facebook hat schon zugeschlagen .... content weg ....
Nöö alles noch da.
4. Februar 2026, 06:20
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Nöö alles noch da.
Im Paralleluniversum
Dem AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohmaier wird aus Unionskreisen „Landesverrat“ vorgeworfen. Er plant nämlich eine Reise nach Moskau und will dort den „Dialog“ suchen. Ein überfälliges und höchst vernünftiges Anliegen. Aber: mitten im Krieg in der Ukraine, den maßgeblich der Westen angezettelt hat und immer noch mit allen Mitteln am Köcheln hält, geht das natürlich gar nicht. Die Heuchelei der Union gehört zu jener Kategorie, bei der man gar nicht so viel fressen kann, wie man kotzen möchte. Mehr Landesverrat, als die Union den Deutschen von der Gründung der Bundesrepublik bis heute angetan hat, ist schlechterdings nicht möglich.
Frohnmaier will nach Moskau, ich komme gerade von dort zurück. Es war nach Jahren der Abwesenheit längst überfällig, und aller Medienhetze zum Trotz sind Reisen nach Rußland natürlich weder unmöglich noch verboten. Nach dreieinhalb Jahren Krieg wollte ich mir ein eigenes Bild davon machen, wie das Land, das westlicher Propaganda zufolge kurz vor dem Kollaps steht und international isoliert ist, damit umgeht. Und nicht zuletzt wollte ich die Probe aufs Exempel machen: werden wir als Deutsche wegen der unfaßbar törichten, brandgefährlichen Politik unserer Regierenden nun von den Russen gehaßt?
Letzteres vorweg: nein, keine Spur. „Normale“ Russen, die einem im Aufzug, im Restaurant oder im Supermarkt begegnen und mitbekommen, daß man aus Deutschland kommt, wissen offenbar ebenso wie ihre Regierung zwischen den Deutschen und ihrer gemeingefährlichen Regierung zu unterscheiden, deren Rußlandhetze gruselig ist. Im Gegenteil, trotz allem ist der Respekt vor den Deutschen immer noch groß, und wer Verwandte in Deutschland hat oder selbst einmal dort war, zeigt es gerne und kratzt freundlich seine paar Worte Deutsch zusammen. Selbst am Flughafen bei der Ausreise werde ich vom streng dreinblickenden Personal, das Reisepaß und Flugticket kontrolliert, mit einem markigen „Auf Wiedersehen!“ verabschiedet.
Dabei ist es nicht so, daß der Krieg nicht stattfände. Bei der Ankunft in Samara an der Wolga gibt es Drohnenalarm, später stellt sich heraus, daß er zum Alltag gehört. Aber nur per Warn-SMS auf dem Handy. In der Realität der Menschen ist er kaum zu spüren, das Leben geht seinen normalen Gang. Wäre nicht auf manchen Linienbussen das patriotische „Z“ aufgeklebt und würden nicht in den Straßen großformatige Plakate für den Dienst in den Streitkräften werben – für siebenstellige Rubelbeträge –, man könnte den Krieg glatt für eine Illusion halten. Ersichtlich ist, daß ihn auch die Regierung nicht allzu sehr aufbauschen und der Bevölkerung tunlichst keine Einschränkungen zumuten möchte. Allerdings sieht sie sich gezwungen, zur Finanzierung der Verteidigungskosten zum 1. Januar 2026 die Mehrwertsteuer von 20 auf 22 Prozent zu erhöhen.
Der Philosoph und Geopolitiker Alexander Dugin machte vor einiger Zeit die Bemerkung, für viele Konservative im Westen verkörpere Rußland eine Art Idealbild des früheren, „besseren“ Europas, von dem sich der heutige Westen auf breiter Front verabschiedet hat, während sich Rußland – auch ganz offiziell – als Wahrer der eigentlichen, traditionellen Werte Europas sieht. Tatsächlich ist das Bild des öffentlichen Lebens für genervte Westeuropäer geradezu paradiesisch entspannt, in der Millionenmetropole Moskau nicht weniger als im fernen Novosibirsk. In den Werbeclips im Fernsehen sind nur weiße Menschen zu sehen. In Samara habe ich einen (in Zahlen: 1) Schwarzen, in Moskau drei zu Gesicht bekommen. Und Sorgen, in der U-Bahn abgestochen oder ins Gleis gestoßen zu werden, muß sich ersichtlich auch niemand machen. Im „besten Deutschland, das es je gegeben hat“ (Steinmeier), werden demgegenüber pro Tag statistisch 80 Messerdelikte begangen. Man muß nichts glorifizieren. Aber das Risiko, erstochen zu werden, ist ein Indikator für Lebensqualität.
Dugin hat an der russischen Kriegsgesellschaft, für die der Krieg alles in allem sehr weit weg ist, zurecht kritisiert, daß sich das Land trotz der offenen Feindschaft des Westens auch im vierten Kriegsjahr noch viel zu wenig auf seine eigene Identität besinne und vielmehr noch immer wie eine Kopie früherer westlicher Gesellschaften wirke. Das ist richtig. Im Fernseher läuft, den einen oder anderen Kanal mit russischer Volksmusik oder patriotischen Kriegsfilmen ausgenommen, derselbe Schrott wie hierzulande, Vorabend-Comedys und Popmusik. In den Supermärkten gibt es alles, und bis auf prominente Firmen wie Daimler und Microsoft, die sich den Sanktionen gebeugt haben, sind West-Produkte von Nivea-Creme über Spaten-Bier bis hin zu Apple-Computern immer noch allgegenwärtig. Selbst in den Banken fällt auf, daß trotz Abkoppelung vom westlichen SWIFT-Zahlungssystem noch immer auf Dell-Computern gearbeitet wird. Mit der schon vor Jahren angekündigten „Befreiung“ von amerikanischer Soft- und Hardware hat es offenbar bis heute nicht geklappt. Lediglich auf den Straßen sieht man neben Hyundai und Daihatsu verstärkt auch chinesische Automodelle.
Die wirtschaftliche Dynamik des Landes ist auf Schritt und Tritt sichtbar. Daß der zentrale Garant des Aufschwungs Wladimir Putin heißt, der just dieser Tage seinen 73. Geburtstag feierte, zieht keiner meiner russischen Gesprächspartner in Zweifel. Einer von ihnen, der langjährige Auslandsbeauftragte der Liberaldemokratischen Partei (LDPR), Valeri Voronin, hält den Kremlchef für den mit Abstand kompetentesten Staatschef weltweit, der in den 25 Jahren seiner Herrschaft Phänomenales geleistet und seinem Land neue Weltgeltung verschafft habe. Dieser Einschätzung wird jeder zustimmen, der sich daran erinnert, wie es in den neunziger Jahren um Rußland stand. Der Krieg seit 2022 hat den Aufschwung nicht ernstlich gefährdet, im Gegenteil.
