Die EQNR habe ich gegen Var und Eni getauscht.
Var und Eni hat Urs Marti beim Rohstoffinvestor für aktuell gut befunden.
17. Februar 2026, 11:10
Die EQNR habe ich gegen Var und Eni getauscht.
Var und Eni hat Urs Marti beim Rohstoffinvestor für aktuell gut befunden.
Silber über $100, läuft bei uns ![]()
Ich hab ein paar Kupfermünzen - als Köder ![]()
Bleibt doch einfach ruhig und bescheiden. Bei den meisten weiß niemand etwas von den Edelmetallbeständen. Weder eine Bank noch das Finanzamt. Und das ist auch gut so.
Ich denke alleine über die IP Adressen der hier im Forum angemeldeten sind rund 80% für den Staat in Ernstfall rückverfolgbar. - Wer hält sich in einem Edelmetallforum auf und hat selber keins?
Passend dazu ist mir heute diese Grafik untergekommen, der Wert der S&P 500 Aktien hat sich sehr weit vom tatsächlichen Gewinn der Unternehmen entfernt - eine größenmäßig historische Konstellation, klar sind zukünftige Gewinne teilweise auch eingepreist, aber diese Rechnung geht sich meiner Meinung nach dieses Mal nicht ganz aus.
Der Anstieg am Freitag hängt vermutlich mit der Empfehlung eines Stimmrechtsberaters für Aktionäre zusammen, welcher rät, der Fusion zuzustimmen.
Bitcoin kostet auch viel Geld obwohls wertlos ist. Du brauchst nur jemanden der daran glaub und bereit ist den Preis zu zahlen dann sind Preise möglich die viele von uns als unrealistisch oder nicht vorstellbar einstufen würden.
Wenn die Geschichte mit den gefährdeten Banken im Amerika aufgrund des hohen Silberpreises stimmen sollte, war das ein kluger Schachzug der Chinesen, die ja ihren Teil dazu beigetragen haben.
Auf der anderen Seite kann Amerika den Preis für Silber, wie damals bei der Huntgeschichte nicht fixieren, falsch können sie schon, nur interessiert es niemanden mehr, weil die Preise jetzt in Asien gemacht werden. Es gibt aber sicher wieder einen Notausgang für die Banken, da systemrelevant.
Hier seine Aussicht zum Silber, ungefähr $130 bis Mai. Die $130 liest man bei anderen auch immer wieder mit verschiedenen Zeitangaben.
Nur mal so
Der aktuelle Silver Eagle 2026 kostet ab € 105,-- aufwärts
Leute, ihr habt doch nicht alle Latten am Zaun
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Ich denke man muss unterscheiden, zwischen Leuten aus dem Forum, welche den Markt seit vielen Jahren kennen und für welche Unzenpreise von € 25-35 jahrelang normal waren.
Für Menschen, welche aufgrund des 200% igen Anstiegs innerhalb eines Jahres auf Silber aufmerksam wurden, sind die aktuellen Preise zu rund € 100 die Unze die einzigen die sie kennen und daher werden diese Personen die Münzen auch kaufen.
Aber ich stimme dir zu, es wird noch etwas dauern bis wir uns an dreistellige Unzenpreise für Silber gewöhnt habe.
Ein schöner Rückblick über 15 Jahre, leider ist Silber nicht angeführt.
Bei einem Schlusskurs 2009 von €11,80/Unze Silber und 2025 von €63,61/Unze würden aus € 1.000 nun € 5.390 geworden sein. Klarer Sieger ![]()
ja desem Forum gehts so wie Deutschland-> Bergab.
Gibt es da niemanden der ein neues basteln kann und die Daten aus dem aktuellen übernimmt?
Ich denke es ist überwiegend so dass mit 14 Uhr Handelsschluss war und daher keine aktuellen Kurse angezeigt werden.
hat es nicht bei Fugi geheissen, 8 Großbanken haben sich auf $75 geeinigt.
150% Wertzuwachs bei Silber in einem Jahr in Dollar gerechnet ist ein nettes Weihnachtsgeschenk. Seit 2008 habe ich diese Entwicklung erwartet, jetzt ists passiert. Danke an alle die hier konstruktive Beiträge liefern. Grüße an alle die nicht mehr hier sind und nun von oben runter schaun. Bundschuh, Eichelburg, ......
Schöne Feiertage liebes Forum.
Zitat
2026 wird die deutsche Wirtschaft wieder eine treibende Kraft in Europa.
Ja, sofern auf Kriegswirtschaft umgestellt wird....
die Frage ist was kommt zuerst 4000$ oder 50$ ? ![]()
Für bestimmte Projekte erhielten Gemeinden in Österreich in den letzten Jahren Geld vom Bund sofern sie die erforderlichen 20-50% Eigenmittel aufbringen konnten.
Da eine Vielzahl von Gemeinden die Eigenmittel nicht haben oder hatten, wird jetzt einfach das Gesetz geändert, und die Gelder werden ohne Bedingungen ausbezahlt.
Es geht um knapp 900 Millionen, und das in einer Zeit in welcher Österreich eigentlich sparen sollte.
In der Presse wird das ganze dann wieder etwas verzerrt dargestellt:
Für Gemeinden sollen geförderte Investitionen trotz allgemeiner Sparmaßnahmen der Regierung erleichtert werden. Wie Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) heute bei einer Pressekonferenz sagte, werde es zwar kein frisches Geld geben, die bereits zugesagten Mittel könnten aber wesentlich leichter abgeholt und flexibel eingesetzt werden.
In Summe gehe es um knapp 900 Millionen, wie Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) informierte.
Konkret handelt es sich um die Mittel aus den drei kommunalen Investitionsgesetzen der vergangenen Jahre, die teils nicht abgeholt wurden, da die Gemeinden den Kofinanzierungsanteil von 20 bis 50 Prozent nicht stemmen konnten oder wollten. Nunmehr werden die Zweckzuschüsse in direkte Finanzzuweisungen umgewandelt, die Kofinanzierungen entfallen.
Die Flexibilität für die Verwendung der Mittel werde somit viel größer, sagte Marterbauer. Einzige Voraussetzung sei, dass die Gelder auch tatsächlich investiert werden, was dann auch kontrolliert werde. Begrüßen würde der Finanzminister Maßnahmen, die den Gemeinden künftig Kosten ersparen, etwa bei der Stromerzeugung, und diese auch für den Zuzug interessanter machen, beispielsweise über einen Ausbau der Kinderbetreuung.
Wir haben in den letzten zwei Jahren eine PV-Anlage inkl. Speicher angeschafft welche auch als Insellösung funktioniert. Neben der öffentlichen Wasserversorgung, welche durch Notstromaggregate abgesichert ist, haben wir einen Hausbrunnen. Weiters eine Wasserfilteranlage.
Ca. 150l Apfelsaft aus Äpfeln vom eigenen Garten sind auch eingelagert. Das Thema Wasser kann ich somit entspannt abhacken.
Bezüglich Wasser fürs WC - einfach eine Regentonne aufstellen und händisch mit Kübeln WC nachfüllen.
Ich denke eine Vielzahl von Menschen, welche aufgrund des andauernden Medienkonsums nicht mehr das selbstständige Denken trainieren werden große Probleme haben die einfachsten Dinge zu bewältigen.