Beiträge von LehmannBrothers

    Wenn ich sowas schon lese fällt mir wieder ein Zitat von Lenin ein:


    „Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte !“

    Bevorstehender Schwarzer Schwan?


    https://www.armstrongeconomics…risis/pending-black-swan/


    Die traditionelle Analyse ruft immer wieder nach dem nächsten Schwarzen Schwan und behauptet, dass die massive Fremdfinanzierung von US-Unternehmen außerhalb des Finanzsektors seit 1972 nicht mit dem Anstieg des Aktienmarktes von 62 % auf 204 % des BIP vereinbar ist. Natürlich ist diese Analyse IMMER die typische Sichtweise der Ökonomen, und das ist das ganze Problem. Die traditionelle Analyse ist der Grund, warum wir uns in dieser Krise befinden, um mit ihr zu beginnen. Sie geht davon aus, dass im Rahmen der keynesianischen Wirtschaftslehre das Anheben und Senken der Zinssätze die Nachfrage steuern und so den Konjunkturzyklus unterdrücken wird. Dies ist nicht nur völlig gescheitert, sondern die Analysten sind in der Regel vom linken Flügel, so dass sie NUR den privaten Sektor betrachten.


    Diese Theorien mögen funktioniert haben, als der Staat noch die Minderheit auf den Schuldenmärkten war. Selbst der ehemalige Fed-Vorsitzende Paul Volcker gab in seinem Buch Rediscovery of the Business Cycle zu, dass das keynesianische Wirtschaftsmodell gescheitert ist.


    Das Anheben und Senken der Zinssätze steuert die Wirtschaft nicht mehr. Die EZB senkte 2014 die Zinssätze in den negativen Bereich, kaufte alle Staatsschulden auf, und es kam zu keiner Inflation. Das widersprach jeder Wirtschaftstheorie, die immer noch in der Schule gelehrt wird.


    Das Problem ist, dass die Anhebung der Zinssätze zur Verringerung der Nachfrage nicht mehr funktioniert, weil die Regierungen die Nummer 1 bei der Emission von Schulden sind und die Kreditagenturen vorgeben, dass die Regierungen AAA sind, obwohl die Regierungen historisch gesehen immer in Verzug sind. Eine Anhebung der Zinssätze, um die Inflation zu stoppen, wird scheitern, da sie nur die Zinsausgaben der Regierung erhöht, die ihre Ausgaben niemals reduzieren wird, nur weil die Zentralbank ihre Zinssätze erhöht hat.


    Das heute von den Demokraten im Repräsentantenhaus verabschiedete "Build Back Better"-Gesetz lässt unser Modell durchlaufen, um zu sehen, dass die wahren Kosten eine Senkung des BIP um bis zu 5 % im Laufe der nächsten 10 Jahre sein werden. Die Demokraten treiben diese progressive Agenda voran, die die Wirtschaft untergräbt und die Macht unserer Nation schwächt, was die Kriegsgefahr erhöht. Europa tut dasselbe, und das ist wirklich hirnverbrannt, denn jetzt ist die Zeit gekommen, in der China und Russland ihre Kräfte bündeln und der Westen verlieren wird. Diese Agenda macht keinen Sinn, außer für einen Progressiven und die Tatsache, dass 70% der Amerikaner denken, dass sie in die falsche Richtung gehen, ist ihnen egal und sie versuchen nur, der Welt ihre Agenda aufzuzwingen.


    Wir können sehen, dass die Fed die Zinssätze während des größten Teils von Trumps Präsidentschaft angehoben hat und dies NICHT zu einem Rückgang des Marktes geführt hat. Dennoch sagt jede Fernsehsendung, dass ein Anstieg der Zinssätze zu einem Rückgang des Aktienmarktes führen wird. Dies ist nur ein Beispiel für diese verzerrte und antiquierte Analyse.


    Die Demokraten greifen Wohlstand und Investitionen an. Sie wollen eine 1-Prozent-Verbrauchssteuer auf den Wert von Aktienrückkäufen während des Steuerjahres abzüglich der Neuemissionen von Aktien einführen, die für Rückkäufe nach dem 31. Dezember 2021 gelten soll. Von dieser Steuer ausgenommen sind Aktien, die in Rentenkonten, Pensionen und Mitarbeiterbeteiligungsprogramme (ESOPs) eingebracht werden. Der Kommunismus ist zusammengebrochen, weil er kein Privateigentum zuließ, so dass es im Kommunismus KEINE private Innovation gegeben hat. Alle Innovationen dienten der Regierung dazu, die Atomwaffen zu erweitern. Indem sie das Wesen der Innovation angreifen, schauen die Progressiven NUR auf den Wohlstand und nicht auf die menschliche Natur.


    Folglich hören wir nur, dass es einen Schwarzen Schwan geben wird und der Aktienmarkt auf Null zusammenbrechen wird, ohne dass wir die Kapitalströme verstehen. Wenn der Aktienmarkt gefallen ist, gibt es die übliche Flucht in die Qualität. Aber fragen Sie sich Folgendes. Glauben Sie wirklich, dass diese "Qualität" jetzt Staatsschulden sind? Wir haben eine Explosion bei Sammlerstücken und Immobilien erlebt. Ein mit mir befreundeter Immobilienmakler hier in Florida sagte, dass diese Häuser, die innerhalb weniger Tage für 2,5 Millionen Dollar verkauft werden, in der Regel in bar bezahlt werden. Das sind Menschen, die aus dem Netz fliehen. Der Schwarze Schwan ist in der Regierung. Ja, wir werden eine Pause auf dem Aktienmarkt erreichen, um die Leute hinauszuspülen, und vielen wird gesagt werden, dass sie in Staatspapiere flüchten sollen. Wird das die wirkliche Situation sein?


    Dies ist der systematische Niedergang der westlichen Zivilisation, und wir werden nicht in der Lage sein, diesen Trend umzukehren. Wir werden einfach zusammenbrechen und verbrennen müssen, und der Kampf wird darin bestehen, welche Art von Regierung wir nach 2032 haben werden. Ich werde Anfang 2022 versuchen, einen Überblick über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Regierungsformen in der Geschichte zu geben.

    Wo die Reise hingeht ...


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    Nimm es jetzt nicht persönlich, weil Deine Haltung spiegelt im Moment wieder was viele Denken.


    Aber kann es sein das Du/Ihr noch an den Weihnachtsmann glaubt?


