Beiträge von Tigerwutz

    Gar nicht ….. reine Mathematik.


    Jedweder Versuch zieht es nur in die Länge.!

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    Aber das Geld oder besser der Dollar ist doch spätestens seit der Abkopplung vom Gold kaputt, oder?
    Wie wir wissen, konnte die USA der Welt danach noch für 50 Jahre vermitteln dass der Dollar nur langsam inflationiert.

    Die Welt wollte oder musste mitziehen und entsprechend wirtschaften. Japan musste die eigene Währung ruinieren (Kreditkrise), D. musste in den Euro, die Schweizer Nationalbank kauft wie verrückt ausländische Anleihen um den Wert des Franken zu verwässern.

    Es geht also nicht nur darum, wie und ob sich das US Geldsystem zu Tode inflationiert, es geht viel mehr darum ob sie einen Weg finden der Welt glaubhaft zu machen, dass der Dollar hält, dass die USA Ihre Schulden wird begleichen können. Und es sich somit lohnt in US Anleihen zu investieren. Die Story muss glaubhaft sein, jedenfalls glaubhaft genug für Investoren mit einem vierteljährlichen Planungshorizont.

    Walsh muss einen Weg finden, die Story von einer Entschuldung der USA verkaufen zu können und Jikh versucht im Video zu erklären was wir erwarten können, was der Markt erwartet.
    Und wie sich das auf Edelmetalle auswirken müsste.

    Und ein ausbleibender Iran Friedensvertrag könnte den möglichen Walsh Plan zum Einsturz bringen.

    Interessanter yt Bericht von Andrei Jikh: The Iran Deal. (englisch).


    Geht nur am Rande über den Iran Deal, interessant ist anderes:


    Analyse zu den Themen:
    - US Schuldenkrise und wie Walsh und die Fed sie in den Griff bekommen könnten.
    - Kurzfristige und Langfristige Anleihenzinsen (Yield).
    - Veränderung des Kapitalstruktur der US-Banken. Und somit die Befugnis mehr (als heute) US Anleihen als Sicherheiten zu kaufen.
    - Wie und warum das für die Banken profitabel ein könnte.
    - Und warum der Iran Konflikt den möglichen Walsh Plan sabotieren könnte.

    Suche youtube: Andrei Jikh: The Iran Deal.

    PS: Ich weiss so gut wie nichts über den Author, also macht euch bitte selber ein Bild über ihn und den Beitrag.

    Wie ich finde interessantes Interview auf youtube.

    Kitco, Marc Faber vom 4.6.2026. (ENGLISCH).


    teilweise etwas verschlungenes Interview aber auch Gedanken die ich so noch nicht gehört habe.

    - Ímmobilienpreise USA Gewerblich (z.B Seattle hat ein grosser Eigentümer seine Gewerbeimmos zu 60% des Ankaufpreises verkaufen müssen)
    - Blackrock und ein grosser Schweizer Fond (schon vor einem Jahr) setzen Verkäufe von Anteilen aus.
    Beides bedeutet eine Verkleinerung der Liquidität am Markt.
    Ebenso würde ein Aktieneinbruch die vorhandene Liquidität verkleinern.
    - MF hat es aufgegeben in Shorts zu investieren, er wusste zwar meist was geschehen würde aber nicht wann genau. Und so verlor er wohl zweimal in seinem Leben grössere Summen, weil er zu früh short ging, die Aktien nochmal um 50 % stiegen bevor sie dann einbrachen.
    ....es sei allerdings momentan sehr verlockend, but....
    zu G + S das übliche.

    zum Thema Krieg, ist er sehr pessimistisch.


    Imho: Warum ist das mit der Liquidität so wichtig? Keine Liquidität, weniger Edelmetallkäufer. Zumindest für einen Zeitraum.

    Das UN Klima Panel IPCC, sagt: Unsere Klima Theorien waren immer unwahrscheinlich.

    Zitate siehe zerohedge.com vom 8.5.2026:

    UN Climate Panel Quietly Admits Its Doomsday Climate Scenarios Were 'Implausible'


    ...meaning most media scare stories over the last 15 years are officially junk.

