Beiträge von Smithm

    Ich weiß was Du meinst, aber was ist die Alternative? Dem Verfall weiterhin tatenlos zuschauen? Natürlich sind wir machtlos, aber das muss nicht so bleiben (Ausgangspunkt Sachsen-Anhalt, Meck-Pom, Sachsen, Thüringen).

    Vielleicht wird verboten (was ich nicht glaube, da ansonsten Deutschland nicht mehr zu den Demokratien gezählt werden kann und das auch durch die aktuelle US-Regierung so thematisiert werden wird), aber dann ist der Staat auf absehbare Zeit eh am Ende, was wiederum zu zuvor genanntem Szenario führen könnte?

    Andererseits, sollte die AfD an den Fleischtöpfen sitzen, werden die Repräsentanten vermutlich genauso korrumpiert, wie die aktuell herrschende Garde.

    Ich bin also auch nicht positiv, aber ganz ohne Hoffnung ist auch ist auch sinnlos.

    Japan, kaum Immigration, aktueller Leerstand laut Welt "2023 neun Millionen Häuser" und prognostizierte Entwicklung "bis 2038 soll die Leerstandsquote auf sagenhafte 31,5 Prozent steigen".

    Blaupause für uns? Wenn die Wirtschaft weiter den Bach runter geht, Milch und Honig im Sozialsystem nicht mehr fließen (können), Remigration stattfindet, die Fertilitätsraten bleiben wie sie sind und gleichzeitig kaum oder keine neue Immigration mehr stattfinden sollte (alleine schon deshalb, weill die Pullfaktoren abgeschafft werden)?


    Trotz aller wirtschaftlichen Verwerfungen eigentlich mein Traumszenario, man könnte auf dann niedrigem Niveau konsolidieren und danach wieder mit postiven Aussichten in die Zukunft starten.

    Wie bereits mehrfach hier geschrieben:

    Wenn Soldaten aus der Armee austreten, um dann als Söldner weiter zu kämpfen, existieren sie in ihren ursprünglichen Einheiten nicht mehr. Sie sind dann einfach weg und das ursprüngliche Verteidigungsministerium nicht mehr zuständig. Entsprechend wird dann auch keine Auskunft mehr über den Verbleib eines Soldaten erteilt. Wozu auch? Wenn sie an anderer Stelle ins Gras beißen, nennt sich das "sozialverträgliches Frühableben" :burka:

    Und die Angehörigen schweigen, wenn Vater, Sohn, Ehemann in der Urkraine ins Gras beißen.

    Ist doch völlig unwichtig.

    Der militärisch industrielle Komplex frisst sich fett und der dumme Michel zahlt die Zeche.

    Also alles im grünen Bereich. So funktionieren Kriege schon immer.

    Das Gegenteil ist der Fall. Der Westen kann nur mithalten, solange seine Bevölkerung überwiegend (durch Indoktrination) still hält. Fängt die Verarmung (durch noch höhere Inflation und Besteuerung) an sich auszuweiten, könnte der Michel doch noch opponieren, er ist ja sukzessive schon dabei, das kann sich dann auch beschleunigen.

    Und wenn die Kohle am Monatsende nicht mehr reicht, dann interessieren auch keine offiziell geschönten Statistiken.

    Ab 2027 soll die Produktion demnach auf bis zu 350.000 Stück pro Jahr gesteigert werden. Die neue Fabrik sei, "das größte Munitionswerk Europas, wenn nicht gar der Welt", sagte Rheinmetall-Vorstand Armin Papperger zur Eröffnung.

    Nur mal zur Veranschaulichung ...

    Um darüber hinaus auch Nato-Partner und Verbündete zu beliefern, will Rheinmetall seine konzernweite Produktionskapazität auf 1,7 Millionen Granaten pro Jahr erhöhen – vor Beginn des Ukraine-Kriegs waren es 70.000.


    Klar, da sind auch Übernahmen mit dabei (u.a. Expal / Spanien), die reine Produktionssteigerung ist entsprechend geringer. Wenn man jedoch annimmt, dass die Ukraine ca. 1,0 Millionen Granaten pro Jahr verschießt, ist das schon eine Hausnummer. Der Verbrauch der Russen soll wohl um den Faktor 5 darüber liegen.

    Im Endeffekt läuft es auf eine Materialschlacht raus, wer hat die besseren wirtschaftlichen Ressourcen. Der westliche Block oder der östliche? Denke diesen Wettbewerb werden wir verlieren, spätestens dann, wenn die Druckerpresse streikt. Das Beste was uns droht, ist wirtschaftliche Verarmung. Das ganze menschliche Leid bei den Konfliktparteien jetzt mal außen vor.