Mit den Sanktionen haben die westlichen Regierungen vor allem ihren eigenen Bevölkerungen geschadet. In Deutschland sind die Preise für Haushaltsenergie zwischen 2020 und 2024 um satte 50,3 % Prozent gestiegen. Nein, das ist keine Kreml-Propaganda. Die Zahl hat das Statistische Bundesamt am Donnerstag in einer Pressemitteilung veröffentlicht. Die Verantwortlichen für das Desaster sitzen in Berlin und Brüssel, nicht in Moskau.
Die russische Gesellschaft wirkt heute wie eine Parallelgesellschaft. Sie muß sich vor dem Westen, speziell vor der bundesdeutschen Shithole-Gesellschaft in keiner Weise verstecken. Vielleicht wird sie im Zuge der anhaltenden Konfrontation mit dem Westen in den nächsten Jahren wirklich noch „russischer“, als sie es heute ist – oder womöglich eurasischer. Auf den Flughäfen sind allenthalben neben den russischen und englischen auch chinesische Beschriftungen zu sehen. Zweifellos hat der Westen mit seinen selbstmörderischen Sanktionen die Integration des eurasischen Raumes und die Multipolarisierung der internationalen Politik kräftig befördert. Darüber hinaus werden sich neben dem eurasischen Pol in näherer Zukunft noch weitere regionale Kraftfelder etablieren – Dugin prognostiziert in seinem Buch „Eurasische Mission“ (2022) nicht weniger als zwölf, davon allein fünf in Asien –, deren Entstehen schon durch die wirtschaftliche Dynamik der nicht-westlichen Welt (BRICS!) befeuert wird. Den Rest besorgt die grenzenlos kurzsichtige Politik des Westens, der sich mit Händen und Füßen gegen seinen Abstieg wehrt.
An der Kommmunikationsfront hat die Multipolarisierung schon jetzt harte Fakten geschaffen. Nicht nur die EU zensiert russische Medien und verweigert russischen Sendern wie RT oder Sputnik die Sendelizenz. Auch die russische Zensur ist nicht von Pappe und betrifft gleich reihenweise bundesdeutsche Medien, auch vergleichsweise harmlose wie die „Welt“, die man im russischen Internet nicht abrufen kann. Für geistig produktive Menschen, die auf den freien Fluß der Informationen angewiesen sind, ist das natürlich ebenso inakzeptabel wie die EU-Gängelei. Hier wie dort hilft ein VPN-Server weiter. Will sagen: die gebetsmühlenartigen Bekenntnisse der EU zur Pressefreiheit sind eine reine Farce. In Sachen „gelenkte Demokratie“ braucht der Westen Rußland keinerlei Vorhaltungen zu machen. Auch daß speziell in Deutschland unerwünschte Kandidaten – wie zuletzt bei der NRW-Kommunalwahl – reihenweise von der Wahl ausgeschlossen werden und offen auf ein Verbot der größten Oppositionspartei hingearbeitet wird, ist meinen russischen Gesprächspartnern nicht verborgen geblieben.
Als sich nach gut zwei Wochen am Münchner Flughafen die Glastür der Paßkontrolle wieder hinter mir schließt, habe ich kein gutes Gefühl. Plötzlich ist alles wieder da: Vollverschleierte, Schwarze, Antifa-Freaks mit blauen Haaren. Nein, ich will diesen Wertewesten nicht. Ich akzeptiere ihn nicht. Sollte ich Gelegenheit zum Landesverrat bekommen wie der AfD-Abgeordnete Markus Frohnmaier, werde ich nicht zögern.
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In diesem Jahr ist ein deutlicher Rückgang der Immobilienverkäufe an ausländische Käufer in Kroatien zu verzeichnen. Nach Angaben der Steuerverwaltung ist die Zahl der Transaktionen stark zurückgegangen, von 11.623 im vergangenen Jahr auf nur 6.592 in den ersten neun Monaten des Jahres 2025.
Trotz der Verlangsamung der Verkäufe steigen die Immobilienpreise weiter an. Wohnungen in Split gehören nach wie vor zu den teuersten des Landes und haben inzwischen Rekordhöhen erreicht.
"Die Preise sind derzeit so hoch wie nie zuvor", sagt Marin Biliškov, Direktor einer Immobilienagentur. "Wir haben gerade mit dem Verkauf eines neuen Projekts in einer exklusiven Lage in Split begonnen. Der Bau hat gerade erst begonnen, und die Preise liegen zwischen 7.500 und 10.000 Euro pro Quadratmeter", verriet er gegenüber RTL.
In einem Land, in dem das durchschnittliche Monatsgehalt bei etwa 1.500 Euro liegt, sind 10.000 Euro pro Quadratmeter für die meisten Einheimischen unerschwinglich. Und jetzt scheint es, dass sogar ausländische Käufer anfangen, den Druck zu spüren.
Selbst für Ausländer zu teuer
Laut Dubravko Ranilović, Präsident des Verbandes der Immobilienwirtschaft bei der Kroatischen Handelskammer (HGK), hält der Abwärtstrend des ausländischen Interesses schon seit einiger Zeit an.
"Seit dem Beginn der wirtschaftlichen und politischen Instabilität in Europa haben wir einen Rückgang sowohl der Transaktionszahlen als auch des ausländischen Interesses zu verzeichnen. Die ständigen Preiserhöhungen haben auch nicht geholfen", erklärte Ranilović.
Deutschland, Österreich und Slowenien, die einst zu den wichtigsten Quellen für ausländische Käufer gehörten, zeigen nun weniger Interesse am Erwerb kroatischer Immobilien.
Trendwende nach Rekordjahr 2022
Der Rückgang der ausländischen Käufe zeigte sich erstmals im Pandemiejahr 2020. Es folgten zwei Jahre des Wachstums, die zu einem Rekordjahr 2022 führten, bevor der aktuelle Abwärtstrend begann. Sollte sich der Trend bis zum Ende dieses Jahres fortsetzen, wird der Rückgang im Vergleich zum letzten Jahr noch größer sein.
Der Immobilienexperte Boro Vujović erwartet, dass die Jahre des konstanten Preisanstiegs, die zu den steilsten in Europa gehören, bald zu Ende gehen könnten.
"Wir können mit einer Stabilisierung der Preise und einer gewissen Korrektur rechnen, insbesondere bei Gebrauchtimmobilien", sagt er.
Ranilović stimmt dem zu und stellt fest, dass viele Immobilien auf dem Markt monatelang unverkauft bleiben. "Wir sehen Anzeichen dafür, dass es bei den derzeitigen Preisen, insbesondere für gebrauchte Wohnungen, schwierig wird, Käufer zu finden. Viele sind seit sechs Monaten oder länger gelistet und werden einfach nicht verkauft", fügt er hinzu.