    The IPCC has published a new generation of climate scenarios - and buried in the fine print is a remarkable concession: the extreme warming pathways that dominated climate research, policy, and media coverage for decades were never actually plausible. It took a while to notice because almost no one in mainstream media bothered to report it.

    So lange Hormuz geschlossen ist, werden die Banken weniger Kredite ausgeben (Angst vor Rezession). Weniger Kredite, weniger Liquidität. Weniger Liquidität, weniger EM Käufer UND mehr EM Verkäufer, da man EM's schnell in Fiat umwandeln kann.

    Wenn's lange genug geht, könnte auch die US Stocks einbrechen....noch viel weniger Liquidität!

    Das dürfte aktuell so die Richtung sein. Natürlich kann das jederzeit durch irgendwelche staatlichen Massnahmen komplett gekippt werden. Oder durch einen Einbruch der Aktienmärkte. Oder, oder...

    Diese Miniaturbeispiele taugen nichts, denn sie 'funktionieren' nur, wenn zu einem Zeitpunkt alle Kredite getilgt und alle Zinsen gezahlt werden müssen. Das ist sowas von komplett unrealistisch.

    Das sehe ich anders.

    Es wird schlagend wenn die Geldmenge sinkt. Das System implodiert dann nicht sofort aber die Prioritäten der Marktteilnehmer werden sich ändern. Man wird versuchen liquide zu bleiben, sei es durch Entlassungen, Einsparungen oder Umschichtungen von Kapitalanlagen.

    Das könnte eine Erklärung für die aktuell fallenden G+S Preise sein.

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    .Antwort:
    Sobald die Kredite fällig werden, geht mindestens eine der 3 Firmen pleite!
    Warum?
    Nun in unserem Beispiel wurden 3 Mio € an Geld geschaffen, es müssen aber 3 Mio + 7% Zinsen zurückgezahlt werden. In Summe fehlen 210.000 Euro!

    Das Geld für die Zinszahlungen existiert nur, wenn die Banken kontinuierlich neue Kredite vergeben und wenn die Geldmengen dadurch steigen. Das gilt zu jedem Zeitpunkt.



    Wir leben in einem Kredit - Kapitalismus. Was bedeutet das?

    Ein sehr schlauer Mensch - der mir das System erklären wollte - hat mal die folgende Frage gestellt:
    Stell dir vor, dein Wirtschaftssystem besteht nur aus den folgenden Teilnehmern:

    Einer Geschäftsbank und 3 Unternehmen.

    Am 1.1. 2025 vergibt die Bank an jedes der Unternehmen einen Kredit in Höhe von 1 Mio €, Zinsatz, 7 % fällig am 31.12.2025.

    Die Bank vergibt in 2025 keine weiteren Kredite. Was passiert am 31.12.2025?

    Ich denke es gibt vieles, was für steigende Silberpreise spricht. Alles vielfach hier diskutiert und erwähnt.

    Eines spricht jedoch - mindestens kurzfristig - gegen steigende Silberpreise. Wenn irgendwo die Kreditblasen platzen sollten. Dann werden die Banken keine neuen Kredite ausgeben können, solange sie selbst Ihre Bilanzen nicht in trockenen Tüchern haben.

    2008 war das so, Kredite gab es keine mehr, selbst für jahrzehntelang gute Kunden. So lange bis die Banken durch die Staaten selbst gerettet waren. Bis dahin wurde von den Banken alles, was nicht als Guthaben bilanziert werden konnte, verkauft. Falls das möglich war.

    Es gibt dabei einen Unterschied zu 2008. Heute ist Gold 1:1 als Guthaben der Bank bewertbar. (durch Änderung Basel III). So gesehen gibt es für die Bank (imho) keinen Bewertungsunterschied zwischen 30 to Gold im Wert von (lets say) 500 Millionen $ und 500 Mio $ Cash.

    Für Silber gilt das nicht! (mag sein, in Indien ab April/2026) Ich weiss natürlich exakt nicht wie das bewertet werden muss, aber ich würde von Abschlägen ausgehen.

