält zwei Warnschüsse, die auch für den restlichen Sektor gelten dürften:
    Zum einen waren die Silberpreise im vierten Quartal zu niedrig, um profitabel arbeiten zu können. Andererseits könnten die steigenden AISCSOS und die Entwicklung der Reserven ein Fingerzeig sein, daß wir den Höhepunkt der Silberproduktion ("Peak Silver") hinter uns haben. Demnach ist in Zukunft mit weiter steigenden Kosten für Produktion und Exploration zu rechnen.


    Im zweiten Quartal wird man erstmals Zahlen inklusive der übernommenen Tahoe veröffentlichen.

    1345-1380 wird wohl erst Schluss sein. Dann ist die Frage, wie lange und wie Tief geht die Korrektur.
    Meine Einschätzung, nicht so tief aber dafür einige Monate. Erst 2020 sehe ich den PoG Ausbruch oder zum Ende 2019.

    So ungefähr habe ich das auch auf dem Plan. Falls es so kommt, werde ich mich zum WIedereinstieg eher nach der von nicco zitierten Saisonalität richten und nicht nach konkreten Kursmarken.


    Clive Maund ist allerdings der Meinung, daß die 1.400 überrannt werden wird da zu Viele davon ausgehen daß der Kurs dort abprallen wird. Schwierige Entscheidung...

    Heute berichtet man über die Entwicklung der Reserven.


    Hinter der Schlagzeile "40% increase in reserve tons: 26% more gold and 8% more silver ounces"
    steckt die gute Nachricht, daß Greens Creek und Casa Berardi das stabile Rückgrat bleiben (ca. 85% des Umsatzes kommen aus diesen beiden Minen).


    Wichtiger ist aber der folgende Kommentar zu Nevada: “We believe that after a few years of committed exploration there, we could see results similar to what was achieved in 2018.”
    Im weiteren Verlauf des Berichts muß man zugeben, für Nevada die Reservenschätzungen deutlich zurück nehmen zu müssen. Das erklärt auch den Produktionsrückgang aus dem vorherigen Bericht. Sehr optimistisch klingt es nicht, daß man "in ein paar Jahren" wieder den Stand von 2018 erreichen "könnte".


    In meinen Augen zeigt sich hier eine eklatante Fehlleistung des Managements, das nun zugeben muß, von Klondex praktisch erschöpfte Liegenschaften übernommen zu haben. Für mich hat sich der Wert damit erledigt.

    Neue Projekte werden ja gerne mal teurer oder später fertig.

    Und schon kommt die passende Meldung: Schlechtes Wetter hat eine 450km (!) Zufahrtstraße zu Lindero kaputt gemacht und die Straße kann erst repariert werden wenn sich die Wetterbedingungen ändern.
    Bis dahin muß Diesel gespart werden und andere Materialien können auch nicht geliefert werden, da man nur noch mit leichten Fahrzeugen durchkommt.


    Allerdings immer noch besser als wenn an der Mine etwas kaputtgegangen wäre. Daher vermutlich kein großer Einfluß auf den Kurs, aber ggf. weiter gedrücktes Sentiment.


    Im Laufe des Monats will man einen Update zum Stand der Dinge veröffentlichen.

    Fortuna hat in letzter Zeit wenig gute Performance hingelegt.

    Hallo Dionicar, mach sie nicht schlechter als sie ist :rolleyes:
    Als praktizierender Silverbug generiere ich mir am Wochenende immer den prozentualen Verlauf der SIL-Komponenten, für die letzten 15 Tage in US-Dollar verglichen (soweit die Kursdaten für mich verfügbar sind):



    Hinweis für Mitlesende: Chart nur als Orientierungshilfe nutzen, als alleinige Wertung oder Kaufempfehlung taugt er nicht!


    In den letzten drei Wochen lagen sie damit an siebter Stelle; performanzmäßig noch über dem SIL-Durchschnitt. Nicht überragend, aber es wäre noch deutlich schlechter gegangen.


    Grund dürfte vermutlich die unklare Situation in Mexiko sein. Zitat aus dem Nachbarfaden von Konkurrent Keith Neumayer (caveat emptor):


    "Companies such as Fortuna Silver are not unionised and HAVE NOT PAID their miners and staff properly AND have been hostile to indigenous landowners in the past."


    Außerdem vermißt der Markt vermutlich Sicherheit bezüglich Lindero (siehe wolfinvests Posting weiter oben). Neue Projekte werden ja gerne mal teurer oder später fertig.


    Ich habe meine Erwartungen an den Wert reduziert, bin aber immer noch zuversichtlich mit einer stattlichen Position dabei.

    Auch PAAS berichtet über seine Förderung in 2018.


    Natürlich sind die Zahlen nur noch bedingt relevant, da die Tahoe-Übernahme noch nicht enthalten ist und auch noch nicht in die Prognosen übernommen wurde. Eine diesbezügliche Aktualisierung der Prognosen wird im 2ten Quartal nachgereicht.