Die letzten Tage Roms
Die Europäische Union ist nicht mehr zu retten - die Optionen lauten Flucht, Revolution oder tanzend im Ballsaal der Neuen Titanic mitunterzugehen
Die Wahl liegt bei Euch
Zum Mitschreiben ganz langsam, damit man es realisieren kann :
Die Staats-und Regierungschefs der Europäischen Union treffen sich für zwölf Stunden zu einem Gipfel
Ein naiver Mensch würde annehmen um die dringendsten Probleme zu besprechen :
In vierzehn Tagen muss die grösste Sparte der europäischen Industrie, die Autoindustrie, ihre Produktion stilllegen und Ihre Mitarbeiter auf Zwangsurlaub schicken, wenn die Chinesen Ihren Boykott der Chips nicht aufheben !
Wie wütend die Chinesen über den Diebstahl ihrer Elektronikfabrik in Holland sind, zeigt die unfassbare Tatsache, dass der Aussenminister der größten Industrienation der Europäischen Union Stunden vor seinem Chinabesuch den Flug absagen muss, weil KEINER DORT MIT IHM REDEN WILL !
So etwas hat es überhaupt noch nie gegeben !
Thema Nummer Eins auf der Tagesordnung des Gipfels ?
Aber woher !
Frankreichs Staatsbonität ist schon wieder herabgestuft worden, was die Zinsen für die Staatsschulden weiter nach oben treibt und den ohnehin bankrotten französischen Staat unfinanzierbar macht !
Frankreich ist immer noch die zweitgrößte Volkswirtschaft der EU, ein Staatsbankrott der Froschschenkelesser wäre das sofortige Ende des Euros, ein ökonomisches Armageddon mitten in der tiefsten strukturellen Wirtschaftskrise aller Zeiten !
Ist das das Thema Nummer Eins auf der Arbeitsliste der Europäischen Regierungschefs ?
Natürlich NICHT
Das völlig durchgeknallte Bürokratiemonster EU hat mit diesem idiotischen Lieferkettengesetz einen Selbstschuss ins eigene Knie der EU ohne Beispiel beschlossen
Die ganze Welt weigert sich diesen bürokratischen Wahnsinn mitzumachen und dies führt bereits zu den ersten Boykottankündigungen !
Nimmt das Zentralkomitee in Brüssel diesen Irrsinn nicht zurück und hebt das Europäische Parlament diesen völlig absurden Beschluss nicht auf, so steht die Europäische Union in den kommenden Jahren plötzlich ohne Gaslieferanten da !
Wladimir's Gas ist böse, wollen wir nicht und die Scheichs und Donald wollen uns kein Gas mehr liefern wenn diese LieferkettenIdiotie bleibt !
Frage - besprechen die 27 Clowns dieses Thema face to face beim Treffen ?
Antwort- Natürlich NICHT
Massenmigration, Wirtschaftskrise, Strukturprobleme, Inflation, Standortkollaps, Verarmung, soziale Spannungen, Budgetdesaster, Meinungsdiktatur, dramatischer Absturz der Relevanz Europas in der neuen multipolaren Realität
NICHTS davon ist Thema wenn sich 27 Regierungschefs der Europäischen Union treffen
Worüber Sie gesprochen haben ?
Was Sie gemacht haben ?
Dem Schneekönig aus Kiew applaudiert
(was hat der eigentlich auf jedem Gipfel der EU zu suchen ![]()
Waffenlieferungen an Banderistan verkündet
Dutzende Milliarden weiteres Steuergeld für die Ukraine, das korrupteste Land der Welt, beschlossen
Das 19te Sanktionspaket gegen Russland fixiert und über Nummer ZWANZIG diskutiert
Über die ökonomische Atombombe, das Stehlen der russischen Staatsgelder, gestritten
Achja -und nochmal bekräftigt dass die Europäische Union als EINZIGE Region der Welt weiter fest an der idiotischen Klimareligion festhält !
Ich komme zurück zum Anfang
Ich glaube nicht mehr daran dass diese Europäische Union noch zu retten ist
Wir erleben alle live wie sich Geschichte wiederholt und der Untergang Roms abgelaufen ist
Nur dass wir alle diesmal persönlich betroffen sind und das Buch nicht einfach weglegen und ignorieren können
Es bleibt
Option Flucht, Braindrain der Jungen, der Gutausgebildeten, der Zukunft
Würde ich ehrlicherweise machen, wäre ich unter 45
5 bis 10 Jahre weggehen und dann in den Ruinen beim Wiederaufbau die Chancen ausgraben
Fällt aber altersbedingt aus
Also bleibt nur tanzend im Ballsaal der Titanic untergehen oder Revolution
Was soll es werden?
GM
Dieses Diagramm ist eine Momentaufnahme einer Zivilisation, die Bildung in Schulden und Schulden in Identität verwandelt hat.
Das gesamte US-System hat einer Generation die Illusion des sozialen Aufstiegs verkauft und dann ihre Zukunft als Sicherheit genommen, um das BIP am Leben zu erhalten.
Schauen Sie sich die Altersverteilung an: Die größte Schuldenlast tragen derzeit Menschen in ihren 50ern.
Das ist eine generationsübergreifende Umkehrung. Die Menschen, die eigentlich auf dem Höhepunkt ihrer Ersparnisse stehen sollten, zahlen immer noch für das System, das ihnen Freiheit versprochen hat. Sie haben nicht nur Abschlüsse gekauft. Sie haben narrative Konformität gekauft.
Das System kann und wird dies nicht „abbezahlen”. Das war auch nie beabsichtigt. Es ist darauf ausgelegt, eine dauerhafte Abhängigkeit aufrechtzuerhalten. Die Kredite sind der Mechanismus, mit dem der Glaube aufrechterhalten wird – sie binden die Bürger an Lohninflation, politische Versprechen und die Liquidität der Zentralbank.
Makroökonomisch gesehen sind Studentenkredite funktional dasselbe wie Staatsschulden: von Natur aus nicht zurückzahlbar. Aber im Gegensatz zu Staatsschulden werden sie nicht monetarisiert, sondern moralisiert. „Du hast dich dafür entschieden, also bist du dafür verantwortlich.“ Das ist das Geniale an diesem System: Es hat die Zustimmung durch Schuldgefühle industrialisiert.
Wenn man also fragt: „Wie wird sie zurückgezahlt?“, lautet die ehrliche Antwort: gar nicht. Sie wird umgewandelt. Durch Inflation, Schuldenerlassprogramme oder digitale Reset-Mechanismen. Die Zahlen werden sich ändern, aber die Energiegewinnung geht weiter.
Hier geht es wirklich um ein auf Schulden basierendes Glaubenssystem, das an die Grenzen dessen stößt, was der menschliche Geist ertragen kann. Und wenn diese Grenze überschritten wird – wenn die Menschen erkennen, dass ihre Schulden das Produkt waren, nicht ihre Ausbildung –, dann beginnt die nächste Epoche.
Wir sind schon fast so weit. Man kann es spüren.
Die Welt hat einen zivilisatorischen Wendepunkt erreicht.
