Die Immobilienpreise werden in Deutschland noch die nächsten 2-3 Jahre sinken; ist aber auch kein Wunder wenn man sich die absurden Preise anschaut die einem z.B. für ein Reiheneckhaus in mittlerer Lage in meiner Heimatstatt München abverlangt werden (300 TSD - 450 TSD EURO).
Da ist, unter Berücksichtigung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage, noch erheblich Luft nach unten.
Diese Preise kann und will niemand mehr zahlen; die Nachfrage geht zurück und das Angebot steigt, da viele verkaufen müssen.
Und wenn dann alles nochmal um 30% nachgegeben hat - dann kaufe ich mir mein Haus
denn meiner Meinung nach gibt es als Basisinvestition nichts besseres als die eigenen vier Wände.
Beiträge von valueman
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Kurzfristige US-Zinsen werden schneller
steigen als jene im Euro-Raum
Was derzeit hauptsächlich für den US-Dollar spricht, ist die
sich immer stärker abzeichnende Zinsschere zwischen den
USA und dem Euro-Raum. Der inflationäre Druck, der von
den gestiegenen Energie- und Rohstoffpreisen auf die USA
ausgeht und der zusätzlich über das Handelsbilanzdefizit ver-
stärkt wird, hebelt die kurzfristigen US-Zinsen fast schon
zwangsläufig weiter nach oben. Ein entsprechender Druck auf
die Euro-Zinsen fehlt hingegen vollständig.
Angesichts der vom niedrigen US-Dollar ausgehenden
Belastungen für den Export wird die Europäische
Zentralbank (EZB) weiterhin eine moderate Zinsentwicklung
verfolgen. Das wird ihr umso leichter fallen, je länger
sich die Inflationsraten auf moderatem Niveau bewegen.Hohe Zinsen sind allerdings bei näherer Betrachtung kein ausreichendes
Argument für eine nachhaltige Dollarerholung.
Die Akteure an den Devisenmärkten achten auf weitere
Schlüsselkomponenten, wie beispielsweise das US-Haushalts- und
Leistungsbilanzdefizit sowie die Haltung der US-Regierung
zu ihrer eigenen Währung. Und hier gibt es unverändert
keine Signale, dass der Dollar offiziell als zu niedrig empfunden
wird.
Das vergangene G20-Treffen hat gezeigt, dass die USA auch
nicht an konzertierten Aktionen zur Stützung des US-Dollar
interessiert sind. Die Akteure an den Devisenmärkten haben
also keine überraschenden Markteingriffe zu befürchten und
werden – sobald die überverkaufte Situation abgebaut ist –
den Dollar wieder unter Druck setzen.Es ist daher nur eine Frage der Zeit, wann die maßgebliche
Unterstützung des US-Dollar-Index bei 80 Punkten nach unten
unterschritten wird. Sobald dies der Fall ist, wird eine neue
Abwärtsspirale eröffnet, die den Euro dann durchaus in Richtung
1,50 US$ treiben könnte. Das wird möglich, sobald die
Asiaten ihre bisher aggressiven Dollarkäufe zurückfahren. Bis
dato haben sie mehr als 1,3 Billionen Dollar in US-Staatsanleihen
investiert, und sie machen mit jedem weiteren Fall der
US-Währung Verluste. Diese Politik lässt sich in diesem Ausmaß
auf Dauer kaum durchhalten.Es geht jetzt nicht darum, dass die Asiaten ihre bestehenden
Dollarinvestitionen zurückfahren werden, denn dies wäre für
das internationale Finanzsystem eine Katastrophe. Darüber
sind sich auch die asiatischen Notenbanken im Klaren. Aber
allein eine Reduzierung der Neuinvestitionen wird die USWährung
unter Druck setzen. Im Gegenzug kommen insbesondere
die Chinesen um eine moderate Aufwertung ihrer
eigenen Währung nicht herum. Die ist an den US-Dollar
gekoppelt, was den Amerikanern schon seit längerer Zeit ein
Dorn im Auge ist. Deshalb gehe ich davon aus, dass der Druck
auf die Chinesen hinsichtlich der Abkoppelung ihrer Währung
in den nächsten Monaten deutlich zunehmen wird.Nun kann China die Währungsbindung an den US-Dollar
nicht von heute auf morgen aufgeben. Hier bedürfte es einer
langfristigen Übergangsstrategie. Denkbar ist beispielsweise
ein Zielkorridor nach einem ähnlichen Modell wie bei den
europäischen Währungen zu ECU-Zeiten. Bekommen die
Finanzmärkte davon aber Wind, sind Zinssteigerungen am chinesischen
Anleihemarkt programmiert.Zinssteigerungen wiederum haben einen tatsächlich abkühlenden
Einfluss auf die chinesische Konjunktur. Denn trotz
aller Bemühungen, den Konjunkturboom in China im Jahr
2004 spürbar zu bremsen: Gelungen ist dies der chinesischen
Administration nicht. Zinsbedingte Abkühlungseffekte sind
hingegen in China weitgehend unbekannt. Eine solche
Entwicklung wäre deshalb nicht ohne Brisanz. Solange
die Chinesen ihre Währungspolitik nicht ändern, wird sich
dieser im Grunde genommen längst überfällige konjunkturelle
Bereinigungsprozess weiter verzögern.Es ist dennoch wichtig, die möglichen Auswirkungen auf
andere Märkte im Auge zu behalten, um nicht eines schönen
Tages auf dem falschen Fuß erwischt zu werden. Ich denke da
vor allem an die Rohstoffmärkte, die auf eine konjunkturelle
Abkühlung in China empfindlich reagieren würden.
Das ändert zwar nichts an den längerfristig positiven Ausblicken
für die Rohstoffmärkte, aber keine Hausse läuft ohne
Korrekturen und Konsolidierungen.Von einer wirtschaftlichen Abkühlung in China wäre bereits
die Rede, wenn das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf 5% fallen
würde. Dies wäre die Variante einer weichen Landung.
Von einem 5%-Wachstum des BIP können wir hier zu Lande
träumen und würden von einer überhitzten Konjunktur sprechen.
In China würde sich eine solche Landung jedoch wie
eine Rezession anfühlen.
