Da habe ich mich gerade gestern gefragt, warum die Insider U.S. Silver kaufen
http://canadianinsider.com/node/7?ticker=USA
Schliesslich beschenken die US-Silver-Typen sich gegenseitig immer wieder mit Optionen und auch sonst macht dieses Unternehmen einen starken Anschein, dass es ein Selbstbedienungsladen ist. .
Die Gewährung von Optionen ans Management ist in der Regel keine schlechte Sache für die Aktionäre, wenn dafür keine neuen Aktien ausgegeben und die Optionen zum Marktpreis gewährt werden – beides war und ist bei USA der Fall iirc.
Die Mär vom gegenseitigen Beschenken oder vom Selbstbedienungsladen wird durch ständiges Wiederkäuen auch nicht besser ![]()
Heute lese ich nun die News vom Aktienrückkaufprogramm.
http://finance.yahoo.com/news/…al-bw-3318769745.html?x=0
Was ja eine schöne Sache ist, wenn man Geld zur Verfügung hat, das man nicht zur Entwickung bruacht, und dann dieses Geld den Aktionären (indirekt) gibt. Und die Sache mit den Insiderkäufen macht jetzt natürlich auch Sinn, das sind immer noch dieselben Gauner.
Vielleicht gibt es auch hier eine andere, weniger kriminelle Erklärung? Momentan wird ja das Listing der Aktie an der AMEX angestrebt. Hierbei gelten bestimmte Voraussetzungen, u.a. hinsichtlich market cap oder sustained share price. Letzterer muss sich eine bestimmte Zeit (20 Tage
auf einem bestimmten Niveau (> $2 bei >$50M market cap) bewegen – deshalb auch der 1:5 RS und wahrscheinlich auch die Insiderkäufe / Ankündigung des Rückkaufs. jmho