Beiträge von Smithm

    Ich habe häufiger mit dem Zoll zu tun. Da bekommt man ab und an zu hören, dass kein Zoll die Einhaltung der Vorschriften so pedantisch prüft, wie die Deutschen. Durchaus zum Nachteil der hiesigen Exportwirtschaft. Wenn man mal mit einem gottgleichen Zollbeamten eine Auseinandersetzung hatte, verliert man die Lust an entsprechender Tätigkeit, was insbesondere bei kleinen Firmen, ohne separate Exportabteilung, ein Problem ist.

    Da wird dann gerne mal auf hunderte Seiten lange Dokumente verwiesen, in welchen sich wiederum Verweise auf andere Dokumente befinden, die sich dann auch wieder auf weitere Dokumente beziehen.


    Kein Wunder also, wenn Firmen Ihre Produktion auslagern, um sich vor der kombinierten Willkür aus Staat und bürokratischen Beamten zu schützen.


    Zusätzlich kannst Du noch aufgrund von Geschäften, bei denen die USA gar nicht betroffen sind, von denen trotzdem mit Sanktionen belegt werden. Sieht man gerade schön an USA/Indien/Russland. Und die meisten Menschen nehmen diese absurde Gewaltausübung achselzuckend hin.

    Wie es eigentlich sein kann, dass ausgerechnet das Exportkontrollrecht eines Staates so weitgehend auch außerhalb des eigenen Staates wirken soll, während dies für andere Staaten zumindest nicht in diesem Umfang gilt, möchten wir an dieser Stelle nicht weiter vertiefen. Hier greift die viel bemühte normative Kraft des Faktischen:

    Allerdings sollte ein direkter Export eines von Deutschland sanktionierten Produktes, welches von einer Deutschen Auslandsbeteiligung gefertigt und direkt versandt wird, kein Problem darstellen, da die Auslandsbeteiligung ja entsprechend ausländischem Recht unterliegt. Es müssten also eigentlich nur die lokalen Vorschriften eingehalten werden.

    Insofern kann man die Überlegungen von Renk gut nachvollziehen, sie dürfen halt nur nicht (auch die Deutsche Muttergesellschaft nicht) gegen die vom Hegemon einseitig aufgestellten Regeln verstoßen. Aber USA & Friends haben ja genug Bedarf an Rüstungsgütern, da kommt man schon klar.

    Das interessiert eBay nicht. Der Käufer bekommt sein Geld zurück. Den Fall hatte ich schon…eBay beruft sich auf US Recht. Gott sei Dank, war es nur ne Sammlermünze, welche für knapp 800 ersteigert wurde. Da der Metallwert unter 500 war, hab ich 500 bekommen…der Käufer hat die kompletten 800 erstattet bekommen.

    d.h., Ebay erstattete dem Käufer den kompletten Verlust in Höhe von € 800, holte sich die Kohle dann von Dir zurück und Du bekamst € 500 von DHL, obwohl der Warenwert > € 500 war, aufgrund der Tatsache, dass der reine Metallwert < 500 € war?

    Daher, NUR physische Ware die am besten an einem Ort gelagert wird wo man nur selber Zugang hat bzw. weis wo es denn liegt!

    Vor allem, der ganze Aufwand, der Papierkrieg und der Fall der Fälle der kommen kann... da habe ich NULL Lust mich mit herum zu ärgern!

    Moin Fanatics


    Nicht alle Eier in ein Nest. Kommt das nicht so unwahrscheinliche Goldverbot für Privatleute, kannst Du (vermutlich) auf Deine außerhalb des Zugriffsbereiches der Staatssimulation gelagerten Bestände weiterhin (aus dem Ausland) zugreifen.


    Alles hat Vor- und Nachteile. Ein Teilverlust ist zu verkraften, ein Komplettverlust hingegen nicht.

    Auf die Frage, wie tief die US-Regierung in die roten Zahlen gerutscht ist, antworten viele finanzbewusste Amerikaner mit einer Staatsverschuldung von 37 Billionen Dollar . So beunruhigend diese offizielle Zahl auch ist, die tatsächliche Haushaltslage Amerikas ist noch schlimmer – viel schlimmer . Einem kaum veröffentlichten Bericht des Finanzministeriums zufolge belaufen sich die tatsächlichen Schulden des Staates auf über 151 Billionen Dollar.

    Wie in Deutschland auch, die implizite Staatsverschuldung ist ca. 5x höher, als die offiziell ausgewiesene. Weil dafür keine Rückstellungen gebildet werden, ist das Insolvenzbetrug.


    Der bescheuerte Wähler, hüben wie drüben, legitimiert das immer wieder auf‘s Neue.

    Was ist an dieser Aussage grundsätzlich falsch?

    Die Verdunstung von 1 l Wasser entzieht der Umgebungsluft 630 Wattstunden Wärme. Deshalb ist es in den Tropen so kalt.


    Was ist an dieser Aussage grundsätzlich falsch?