    Das System führt gerade an allen Fronten offen Krieg gegen die 99,99999% der Menschheit und Ihr glaubt das es Da draußen einen unparteischen Schiedsrichter gäbe, der das Wohl der Bevölkerung bzw. Menschheit im Blick hat?


    Freiheit gibt es nicht Kostenlos, den diese musste immer wieder in Blutigen Konflikten aufs Neue erkämpt werden. Das wird dieses mal nicht anders sein. Wie ich schon bereits erwähnte, wird 2022 DAS Entscheidungsjahr überhaupt sein.


    Ich wäre nicht überrascht, wenn man die Impflicht in Österreich im Januar wieder vorläufig zurück zieht, weil man auf diesem Wege wieder einzelne Schäffchen bis dahin "heim geholt" hat. Kommt aber auch noch in Deutschland - Wetten Das?!

    Ja, kenne ich auch ...Der Chinese vergaß, hinzuzufügen: ... vorausgesetzt, man lässt dich so lange in Ruhe bzw. leben, dass du dort ungehindert am Ufer warten kannst ...

    Rettungsboote gibt es nie für alle Passagiere, genauso wie es zu Kalten Kriegs Zeiten auch nicht für alle einen Platz im Atombunker gab.


    Es gibt immer inviduelle Wege wie man dem System aus dem Weg gehen kann ohne das es auffällt...


    Ich empfehle gerade in diesen Zeiten immer wieder Viktor Frankl's Buch. "Trotzdem Ja zum Leben sagen"


    Und der wusste wovon er redet. ---> https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Frankl

    Wir sind ja mittlerweile bei einem pseudoreligiösen Glaubensbekenntnis angelangt - es herrscht der feste Glaube vor, dass es - auch wenn man trotz Spritzung erkrankt und egal, wie schlimm es einem dann geht oder ob man fast krepiert - ohne Impfung noch viel schlimmer gekommen wäre ...Selbst wenn Geimpfte sterben, kann/wird man behaupten, dass sie ohne Impfung noch viel früher gestorben oder einen schlimmeren, elendigeren Tod erlitten hätten ...
    Dagegen kommst du argumentativ gar nicht mehr an.
    Das einzige offenkundige Gegenargument ist das gesunde Überleben und normale Weiterleben einer zahlenmäßig großen ungeimpften Kontrollgruppe, wie schon oft erwähnt... - daher soll diese Gruppe reduziert und ausgemerzt werden.

    Mit religösen Fanatikern wie die Impfheiligen nun mal sind, über logische Zusammenhänge zu Argumentieren, gleicht dem Versuch, mit einem Baum tauziehen spielen zu wollen. Derjenige der dabei energie verliert ist man selber.


    Ich halte es mit einer alten Chinesischen Weisheit:


    "Wenn Du nur lange genug am Fluß wartest, schwimmen irgendwann die Leichen Deiner Feinde vorbei."

    Die Ösis preschen vor:


    https://www.krone.at/2559455?f…nlP9MJW7qGjxHOZixNF62IAUs


    "Nachdem die Rufe nach einer Impfpflicht immer lauter wurden, steht eine solche nun tatsächlich im Raum: Ab Jänner 2022 könnte die Pflicht zum Stich nach „Krone“-Informationen als Gesetz kommen - verbunden mit hohen Verwaltungsstrafen oder Ersatzfreiheitsstrafen."

    Tu was für dein Land! Wandere aus ...

    Doch diesmal hat der Wahnsinn Methode: Es wird der Notstand
    ausgerufen, was eine Panik auslöst, die wiederum dazu führt, dass
    Krankenhäuser und Pflegeheime (mit hohem Sepsisrisiko) überfüllt werden,
    ruchlose Protokolle angewandt werden und die medizinische Versorgung
    eingestellt wird. Et voilà, das Killervirus wird zu einer sich selbst
    erfüllenden Prophezeiung! Die Propaganda, die in den wichtigsten Zentren
    der Finanzmacht (vor allem in Nordamerika und Europa) wütet, ist für
    die Aufrechterhaltung des "Ausnahmezustands" (Carl Schmitt)
    unerlässlich, der sofort als einzig mögliche Form der politischen und
    existenziellen Rationalität akzeptiert wird. Ganze Bevölkerungen, die
    einem massiven medialen Bombardement ausgesetzt sind, kapitulieren durch
    Selbstdisziplinierung und halten sich mit grotesker Begeisterung an
    Formen der "bürgerlichen Verantwortung", bei denen sich Zwang in
    Altruismus verwandelt.



    Das gesamte Pandemie-Drehbuch - von der "Ansteckungskurve" bis zu den "Covid-Todesfällen" - beruht auf dem PCR-Test, der durch eine in Rekordzeit im Auftrag der WHO erstellte Studie für den Nachweis von SARS-CoV-2 zugelassen wurde. Wie vielen inzwischen bekannt sein dürfte, wurde die diagnostische Unzuverlässigkeit des PCR-Tests von seinem Erfinder, dem (leider am 7. August 2019 verstorbenen) Nobelpreisträger Kary Mullis, selbst angeprangert und vor kurzem unter anderem von 22 international renommierten Experten bekräftigt, die seine Abschaffung wegen eindeutiger wissenschaftlicher Mängel forderten. Offensichtlich ist die Forderung auf taube Ohren gestoßen.



    Der PCR-Test ist die treibende Kraft hinter der Pandemie. Er funktioniert über die berüchtigten "Zyklusschwellen": Je mehr Zyklen man macht, desto mehr falsch-positive Ergebnisse (Infektionen, Covid-Todesfälle) produziert man, wie selbst Guru Anthony Fauci leichtfertig zugab, als er erklärte, dass Abstriche ab 35 Zyklen wertlos sind. Wie kommt es nun, dass während der Pandemie in den Labors auf der ganzen Welt routinemäßig Amplifikationen mit 35 Zyklen oder mehr durchgeführt wurden? Sogar die New York Times - gewiss kein Hort gefährlicher Covid-Leugner - hat diese wichtige Frage im letzten Sommer aufgeworfen. Dank der Empfindlichkeit des Abstrichs kann die Pandemie wie ein Wasserhahn auf- und zugedreht werden, so dass das Gesundheitsregime die volle Kontrolle über das "numerologische Monster" der Covid-Fälle und -Todesfälle - die wichtigsten Instrumente des alltäglichen Terrors - ausüben kann.