Solange sich der Goldpreis direkt am US-Dollar orientiert,
wird dieser jeden Swing der US-Währung nachvollziehen.
Exemplarisch war dies in der ersten Dezemberwoche zu beobachten,
als der überverkaufte Dollar deutlich nach oben korrigierte
und die Goldnotierungen innerhalb eines Tages umgehend
um über 16 US$ in Richtung 430 US$ fielen. Die Goldaktien
hatten diese Entwicklung bereits Ende November vorweggenommen.Mit den längerfristig negativen Ausblicken für den US-Dollar
bleiben die Prognosen für den Goldmarkt positiv. Eine
Abkoppelung des Goldes von allen Währungen wird erst dann
erfolgen, wenn der Goldmarkt seine allmählich wiedererlangte
Bedeutung als sicherer Hafen weiter ausbauen kann, also größere
Investorenkreise Gold als Sicherungsinstrument kaufen
werden. Das wiederum zeichnet sich ab, sobald die US-Anlei-
hemärkte infolge höherer Inflationsraten unter Druck geraten
werden.Immer mehr international orientierte Investoren erkennen,
dass US-Anleihen keinen wirklichen Anlageschutz bieten.
Allein die währungsbedingten Verluste werden auf Dauer nicht
akzeptiert. Da diese schon in den vergangenen beiden Jahren
nicht gerade gering waren, wird der Druck auf sicherheitsorientierte
Investoren größer, sich nach Anlagealternativen
umzuschauen. Und da wird die Mehrheit an Goldinvestments
auf Dauer nicht vorbeikommen.Drängen größere Investorenkreise in den Goldmarkt, wird sich
dessen Struktur zwangsläufig ändern. Gold und Goldaktien
sind eigenständig handelbare Finanzinstrumente. Eine Parallele bieten
die 70er bis Mitte der 80er Jahre, als Edelmetalle letztmalig
eine bedeutende Investmentrolle gespielt haben.Überträgt man die damaligen Relationen auf die aktuelle Situation,
wirken angesichts der heute wesentlich größeren frei
verfügbaren finanziellen Mittel sowohl der Gold- als auch der
Goldaktienmarkt wie Randsektoren. Drängt nur ein Teil des
sicherheitsorientierten Geldes in diese Märkte, werden sie
zwangsläufig explodieren müssen. Es handelt sich um einen
Treibsatz, dessen Ausmaß sich zurzeit kaum jemand vorstellen
kann.Um den Aktienmarkt ist mir derzeit weniger Bange als um den Anleihenmarkt, bei denen vor allem "sicherheitorientierte Anleger" in der nächsten Zeit meiner Meinung nach Ihr blaues Wunder erleben werden.
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Ausgangslage/Fakten
1. Fannie Mae und Freddie Mac kontrollieren 90% des sekundären Hypothekenmarktes.
2. Die Gesmat-Schulden beider Firmen machen fast die Hälfte der derzeitigen Schulden der gesamten US-Regierung aus.
3. Im privaten US-Finanzsektor sind die beiden Firmen der größte Kreditnehmer am Kapitalmarkt. Ihre Schulden betragen mehr als das zweieinhalbfache der Geschäftsbanken und Sparkassen, das 44-fache der Brokerfirmen und das 300-fache der Versicherungsgesellschaften.
4. Diese von der Regierung gesponsorten Unternehmen halten mehr von ihren eigenen Wertpapieren im Bestand als jeder andere Wirtschaftssektor weltweit. Im Vergleich: Die Banken insgesamt 1,1 Bio. US$, die Versicherungsgesellschaften 733 Mrd. US$. Fannie Mae und Freddie Mac halten 2,6 Bio US$. Wenn sich deren Bilanzen verschlechtern, verringert sich gleichzeitig der Wert der eigenen Wertpapiere. Beide Firmen sind enormen Risiken ausgesetzt.. Sie sind sich bis zu einem gewissen Grad dieser Risiken bewusst. Deshalb engagieren sie sich im großen Stil in derivaten Finanzinstrumenten. Aber diese Instrumente sind sehr komplex und selber sehr risikoreich. Vor zwei Jahren musste Freddie Mac enorme schokierende Verluste in diesen Derivaten verbuchen.
Wiel die Rentenpapiere von Fannie Mae von der Bonität her wie Staatsanleihen betrachtet werden, glaubt jeder im Markt, dass sie sicher sind und die US-Regierung dafür gerade steht. Dem ist aber nicht so. In den Wertpapierbedingungen von F.Mae. u. F. Mac heißt es ausdrücklich, dass sie nicht durch das US- Finanzministerium abgesichert sind. Der Finanzminister J. Snow warnte kürzlich, dass sich die Anleger hier nicht blind auf den Staat verlassen mögen. Die Investoren kapieren allmählich und werfen die Papiere von F. Mae und F. Mac kontinuierlich auf den Markt aber noch nicht die Banken und die Versicherungen. Die werden erst reagieren, wenn die Ratingagenturen die finanzielle Solidität von Fannie Mae herabstufen und dann werden auch deren Rentenpapiere in großen Mengen auf den Markt geschmissen.
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Mein Tip 439,50 US $
Schönen Gruss an alle die mitmachen
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Ich teile Eure Einschätzungen bzgl. des Silberpreises und bin ebenfalls für Silber auf Sicht der nächsten 2 Jahre sehr bullisch.
MGN halte ich für ein excellentes Investment wenn auch nicht ohne Risiko.
Unter Berücksichtigung der Marktkapitalisierung und der Reserven- bzw. Resourcenbewertung ein echtes Schnäppchen.....wenn Sie die erforderlichen Genehmigungen bekommen.
Dann halte ich eine Neuberwertung von MGN mit Kursaufschlägen von bis zu 300% im Vergleich zum aktuellen Kursniveau für durchaus realistisch...wahrscheinlich sogar noch ein bisschen mehr, wenn ich mir die Bewertungen von z.B. Helca, PAAS usw. anschaue.Wenn man berücksichtigt, dass Noranda bereits die erforderlichen Genehmigungen hatte relativiert sich darüber hinaus auch das Risiko

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MGN in den letzten Tagen super gelaufen +33%

Irgend ein fundamentaler Hintergund (ausser Unterbewertung) oder einfach nur Super-Performance bei steigendem Silberpreis???
