Das eine schliesst doch das andere nicht aus! Staatsbankrott, vielleicht gepaart mit Hyperinflation um sich zu entschulden. Angeblich ist das ganze ja inszeniert, ob es wirklich so ist weiss ich nicht. Aber ich denke es kommt, egal ob geplant oder nicht. Die Masse wird Angst vor einer Wiederholung haben und hat viel Geld verloren, das sie den Banken anvertraut hatte. Das ist doch ein super Boden für die Rufer nach einer "Neuen Weltfinanzordnung", einer Welteinheitswährung mit Strikter Kontrolle der Finanzmärkte, und schließlich der "One world", Welteinheitsregierung, die angeblich dafür sorgt das alles besser wird und den Menschen das Blaue vom Himmel verspricht.
In der Bibel wird dieser Weltführer "der Antichrist" genannt, mit dem mythenbehafteten Namen "666" als Zahlenwert. Wir begegnen schon heute den Vorboten davon, die "Elite" liebt die Zahlenspiele und Bilder. Ich nenn nur ein paar: Die Zahl 666 auf jedem Rezept des Arztes (Schwenegrippe lässt grüssen), der Dämon Baphomet auf dem Personalausweis, die Frau auf dem Tier (Offenbarung!) auf dem griechischen 2-Euro-Stück etc. etc. It is on the way....
In Deutschland sind seit dem zweiten Weltkrieg die Eliten so sehr in Deckung gegangen, dass man sie gar nicht mehr sieht.
In Frankreich ist das ganz anders, die haben außerdem ihre drei Grand ecoles, die die Eliten ausbilden und massgeblich poilitische ziele verfolgen (atomenergie).
Wer mal in Frankreich gelebt hat, bekommt nach einer Weile mit, was es bedeutet, wenn eine Regierung wirklich Interessen der nationalen Eliten verfolgt.
Ob die Interessen der nationalen Eliten deckungsgleich sind mt denen der Mehrheit des Volkes, mag dahingestellt sein.
Es steht außer Frage, dass die anglo-amerikanische Elite derzeit alles versucht, um ihre Vorherrschaft zu retten.
Vor 100 Jahren war der einzige ernstzunehmende Gegner Deutschland (das damals in den Zukunfttechgnologien Chemie und Elektronik vor den amis lag)
und Japan, dass mit dem 2. WK auf zum mittleren Vasallen zurechtgestutzt wurde.
Nur, weil also die anglo-amerikanischen Eliten ihre Macht (gegen das austrebende Asien) verteidigen, muss man nicht gleich von Systemkollaps und Bilderbergern sprechen.
bis vor einiger Zeit hielt ich einen Systemkollaps für möglich. inzwischen gehe ich eher von einem langsamereren Prozess aus.
die Leute wollen einfach belogen werden: und da wird dann halt jahrelang der Staat über die Druckerpresse finanziert.
Da gleich eine Weltwährung dran hängt, funktioniert es eine weile.
die Leute sind so gestrickt, dass sie die Wahrheit einfach nicht glauben wollen.
wenn auf dem Marktplatz ein Ufo landet, dann würde der gute deutsche Michel zum Nerven-Doktor gehen.
Dass er WIRKLICH ein Ufo gesehen hat, hält er für ausgeschlossen.
ähnlich ist es mit dem papiergeldsystem und der verschuldung: kann sein, dass das noch 10 jahre lang dahinsicht.
Sparer werden durch Nullzinsen und Inflation enteignet, Schuldner verschulden sich immer mehr.
In Russland, Serbien und Argentinien gab es Hyperinflationen, ohne dass man von einem absoluten Systemcrash reden muss.
Die Eliten blieben oben, es wurden nur ein paar Politiker ausgetauscht.
Die hässliche Seite bei so einem langen Sichtum ist leider, dass der Staat seine Aufgaben vernachlässigt: wenn 60% des Etats in den Schuldendienst
fließen, werden keine Richter und Polizisten mehr bezahlt und es gibt bei der Kriminalität bulgarische Verhältnisse.
Die positive Seite bei so einem Szenario ist, dass man mit genügend Gold in Länder übersiedeln kann, in denen es besser läuft.
Oder das eigene Leben etwas erträglicher gestalten kann.
--
Das "gezielte" Reset kann ich mir nicht vorstellen. Bei einem Reset würden die anglo-amerikanischen Eliten mit ihrem Papiergeld auch die derzeitigen Machtpositionen verlieren.
Den spirituellen Ansatz (Wiederkehr des Antichristen etc.), naja...schwierig. Ich bin mir nicht sicher, ob die Wiederkehr des Anti christen wirklich theologisch belegt ist.
Grundsätzlich darf man niemals seine Erkenntnis dadurch limitieren, dass man Dinge ausschließt. Von daher sollte man das aufmerksam beobachten.
Die kommenden Jahre werden spannender, als mir lieb ist.
Wie sagte Chris Martenson mal: wenn man die grundlegende Erkenntnis gewonnen hat, dass die kommenden 20 Jahre grundsätzlich anders werden als die vergangen 20 Jahre, dann hat man schon sehr viel gewonnen.