    Es kann also sein, dass für viele aktuell Cash wichtiger ist als Silber. Kurz bis Mittelfristig, würde ich annehmen.

    Na die mussten aber wohl ganz schnell weg gehen bei dem Preis.

    Nachdem ich 2 Wochen rumgestochert hatte, hatte ich die Nase voll. Fällt er? Steigt er?
    Preise: aus dem Gedächtnis:

    Händler 1: Falls sehr gut: Spot + 10%
    Falls darunter: Spot.

    Händler 2: Spot -5 %

    Händler 3: Spot - 5 %, wird eh eingeschmolzen.

    Händler 4: zur Zeit geschlossen, Da kein Lagerbestand.

    Bester Preis wäre also gewesen: Spot + 10%, minus 400 km Autofahrt + Risiko, dass es für ihn doch Schmelzware ist.

    Mein aktuelles Fazit: Lieber pro Münze 2-4 Euro zu wenig bekommen, als nochmals 2 Wochen Hängepartie. Hat eh zu lange gedauert.

    Die Bank of Japan besitzt mittlerweile über 50 % der japanischen Staatsanleihen und ist damit das weltweit dreisteste Beispiel für eine Zentralbank, die Staatsausgaben direkt durch Gelddrucken finanziert. Das ist keine Geldpolitik – es ist reine Schuldenmonetarisierung, verpackt in technokratischem Jargon.


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    Man darf nicht vergessen, wie es zur Verschuldung des Japanischen Staates kam. Ein deutscher Professor der in Japan lebte hat darüber ein Buch geschrieben. Japan hatte eine ähnlich strikte Kreditpolitik wie die Schweiz oder Deutschland vor dem Euro.

    Dann wurde aber die japanische Wirtschaft zu mächtig und einer der 3 Prinzen des Yen, ausgebildet und ausgewählt von einem befreundeten Staat mit einem befreundeten Finanzsystem wurde aktiv. Mit Krediten wurde das Wachstum angekurbelt als gäbe es kein morgen. Warum genau, wusste niemand. Prof. Werner fand heraus wer die Kreditvergabe angekurbelt hatte. Die Jap. Zentralbank.

    Princes of the Yen: Japan's Central Bankers and the Transformation of the Economy.
    Richard A. Werner

    Es kam zu einer massiven Kreditkrise und riesigen Staatsverschuldung. Interessant, zu sehen, dass sich der befreundete Staat inzwischen durch die Yen Carry Trades ins eigene Knie geschossen hat und er heute darüber diskutieren muss, die massive japanische Staatsverschuldung vor dem Kollaps zu retten. Um sich selbst retten zu können, natürlich.

    Vor etwa einem halben Jahr gab es ein Interview zwischen Carlsen Tucker und Professor Werner, zum Thema. (yt).



      

    Achso ja und deswegen ist das in Ordnung?

    Zeig mir mal bitte die Stelle im CME rulebook wo geregelt wird, daß mit offensichtlich erlogenen Serverausfällen und Handel während der Handel ausgesetzt ist jederzeit gerechnet werden muss.



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    Nein, "in Ordnung" finde ich das nicht. Es scheint nur egal zu sein denn es ergeben sich daraus ja keine Konsequenzen. Es sieht mir so aus: Solange die US Grossbanken liquide sind, wird die Comex nicht platzen. Die offenen Forderungen können immer wieder per Cash-Ausgleich zufrieden gestellt werden. Vielleicht ja auch mit zusätzlichen Lieferungen ausserhalb der Comex die zeitlich versetzt stattfinden. Wer weiss.

    Und ein Grund ist vielleicht der von Rickards genannte: Für physischen Handel ist die Comex nicht so wichtig. Hat mich sehr gewundert wäre aber eine gute Erklärung für den langen Atem der Comex.

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    Also im letzten Monat gab's 98% Auslieferung.


    Und dafür, dass sie quasi nur ein Schaufenster ohne Ladengeschäft sein sollen, haben sie ziemlich viele Lagerkapazitäten und Bestände vorliegend. Behaupten sie zumindest.