    Diese Panikmache geht auch heute noch weiter, obwohl einige Maßnahmen gelockert wurden. Um zu verstehen, warum das so ist, sollten wir auf das wirtschaftliche Motiv zurückkommen. Wie bereits erwähnt, wurden von den Zentralbanken mit wenigen Mausklicks mehrere Billionen an neu gedrucktem Geld geschaffen und in die Finanzsysteme eingespeist, wo sie größtenteils geblieben sind. Das Ziel der Gelddruckerei war es, die katastrophalen Liquiditätslücken zu schließen. Der größte Teil dieses "Zauberbaum-Geldes" ist immer noch im Schattenbankensystem, an den Börsen und in verschiedenen virtuellen Währungssystemen eingefroren, die nicht für Ausgaben und Investitionen gedacht sind. Ihre Funktion besteht ausschließlich darin, billige Kredite für Finanzspekulationen zu vergeben. Dies ist das, was Marx als "fiktives Kapital" bezeichnete, das sich in einem kreisförmigen Kreislauf weiter ausbreitet, der nun völlig unabhängig von den Wirtschaftszyklen auf der Erde ist.


    Die Quintessenz ist, dass man nicht zulassen kann, dass all dieses Geld die reale Wirtschaft überschwemmt, denn diese würde sich überhitzen und eine Hyperinflation auslösen. Und genau hier kommt Virus weiterhin zum Einsatz. Diente es ursprünglich dazu, "die Realwirtschaft zu isolieren" (um noch einmal aus dem BIZ-Papier zu zitieren), so überwacht es nun deren zaghafte Wiedereröffnung, die durch die Unterwerfung unter das Impfdogma und die chromatischen Methoden der Massenreglementierung gekennzeichnet ist, zu denen bald auch Klimasperren gehören könnten. Erinnern Sie sich daran, wie uns gesagt wurde, dass nur Impfstoffe uns unsere "Freiheit" zurückgeben würden? Allzu vorhersehbar entdecken wir nun, dass der Weg zur Freiheit mit "Varianten", d.h. Wiederholungen des Virus, übersät ist. Ihr Zweck ist es, die "Fallzahl" zu erhöhen und damit den Ausnahmezustand zu verlängern, der die Produktion von virtuellem Geld durch die Zentralbanken rechtfertigt, um Schulden zu monetarisieren und Defizite zu finanzieren. Anstatt zu normalen Zinssätzen zurückzukehren, ziehen es die Eliten vor, den Gesundheitsnotstand zu normalisieren, indem sie den Ansteckungsgeist füttern. Das vielbeschworene "Tapering" (Reduzierung der monetären Anreize) kann also warten - genau wie der Pandexit.



    In der EU beispielsweise soll das 1,85 Billionen Euro schwere "Pandemie-Notkaufprogramm" der Europäischen Zentralbank (PEPP) bis März 2022 weiterlaufen. Es wurde jedoch angedeutet, dass es möglicherweise über dieses Datum hinaus verlängert werden muss. In der Zwischenzeit richtet die Delta-Variante in der Reise- und Tourismusbranche verheerende Schäden an, da neue Einschränkungen (einschließlich Quarantäne) die Sommersaison beeinträchtigen. Auch hier scheinen wir in einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung gefangen zu sein (vor allem, wenn, wie der Nobelpreisträger Luc Montagnier und viele andere angedeutet haben, Varianten, wie mild auch immer, die Folge aggressiver Massenimpfkampagnen sind). Wie dem auch sei, der springende Punkt ist, dass Virus immer noch vom senilen Kapitalismus gebraucht wird, dessen einzige Überlebenschance davon abhängt, einen Paradigmenwechsel vom Liberalismus zum oligarchischen Autoritarismus herbeizuführen.



    Auch wenn ihr Verbrechen alles andere als perfekt ist, so muss man den Organisatoren dieses globalen Putsches doch eine gewisse sadistische Genialität attestieren. Ihr Kunststück ist gelungen, vielleicht sogar besser als erwartet. Aber jede Macht, die auf Totalisierung abzielt, ist zum Scheitern verurteilt, und das gilt auch für die Hohepriester der Covid-Religion und die institutionellen Marionetten, die sie mobilisiert haben, um den Gesundheitsnotstand zu inszenieren. Schließlich neigt die Macht dazu, sich über ihre Allmacht hinwegzutäuschen. Diejenigen, die im Kontrollraum sitzen, erkennen nicht, wie unsicher ihre Herrschaft ist. Was sie nicht sehen, ist, dass ihre Autorität von einer "höheren Mission" abhängt, für die sie teilweise blind bleiben, nämlich der anonymen Selbstreproduktion der kapitalistischen Matrix. Die Macht liegt heute bei der Profitmaschine, deren einziges Ziel es ist, ihre rücksichtslose Reise fortzusetzen, die möglicherweise zum vorzeitigen Aussterben des Homo sapiens führt. Die Eliten, die die Welt zum Kovid-Gehorsam überredet haben, sind die anthropomorphe Manifestation des kapitalistischen Automaten, dessen Unsichtbarkeit so raffiniert ist wie die des Virus selbst. Und das Neue an unserer Zeit ist, dass die "abgeschottete Gesellschaft" das Modell ist, das die Reproduzierbarkeit der kapitalistischen Maschine am besten garantiert, unabhängig von ihrer dystopischen Bestimmung.
    Build back better

    Den Kapitalismus anders machen



    Das wirtschaftliche Motiv des Covid-Krimis muss in einen breiteren Kontext des sozialen Wandels gestellt werden. Kratzt man an der Oberfläche des offiziellen Narrativs, nimmt ein neofeudales Szenario Gestalt an. Massen von zunehmend unproduktiven Konsumenten werden reglementiert und ausrangiert, weil Herr Global nicht mehr weiß, was er mit ihnen anfangen soll. Zusammen mit den Unterbeschäftigten und den Ausgegrenzten sind die verarmten Mittelschichten nun ein Problem, dem man mit der Peitsche der Abriegelung, der Ausgangssperren, der Massenimpfungen, der Propaganda und der Militarisierung der Gesellschaft zu Leibe rückt, statt mit dem Zuckerbrot der Arbeit, des Konsums, der partizipativen Demokratie, der sozialen Rechte (die in der kollektiven Vorstellung durch die Bürgerrechte von Minderheiten ersetzt wurden) und des "wohlverdienten Urlaubs".