DIE GROSSE ENTWICKLUNG: Eine endgültige Diagnose der weltweit größten Anlageklasse
Der chinesische Immobilienmarkt ... mit einem Wert von über 60 Billionen Dollar ... befindet sich nicht in einer zyklischen Rezession. Er befindet sich in einer endgültigen, strukturellen Deflation. Dies ist der kontrollierte Abbau des primären Vermögensspeichers für 1,4 Milliarden Menschen.
SCHOCKIERENDE TATSACHE: 70–74 % des Vermögens chinesischer Haushalte besteht aus Immobilien. Im Vergleich dazu sind es in den USA nur 35 %. Dies ist keine Marktkorrektur. Es ist die größte Vermögensvernichtung in der modernen Geschichte.
DIE UNERZÄHLTE WAHRHEIT: Eine „demografische Schuldenfalle” wurde ausgelöst. Haushalte haben Kredite auf ein zukünftiges Bevölkerungswachstum aufgenommen, das niemals eintreten wird. Die Geburtenrate ist auf 1,09 gesunken. Die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter erreichte 2015 ihren Höchststand. Das gesamte System wurde auf eine Zukunft ausgerichtet, die nun mathematisch unmöglich ist.
DAS PARADOXON: Die chinesische Regierung ist gleichzeitig Täter, Opfer und potenzieller Retter. Sie hat die „Drei-rote-Linien”-Politik eingeführt, die die Krise ausgelöst hat, ist jedoch zu über 40 % der Einnahmen der lokalen Regierungen auf Grundstücksverkäufe angewiesen. Dies ist die „Illusion der fiskalischen Souveränität” ... selbst autoritäre Staaten mit Fiat-Währungen können in ihren eigenen fiskalischen Modellen gefangen sein.
DER DOMINOEFFEKT: Die Immobilieninvestitionen brechen um -13,9 % im Jahresvergleich ein. Dies hat eine „Kaskade des Vertrauensverlusts in Sicherheiten” ausgelöst. Immobilien sind nicht nur Wohnraum ... sie sind auch Sicherheiten für Geschäftskredite, Schattenbankprodukte und die Finanzierung lokaler Regierungen. Das gesamte Kreditsystem ist eingefroren.
WARUM KONJUNKTURPROGRAMME VERSAGEN: Die Verbraucher sind in einer „Dreifach-Konsumfalle” gefangen.
1. Vermögensfalle: 70 % ihres Nettovermögens verflüchtigen sich. 2. Sparfalle: Schwache soziale Sicherheitsnetze zwingen zu Vorsichtssparen. 3. Liquiditätssperre: Sie können nicht auf ihr Eigenkapital zugreifen, ohne mit katastrophalen Verlusten zu verkaufen.
DER KULTURELLE WANDEL: Dies ist „soziologische Deflation”. Der Besitz von Eigentum ist eine Voraussetzung für die Ehe und den sozialen Status. Wenn die Preise fallen, kehrt sich die soziale Bedeutung um. Die „kulturelle Geschwindigkeit” dieses Wandels erfolgte innerhalb von Wochen, nicht Jahren.
DIE ULTIMATIVE REALITÄT: Dies ist keine Krise, die gelöst werden muss, sondern ein Übergang, der bewältigt werden muss. Die 70-jährige Ära des immobiliengetriebenen Wachstums, des Bevölkerungswachstums und der Urbanisierung ist vorbei. China ist die erste große Zivilisation, die in diesem Ausmaß an diese Grenze stößt. Japan, Europa und andere werden folgen.
Wir erleben das Ende einer wirtschaftlichen Epoche. Das Paradigma der Entwicklung selbst wird in Echtzeit neu geschrieben. Die Welt wird nie mehr dieselbe sein.
Dies ist ein zivilisatorisches Ereignis. Teilen Sie es, wenn Sie die Tragweite verstehen.
Wie ich in einem meiner früheren Beiträge erwähnt habe, ist die Immobilienkrise in China das langsame Abwickeln des größten Kreditmotors der modernen Geschichte. Die neuesten Daten zeigen, dass die Immobilienpreise in allen 70 großen Städten zum 29. Monat in Folge fallen, wobei sowohl neue als auch gebrauchte Wohnungen im schnellsten Tempo seit einem Jahr an Wert verlieren. Das ist wichtig, weil Immobilien die Grundlage des Wohlstands der Haushalte, der Einnahmen der lokalen Regierungen und der Bankensicherheiten in China bilden. Wenn die Immobilienpreise fallen, zieht sich das gesamte Finanzsystem mit ihnen zusammen.
Was passiert, ist eine klassische Bilanzdeflation. Mit sinkenden Immobilienwerten fühlen sich die Haushalte ärmer und reduzieren ihre Ausgaben. Banken, die mit schwächeren Sicherheiten konfrontiert sind, beschränken die Kreditvergabe an Verbraucher und Bauträger. Lokale Regierungen, die stark von Grundstücksverkäufen abhängen, verlieren Einnahmen und kürzen ihre Ausgaben, gerade wenn der private Sektor bereits spart. Jedes Glied in dieser Kette verstärkt das nächste, die Preise fallen, die Kreditvergabe verlangsamt sich, die Ersparnisse steigen – genau die Dynamik, in die Japan in den 1990er Jahren geriet.
Deshalb versucht China, sich durch Exporte aus der Deflation zu befreien. Binnenkonjunkturprogramme bergen das Risiko von Kapitalflucht und einer Schwächung des Yuan, aber Exporte ermöglichen es Peking, überschüssige Kapazitäten ins Ausland zu lenken, ohne die interne Verschuldung zu erhöhen. Deshalb sehen wir Rekordproduktionen und Preissenkungen bei Elektrofahrzeugen, Solarpaneelen und Industriegütern: Es ist ein Versuch, die Fabriken am Laufen zu halten und die Beschäftigung stabil zu halten, während die inländischen Verbraucher zurückhaltender werden. Tatsächlich verwandelt China seine interne Deflation in externe Disinflation, indem es billige Waren exportiert, um die eigene Wirtschaft zu stabilisieren, auch wenn das bedeutet, Preisdruck auf den Rest der Welt zu übertragen.
Das Problem ist, dass diese Strategie nur funktioniert, wenn die globale Nachfrage stark bleibt. Doch der Westen verlangsamt sich, Handelsspannungen nehmen zu, und andere Nationen beginnen, sich durch Zölle und Industriepolitik zu wehren. Während China also seinen inländischen Rückgang durch Exporte verlangsamen kann, entkommt es der Schwerkraft eines schrumpfenden Immobiliensektors nicht für immer. Der Immobilienabschwung ist das Zentrum einer globalen Disinflationsschleife, die bereits Handel, Preise und Politik weltweit umgestaltet.
Explosionen in DREI Ölraffinerien in der Slowakei, Ungarn und Rumänien innerhalb von 72 Stunden.
