Beiträge von Smithm

    man muss garnix - man könnte auch mal zwei wochen die beine hochlegen - jeder - und der spuk wäre vorbei.

    Man könnte soviel, wenn die Welt zum Großteil aus Wohlmeinenden und klar Denkenden bestünde und diese sich auch einig wären. Dann wäre die Welt ein Elysium. So ist es aber nicht.

    Vor und nach dem WK gab es ungefähr gleich viel dieses Volkes weltweit.

    Es ist der endlosen Toleranz der Administration dieses Forums geschuldet, dass entsprechende Aussagen hier regelmäßig achselzuckend hingenommen werden. Egal wie widerlich deren Inhalt auch sein mag. Dass mit Opferzahlen schlimm manipuliert wurde und wird, bedeutet ja im Umkehrschluss nicht, dass gar kein Holocaust stattgefunden hätte.

    Und dass der Addi seine Soldaten fern der Heimat ohne jegliche Empathie hat verbluten lassen, ist jetzt genau wem anzulasten?

    • 6,4 Milliarden US-Dollar an neuen Schulden pro Tag

    335.000.000 Einwohner


    also


    19 US-Dollar zusätzliche Schulden pro Tag und Einwohner

    incl. Säuglingen, Greisen, Arbeitslosen

    incl. Sonn- und Feiertagen


    43 US-Dollar für pro Tag und Steuerzahler (bei ca. 150.000.000 Beschäftigten)


    Überlege Du müsstest alleine € 40 pro Tag für neue Schulden "Deines" Staates erwirtschaften, 7 Tage die Woche, € 1.200 im Monat. Und es wird jedes Jahr mehr.

    Breit angeledter guter Artikel von Crescat, die Einführung:

    4,6 % des Bruttosozialproduktes als jährliche Zinszahlungen [smilie_happy]


    Wenn man gleichtzeitig bedenkt, dass die Durchschnittsverzinzung der aktuell ausstehenden Treasuries 3,0 % beträgt und gleichzeitig weiß, dass neue Anleihen aktuell mit 4,3 % verzinst werden, kann man sich ausrechnen, was an zusätzlichen Ausgaben beim Rollen der alten Papiere auf die USA zukommt. Weitere Zinssteigerungen noch nicht einmal eingepreist. Anteil der Zinszahlungen am öffentlichen Haushalt 11 %.


    D.h., Zinsen werden dauerhauft der Inflation hinterherhinken, die FED hat ja schon brav zukünftige Zinssenkungen angekündigt => gut für Gold.

    ...

    Sollte er im November die Wahl gewinnen, werde er das Wahlsystem so „reparieren“, dass es danach keine „betrugssicheren Riesenmehrheiten“ für die Republikaner mehr brauche, so Trump. Unter anderem wolle er die Briefwahl abschaffen und das Wählen nur noch am Wahltag ermöglichen.

    ...

    Heute Nacht hörte ich nebenbei eine Doku vom 1. Weltkrieg. Vor dem Krieg ging es den Leuten gut. sie konnten reisen, ihr Geld überall in Gold umtauschen und es gab Wohlstand.

    Das Erste was bei Kriegseintritt aufgegeben wurde, war der Goldstandard.


    Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurde die Einlösungspflicht von Banknoten in Gold von vielen Staaten ausgesetzt, so dass der Goldstandard in den Jahren ab 1914 praktisch aufgehoben war.

    Ja, 1.000 Bäume pro Eingeborenen fand ich auch merkwürdig viel, darum ging es mir aber gar nicht.


    Sorry, ich dachte Du redest von Stammdurchmesser [smilie_blume]

    Ein Baum hat, sagen wir mal im Schnitt, 3m Durchmesser.

    A=Pi*r^2

    A=7m2

    7*90.000.000.000=636.172km^2

    Herrlich [smilie_happy]


    Lies mal den 1. Link von @Jonicus


    "23 % des gesamten Holzvorrates steckt in dicken Bäumen mit einem Brusthöhendurchmesser ab 50 Zentimeter"


    D.h. der Rest ist dünner [smilie_happy]


    D.h., Du hast Dich (mindestens) um den Faktor 35 verrechnet :hae:


    Aber steht doch alles in dem Link ...


    "3,7 Mrd. m³ Holzvorrat steht im Wald. Seit 2002 ist er um 7 % angestiegen. Mit diesem Vorrat steht Deutschland an der Spitze der Länder der Europäischen Union."


    "20,6 m³ Totholz liegt pro Hektar im Wald. Es sind 18 % mehr als vor zehn Jahren."


    "Der Wald entlastet die Atmosphäre jährlich um rund 52 Mio. Tonnen Kohlendioxid. Er mindert die Emissionen um ca. 6 %."

    Deutsche Bäume speichern somit pro Jahr 2,2 Milliarden Tonnen CO2 und die BRD produziert 657 Millionen Tonnen. Das ist so grob das 3,3fache.

    Die BRD ist damit quasi schon immer Co2 neutral, um nicht zu sagen CO2 negativ.

    Wat'n Unsinn [smilie_happy]


    Hatten wir aber auch schon mal, da müssten wir ja in 3,3 Jahren die Masse des Waldbestandes verdoppeln. Leider fallen alte Bäume aber um und geben CO2 wieder ab während junge nachwachsen, alte Dachstühle werden abgerissen und verbrannt, neue gebaut (CO2 wieder gebunden). Ist ein ziemliches Nullsummenspiel, wenn man jetzt außen vor lässt, dass durch den gestiegenen CO2 Gehalt die Flora ja auch besser gedeiht.


    Also ja, es wird im Wald immer mehr CO2 gespeichert, aber nicht im Ansatz die genannte Menge.


    Ist mir aber auch schnuppe, weil ich eh nicht an Klimawandel durch gestiegene CO2 Konzentration glaube.