    Es ist daher illusorisch zu glauben, dass der Zweck von Schließungen therapeutischer und humanitärer Natur ist. Wann hat sich das Kapital jemals um die Menschen gekümmert? Gleichgültigkeit und Menschenfeindlichkeit sind die typischen Merkmale des Kapitalismus, dessen einzige wahre Leidenschaft der Profit und die damit verbundene Macht ist. Heute lässt sich die kapitalistische Macht mit den Namen der drei größten Investmentfonds der Welt zusammenfassen: BlackRock, Vanguard und State Street Global Advisor. Diese Giganten, die im Zentrum einer riesigen Galaxie von Finanzunternehmen stehen, verwalten einen Wert, der fast die Hälfte des globalen BIP ausmacht, und sind Hauptaktionäre von etwa 90 % der börsennotierten Unternehmen. Um sie herum tummeln sich transnationale Institutionen wie der Internationale Währungsfonds, die Weltbank, das Weltwirtschaftsforum, die Trilaterale Kommission und die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, deren Aufgabe es ist, den Konsens innerhalb der Finanzkonstellation zu koordinieren. Wir können davon ausgehen, dass alle wichtigen strategischen Entscheidungen - wirtschaftliche, politische und militärische - zumindest stark von diesen Eliten beeinflusst werden. Oder wollen wir glauben, dass der Virus sie überrumpelt hat? Vielmehr ist SARS-CoV-2 - das, wie die CDC und die Europäische Kommission zugeben, nie isoliert oder gereinigt wurde - der Name einer speziellen Waffe der psychologischen Kriegsführung, die im Moment der größten Not eingesetzt wurde.



    Warum sollten wir einem Mega-Pharma-Kartell (der WHO) vertrauen, das nicht für die "öffentliche Gesundheit" zuständig ist, sondern für die weltweite Vermarktung privater Produkte zu möglichst profitablen Preisen? Die Probleme der öffentlichen Gesundheit sind auf miserable Arbeitsbedingungen, schlechte Ernährung, Luft-, Wasser- und Lebensmittelverschmutzung und vor allem auf die grassierende Armut zurückzuführen; dennoch steht keiner dieser "Krankheitserreger" auf der Liste der humanitären Anliegen der WHO. Die immensen Interessenkonflikte zwischen den Räubern der Pharmaindustrie, den nationalen und supranationalen medizinischen Agenturen und den zynischen politischen Vollstreckern sind inzwischen ein offenes Geheimnis. Kein Wunder, dass das WEF an dem Tag, an dem COVID-19 als Pandemie eingestuft wurde, zusammen mit der WHO die Covid-Aktionsplattform ins Leben gerufen hat, eine "Lebensschutz"-Koalition, die von mehr als 1.000 der mächtigsten Privatunternehmen der Welt geleitet wird.



    Für die Clique, die das Orchester des Gesundheitsnotstands leitet, ist nur wichtig, die Profitmaschine zu füttern, und jeder Schritt wird zu diesem Zweck geplant, mit Unterstützung einer politischen und medialen Front, die von Opportunismus motiviert ist. Wenn die Militärindustrie Kriege braucht, braucht die Pharmaindustrie Krankheiten. Es ist kein Zufall, dass die "öffentliche Gesundheit" der bei weitem profitabelste Sektor der Weltwirtschaft ist, und zwar in dem Maße, dass Big Pharma etwa dreimal so viel wie Big Oil und doppelt so viel wie Big Tech für Lobbyarbeit ausgibt. Die potenziell endlose Nachfrage nach Impfstoffen und experimentellen Genpräparaten bietet den Pharmakartellen die Aussicht auf nahezu unbegrenzte Gewinnströme, insbesondere wenn sie durch Massenimpfprogramme garantiert werden, die mit öffentlichen Geldern subventioniert werden (d. h. durch weitere Schulden, die uns auf den Kopf fallen werden).



    Warum wurden alle Covid-Behandlungen kriminell verboten oder sabotiert? Wie die FDA freimütig zugibt, ist der Einsatz von Notimpfstoffen nur möglich, wenn es "keine geeigneten, zugelassenen und verfügbaren Alternativen gibt". Ein Fall von Wahrheit im Verborgenen. Darüber hinaus ist die derzeitige Impfstoff-Religion eng mit dem Aufstieg des Pharma-Dollars verbunden, der, indem er sich von Pandemien ernährt, den Ruhm des "Petro-Dollars" nachahmt und es den Vereinigten Staaten ermöglicht, weiterhin die globale monetäre Vorherrschaft auszuüben. Warum sollte die gesamte Menschheit (einschließlich der Kinder!) experimentelle "Impfstoffe" mit immer besorgniserregenderen, aber systematisch heruntergespielten Nebenwirkungen injizieren, wenn mehr als 99 % der Infizierten, von denen die überwiegende Mehrheit keine Symptome aufweist, wieder gesund werden? Die Antwort liegt auf der Hand: weil Impfstoffe das goldene Kalb des dritten Jahrtausends sind, während die Menschheit als Versuchskaninchen für die "letzte Generation" dient.



    Vor diesem Hintergrund gelingt die Inszenierung der Notfall-Pantomime durch eine unerhörte Manipulation der öffentlichen Meinung. Jede "öffentliche Debatte" über die Pandemie wird schamlos privatisiert, oder besser gesagt, vom religiösen Glauben an technisch-wissenschaftliche Gremien monopolisiert, die von den Finanzeliten finanziert werden. Jede "freie Diskussion" wird durch die Einhaltung pseudowissenschaftlicher Protokolle legitimiert, die sorgfältig aus dem sozioökonomischen Kontext herausgelöst werden: Man "folgt der Wissenschaft" und gibt vor, nicht zu wissen, dass "die Wissenschaft dem Geld folgt". Karl Poppers berühmte Aussage, dass "echte Wissenschaft" nur unter der Ägide des liberalen Kapitalismus in der, wie er es nannte, "offenen Gesellschaft"[1] möglich ist, bewahrheitet sich nun in der globalistischen Ideologie, die unter anderem die Open Society Foundation von George Soros antreibt. Die Kombination aus "echter Wissenschaft" und "offener und integrativer Gesellschaft" macht es fast unmöglich, die Covid-Doktrin in Frage zu stellen.