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Harmony ist für mich inzwischen auf diesem Niveau auch ein klarer Kauf.
Interessant finde ich auch auf jedem Fall Aquarius Platinum und Perilya.Zu Oceana Gold gibt es einen eigenen Thread im Forum.
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Harmony sehe ich auch so und auf jeden Fall auch Aquarius Platinum. Oceana Gold ist ein eigenes Thema im Forum kannst Du nachschauen.
Interessant finde ich auch Perilya da sehr breit aufgestellt und Produzent. -
Wenn Du auch ein bisschen disverifizieren willst:
Companhia Vale do Rio Doce
Die Companhia Vale do Rio Doce – kurz CVRD – ist als brasilianischer
Rohstoff-Konzern (rund 30.000 Beschäftigte) der
weltweit größte Exporteur von Eisenerz.
Die drei Kerngeschäftsfelder sind• Bergbau (Minen),
• Logistik und
• Energiekraftwerke.
Nebengeschäft ist die Förderung von Gold, Bauxit, Kaolin,
Nickel, Kupfer und Pottasche.
CVRD wurde 1942 als staatliches Unternehmen gegründet
und ist seit 1997 börsennotiert.Bergbau dominiert mit 70 % des Umsatzes
In 14 Bundesstaaten Brasiliens sowie in acht weiteren Ländern
werden Rohstoffe produziert und darüber hinaus wird
intensiv nach neuen Vorkommen gesucht. Auch hier liegt der
geographische Schwerpunkt eindeutig in Brasilien mit einer
Gesamtfläche von 9,8 Mio. ha, hinzu kommen im Ausland
weitere rund 400.000 ha.Logistiksparte – ein lukratives Geschäft
Mit rund 11 % hat sich der Umsatz der Logistiksparte stabil
gehalten; profitiert von dem verstärkten Verkehrsaufkommen
infolge der guten Geschäftsentwicklung. Im dritten Quartal
2004 erwirtschaftete dieser Sektor einen Umsatz von 232 Mio.
US$, ein Plus von 45,9 % gegenüber 159 Mio. US$ im Vergleichsquartal
des Vorjahres.
Die in Eigenregie betriebene Logistiksparte verschafft CVRD
einen Wettbewerbsvorteil vor anderen Anbietern in Kanada
und Australien, die immer wieder mit logistischen Problemen
zu kämpfen haben.Aluminium – stark im Kommen!
Von 2002 bis 2004 hat den stärksten Aufschwung die Aluminiumsparte
erfahren, deren Anteil von 5 % auf beachtliche
17 % am Gesamtumsatz geradezu explodiert ist.Exploration wird intensiviert
Auch die Exploration neuer Rohstoffe kommt bei dem brasilianischen
Konzern nicht zu kurz. So wurde die Summe der
Explorationsausgaben von 36 Mio. US$ (2000) auf 78 Mio.
US$ in 2004 angehoben. Der größte Teil dieser Investitionen
entfällt mit rund 80 % geografisch auf Brasilien.Fokus auf Kerngeschäfte ohne Ausweitung
der Neuverschuldung
In den vergangenen drei Jahren wurden im Umfang von rund
2,104 Mrd. US$ Unternehmen und Beteiligungen, die nicht
den Kerngeschäften zuzurechnen waren, abgestoßen und im
Gegenzug für insgesamt 2,361 Mrd. US$ Neuerwerbungen
durchgeführt. Bemerkenswert finde ich, dass neue Käufe fast
vollständig durch Verkäufe finanziert wurden und somit die
Nettoverschuldung nicht ausgeweitet wurde. Das ist ein weiteres
Indiz für ein verantwortungsvolles Management.Eisenerz für die Stahlindustrie – gefragt wie
noch nie!
Der Heimatmarkt Brasilien ist der weltweit preiswerteste bei
Halbfertigprodukten von Stahl. Weltweit wächst die Produktion
von Rohstahl rasant, und die Preise haben in diesem Jahr
Rekordstände erreicht.Chinas Nachfrage boomt
Nirgendwo auf der Welt steigt die Stahlproduktion schneller
als in China. Dieser Trend wird sich aller Wahrscheinlichkeit
nach noch auf Jahre hinaus fortsetzen. So wird die Produktion
von Stahlendprodukten in China von 2003 auf 2004 um
weitere 7 % auf 295 Mio. Tonnen zulegen und nach vorläufigen
Schätzungen in 2010 385 Mio. Tonnen erreichen.
Im Vergleich dazu wird die Produktion in der restlichen Welt
2004 von 631 auf voraussichtliche 654 Mio. t (+ 4 %), 2005
auf 668 Mio. t (+2 %) und bis 2010 auf dann 705 Mio. t
(+ 6 %) zunehmen – im Vergleich zum Boom im Land der
Mitte bescheidene Zuwächse.
Ich gehe davon aus, dass allein auf China rund 75 % des
Zuwachses an Wachstum in der Stahlproduktion im Zeitraum
von 2004 bis 2010 entfallen werden.CVRD profitiert vom chinesischen Hunger
nach Eisenerz
Eisenerz dominiert die Geschäftsaktivitäten von CVRD mit
einem Anteil von derzeit rund 65 % am Gesamtumsatz.
Der Stahl-Boom führt für den größten Eisenerz-Exporteur
CVRD zu hervorragenden Absatzchancen bei diesem Rohstoff.
So stiegen die Umsätze nach China im Zeitraum von
1998 bis 2003 jedes Jahr um durchschnittlich 34,8 %.
Dabei kommt den Brasilianern zugute, dass sie schon seit
mehr als 30 Jahren Eisenerz nach China exportieren und damit
längst traditionelle Handelspartner sind. Eine Niederlassung
in China besteht seit 1994. Darüber hinaus gibt es eine strategische
Allianz mit dem chinesischen Stahlunternehmen Baosteel.
Nach China ist Japan Hauptabnehmer für den inzwischen
begehrten Rohstoff.