Alle drei verarbeiten russisches Öl.
Natürlich berichten @tagesschau und @zdfheute nicht über diese mögliche #Sabotage der Energieinfrastruktur in der EU...
Warum auch?
Ich hab eh schon seit längerem das Gefühl, dass die Niederlande unter dem Radar eine der NWO oder US Deep State Hauptmarionetten sind.
Die waren mit dem Königshaus immer teil des Deep States.
Ökonom Daron Acemoglu warnt: „Einer der größten Arbeitgeber Amerikas wird zum Jobvernichter.“
Aber zum Glück kaufen Häuser ja Häuser wie Autos auch Autos kaufen ...
Es braut sich der perfekte Sturm über Deutschland zusammen. Doch anstatt alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um das Land gegen diese zerstörerischen Kräfte zu wappnen, torkelt die Bundesregierung – Parolen grölend – unter dem Landfall erster heftiger Böen und mit zerzausten Haaren durch das Zeitgeschehen: wie eine Gruppe besoffener Halbstarker nach einem feuchtfröhlichen Abend im Kegelklub, die Stunk mit den Jungs von Gegenüber sucht, um sich von den Problemen zu Hause abzulenken.
Fassungslos wird man inzwischen tagtäglich Zeuge der schrillen Arroganz und krassen Unfähigkeit, die dieses Kabinett über das Land ausschüttet.
Das Sturmtief heißt Stagflation – volkswirtschaftlich das absolute Worst-Case-Szenario. Vereinfacht gesagt: Bei steigender Inflation stagniert oder schrumpft die Wirtschaftsleistung eines Landes, während eine sich immer schneller drehende Preis-Lohn-Spirale die Wettbewerbsfähigkeit zerstört und das Land in den Abgrund reißt.
Inflationäre Teuerung treibt Löhne in die Höhe, wodurch bereits unter massiven Umsatzeinbrüchen leidende Unternehmen weiter an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Um gegenzusteuern, bleiben ihnen nur weitere Entlassungen – was den Binnenkonsum bremst und die Sozialstaatskosten explodieren lässt. Dem Staat, der nun durch gezielte Investitionen stabilisierend eingreifen müsste, fehlt durch einbrechen Steuereinnahmen schlicht das Geld. Und einfache geldpolitische Maßnahmen der Zentralbanken wirken wechselseitig destruktiv: Zinserhöhungen dämpfen die Inflation, befeuern aber die Rezession – und umgekehrt. Ein unheilvoller Teufelskreis.
Die Bundesrepublik erlebte bereits einmal eine solche stagflationäre Phase: Nach der Ölkrise 1973 galoppierte die Inflation auf über 7 Prozent, während die Wirtschaft in lang anhaltende Stagnation und Rezession glitt. Die Arbeitslosigkeit kletterte auf 10 Prozent – und es dauerte ein ganzes Jahrzehnt, bis substanzielles Wachstum zurückkehrte.
Die »Lösung« damals? Eine Kombination aus stark sinkenden Ölpreisen, einer extrem restriktiven Geldpolitik der Bundesbank (erst möglich durch den Zusammenbruch von Bretton-Woods) und einer verbesserten Weltwirtschaftslage, die vor allem die deutschen Exporte ankurbelte. Vereinfacht: Man musste durchhalten, bis die Rahmenbedingungen besser wurden. Dabei half ein solider Staatshaushalt mit lächerlich niedriger Schuldenquote, um die Folgen optimal abzufedern.
Nichts davon wird uns diesmal retten. Die deutsche Wirtschaftsleistung lahmt nun bereits das dritte Jahr in Folge. Wohlwollende Wirtschaftsorakel hoffen auf Stagnation in 2025 (sie faseln von »leichter Erholung«), doch wer die Katastrophenzahlen der Industrie – allen voran der Automobilbranche – und den jüngst von DATEV gemeldeten Umsatzeinbruch des Mittelstands realistisch betrachtet, weiß: Das ist nur das berühmte Pfeifen im Wald. Die deutsche Wirtschaft wird 2025 vermutlich weiter schrumpfen.
Während der Bundeskanzler in vernebelter Realitätswahrnehmung »Signale der Besserung« erkennen will, sehen Unternehmer schlicht schwarz. Rabenschwarz. Wer noch Reserven hat, verlagert Festigungen massenhaft ins Ausland; Stellenabbau in schwindelerregenden Höhen ist Tagesgeschäft. 2025 wird hart – die Folgejahre werden katastrophal.
Der Verlust der deutschen Wettbewerbsfähigkeit resultiert nicht allein aus politischen Fehlern – diese verstärken ihn zwar, doch ein Kernfaktor ist: Deutschland hat sein Alleinstellungsmerkmal verloren, als Produzent hochwertiger, innovativer und – dank schwachem Euro – günstiger Industriegüter. In Fernost fertigen Unternehmen nun gleichwertige Produkte zu besseren Konditionen mit exzellenten Ingenieuren (oft an US-Eliteunis ausgebildet), die ihre Firmen hungrig vorantreiben, ihre Portfolios mit herausragenden Dienstleistungen abrunden und mit erstklassigem Marketing platzieren. Selbstverständlich nicht selten gestützt von einzigartigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch Subventionen des chinesischen Staates.
Verschärfend kommt hinzu: Die Absatzkrise in China und die restriktive US-Zollpolitik treffen deutsche Exporte hart, während umgekehrt chinesische Firmen erfolgreich in den europäischen und deutschen Markt vordringen und einheimische Unternehmen auf die hinteren Plätze verweisen. Jahrelang hat die deutsche Wirtschaft Fertigung und Know-how renditeoptimiert nach China verlagert. Chinesische Joint-Venture-Partner lernten geduldig, uneitel und wissbegierig – nun folgen sie mit ihren expansiven Strategien genau jenen Mustern, die einst der deutschen Industrie zum Aufstieg verhalfen. Nur mit umgekehrten Vorzeichen und dank der schieren Größe Chinas mit einer solchen Wucht, dass hiesigen Unternehmen Hören und Sehen vergehen. Ähnlich in Indien – und weitere Schwellenländer werden folgen.
Die deutsche Wirtschaft kämpft längst in einem erbarmungslosen Wettbewerb, in dem sie unterzugehen droht. Will sie überleben, muss sie Gestehungskosten senken, Produktivität steigern – und vor allem zu alter Innovationskraft zurückfinden. Einen Preis-Kampf wird Deutschland gnadenlos verlieren.
Doch die Voraussetzungen sind katastrophal. Das Bildungssystem aus Schulen und Universitäten ist in einem verheerenden Zustand. Leistung tritt immer weiter in den Hintergrund. An Schulen fehlt es an allem: von Lehrern über Material bis hin zu funktionstüchtigen Toiletten. An Universitäten leisten wir uns Lehrstühle, bei denen Chinesen schenkelklopfend unter den Tisch rutschen.