    Für COVID-19 könnten wir uns also folgendes Programm vorstellen. Es wird ein fiktives Narrativ erstellt, das auf einem epidemischen Risiko basiert, das so dargestellt wird, dass es Angst und unterwürfiges Verhalten fördert. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine diagnostische Neueinstufung. Alles, was man braucht, ist ein epidemiologisch unklares Influenzavirus, auf dem man eine aggressive Ansteckungsgeschichte aufbaut, die sich auf geografische Gebiete bezieht, in denen die Auswirkungen von Atemwegs- oder Gefäßerkrankungen bei älteren und immungeschwächten Menschen hoch sind - vielleicht mit dem erschwerenden Faktor einer starken Umweltverschmutzung. Man braucht nicht viel zu erfinden, wenn man bedenkt, dass die Intensivstationen in den "fortgeschrittenen" Ländern bereits in den Jahren vor der Ankunft von Covid zusammengebrochen waren und die Sterblichkeitsspitzen so hoch waren, dass niemand auf die Idee kam, die Quarantäne zu verlängern. Mit anderen Worten: Die öffentlichen Gesundheitssysteme waren bereits zerstört und somit auf das Pandemieszenario vorbereitet.

    Wie die Wirtschaftswissenschaftlerin Ellen Brown behauptete, handelte es sich um einen "weiteren Bailout", aber diesmal "unter dem Deckmantel eines Virus". In ähnlicher Weise stellten John Titus und Catherine Austin Fitts fest, dass der "Zauberstab" von Covid-19 es der Fed ermöglichte, BlackRocks "Going-Direct"-Plan im wahrsten Sinne des Wortes in die Tat umzusetzen: Sie kaufte in noch nie dagewesenem Ausmaß Staatsanleihen auf und vergab gleichzeitig in verschwindend geringem Umfang staatlich abgesicherte "COVID-Kredite" an Unternehmen. Kurz gesagt, nur ein herbeigeführtes wirtschaftliches Koma würde der Fed den Spielraum geben, um die im Finanzsektor tickende Zeitbombe zu entschärfen. Von der Massenhysterie abgeschirmt, stopfte die US-Zentralbank die Löcher im Interbanken-Kreditmarkt und entging so der Hyperinflation sowie dem "Financial Stability Oversight Council" (der Bundesbehörde zur Überwachung von Finanzrisiken, die nach dem Zusammenbruch von 2008 geschaffen wurde), wie hier beschrieben. Der Plan, direkt zu gehen, sollte jedoch auch als Verzweiflungsmaßnahme betrachtet werden, denn er kann die Agonie einer Weltwirtschaft, die zunehmend zur Geisel des Gelddruckens und der künstlichen Aufblähung von Finanzanlagen wird, nur verlängern.



    Der Kern unseres Dilemmas liegt in einer unüberwindbaren strukturellen Sackgasse. Die Finanzialisierung durch Verschuldung ist die einzige Fluchtlinie des heutigen Kapitalismus, der unvermeidliche Fluchtweg für ein Reproduktionsmodell, das seine historische Grenze erreicht hat. Das Kapital flüchtet auf die Finanzmärkte, weil die arbeitsbasierte Wirtschaft zunehmend unrentabel ist. Wie sind wir dazu gekommen?



    Die Antwort lässt sich wie folgt zusammenfassen: 1. Die Aufgabe der Wirtschaft, Mehrwert zu erwirtschaften, ist sowohl der Antrieb, die Arbeitskräfte auszubeuten, als auch sie aus der Produktion zu verdrängen. Dies ist es, was Marx den "beweglichen Widerspruch" des Kapitalismus nannte,[1] der zwar das Wesen unserer Produktionsweise ausmacht, heute aber nach hinten losgeht und die politische Ökonomie in einen Modus der permanenten Verwüstung verwandelt. 2. Der Grund für diese Wendung des Schicksals ist das objektive Scheitern der Dialektik zwischen Arbeit und Kapital: Die beispiellose Beschleunigung der technologischen Automatisierung seit den 1980er Jahren führt dazu, dass mehr Arbeitskraft aus der Produktion ausgestoßen als (wieder) aufgenommen wird. Die Schrumpfung des Lohnvolumens bedeutet, dass die Kaufkraft eines wachsenden Teils der Weltbevölkerung sinkt, was zwangsläufig zu Verschuldung und Verelendung führt. 3. Da weniger Mehrwert produziert wird, sucht das Kapital nach unmittelbaren Renditen im verschuldeten Finanzsektor statt in der Realwirtschaft oder durch Investitionen in sozial konstruktive Bereiche wie Bildung, Forschung und öffentliche Dienstleistungen.



    Unterm Strich ist der sich vollziehende Paradigmenwechsel die notwendige Bedingung für das (dystopische) Überleben des Kapitalismus, der nicht mehr in der Lage ist, sich durch Massenlohnarbeit und die damit verbundene Konsumutopie zu reproduzieren. Die Pandemie-Agenda wurde letztlich von der systemischen Implosion diktiert: dem Rückgang der Rentabilität einer Produktionsweise, die durch die fortschreitende Automatisierung obsolet wird. Aus diesem immanenten Grund ist der Kapitalismus zunehmend auf Staatsverschuldung, Niedriglöhne, Zentralisierung von Reichtum und Macht, einen permanenten Ausnahmezustand und Finanzakrobatik angewiesen.



    Wenn wir "dem Geld folgen", werden wir sehen, dass die Wirtschaftsblockade, die dem Virus zugeschrieben wird, nicht nur im Bereich des Social Engineering, sondern auch im Bereich der finanziellen Ausbeutung nicht zu vernachlässigende Ergebnisse erzielt hat. Vier davon möchte ich kurz hervorheben.



    2) Sie hat das Aussterben kleiner und mittlerer Unternehmen beschleunigt und es den großen Konzernen ermöglicht, die Handelsströme zu monopolisieren. 3) Sie hat die Löhne weiter gedrückt und erhebliche Kapitaleinsparungen durch "intelligentes Arbeiten" ermöglicht (das für diejenigen, die es anwenden, besonders intelligent ist); 4) Sie hat das Wachstum des elektronischen Handels, die Explosion von Big Tech und die Ausbreitung des Pharmadollars ermöglicht - wozu auch die viel geschmähte Plastikindustrie gehört, die jetzt jede Woche Millionen neuer Gesichtsmasken und Handschuhe produziert, von denen viele in den Ozeanen landen (zur Freude der "grünen neuen Händler"). Allein im Jahr 2020 wuchs der Reichtum der rund 2.200 Milliardäre auf dem Planeten um 1,9 Billionen Dollar - ein Anstieg ohne historischen Präzedenzfall. All dies dank eines Krankheitserregers, der so tödlich ist, dass nach offiziellen Angaben nur 99,8 % der Infizierten überleben (siehe hier und hier), die meisten von ihnen ohne jegliche Symptome.