Wie gefragt Eisenerz aus Brasilien ist, zeigt auch, dass der
südkoreanische Stahl-Konzern POSCO soeben einen langfristigen
Liefervertrag mit CVRD abgeschlossen hat. Danach
wird CVRD bis März 2015 für 2,1 Mrd. US$ rund 100 Mio.
Tonnen Eisenerz liefern.Langfristige Verträge sichern hohe Gewinne
Charakteristisch für den Eisenerzmarkt ist, dass er von langfristig
abgeschlossenen Verträgen dominiert wird. Der Preis
für Eisenerz wird nicht – wie bei anderen Rohstoffen oft üblich
– jährlich neu ausgehandelt, sondern auf Jahre hinaus festgelegt.
Damit sind hohe Preisschwankungen ausgeschlossen.
Die im nächsten Jahr fälligen Verträge werden aber mit einem
voraussichtlich 15 bis 20 % höheren Preisniveau kalkuliert.
Damit wird über neue Verträge längerfristig ein höherer Eisenerz-
Preis festgelegt.Auch ein wichtiger Player im Mangan-Markt
In dem weltweit rund 6 Mio. t umfassenden Mangan-Markt
deckt CVRD 18 % der Umsätze ab, nur noch übertroffen mit
einem Marktanteil von 29 % durch BHP. Alle anderen
großen Anbieter haben geringe Marktanteile wie Eramet mit
15 %, Assmang mit 9 % und Ghana Mining mit 6 %.Aluminium am stärksten ausgeweitet
Auch dem Rohstoff Aluminium wird eine steigende Nachfrage
prognostiziert. Nach 27,3 Mio. t in 2004 wird mit einem
Nachfrageanstieg auf 35 Mio. t in 2008 gerechnet und damit
ein solides Wachstum von rund 5,1% jährlich geschätzt.
Auch hier wird China der weltweit größte Importeur dieses
Rohstoffs werden. Von weniger als 2 Mio. t im Jahr 2000 über
die Marke 5,6 Mio. t in 2003 werden in 2008 die China-Exporte
an Aluminium dann geschätzte 7,1 Mio. t erreichen.Landrechte für mehr als 11 % der weltweiten
Bauxit-Reserven
Auch am Rohstoff Bauxit besitzt CVRD umfassende Abbaurechte,
die etwa 11 % der derzeit weltweit bekannten Reserven
ausmachen. Gut positioniert ist der Konzern hier insbesondere
in Paragominas, dem größten Bauxit-Distrikt Brasiliens.So steht es um die größten Explorationsprojekte
Im Kupfersektor ist das Projekt 118 im Bundesstaat Carajas
am weitesten fortgeschritten. Hier liegt eine Durchführbarkeitsstudie
seit Ende Mai 2004 vor. Der Übertageabbau soll
in der zweiten Jahreshälfte 2007 beginnen. Hier liegen Kupferreserven
von 0,9 % pro t, bezogen auf 64 Mio. t Erz. Hinzu
kommen das Brucutu-Eisenerz-Projekt ab 2006, Fabrica
Nova (2007), Itabira (2006), Taquari-Vassouras (Pottasche-
Mine, Ausweitung ab 2005) sowie Alunorte (2006).
Das erste Nickelprojekt von CVRD ist Niquel do Vermelho.
Dort liegen Reserven von 218 Mio. t Erz zu je 1,77 % Nickel,
ferner Kobalt-Vorkommen. Auch hier ist ein kostengünstiger
Übertageabbau möglich. Die Durchführbarkeitsstudie wird
im März 2005 erwartet, der Produktionsbeginn für das erste
Halbjahr 2008.
Das Paragominas-Projekt wird ab Ende 2006 Aluminium fördern
und zudem 9 Mio. t Bauxit pro Jahr.Forcierung der Kupferproduktion
Den derzeit bei 65 % am Gesamtumsatz liegenden Anteil der
Eisenerzproduktion plant CVRD bis zum Jahr auf 2010 auf
55 % zu senken, um neben der Produktion von Aluminium
zur Diversifizierung den Sektor Kupferförderung zu forcieren.
So stellt sich der Konzern mit mehreren Standbeinen
sicherer auf.
Kupferprojekte – mit darüber hinaus geringen Goldvorkommen
– sind Salobo (Durchführbarkeitsstudie kurzfristig), Alemao
sowie Cristalino (Vor-Durchführbarkeitsstudien Ende
2004/Anfang 2005).
Diese Diversifizierung ist meiner Einschätzung nach allerdings
nicht vorrangig, da CVRD hervorragend am Eisenerz
verdient.Beteiligungen an Stahlwerken sollen Einfluss
sichern
An großen Stahlschmieden in Brasilien hat sich CVRD mit
ThyssenKrupp und der chinesischen Baosteel zu 20 % beteiligt
und beeinflusst so seine Erznachfrage im Inland.Konservative Finanzpolitik unterstützt die
Wachstumsstrategie
Die finanzielle Basis von CVRD ist solide. Es handelt sich
um das einzige brasilianische Unternehmen, das eine 30-Jahres-
Anleihe am Kapitalmarkt platzieren konnte. Die Rating-
Gesellschaft Moody‘s gab ein „Ba1“, Fitch ein „BB-“. Beide
Einstufungen sind besser als die des Staates Brasilien, was
eindrucksvoll die Bonität des Konzerns unterstreicht.
Unabhängig davon versucht CVRD, ein noch besseres Rating
hin zum Investmentgrade zu erreichen. Diese Bemühungen
halte ich für sinnvoll, denn eine höhere Bewertung senkt die
Kapitalkosten über niedrigere Zinsen und schafft damit einen
weiteren Wettbewerbsvorteil.Neue Rekordgewinne von plus 101% im
dritten Quartal 2004!
Für das dritte Quartal 2004 berichtet CVRD einen neuen
Gewinnrekord von netto 943 Mio. US$ oder umgerechnet 0,82
US$ je Aktie. Das ist ein Plus von beachtlichen 101,5 %
gegenüber dem Vorjahresquartal (468 Mio. US$) bzw. ein
Anstieg um 87,1% im Vergleich zum zweiten Quartal 2004.