    Ich denke Rickards geht von einer anderen Zahl als Basis für die 100 % aus. Vielleicht den open interest zu irgendeinem Zeitpunkt x. Also den rund 400 Mio Unzen, die mal offen waren für Februar (?).

    Und ich weiss nicht was die Basis für die 98 %, von denen du sprichst.

    Ich glaube auch nicht, dass die Comex irrelvant ist. Seitdem Ich allerdings das Thema Comex verfolge geschieht häufig ähnliches. Bis kurz vor Schluss überschreiten die Open Interest die Lieferkapazitäten und am Ende reicht es immer. Die Käufer sind mit einem Aufpreis oder einer Verschiebung in den übernächsten Monat zufrieden.

    Falls sie mal nicht zufrieden sein sollten, verklagen sie irgend jemanden und 3 Jahre später kommt es zu einem Urteil. Das keinen Einfluss auf die Comex zu haben scheint.

    Die Comex war 2008 in Schwierigkeiten, weil die agierenden Banken nicht mehr liquide waren. Ich dachte dieses mal könnte es auch so sein. Lag ich wohl falsch. die Comex hat es mal wieder gedeichselt, oder?

    James Rickards meinte in einem Interview auch nicht: Die Comex sei unwichtig. Er meinte nur - und mich hatte das gewundert: Die Comex sei für den Goldankauf unwichtig. Ich hatte das so verstanden: Die Masse der Edelmetall Käufe und Verkäufe läuft nicht über die Comex, sondern wo anders. Wie genau? Keine Ahnung, aber ich denke er hat da den Durchblick.

    Würde das stimmen, wäre das eine Erklärung dafür, wie leicht die Comex den Default wieder und wieder abwenden kann. Und das scheint mir richtig zu sein.



    Er ist eben ein Mann mit (persönlicher) Erfahrung... :thumbsup:

    Hat er wirklich. In einem Podcast vor etwa 2 Jahren hat er mal darüber gesprochen:

    Er sei mit seiner Freundin in NYC spazieren gegangen und sie hätten einen Bettler gesehen. Er sagte zu ihr: "Siehst du den Bettler? Der hat im Moment 90 Millionen Dollar mehr als ich." Als sie ihn fragend anschaute meinte er: "Sieh mal, er hat überhaupt kein Geld aber mein aktuelles Vermögen beläuft sich auf - 90.000.000 Dollar. So viel schulde ich den Banken."

    Da muss man erst mal wieder raus kommen, oder?

    35.000 Kontrakte wurden gestern gehandelt, davon 31.000 als der Handel ausgesetzt war.


    Es ist eine absolute Schande für die Menschheit, daß sie sich dieser Parasitengruppe noch nicht angenommen hat, in Sinne einer dauerhaften Lösung.

    Nun, es ist wohl immer das Gleiche:


    Die Comex macht die Regeln, die Comex kontrolliert die Regeln und solange die Käufer zufrieden sind - 31000 Kontakte wurden zufriedenstellend "gesettelt" - wird sich nichts ändern.

    Falls jemand unzufrieden ist kann er die US Grossbank verklagen und die irgendein Franzose wird festgenommen. Zur Not zahlt die Grossbank 2 Jahre später ein paar - frischgedruckte - Milliarden und weiter gehts.

    Laut Rickards ist die Comex eh nicht zum physischen Einkauf gedacht und geeignet. Ich weiss nicht warum er das sagt, aber ich denke er ist gut informiert. Und die üblichen 1-2 % physische Auslieferung scheinen ihm recht zu geben?

    Ich denke, wer seine Hoffnung auf die Comex setzt, wird enttäuscht werden. Die lassen nichts anbrennen.

    Nein, Bargold, ich denke nicht.

    Der Preis entsteht erst bei einem tatsächlichen Verkauf. Der verdurstende kann bieten was er will, hat der VK kein Wasser wird der verdurstende auch nicht zahlen.

    Falls doch, ist es die Ausnahme von der Regel. Und der Verdurstende wird mit diesen Geschäftsgebaren nicht mehr weit kommen.