    Das Mainstream-Narrativ sollte umgedreht werden: Der Aktienmarkt brach (im März 2020) nicht zusammen, weil Lockdowns verhängt werden mussten; vielmehr mussten Lockdowns verhängt werden, weil die Finanzmärkte zusammenbrachen.



    https://thephilosophicalsalon.…-and-pandemic-simulation/


    By Fabio Vighi


    Anderthalb Jahre nach dem Auftauchen von Virus fragen sich einige vielleicht, warum die gewöhnlich skrupellosen herrschenden Eliten beschlossen haben, die globale Profitmacherei angesichts eines Erregers, der fast ausschließlich die Unproduktiven (über 80-Jährige) trifft, einzufrieren. Wozu der ganze humanitäre Eifer? Cui bono? Nur diejenigen, die mit den wundersamen Abenteuern von GloboCap nicht vertraut sind, können sich der Illusion hingeben, das System habe sich aus Mitleid für den Stillstand entschieden. Lassen Sie uns von Anfang an klarstellen: Die großen Raubtiere von Öl, Waffen und Impfstoffen könnten sich nicht weniger um die Menschheit scheren.
    Folgen Sie dem Geld



    In der Zeit vor den Koviden stand die Weltwirtschaft am Rande eines weiteren kolossalen Zusammenbruchs. Hier ist eine kurze Chronik, wie sich der Druck aufbaute:



    Juni 2019: In ihrem Jahreswirtschaftsbericht lässt die in der Schweiz ansässige Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), die "Zentralbank aller Zentralbanken", die internationalen Alarmglocken läuten. Das Dokument hebt die "Überhitzung [...] auf dem Markt für fremdfinanzierte Kredite" hervor, wo "sich die Kreditstandards verschlechtert haben" und "Collateralized Loan Obligations (CLOs) in die Höhe geschnellt sind - was an den steilen Anstieg der Collateralized Debt Obligations [CDOs] erinnert, die die Subprime-Krise [im Jahr 2008] verstärkt haben." Einfach ausgedrückt: Der Bauch der Finanzindustrie ist wieder einmal voll mit Schrott.



    9. August 2019: Die BIZ veröffentlicht ein Arbeitspapier, in dem "unkonventionelle geldpolitische Maßnahmen" gefordert werden, um "die Realwirtschaft vor einer weiteren Verschlechterung der finanziellen Bedingungen zu schützen". Das Papier weist darauf hin, dass Zentralbankkredite während einer Krise "Geschäftsbanken bei der Kreditvergabe an Unternehmen ersetzen können", indem sie "direkte Kredite an die Wirtschaft" anbieten.



    15. August 2019: Blackrock Inc., der mächtigste Investmentfonds der Welt (er verwaltet rund 7 Billionen Dollar in Aktien- und Rentenfonds), veröffentlicht ein Weißbuch mit dem Titel Dealing with the next downturn. Darin wird die US-Notenbank im Wesentlichen angewiesen, dem Finanzsystem direkt Liquidität zuzuführen, um "einen dramatischen Abschwung" zu verhindern. Auch hier ist die Botschaft unmissverständlich: "Wenn die Geldpolitik erschöpft ist und die Fiskalpolitik allein nicht ausreicht, ist eine beispiellose Reaktion erforderlich. Diese Antwort wird wahrscheinlich ein 'direktes' Vorgehen beinhalten": Wege zu finden, um das Geld der Zentralbank direkt in die Hände der öffentlichen und privaten Geldgeber zu bringen" und gleichzeitig eine "Hyperinflation" zu vermeiden. Beispiele hierfür sind die Weimarer Republik in den 1920er Jahren sowie Argentinien und Simbabwe in jüngerer Zeit."



    22. bis 24. August 2019: Die Zentralbanker der G7-Staaten treffen sich in Jackson Hole, Wyoming, um das BlackRock-Papier und dringende Maßnahmen zur Verhinderung der drohenden Kernschmelze zu diskutieren. In den vorausschauenden Worten von James Bullard, Präsident der St. Louis Federal Reserve: "Wir müssen einfach aufhören zu denken, dass nächstes Jahr alles wieder normal sein wird."



    15./16. September 2019: Der Abschwung wird offiziell durch einen plötzlichen Anstieg der Repo-Sätze (von 2 % auf 10,5 %) eingeleitet. Repo" ist die Abkürzung für "Repurchase Agreement", einen Vertrag, bei dem Investmentfonds Geld gegen Sicherheiten (in der Regel Staatsanleihen) verleihen. Zum Zeitpunkt des Tauschs verpflichten sich die Finanzakteure (Banken), die Vermögenswerte zu einem höheren Preis zurückzukaufen, in der Regel über Nacht. Kurz gesagt: Repos sind kurzfristige, besicherte Kredite. Sie sind die Hauptfinanzierungsquelle für die Händler auf den meisten Märkten, insbesondere auf den Derivatemärkten. Ein Mangel an Liquidität auf dem Repo-Markt kann einen verheerenden Dominoeffekt auf alle wichtigen Finanzsektoren haben.



    17. September 2019: Die Fed beginnt mit dem geldpolitischen Notprogramm und pumpt wöchentlich Hunderte von Milliarden Dollar in die Wall Street, wodurch der "Going-Direct"-Plan von BlackRock effektiv umgesetzt wird. (Es überrascht nicht, dass die Fed im März 2020 BlackRock mit der Verwaltung des Rettungspakets als Reaktion auf die "COVID-19-Krise" beauftragt).



    19. September 2019: Donald Trump unterzeichnet die Executive Order 13887, mit der eine National Influenza Vaccine Task Force eingerichtet wird, deren Ziel es ist, einen "nationalen 5-Jahres-Plan (Plan) zu entwickeln, um den Einsatz flexiblerer und skalierbarer Technologien zur Impfstoffherstellung zu fördern und die Entwicklung von Impfstoffen zu beschleunigen, die gegen viele oder alle Grippeviren schützen." Damit soll einer "Grippepandemie" entgegengewirkt werden, die "im Gegensatz zur saisonalen Grippe [...] das Potenzial hat, sich schnell über den Globus zu verbreiten, eine größere Anzahl von Menschen zu infizieren und hohe Krankheits- und Todesraten in Bevölkerungsgruppen zu verursachen, die nicht immun sind". Wie bereits vermutet, stand die Pandemie unmittelbar bevor, und auch in Europa liefen die Vorbereitungen (siehe hier und hier).