Für die ersten neun Monate 2004 ergab sich ein Nettogewinn
von 1,852 Mrd. US$, verglichen mit 1,278 Mio. US$ im Vergleichszeitraum
des Vorjahres. Der Umsatz erreichte in dieser
Zeit 6,051 Mrd. US$. Damit wird auf Jahresbasis die Marke
von 7 Mrd. US$ überschritten worden sein.
Auch der operative Gewinn (adjustierter EBIT-Gewinn) entwickelte
sich höchst erfreulich und erreichte mit 886 Mio.
US$ einen neuen Höchststand im dritten Quartal 2004. Dies
entspricht einem Plus von 76,9 % gegenüber dem dritten Quartal
2003. Der Cash-flow stieg um 59,8 % auf 1,007 Mrd. US$.
Diese höchst positive Geschäftsentwicklung ermöglichte die
Ausschüttung einer Dividende von 0,68 US$ in 2004, ein Plus
von 15,7 % gegenüber dem Vorjahr.Runter mit der Verschuldung!
Die langfristige Verschuldung konnte von 3,455 Mrd. US$ zum
30.6.2004 auf 2,479 Mrd. US$ am 30.9.2004 und damit von
24 % auf 16 % des Unternehmenswertes reduziert werden. Die
Eigenkapitalquote erreichte am 30.9.2004 rund 45 %. Die
Eigenkapitalrendite stellt sich für die zurückliegenden zwölf
Monate auf 32,7 %. Das sind ungewöhnlich gute Werte!
Bei weiterhin derart sprudelnden Gewinnen kann der Rohstoff-
Konzern auf Sicht von etwa zwei Jahren sogar schuldenfrei
sein.Großaktionär ist der Staat
Der Staat Brasilien hält unmittelbar und über seinen Pensionsfonds
Previ 60 rund 60 % des Aktienkapitals an CVRD.
Der Rest von 39,6 % ist im Streubesitz.Massives Investitionsprogramm bis 2010
Zur Zukunftssicherung beabsichtigt der brasilianische Rohstoff-
Gigant, bis 2010 rund 8,5 Mrd. US$ in die Erschließung
neuer Rohstoffvorkommen zu investieren. Wichtig ist, dass
der staatliche Großaktionär diese Investitionen aufgrund kurzfristiger
Betrachtung nicht bremst. -
Anglogold Ashanti
Unverändert hohe Vorwärtsverkäufe, aber
international ausgerichtete StrategieDer weltweit zweitgrößte Goldkonzern ( hinter Newmont
Mining und vor Barrick Gold) erzielte im zweiten Quartal
2004 eine Goldproduktion von 1,49 Mio. Unzen. Für das
Gesamtjahr wird von einer Produktion von rund 6 Mio. Unzen
ausgegangen. Der Produktionsanstieg ist auf die Ashanti-Übernahme
zurückzuführen.52% der Produktion entfällt auf Südafrika, womit Anglogold
in der Vergangenheit von der Rand-Aufwertung wesentlich
weniger tangiert war als beispielsweise Harmony Gold.Die Nettoproduktionskosten beliefen sich auf durchschnittlich
260 US$/Unze. Die Bruttogewinne fielen von 143 auf
133 US$/Unze zurück, was sich negativ auf die Dividendenentwicklung
auswirken wird. Hier errechnet sich aktuell eine
Rendite von 1,4%. Aufgrund der Ashanti-Übernahme legten
die Vorwärtsverkäufe von 11 auf 15,9 Mio. Unzen zu. Dies
entspricht einem Produktionszeitraum von 2,7 Jahren. Es ist
aber beabsichtigt, nur noch 30% der Produktion der nächsten
5 Jahre durch Vorwärtsverkäufe abzudecken. Damit verfolgt
Anglogold unverändert einen anderen Weg als Harmony und
Gold Fields, die ihre Terminverkäufe auf ein Minimum reduziert
haben. Im Zuge stark steigender Goldpreise würden deshalb
die beiden zuletzt genannten Unternehmen wesentlich
stärker profitieren.Anglogold eignet sich unverändert für eher konservativ orientierte
Investoren. Wer mehr Dynamik wünscht, schaut sich
Gold Field, Harmony oder die hochvolatile Durban Deep an. -
Gold Reserve
Gold Reserve ist ein Explorer aus Kanada mit chancenreichen
Gold- und Kupfervorkommen in Venezuela. Das am weitesten
entwickelte Projekt nimmt aktuell seine Produktion auf.Auf dem Sprung zum mittelgroßen
Produzenten
Die Minengesellschaft ist seit 1956 im Geschäft und hat ihren
Firmensitz in Spokane/USA. Ziel ist der Aufstieg vom Explorer
hin zum Goldproduzenten durch die erfolgreiche Entwicklung
des fortgeschrittenen Brisas-Projekts und weitere ausgewählte
Edelmetallvorkommen oder durch die Übernahme
anderer Gesellschaften.
Angestrebt wird eine beachtliche Produktion von mehr als
475.000 Unzen Gold pro Jahr. Damit würde Gold Reserve zu
einem der mittelgroßen Goldproduzenten Nordamerikas aufsteigen.Gold- und Kupfervorräte im Brisas-Goldprojekt
ausgeweitet
Kürzlich berichtete Gold Reserve über eine Expansion seiner
Goldreserven im Brisas-Goldprojekt um 22 % von bislang
7,48 Mio. auf jetzt 9,1 Mio. Unzen. Das bislang festgestellte
Kupfervorkommen konnte von 1,08 Mrd. auf 1,15 Mrd. Pfund
erweitert werden. Die Basis dafür ist eine konservative Annahme
eines Goldpreises von lediglich 350 US$/Unze und eines
Kupferpreises von 0,90 US$/Pfund.Gute Erschließung vorhanden
Das Brisas-Goldprojekt liegt im Bundesstaat Bolivar von
Venezuela. Die Region ist unter der Bezeichnung Kilometer
88 bekannt und liegt rund 30 km von der Grenze Guyanas entfernt.