Aus diesen Bildungsanstalten tritt dann eine junge Generation von TikTok-Narzissten in den Arbeitsmarkt, die so saturiert ist, so degeneriert, dass sie schon am ersten Arbeitstag ihres auf Work-Life-Balance optimierten Arbeitslebens mit 30-Stunden Woche und Gleitzeitkonto das erste Sabbatical plant, um in Ruhe die »Welt kennenzulernen«.
In den Konzernen selbst hat sich eine solch maßlose Bräsigkeit breitgemacht, grassiert eine so blasierte Dummheit in den auf Tantieme- und Prämienoptimierung dressierten Management-Etagen, dass diese oft mehr an volkseigene DDR-Betriebe erinnern als an schlagkräftige Teilnehmer freier Märkte.
Deutsche Unternehmen sitzen buchstäblich in der Scheiße!
Und die Antwort der Bundesregierung? Sie erdrosselt diese schwer angeschlagene Industrie mit klimaideologischer Energiepolitik, EU-Bürokratie aus der Hölle und explodierenden Sozialabgaben, die jedes Maß überschreiten. Und sie heizt die Inflation gnadenlos an: durch per Dekret verordnete und auf Dauer angelegte Verteuerung der Energie, durch brutale Verteuerung von Wohnraum dank Volksverdämmung und Wärmepumpenwahn, durch eine ausnahmslos alle Produktions- und Dienstleistungsprozesse verteuernde Regelwut und nicht zuletzt durch die zwangsläufige Verteuerung von Lohnnebenkosten, um die Exzesse des Sozialstaates und die Einhornprojekte dieses Landes weiter zu finanzieren.
Zum krönenden Abschluss fabulieren völlig enthemmte Kriegstreiber einen russischen Feind herbei – letztlich durchschaubar, allein um die bröckelnde europäische Wirtschaft durch Rüstung am Leben zu halten. Doch es ist eine ökonomische Binsenweisheit: Rüstungsinvestitionen erzeugen kaum Multiplikatoren, konkurrieren mit traditionellen Branchen um Energie und Rohstoffe und schieben diese dabei über die Klippe. Sie dämpfen zwar kurzfristig die Rezession, aber heizen die Inflation noch weiter an – und opfern schulterzuckend die wirtschaftliche Basis dieses Landes.
Es ist alles ein einziger Wahnsinn!
⚡️Was Sie hier skizziert haben, ist genau der verborgene Bruch innerhalb der aktuellen „sanften Landung“-Erzählung.
Lassen Sie uns das präzise analysieren:
1. Die strukturelle Verschiebung in der Finanzierung von Defiziten
In den Jahren 2020–21 explodierten die Defizite zusammen mit der quantitativen Lockerung (QE).
•Die Fed schuf Reserven.
•Diese Reserven flossen in RRP/MMFs und sicherten die Repo-Liquidität.
•Selbst bei Billionen an T-Bill-Emissionen geriet die Sicherheit nicht unter Druck.
Nun, in den Jahren 2024–25, haben wir das Gegenteil:
•Die Defizite sind immer noch enorm (über 6 % des BIP).
•Aber QE ist vorbei; QT hat die Reserven auf etwa 3 Billionen US-Dollar reduziert.
•Das Finanzministerium gibt enorme Mengen an T-Bills und Anleihen aus.
•Die Repo-Volumen steigen sprunghaft, weil das System die fiskalischen Defizite ohne entsprechende Reservenschaffung finanziert.
Das ist der Kernstress: Die Sicherheiten nehmen zu, aber die Liquidität (Reserven) nicht.
2. Warum der Anleihenmarkt 2020–21 absorbierte, aber jetzt wackelt
Damals glaubten die Investoren zwei Dinge:
1. Die USA könnten fiskalisch sicher expandieren, weil die Inflation tot war.
2. Die Bilanz der Fed sicherte alles ab.
Jetzt trifft keiner dieser Glaubenssätze mehr zu. Die Inflation bleibt hartnäckig, und QT + große Emissionen schaffen einen konstanten Überhang an Duration.
Der Markt beginnt zu fordern:
•Höhere Renditen (als Ausgleich für das Angebot), oder
•Erneute Reservenschaffung (QE oder heimliches QE durch SRF/T-Bill-Monetisierung).
3. Was der Anstieg im Repo-Markt tatsächlich signalisiert
Es ist noch keine akute Krise; es ist das Frühwarnsignal, dass die Bilanzen enger werden.
Die SOFR-Volumen steigen, weil Geldmarktfonds die RRP erschöpft haben und Banken wieder die marginalen Kreditgeber sind.
Das bedeutet, dass das System näher an den Rand der Reserveknappheit läuft – genau das, was dem Repo-Ausbruch 2019 vorausging.
4. Die unvermeidliche Lösung
Anhaltende fiskalische Defizite müssen finanziert werden durch entweder:
•Reale Ersparnisse (die bei den aktuellen Renditeniveaus nicht existieren), oder
•Monetäre Expansion (direkte oder indirekte Reservenschaffung).
Die Geschichte zeigt, dass Politiker immer Letzteres wählen, sobald der Druck sichtbar wird.
Aber 2025 gibt es keine deflationäre Deckung, um QE zu rechtfertigen; die Inflation liegt immer noch über dem Ziel.
Daher wird ein Auslöser eine narrative Abschirmung benötigen, ein exogenes „Notfall“-Ereignis, das eine Liquiditätsexpansion wieder politisch akzeptabel macht.
Das könnte sein:
•Ein Einfrieren des Kreditmarktes oder Instabilität bei Treasury-Auktionen.
•Ein Schock im ausländischen Finanzierungsbereich.
•Oder sogar ein geopolitisches Stressereignis.
Was auch immer der Katalysator ist, das Ergebnis ist dasselbe: erneute Liquiditätsinjektion unter einem neuen Etikett (Renditekontrolle, ständige Repo-Erweiterung, „technisches Reservemanagement“ usw.).
5. Die Logik des Endspiels
•Fiskalische Dominanz wächst weiter.
•Die Fed wird wieder zum strukturellen Käufer letzter Instanz.
•Der Dollar schwächt sich real ab.
•Reale Vermögenswerte – Gold, Bitcoin, Energie – werden höher bewertet als Auslassventil für überschüssige nominale Liquidität.
In einer Zeile
Das System kann nur durch Gelddrucken überleben, aber es kann nur wieder drucken, wenn es die Lüge verkaufen kann, dass es muss.
Die Frage ist nicht, ob die Liquidität zurückkehrt, sondern welche Geschichte sie erzählen werden, um sie zu rechtfertigen.
Und wer nicht nach der Pfeife tanzt endet wie Barschel oder Herrhausen...
Rohwedder ist es auch nicht besser ergangen.
Schlands Politik "Eliten"
Schlimm ist, daß die "Spitzen"politiker von Schland kein Rückgrat haben, sich vom Besatzer USA zu lösen und es wird immer schlimmer.