    Einige Auszüge aus 2018 für die "alte" PAAS:


    Silber verfehlt die 2018er-Prognose knapp mit 24,8 Mio Unzen; erwartet wurden 25-26.5. Gold, Zink. Blei, Kupfer lagen innerhalb der Prognosen. Als Ursachen werden genannt: Überdurchschnittlicher Regen, eine sicherheitsbedingte Straßensperre, verspätete Zulieferungen von Material und Nachschulungsbedarf des Personals in einer Mine. Nichts weltbewegendes; es ist nun mal Bergbau in Südamerika und kein Hochglanz-IT-Unternehmen in München.


    Für 2019 erhöht man die Prognosen für Silber leicht von 25-26.5 auf 26.5 - 27.5 Mio Unzen und reduziert sie für Gold von 175.0 - 185.0 tausend Unzen auf 162.5 - 172.5.


    Die AISCSOS erwartet man mit 10.80 - 12.30 deutlich unter dem aktuellen Silberpreis.
    Edit: Aber über den alten Prognosen für 2018 (9,30-10,80) und für 2019 (9,50-11,50).


    Wie gesagt, aufgrund der Tahoe-Übernahme ist das alles praktisch schon Makulatur; es zeigt aber daß die alte PAAS solide da stand. Möge es dem neuen Unternehmen ebenso gelingen.


    Nicht nur für PAAS, sondern mit Auswirkungen auf alle Minen kann man aus dem 2019er Ausblick mitnehmen:


    Man erwartet aus mehreren Richtungen Kostendruck:
    Steigende Steuern, Löhne und höhere Kosten für Energie und benötigte Materialien.
    Begegnen will man diesem durch Steigerung der Effizienz und mehr Automatisierung.

    Danke, iboss.


    Ein paar Ergänzungen dazu:


    • Goldproduktion +13% y/y sorry, hattest Du oben schon geschrieben.
    • Cash, cash equivalents and short-term investments of approximately $27 million at December 31, 2018, and the revolving line of credit was undrawn.

    "We continue to focus on increasing the development rate in Nevada rather than production, with the goal of setting Fire Creek up for more consistent and higher production in the future.”


    Das ist für mich der einzige kritische Punkt. Da läuft wohl einiges mit der Neuerwerbung noch nicht so wie man es sich vorgestellt hat. Hecla benötigt Cash-generierende Minen, keine die stillstehen und Investitionen brauchen. Hecla muß hier in den nächsten Quartalen liefern.


    Edit 2: Das hat mich gerade nochmal gejuckt, genauer hinzusehen.


    Produktionszahlen von Klondex, 2017:


    Fire Creek:
    72.283 oz Silber
    107.143 oz Gold


    Hollister:
    47.305 oz Silber
    6.751 oz Gold


    Midas:
    780.316 oz Silber
    34.343 oz Gold


    Produktionszahlen von Hecla, 5 Monate 2018:


    "At the newly-acquired Nevada operations, 32,888 ounces of gold and 172,301 ounces of silver were produced since the acquisition on July 20 ."


    Ernsthaft? Was hat Klondex da besser gemacht?

    Dann kann die KE ja endlich kommen...

    KE = Kapitalerhöhung?


    Wurde am 27. Dezember bereits angekündigt.


    Umfang bis zu 50Mio, durch Direktverkauf von neuen Aktien an der Börse.


    50 Mio sollten meiner Einschätzung nach für das Jahr reichen. An der NYSE sind das überschlägig 3 Tagesumsätze zum Durchschnittsvolumen. Gemessen an der Marktkapitalisierung von über 1Mrd ist das nichts.
    Ich bleibe da entspannt.

    Die ehrwürdige Dame spurtet heute ganz gut in New York los. Aktuell 9% Plus, während PoG und PoS um die Nulllinie pendeln. Seltsam.


    Ich kann keine Nachrichten dazu finden. Weiß jemand mehr?


    Edit: Hi Iboss, warst einen Moment schneller. Schön, daß es noch jemandem aufgefallen ist.

    von wegen tote Hose bei FF. Gestern gut 40% Plus und heute noch einmal 8%. FF steigt von 0,245 C$ auf 0,38 C$ innerhalb von 2 Tagen - ohne Nachrichten. Bin nicht dabei.

    Möglicherweise eine Reaktion auf eine von FF in Auftrag gegebene Analyse.


    Eine sehr kritische Meinung dazu.


    Ich gehe davon aus, daß man den Kurs aufhübschen will um Kapital aufnehmen zu können.


    Bin noch mit ein paar Depotleichen dabei, die noch 100% bis zum break even brauchen würden. Eine Sünde aus früheren Jahren; würde ich heute nicht mehr so machen. Ich erwarte, daß sie mir noch lange als Mahnmal erhalten bleiben :P