Das Gebiet wird durch eine Straße erschlossen, in der
Nähe verläuft der Highway 10.Hohes Explorationspotenzial
Die Explorationslizenzen decken eine Fläche von rund 500
ha ab. Zusätzlich hat Gold Reserve weitere 4.950 ha südlich
von Brisas zur weiteren Exploration erworben.Mit jeder Aktie von Gold Reserve erhalten Sie
zugleich knapp eine Drittelunze an Gold
Auf umgerechnet eine Aktie von Gold Reserve entfallen rund
0,3 Unzen an Gold. Dies ist einer der günstigsten Werte in der
gesamten Branche.Über den Produktionsstart wird kurzfristig
entschieden
Das Brisas-Vorkommen zählt mit der aufgeführten Ergiebigkeit
an Gold- und Kupfervorkommen zu den Projekten mit
weltweiter Bedeutung. Präsident Doug Belanger informierte,
dass er mit dem Abschluss der Machbarkeitsstudie innerhalb
der nächsten Wochen – und dann sofort eine Entscheidung
über die Produktion treffen will.Hohe Lebensdauer der Brisas-Goldmine
Ich schätze, dass die Brisas-Mine künftig rund 475.000 Unzen
Gold sowie etwa 60 Mio. Pfund Kupfer pro Jahr produzieren
wird, und zwar über den beachtlichen Zeitraum von 16 Jahren.Liquidität ist ausreichend vorhanden
Am 4.11.2004 wurden über eine Kapitalerhöhung mehr als
30 Mio. CAD aufgenommen.Die Marktkapitalisierung beträgt angesichts von 27.888.842
ausgegebenen Aktien rund 144,5 Mio. CAD. -
Black Fox-Projekt: Durchführbarkeitsstudie
Mitte 2005 erwartetFür das dritte Quartal 2004 berichtet das Unternehmen von
einem Nettoverlust von 6,1 Mio. US$ oder umgerechnet 0,08
US$ je Aktie, verglichen mit einem Nettogewinn von 0,4 Mio.
US$ oder 0,01 US$ je Aktie im Vergleichsquartal des Vorjahres.
In den ersten neun Monaten 2004 wurde ein Nettoverlust
von 14,0 Mio. US$ oder 0,18 US$ je Aktie erwirtschaftet,
verglichen mit einem Nettoverlust von 2,5 Mio. US$
oder 0,05 US$ je Aktie im ersten dreiviertel Jahr 2003. 19.787
Unzen Gold wurden zu durchschnittlichen Betriebskosten
von insgesamt 465 US$/Unze produziert.Den endgültigen Bericht der derzeit laufenden Durchführbarkeitsstudie
für das Black Fox-Goldprojekt erwartet
Richard Nanna, Vize-Präsident für Exploration und Entwicklung,
für Mitte des nächsten Jahres. Neben dem fortgeschrittenen
Goldprojekt Black Fox betreibt Apollo Gold
Goldminen in Nevada und Montana. Kürzlich wurde die
Exploration eines neuen Goldprojekts in den Sierra Madre-
Bergen gestartet.Der Aufbau der Standard-Mine in Nevada/USA ist praktisch
abgeschlossen und soll noch vor Jahresende die Produktion
aufnehmen. -
Sino Gold
Der australische Goldminen-Produzent
hat gleich vier chancenreiche Projekte
in China und gute ExplorationsaussichtenSino Gold ist ein Pionier unter den ausländischen Goldminen-
Gesellschaften. Dies ist das erste Auslandsunternehmen, das
seit 1996 in China nach Gold forscht und dort auch die erste
Goldmine in Betrieb genommen hat.4 Goldprojekte und ein Joint-Venture
mit Gold Fields
Gleich vier Goldprojekte und ein Joint-Venture mit dem südafrikanischen
Gold-Konzern Gold Fields bilden das Portfolio
dieses australischen Gold-Produzenten. Zusammen ergibt sich
eine Goldressource von bereits jetzt 3,3 Mio. Unzen – erhebliche
Explorationschancen nicht einmal eingerechnet.
Im Einzelnen handelt es sich um folgende Goldprojekte:Jinchaling-Mine: Sinkende Produktion
Die Jinchaling-Goldmine liegt im südwestlichen Teil der chinesischen
Shaanxi, etwa 260 km südwestlich der Provinzhauptstadt
Xian.In der Jinchaling-Mine sinkt allerdings die Produktion – 2003
wurden dort rund 80.000 Unzen Gold gefördert –, sie soll
ersetzt werden. Sino Gold berichtete für das zweite Quartal
2004 von einem Rückgang in der Produktion der Jinchaling-
Mine von 11.527 Unzen und damit ein Minus von rund 20%.
Hochgerechnet erwarte ich hier noch eine Jahresproduktion
von etwa 50.000 Unzen Gold.… aber Chancen auf angrenzende
Neuentdeckungen
Es gibt jedoch sogar in dieser „reifen“ Goldmine noch Chancen
auf die Entdeckung weiterer Goldvorkommen: Im Osten
dieses Projekts wird das Potenzial für weitere Goldvorkommen
angenommen, ebenso besteht 2 Kilometer südöstlich
von dieser Mine im Bereich der früheren Zangjiashan zusätzliches
Explorationspotenzial.Jinfeng (82%) – der rechtzeitige Ersatz für
Jinchaling …
Das Jinfeng-Projekt befindet sich in der Provinz Guizhou, 34
Kilometer südöstlich der Stadt Mingu. Dieses Goldvorkommen
ist eines der größten noch nicht erschlossenen in China.
Sino Golds Anteil beträgt 82% am Joint-Venture mit drei
lokalen Partnern, die die restlichen Anteile halten.… ab Anfang 2006
Das Jinfeng-Goldvorkommen wurde erst kürzlich ausgeweitet.
Die aktuelle Ressourcenschätzung wurde jüngst um 51%
auf mehr als 2 Mio. Unzen an Ressourcen ausgeweitet, und
die Goldproduktion wird auf mindestens 12 Jahre geplant.