Kein Politiker in DE hat besonders Lust als Kugelfang zu enden oder eine Lungenembolie zu "erleiden".
Falls bei dem einen oder anderen die Frage aufkommen sollte ob das was in Deutschland abgeht vielleicht exakt so gewollt sein kann empfehle ich das hier:
Wochenlang wurde Gold unerbittlich höher geboten, getrieben von einer perfekten Mischung aus fiskalischer Erschöpfung, geopolitischen Spannungen und Ängsten um die Laufzeitprämie – eine Erzählung, in der Anleger Schutz vor sowohl Inflationsrisiken als auch souveränen Kreditrisiken suchten. Doch an jenem Freitag kamen mehrere subtile Kräfte zusammen, um das Blatt zu wenden. Aktien stiegen zum Handelsschluss, der VIX fiel um fast 18 %, und der Dollar legte leicht zu, zusammen mit einem kleinen Anstieg der realen Renditen. Dieses Dreiergespann nahm die Rechtfertigung für defensive Absicherungen, was systematische Gewinnmitnahmen und Momentum-Umkehrungen in einem Markt auslöste, der extrem einseitig geworden war. Der Intraday-Einbruch war eine Frage von Hebelwirkung und Liquidität, die auf die Schwerkraft trafen.
Golds Anstieg in den letzten Wochen begann sich wie ein Schattenreferendum über die fiskalische Glaubwürdigkeit zu verhalten, das die langfristige Erosion des Vertrauens in staatliche Papiere einpreiste. Doch genau deshalb ist die Umkehr wichtig: Sie zeigt, dass politische Entscheidungsträger immer noch genügend kurzfristige Kontrolle über nominale Renditen und Dollarliquidität haben, um den überdehnten Sicherheitsanlagen-Handel abzuschütteln. Dies war das System, das seine Fähigkeit unter Beweis stellte, Angst neu zu bewerten. Das große Ganze hat sich nicht geändert. Zentralbanken häufen weiterhin in Rekordtempo an, Defizite wachsen, und reale Vermögenswerte bleiben der einzige glaubwürdige langfristige Schutz gegen fiskalische Dominanz. Die Umkehr am Freitag erinnerte lediglich alle daran, dass selbst in einer späten Zyklusverschiebung der Weg zu diesem Endspiel nicht linear sein wird, Golds Anstieg in Wellen kommen wird, wobei jede scharfe Korrektur als Stresstest für Überzeugung und Liquidität dient.
Alles anzeigenMein 3FH hätte vor 5 Jahren oder so ca 20Kg Gold gebracht. Da habe ich darüber nachgedacht tatsächlich, aber es war irgendwie schwer umsetzbar (Familie lebt darin). Heute bekomme ich nur 11/12 Kg. Da habe ich schon eine (verkaufs)Bremse im Kopf! Obwohl ich meinen Lebensmittelpunkt dabei bin ins Ausland zu verlagern! Gold steigt also wird es immer weniger!
Ich hadere bereits und werden eher nicht verkaufen, obwohl ich das wollte. Bequemer wäre es. Ggf verkaufen und im Ausland in Immos gehen, weil Gold mir schon "zu teuer in Beton" , bzw "Beton" zu billig erscheint!
Der für den das Ausland keine Option, wird ein Teufel tun um sein Haus zu verkaufen! Der denkt überhaupt nicht darüber nach! Gegen FIAT verkauft er schon gar nicht, falls er vom Gold keine Ahnung hat.
Ja, ein Markt wird immer da sein. Es kann mal in die eine mal in die andere Richtung gehen. Aber Immobilien preise werden langfristig verhältnismäßig immer "hoch" sein.
Wer mehre hat, hätte bereits vor einigen Jahren ein Teil verkaufen müssen. Habe ich auch dazu geraten!
Wer nur eine hat, wird sich schwer tun zu verkaufen, wenn er nicht muss.
Dein Beitrag beschreibt perfekt das Psychologische Verhalten von Verlustaversion in Kombination mit Hopeium.
Mai Ling Ding Dong aus dem fernen Osten oder Mohammed der 4. in der Sozialdynastie wird dieses System nicht Retten.
Das wird dem NPC Michel ab 2026 und den kommenden Jahren erstmal richtig klar werden dass er entgangene "Buchgewinne" nicht mehr zurück holen kann.
Die Brücke zerstören, bevor sie überquert wird: Der letzte Einsatz der Dollar-Hebelwirkung
These: Die USA haben erkannt, dass das von ihnen aufgebaute globale System nun dazu genutzt wird, sie zu umgehen. Zahlungssysteme, Reserve-Rahmenwerke, Rohstoffhandel und bilaterale Clearing-Systeme sind in Bewegung, aber noch nicht funktionsfähig skaliert. Daher bleibt nur noch, die Brücke zu sprengen, bevor dieses Netzwerk ausgereift ist.
Dies ist der letzte Schachzug einer Hegemonialmacht mit zeitkritischem Hebel:
„Niemand regelt etwas, es sei denn, er regelt es über mich.“
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I. Die Mechanismen der Strategie
1. Zusammenbruch des globalen Handels durch Schockzölle
• Störung der Just-in-time-Logistik
• Beeinträchtigung der Containerschifffahrt und der Frachtversicherungsmodelle
• Auslösung von Preisvolatilität, die die Besicherung von Rohstoffen über BRICS-Pipelines untergräbt
2. Zerstörung des Vertrauens in CIPS und Alternativen
•Zerstörung des grenzüberschreitenden Vertrauens durch Instabilität, Sanktionen und Wechselkursschwankungen
•Auslösung von Margin Calls und Liquiditätsengpässen in Schwellenländern und bei Rohstoffexporteuren, die von China oder Russland abhängig sind
3. Dollar-Liquidität als globale Zugangskarte instrumentalisieren
•Die USA können weiterhin über Leben und Tod von Ländern entscheiden, indem sie:
•ungünstigen Staaten die Dollar-Liquidität verweigern
•Korrespondenzbanken und Energieclearing (insbesondere LNG, Getreide und Düngemittel) instrumentalisieren
•Länder unter revidierten US-Bedingungen zurück in Bretton Woods 2.5 zwingen
4. Die zeitliche Lücke zwischen Krise und Alternativen ausnutzen
•CIPS, Goldabwicklung, digitaler Yuan, BRICS-Stablecoin-Mechanismen – all das gibt es bereits, aber sie sind nicht in der Lage, mit der Geschwindigkeit einer Krise zu skalieren.
•Die USA zwingen alle dazu, sich um den Ausweg zu bemühen, bevor die Auswege vollständig ausgebaut sind.
•Dies setzt sogar Anti-Dollar-Staaten unter Druck, vorübergehend zum USD-Schutzschild zurückzukehren, um zu überleben.