    Mal ein paar Überlegungen, alles noch Stückwerk und ins unreine geschrieben. Vermutlich liege ich falsch und falls ja, würde ich gerne wissen warum.

    Vor Jahren habe ich aufgegeben darüber nachzudenken ob und wie S und G steigen soll, will oder muss.
    Mein Fazit war damals: Solange die USA Ihre Instrumentarien dazu nutzt Papiergold und Papiersilber nach Belieben zu erzeugen, können Sie beide Edelmetalle deckeln.


    Jetzt stellt sich das etwas anders dar, die Papierspezialisten bekommen nach und nach Probleme. Aber wie gross werden diese Probleme wirklich, z.B. bei Silber?

    Ich habe den Gedanken, dass es ohne funktionierende Märkte schwierig sein wird, Preise zu ermitteln. Woher wissen wir denn den aktuellen Preis, wenn auf Seite der Kleinhändler der Ankauf stockt, weil die Zwischenhändler und Schmelzen Wochen und Monate brauchen um die Waren zu verarbeiten. Und erst zum Verarbeitungstermin der Barren steht deren Preis fest. Dazwischen vergehen aktuell Wochen und Monate! Zwischen AKP und VK der Händler besteht eine Spanne von weit über 20%. Verkaufe ich eine Tube Bullion (999) bekomme ich 60-70 Euro, Oz, kaufe ich eine Oz kostet mich das 90 Euro. Bei niedrigem Silberanteil der Münzen wird es noch schlimmer.

    Damit ist der Retailer Markt vom Markt für 1000 oz Barren abgekoppelt, oder? Wenn der Austausch zwischen Kleinkram und den grossen Barren nicht mehr funktioniert, wie ermitteln sich dann die Preise? Einzelfallpreise?


    Was mich noch skeptischer für die weiteren Silberpreise macht, ist folgende Überlegung:
    Wie wir alle wissen gehen die Lager der Comex zu neige. Aber die Comex hat ja nicht die Lieferverpflichtung. Falls die Ware angefordert wird, muss der Verkäufer einer Kaufoption die Ware liefern. Nicht die Comex. Der Verkäufer hat zugesagt die Regeln der Comex einzuhalten und die Ware zur Verfügung stellen zu können. Kann er das nicht, ist das sein Problem, oder?

    Können das viele der Verkäufer nicht, ist das deren Problem UND die Comex hat als Handelsplattform versagt. Dann ändert sie Ihre Regeln - konnte ja keiner wissen, dass plötzlich alle auf Lieferung bestehen - und macht weiter. Ob so ein Default die zukünftigen Preise erhöhen wird, ist die Frage, ob die Comex dann weiterhin als Dealer akzeptiert wird, ebenfalls.

    Wenn Musk, Toyota usw, direkt bei den Minen shoppen gehen, beeinflussen diese Preise den Markt ebenfalls nicht, wie auch, deren Preisbildung ist privat.

    Einzig die verfügbare Menge wird dadurch knapper. Aber was nützt das, wenn neue Regeln der Comex den Kauf behindern oder der Händler unseres Vertrauens schlicht keine Ware bekommt. Was er nicht hat, wird auch nicht teurer. Oder anders ausgedrückt: Kein Markt, keine Preisbildung.

    Bliebe einzig das Tagesgeschäft, morgens 100 Philis gekauft, mittags wieder verkauft. Aber ohne die bisherigen Absicherungen.

    Bitte schreibt mir dass alles gut wird. Danke.

    Hi G-Long,

    Das verstehe ich jetzt nicht. Erstens sind die Börsenpreise unterschiedlich, wenn ich das richtig sehe.
    (rund 18% höher).

    Zweitens sagen mir die Händlerpreise in China, dass dort eine Unze rund 110 Dollar kostet (ohne VAT), hier gab es zum Vergleichszeitpunkt eine Unze Silber (gold.de) für ungefähr 90 Euro, (mit VAT). Also deutlich weniger. Das sollte sich wieder angleichen, oder?

    Aber vielleicht verstehe ich dich da auch falsch.