Die laufenden Betriebskosten wurden um 10% auf 183
US$/Unze reduziert. Sino Gold rechnet in diesem Quartal
mit den behördlichen Genehmigungen, der Minenkonstruktion
ab Anfang 2005 und mit der ersten Produktion ab Anfang
2006. Der Aufbau der Mine wird rund 70 Mio. US$ kosten.
Die Jahresproduktion wird auf rund 200.000 Unzen Gold pro
Jahr geschätzt. Anrechenbarer Sino Gold-Anteil: rund
165.000 Unzen jährlich.Dieser Schub kommt genau rechtzeitig, um die sich erschöpfenden,
bekannten Goldvorräte (und deren Produktion) der
Jinchaling-Mine mehr als zu ersetzen.Jinkang – gute Explorationschancen
im Hochland des Tibet
Das Jinkang-Projekt liegt 410 km entfernt von der Provinzhauptstadt
Jinkang in der Provinz Sichuan. Die Witterungsbedingungen
sind angesichts der Lage im tibetanischen Hochland
in einer Höhe von 3,3 bis 4,2 Kilometer schwierig und
führen zu eingeschränkten Explorationsmöglichkeiten während
des Zeitraums von Mai bis September jeden Jahres. Erste
Untersuchungen deuten auf ein mittelgroßes Goldvorkommen hin.Shandong – im Joint-Venture mit Gold Fields
in der traditionellen Gold-Provinz Chinas
Sino Gold hat zur Exploration von Edelmetallprojekten ein
Joint-Venture (50/50) mit dem Gold-Giganten Gold Fields
geschlossen. Shandong ist die für Goldvorräte bekannteste Provinz, weist
bereits mehrere Goldprojekte im Umfang zwischen 2 bis 3 Mio. Unzen auf und trägt bereits seit Jahren zwischen 20 und
25% zur chinesischen Goldproduktion bei.White Mountains – auf der Suche nach einem
größeren Goldfund
Dieses Gebiet liegt 230 Kilometer südöstlich der regionalen
Hauptstadt Changchun in der Provinz Jilin. Hier wurden
durch Exploration bereits Goldgehalte zwischen 3,1 und 5,3
Gramm pro Tonne Erz festgestellt.
Das Sino Gold-Management ist davon überzeugt, in dieser
Region ein größeres Goldvorkommen zu finden.Vorwärtsverkäufe sind kein Problem …
Vorwärtsverkauftes Gold besteht im Umfang von 35.000
Unzen Gold (minus 15.000 Unzen von 50.000 Unzen im
zweiten Quartal 2004). Das entspricht einem Zeitraum von
weniger als drei Monaten Produktion und stellt somit kein
Problem dar. Damit wird Sino Gold von einem steigenden
Goldpreis auch uneingeschränkt profitieren.… anders als bei zahlreichen anderen
Goldminen-Unternehmen
Etliche australische Minen-Gesellschaften haben ihre Goldproduktion
auf mehrere Jahre im Voraus verkauft. Bei steigendem
Goldpreis wird der Gewinn damit stark abgebremst
oder schlägt sogar in einen Verlust um. Ein besonders tragischer
Fall ist die jüngste Insolvenz eines der größten Goldproduzenten
Australiens, Sons of Gwalia, der an seinen überzogenen
Vorwärtsverkäufen scheiterte.Produktionsziel: 250.000 Unzen jährlich
Ausweitung der Goldproduktion auf 250.000
Unzen auf eine Sicht von zwei bis drei Jahren für realistisch.
Dies würde ein KGV von moderaten 10 ergeben.Schub durch die Förderung der
Goldnachfrage privater Anleger Chinas
Der bisherige Konsum Chinas von derzeit rund 200 Tonnen
Gold wird sich meiner Einschätzung nach auf Sicht von rund
zwei Jahren verdreifachen können. Klares Indiz dafür ist die
kürzliche Aufforderung des chinesischen Notenbank-Chefs,
dass chinesische Privatanleger zur Sicherheit auch in Gold
investieren sollten. China ist damit stark daran interessiert,
seine heimische Goldproduktion von rund 275 Tonnen zu
erhöhen, um die steigende Nachfrage aus dem eigenen Land
decken zu können.Das große Plus: Die eigene Datenbank mit
zahlreichen neuen Projektchancen
Als einen großen Vorteil betrachte ich auch die umfassende
Datenbank von Sino Gold. Hier sind zahlreiche Daten über
mehrere Hundert neuer potenzieller Goldprojekte gespeichert.
Ich rechne daher mit der Realisierung einiger viel versprechender
Goldprojekte in den nächsten Jahren.Chinas Goldnachfrage vor Verdreifachung
Von derzeit 200 Tonnen Gold an chinesischer Nachfrage wird
der künftige Konsum auf 600 Tonnen auf Sicht von rund 3
Jahren geschätzt – ein weiterer Schub für den Goldpreis. -
Schaut Dir mal diese Gesellschaft an:
Minefinders
Ein Silberproduzent in Mexiko
mit Goldreserven +ResourcenIn 2003 investierte Minefinders insgesamt 9,8 Mio. US$ in
die Exploration und Entwicklung der eigenen Edelmetallprojekte.
Klarer Schwerpunkt war dabei die Dolores Goldund
Silbermine im Bundesstaat Chihuahua, Mexiko.Umgerechnet rund 5 Mio. Unzen Goldadäquat …
Insgesamt hat die Exploration Minefinder’s bislang rund
3 Mio. Unzen Gold und 165 Mio. Unzen Silber ergeben.
Umgerechnet entspricht dies einer Summe von rund 5 Mio.
Unzen Goldadäquat.… und gute Aussichten auf noch mehr
Angesichts der guten Positionierung in Regionen, die sich bislang
bereits als ergiebig an Edelmetallen gezeigt haben, bestehen
begründete Hoffnungen, dass auch weiterhin neue größere
Funde gemacht werden.
Fortgesetzt wurde auch die Exploration in den Projekten des
nördlichen Sonora-Staates in Mexiko.Ausreichend liquide für die weiteren
InvestitionenZum 31.12.2003 verfügte das Goldminen-Unternehmen über
einen Cash-Bestand von 59,2 Mio. US$, verglichen mit 9,4
Mio. US$ Ende 2002. Damit ist Minefinders bestens positioniert,
um seine Exploration und Entwicklung der Gold- und
Silberprojekte Dolores, nördlich Sonora, in Mexiko sowie in
Nevada/USA weiter vorantreiben zu können. In 2003 erwirtschaftete
Minefinders einen Verlust von 4,8 Mio. US$ oder
0,15 US$ je Aktie, verglichen mit einem Verlust von 2,8 Mio.