    18. Oktober 2019: In New York wird im Rahmen von Event 201, einer strategischen Übung, die vom Johns Hopkins Biosecurity Center und der Bill and Melinda Gates Foundation koordiniert wird, eine globale Zoonosepandemie simuliert.



    21-24 Januar 2020: Das jährliche Treffen des Weltwirtschaftsforums findet in Davos, Schweiz, statt, wo sowohl die Wirtschaft als auch Impfungen diskutiert werden.



    23. Januar 2020: China verhängt über Wuhan und andere Städte in der Provinz Hubei eine Ausgangssperre.



    11. März 2020: Die Generaldirektorin der WHO bezeichnet Covid-19 als Pandemie. Der Rest ist Geschichte.



    Die Punkte zu verbinden ist eine einfache Übung. Wenn wir dies tun, könnten wir eine klar umrissene Erzählung erkennen, deren knappe Zusammenfassung wie folgt lautet: Abriegelungen und die weltweite Aussetzung von Wirtschaftstransaktionen sollten 1) es der US-Notenbank ermöglichen, die maroden Finanzmärkte mit frisch gedrucktem Geld zu fluten und gleichzeitig die Hyperinflation hinauszuzögern; und 2) Massenimpfungsprogramme und Gesundheitspässe als Pfeiler eines neofeudalen Regimes der kapitalistischen Akkumulation einführen. Wie wir sehen werden, verschmelzen die beiden Ziele zu einem einzigen.



    Im Jahr 2019 wurde die Weltwirtschaft von derselben Krankheit geplagt, die 2008 die Kreditkrise verursacht hatte. Sie erstickte unter einem unhaltbaren Schuldenberg. Viele öffentliche Unternehmen konnten nicht genug Gewinn erwirtschaften, um die Zinszahlungen für ihre eigenen Schulden zu decken, und hielten sich nur durch die Aufnahme neuer Kredite über Wasser. Die Zahl der "Zombie-Unternehmen" (mit von Jahr zu Jahr geringer Rentabilität, sinkenden Umsätzen, geringen Gewinnspannen, begrenztem Cashflow und hoch verschuldeten Bilanzen) nahm überall zu. Der Zusammenbruch des Repo-Marktes im September 2019 muss in diesen fragilen wirtschaftlichen Kontext eingeordnet werden.



    Wenn die Luft mit brennbaren Stoffen gesättigt ist, kann jeder Funke eine Explosion auslösen. Und in der magischen Welt der Finanzen gilt: Ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings in einem bestimmten Sektor kann das ganze Kartenhaus zum Einsturz bringen. Auf Finanzmärkten, die von billigen Krediten angetrieben werden, ist jeder Zinsanstieg potenziell katastrophal für Banken, Hedgefonds, Pensionsfonds und den gesamten Markt für Staatsanleihen, weil die Kosten für die Kreditaufnahme steigen und die Liquidität versiegt. Genau das geschah bei der "Repokalypse" im September 2019: Die Zinssätze stiegen innerhalb weniger Stunden auf 10,5 %, und es brach Panik aus, die sich auf Futures, Optionen, Währungen und andere Märkte auswirkte, auf denen Händler mit Krediten aus Repos wetten. Die einzige Möglichkeit, die Ansteckung zu entschärfen, bestand darin, so viel Liquidität wie nötig in das System zu pumpen - wie Hubschrauber, die Tausende von Litern Wasser auf einen Flächenbrand abwerfen. Zwischen September 2019 und März 2020 pumpt die Fed mehr als 9 Billionen Dollar in das Bankensystem, was mehr als 40 % des US-BIP entspricht.



    Das Mainstream-Narrativ sollte daher umgedreht werden: Der Aktienmarkt brach (im März 2020) nicht zusammen, weil Lockdowns verhängt werden mussten; vielmehr mussten Lockdowns verhängt werden, weil die Finanzmärkte zusammenbrachen. Die Sperrungen führten zur Aussetzung von Geschäftstransaktionen, wodurch die Nachfrage nach Krediten sank und die Ansteckung gestoppt wurde. Mit anderen Worten: Die Umstrukturierung der Finanzarchitektur durch eine außergewöhnliche Geldpolitik setzte voraus, dass der Motor der Wirtschaft abgestellt wurde. Hätte die enorme Menge an Liquidität, die in den Finanzsektor gepumpt wurde, die Transaktionen vor Ort erreicht, wäre ein monetärer Tsunami mit katastrophalen Folgen ausgelöst worden.

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    Wieder eine geile Shitshow. :thumbsup:


    Zieht euch schon mal warm an für 2022. Das kommende Jahr wird 2020 und 2021 wie ein Kindergeburtstag aussehen lassen. Wer glaubt das dieses System irgendwann wieder auf Normalmodus fährt wird mit diesem gemeinsam Hand in Hand untergehen. Die WOLLEN den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung! Nichts anderes Bewirken die "Maßnahmen".


    Aber wehm erzähl ich das in einem Goldforum. Die meisten Wetten mit Ihrer EM Anlage sowieso schon lange gegen das System ... Also Let's Go Brandon!

    ich stelle es mal hier rein :


    GLOBALER WIRTSCHAFTSAUFSCHWUNG ?


    [Blockierte Grafik: https://pbs.twimg.com/media/FEbH-5cVIAEvUqn?format=jpg&name=large]
    :hae: oder versteh ich die Grafik nicht

    Die Angebotsseite wächst und die Nachfrage geht zurück ... Wenn ich sehe wie "auf Teufel komm rauß" um mich herum gebaut wird, frage ich mich Wer genau das alles über die nächsten Jahrezehnte abbezahlen soll.


    Es heißt schon mal Popcorn bereit legen ...

    ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als Kind in der Nachwendezeit so bis 2000 rum überall mit Brot für die Welt Werbung (o.ä.) belästigt wurde... Plakatwände, Radiowerbung, Fernsehwerbung usw... die armen Kinder in Afrika verhungern usw... ging mir als Kind schon voll auf den Zeiger und verstanden hab ich es auch nicht.... also warum die verhungern und wieso wir die jetzt füttern müssen.