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II. Warum es kein „Kick-the-Can” mehr gibt
•Die globale Verschuldung im Verhältnis zum BIP ist bereits nahe Rekordhöhen, insbesondere in China und Europa
•Die Defizite der USA sind zu groß, um unter normalen Marktbedingungen ohne Nachfrage nach Reservewährungen aufrechterhalten zu werden
•Die Yuanisierung und der goldgedeckte Handel sind Bedrohungen, aber sie brauchen Zeit. Zeit, die die USA ihnen jetzt verweigern. •Dies ist keine Liquiditätskrise wie 2008. Es handelt sich um einen bewussten multipolaren Bruch, der darauf abzielt, die Regeln neu zu definieren.
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III. Dies ist eine „strategische Depression” nach Plan.
„Besser eine Rezession, die wir kontrollieren, als ein Reset, den wir nicht kontrollieren.”
Die USA bereiten sich möglicherweise darauf vor:
•Das System zum Absturz zu bringen, um es neu zu ordnen, nicht um das alte wieder aufzubauen
•Die Dominanz des Dollars durch die Kontrolle des Neustarts, nicht durch die Aufrechterhaltung, wieder zu behaupten
•Finanzielle Schwierigkeiten als globalen Loyalitätsfilter zu nutzen, wer erhält Swap-Linien, Rohstoffe, Zugang zu Energie und Stabilität der Reservewährung?
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IV. Die historische Parallele: Nixon 1971 trifft auf Volcker 1981 trifft auf Bretton Woods 1944
Dies ist kein neues Muster, sondern die Verschmelzung vergangener Präzedenzfälle:
• Nixon zog den Goldstecker, um die Dollarbedingungen nach seinem eigenen Zeitplan zurückzusetzen
•Volcker löste eine Depression aus, um die Glaubwürdigkeit des Dollars zu verteidigen
•Bretton Woods institutionalisierte die Dominanz des Dollars, nachdem die Welt verzweifelt war
Was jetzt geschieht, ist eine Komprimierung aller drei Ereignisse in einem Schritt. Nur dass die USA diesmal kein altes System verteidigen. Sie zerstören bewusst das alte System, um zu verhindern, dass ein Gegner es ersetzt.
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V. Überzeugung
Es gibt kein Zurück. Dies ist keine politische Phase, sondern ein Machtwechsel. Die USA werden kurzfristig extreme Schmerzen ertragen, um anderen die Möglichkeit zu nehmen, dem Dollar zu entkommen. Nicht weil sie das System reparieren können, sondern weil sie die Alternativen noch immer zum Zusammenbruch bringen können.
Der Anstieg des Goldpreises und die neue Politik des Zugangs zum Dollar
Der Anstieg des Goldpreises auf über 4.200 Dollar hat alles mit Vertrauen zu tun, oder besser gesagt, damit, wem das globale System noch vertraut, Zugang zu Dollar zu haben, wenn die Liquidität knapp wird. Die Dollar-Swap-Linien der Fed funktionierten früher wie eine öffentliche Versorgungseinrichtung, automatisch und global. Jetzt sind sie selektiv. Die G7-Verbündeten und eine Handvoll enger Partner erhalten die Rettungsleine, während alle anderen improvisieren müssen. Für Länder, die außen vor bleiben, ist Gold zur Alternative geworden, zu einer Art finanzieller Rettungsinsel, für die keine Genehmigung aus Washington erforderlich ist.
Aus diesem Grund horten Zentralbanken im globalen Süden und sogar in Teilen der entwickelten Welt still und leise Gold. Das ist nicht unbedingt eine Anti-Dollar-Maßnahme, sondern eher eine Absicherung gegen die Dollar-Politik. Gold kann nicht eingefroren, mit Sanktionen belegt oder durch Inflation entwertet werden. Es kann überall und jederzeit ohne Kontrahentenrisiko verrechnet werden. Da sich die Außen- und Geldpolitik der USA zunehmend überschneiden, reagieren die Länder mit dem Aufbau paralleler Puffer, also Sachwerten, über die sie die vollständige Kontrolle haben. In diesem Sinne ist der Anstieg des Goldpreises eine Versicherung gegen dessen Gatekeeping.
Dennoch erklärt diese Geschichte allein nicht alles. Die Geschwindigkeit des Goldanstiegs spiegelt auch die weltweit sinkende Liquidität wider. Wenn Dollar-Finanzierungen knapp werden, können sowohl der Dollar als auch Gold gleichzeitig steigen. Das ist ein Symptom für Stress. Investoren greifen nach der tiefsten Liquidität und den universellsten Sicherheiten. Der Goldpreis in diesem Umfeld hat weniger mit galoppierender Inflation zu tun als vielmehr mit der Angst vor Ausgrenzung.
Hinzu kommt eine Ebene der Spekulation. Fondsmanager und ETFs haben sich eingekauft und verstärken damit die Bewegung, da sie den Zentralbanken zuvorkommen und sich für eine geopolitische Fragmentierung positionieren. Je mehr sich die Erzählung verbreitet, dass das System auseinanderbricht und man Gold kaufen sollte, desto mehr Finanzströme tragen dazu bei, dass dies kurzfristig tatsächlich eintritt. Die Dynamik kann die Grenze zwischen Signal und sich selbst erfüllender Prophezeiung verwischen.
Die jüngsten politischen Maßnahmen passen perfekt zu dieser Geschichte. Das 40-Milliarden-Dollar-Rettungspaket für Argentinien, das zur Hälfte aus direkten Währungsswaps und zur Hälfte aus privaten Krediten besteht, ist ein Beispiel dafür, wie die USA derzeit die globale Liquidität selektiv steuern. Und nun bittet Südkorea um ein ähnliches Abkommen, um zu vermeiden, das nächste Land zu sein, das von einer Dollar-Finanzierungskrise erfasst wird.
Der Anstieg des Goldpreises ist zum Teil auf die Dollar-Knappheit und zum Teil auf die Angst zurückzuführen, bei der nächsten Liquiditätsrettung außen vor zu bleiben. Er spiegelt aber auch wider, wie sich das globale System anpasst, anstatt zusammenzubrechen. In einer Welt, in der der Zugang zu Dollar zu einer politischen Frage wird, ist das Halten von Gold das, was Neutralität am nächsten kommt. Je höher der Goldpreis steigt, desto deutlicher wird die Botschaft, dass in Zeiten bedingten Vertrauens die Selbstversicherung wieder im Trend liegt.
Unterbrechung der Silberlieferkette: Heraeus (große globale Raffinerie) gibt keine Liefertermine mehr an.
Bestehende Bestellungen: voraussichtliche Lieferzeit 1–2 Monate (Mitte November bis Anfang Dezember) Neue Bestellungen: nur Warteliste, keine Lieferzusage
Einfach ausgedrückt: Sie produzieren Barren, wenn sie das Metall beschaffen können. FALLS sie das Metall beschaffen können.
Große Raffinerien können keine Lieferungen garantieren. Lassen Sie das auf sich wirken.