US$ oder 0,11 US$ in 2002.Der Hauptwert – das Dolores-Silber- und
-GoldprojektIm mexikanischen Projekt Dolores wurden bislang 2,33 Mio.
Unzen Gold und 116,2 Mio. Unzen Silber festgestellt. Dieses
Vorkommen ist damit eines der weltweit größten, noch unerschlossenen
seiner Art. Es kann dort zu Preisen von 275
US$/Unze (Gold) und 4,50 US$/Unze (Silber) wirtschaftlich
abgebaut werden.
Eine Expansion der Exploration wird angestrebt im Norden
und im Süden des Projekts, da geologische Anomalien auf
weitere Edelmetallvorkommen hindeuten.Die La Bolsa-Entdeckung – hohes Expansionspotenzial
Das La Bolsa-Projekt enthält eine Ressource von rund 208.000
Unzen Gold und 2 Mio. Unzen Silber. Weitere Explorationen
zielen darauf, diese Ressourcen durch Analysen nahe der
Oberfläche erheblich auszuweiten.Die Sonora-Vorkommen – eine Region mit
MinengeschichteMinefinders kontrolliert 388 qkm Fläche an Explorationslizenzen
im Südosten von La Bolsa. Hier befinden sich mindestens
11 verschiedene Edelmetallvorkommen in einer Region,
in der traditionell bereits vor Jahrhunderten produziert wurde.Das San Antonio-Projekt – im mexikanischen
Silberstaat ZacatecasHier haben erste Oberflächenproben hochgradige Silber- und
Goldgehalte über eine Fläche von 25 ha ergeben. San Antonio
liegt im historisch silberreichen Zacatecas in Mexiko.Nevada-Projekte – derzeit in der Warteschleife
Da die Hauptanstrengungen der Entwicklung des Dolores-
Gold-/Silbervorkommens gelten, wurden die Nevada-Projekte
zunächst zurückgestellt. Hier handelt es sich um drei Goldprojekte
im Norden von Nevada.Oro Blanco – im historischen Silberdistrikt Arizonas
In der historischen Silber- und Goldregion Oro Blanco hat
sich Minefinders umfassende Explorationsrechte gesichert
und bereits eine kleine Ressource an Edelmetallen festgestellt.Neuerwerb – das mexikanische Planchas de
Plata-ProjektIm Januar 2004 erwarb Minefinders das Silberprojekt Planchas
de Plata, das hochgradige Silbergehalte von 224,9
Gramm je Tonne Erz aufweist. Zusätzliche Probeanalysen werden
derzeit vorgenommen.Ein gutes Führungsteam!
Präsident Mark Bailey und sein Vize für Exploration weisen
zusammen eine Erfahrung von 51 Jahren in der Branche auf.
Ihre örtlichen Spezialisten, Geologen und Techniker arbeiten
bereits seit sieben Jahren in Mexiko und den USA in den Projekten
des Unternehmens. -
MGN halte ich auch eine mittelgrosse Position und sehe den Titel bei günstigem Umfeld durch die Decke gehen. Schon alleine wegen der enormen Reserven und Resourcen + Kupfer + niedrige Marktkap.. Hab bei 4 US$ nochmal nachgekauft.
Man darf aber auch nicht verschweigen, dass es sich hierbei um ein hochspekulatives Teil handelt, dass als Basisinvestment denkbar ungeeignet ist. Als Depotbeimischung hervorragend geeignet.
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Da kann ich nur gratulieren; konnte man schon ne Menge Asche damit machen wenn man vor 2 Jahren rein und dann aber auch wieder rechtzeitig raus ist.
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Habe mir heute für 2,46 Euro ne ordentliche Position ins Depot gelegt, aber nicht wegen des Artikels im Aktionär.
Sondern wegen den Fundamentals.
Darüber hinaus kann ich so auch noch über quasi 3 Ecken in Moto Goldmines investieren von denen Golden Star Res. ja eine Beteiligung von 9,5% hält
Schau ma mal was draus wird

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Ich halte derzeit ausser Edelmatallaktien keinerlei amerikanischen Werte.
Meine persönlichen Gründe:
-Dollerverfall
-Bewertungsniveau im Vergleich zu anderen Märkten
-Anleihencrash amerikanischer Langläufer wahrscheinlich
-Geopolitisches Risiko (Terrorgefahr)
-Haushaltspolitik der Bush-AdministrationMeine Favoriten bzw. meine Investments auf mittel bis langfristige Sicht (bin kein Trader) schaue nie auf kurzfritige Trends sondern bin immer auf 3 Jahre plus x fixiert:
-Edel- und Basismetalle
-Aktien von Ölfirmen bzw. Ausrüster
-Japan
-Europa (und hier insbesondere Deutschland wegen historisch
niedriger Bewertung; Daxdurchschnitt KGV 13!!! So billig war es noch
nie!!!)
-Emerging Markets (Hier insbesondere Dividendenstarke Rohstoff-
produzenten aus Brasilien).Ob das alles so aufgeht weis ich in ein paar Jahren, hab mich aber intensiev mit der Einzeltitelauswahl auseiandergesetzt).
Schau ma mal :))
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Bzgl. Rand:
http://www.faz.net/s/RubE4DDED…Tpl~Ecommon~Scontent.html
Schauen wir mal was am 10. Februar passiert am Kap.
Gestern ist bei mir ein vor einigen Wochen eigentlich als Abstauberlimit gesetzter Harmony-Kauf bei 6 Euro aufgegangen.
Mittel bis langfristig sehe ich den Rand aus fundamentaler Sicht auf jeden Fall schwächer. Kurzfristig spielt hier immer die Markspsychologie eine entscheidende Rolle und die spricht eigentlich (noch) gegen eine Rand-Schwäche. Wenn alle auf ein Ereignis (Schwächerer Rand) warten tritt dies selten ein. Erst wenn sich die Marktteilnehmer mit einem dauerhaft hohen Rand "abfinden" wird sich etwas bewegen, aber dann geht es schnell.