    Noch Geiler war zu Zonenzeiten im Pionierunterricht die Aktion "Sammeln für Afrika". Da wurde der ganze alte abgetragene Müll nochmal für teure Kohle als "Hilfe" getarnt nach Afrika verschifft. Der Witz war eigentlich der, das dies meißt nur Tarnung war, weil in den Containern lag nicht selten noch als Beigabe Munition und Waffen für die Sozialistischen "Freiheitskämpfer". Diese ganze Hilfsindustrie ist der übelste Scheiß den man sich nur vorstellen kann und dient nur einer primären Aufgabe. Die Leute immer weiter in die Abhängigkeitsfalle zu bringen aus der Sie irgendwann nicht mehr selber rauskommen.

    Eine Freundin aus Bergamo meint, meine Sicht wäre verzerrt, sie kenne natürlich viel Corona-Tote, in so ziemlich jeder Familie vor Ort gab es welche, nicht alle alt und uralt...

    In Italien war es Jahrzehnte lang gang und gäbe das bei jedem kleinen Schnupfen erstmal Antibiotika reingehauen wurde als ob das Wick Lutschbonbons wären. Da haben viele schon für die Viren das "Feld" Jahrelang vorbereitet. Das wichtigste Instrument für Corona war dort die Leute gleich an die Beatmungsmaschine zu hängen. Den Rest der Geschichte kennt Jeder. Nebenbei bemerkt ist der Gang zum Afrikanischen Vodoo Doktor Erfolgsversprechender wenn es um Heilung geht als das Italienische Gesundheitssystem.

    Danke für diese Einblicke, lieber @Salorius II


    Genau so sehe ich die dt. Großstädte im Westen innerhalb der nächsten 40 Jahre.
    Im Osten vielleicht 10 Jahre später ähnlich.

    Da brauchst Du keine 40 Jahre warten. Mit einem Zeithorizont von den nun folgenden 20 Jahren, wird der WESTEN in sich Zusammenfallen wie das Römische Reich, die Maya, Azteken, Ägypter, Perser etc. etc.


    Durch die EXTREM hohe Abhängigkeit an billigen Energieträgern wird das alles noch im beschleunigten Zeitraffer zu unseren Lebzeiten passieren. Die derzeitige Politik mit Corona & Klima dient nur der Spielverlängerung. Die derzeitige Maßnahmenpolitik zielt geradezu darauf ab das es zwischen den Menschen Eskaliert und ist kein Fehler der Politk sondern genauso so gewollt. Die "Nutzlosen Esser" und sinnlosen Ressourcenverbraucher sollen mit diversen Strategien reduziert werden. DEAGEL as its best ...


    Was man(n) aus der früheren Geschichte lernen könnte ist, das dieser Zusammenbruch keine Ausnahme darstellt, sondern Zyklisch betrachtet einem Naturgesetz gleicht.


    Oswald Spengler hat dies in seinem Jahrhundertwerk "Der Untergang des Abendlandes" eindrücklich beschrieben. Wer also Lesen kann ist schon mal klar im Vorteil ...


    By the way empfehle ich dazu mal wieder den Bernninger.


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    es heißt immer, dass die Covid-Intensivpatienten mehrheitlich ungeimpft sind

    Wenn die Leute mit Impfung und Positiven Test als Ungeimpft gezählt werden kann ich jedem ein X für ein U vormachen. Statistik ist schon was feines wenn man weiß wie man Zählen muss.


    Impfdurchbruch = Ungeimpft


    Die Zigarettenhersteller haben früher auch Argumentiert das Zigaretten nicht schädlich für die Lungen sein Können weil ja sonst die Kettenraucher vermehrt an Lungenkrebs sterben müssten. Die Sterben halt einfach Vorzeitig an den Nebeneffekten wie Herzinfarkt und Co. als Sie überhaupt in großer Anzahl Lungenkrebs entwickeln könnten...


    Merke: Solange ich die Deutungshoheit habe, kann ich mir mit den Zahlen die Welt so hinbiegen wie ich Sie brauche.

    Da wird derart viel Blödsinn, sich widersprechendes Zeug in Dauerfeuer abgesondert, dass man nur noch den Kopf schütteln kann

    Wenn Du irgendwann entdeckst das dieser "Blödsinn" und sich ständig widersprechende Anweisungen kein "Fehler" sind, sondern System haben, brauchst Du auch nicht mehr den Kopf zu schütteln. Den das ist genau was diese PsyOp erreichen soll.


    Desorientierung ist kein Fehler, sondern exakt so gewollt.


    Deswegen auch 1G, 2G, 2G+, 3G, 3G+, Impflicht Ja/Nein, gefühlt jede Woche mindestens eine "Ministerkonferenz" bei den jedes Land wöchentlich sein eigenes Süppchen kocht, Inzidenzen hier, Bettenbelegeung dort usw. usw. ...


    Da soll keiner Durchblicken! Der menschliche Geist wird mit dieser Technik empfänglicher für Suggestionen gemacht. Und wie man eindrücklich an der derzeitigen Massenhypnose sehen kann, funktioniert das sehr gut.


    Die Große Teil der Bevölkerung ist eingespannt in einem Kognitiven Stockholmsyndrom in der "Hoffnung", das, wenn Sie sich allen Maßnahmen fügen, wird alles wieder wie vorher werden ...


    Das ist leider ein Trugschluss ... Aber noch sind wir nicht soweit das der Vorhang gelüftet wird für DIE Hauptattraktion. Ich bin schon mal auf die Dummen Gesichter gespannt wenn Corona vom "Klima" abgelöst wird und wir "Klimalockdowns" brauchen, wegen 1,5° Ziel und so ... Auf die "Rahmenerzählung" bin ich schon mal richtig gespannt.


    Klabauterbach hat dazu schon im Mai 2020 einen kucken lassen. Da wurde mir auch klar das die Corona Nummer nur ein Vorspiel für das kommende sein wird.

    Was ist aus einstmals so stolzen Volk geworden nur noch Angsthasen Flüchtlingshelfer und Anschwärzer.

    Man sollte sich hierbei keine allzu große Illusionen machen, das dies früher anders war. Das ganze wurde nur verdeckt, durch eine Wirtschaftskraft die "immer" wächst und die falsche Einschätzung, das dies "immer" so bleiben wird.