Beiträge von Smithm

    Bei Heiko Haller habe ich einige Tubes bestellt und Montag bezahlt. Eine Information zum Versand habe ich noch nicht erhalten. Wie lange dauert es erfahrungsgemäß bis er Pakete in den Versand bringt?

    Bei mir zu(aller)letzt (2021) so 2-3 Monate, siehe weiter vorne in diesem Faden. Ging nicht nur mir so, wie man in verschiedenen Bewertungsportalen nachlesen kann.


    Auch schon unfreudlich angepflaumt worden, was Du Dich denn erdreistest nachzufragen, wo Deine im Voraus bezahlten Münzen bleiben? Wenn er überhaupt den Hörer abnimmt oder sich dazu herablässt Emails zu beantworten.


    Aber ich denke Du redest von Silber-Tubes, da ist der Betrag ja überschaubar, wird er schon noch liefern.

    Ich stelle hiermit offiziell und unwiderruflich klar, dass eine tägliche Neuverschuldung von 19 USD pro Kopf der Bevölkerung, nach meiner Einschätzung einen exorbitant hohen Wert darstellen, fern von jeglicher nachhaltiger Haushaltspolitik. Desweiteren ging ich davon aus, dass dies offensichtlich, ohne weitere Erklärung, gewesen wäre. Die Umrechnung auf pro Kopft der Bevölkerung macht den Wahnsinn nur anschaulicher, als abstrakte absolute Summen, das war mein Ansinnen. Ich bin ein Verfechter von ausgeglichenen Haushalten mit Null-Verschuldung, wie wohl jeder libertär gesinnte Geist auch.

    Ich fürchte, die kriegsgeilen Neocons fühlen sich eingeladen mit einer gnadenlosen Bombardierung der Hamas im Libanon den Iran in eine kriegerische Auseinandersetzung zu verwickeln. Ziel ist die Zerstörung der Ölindustrie des Irans, um damit China zu schaden. Die Nachfrage nach Öl konzentriert sich dann auf Saudi Arabien und Russland.

    Wenn kein Öl mehr aus dem Iran fließt, dann fließt auch keines mehr aus Saudi-Arabien.

    Klar ist das Thema ambivalent, aber man muss auch den Blick vermeiden, der von heutigen Standards ausgeht. Wenn Du beispielsweise einen neutralen Blick auf die Kindersterblichkeit wirfst, wirst Du ersehen, dass diese negativ mit der wirtschaftlichen Entwicklung korreliert, hat natürlich auch mit den Fortschritten in der Medizin zu tun, nur findet diese ja auch im Zuge der industriellen Entwicklung statt. Und natürlich, dass zu Zeiten der Ernteausfälle (warum auch immer) und Hungeskrisen mehr Menschen auswandern ist logisch. Und dass Irland selbst zu Zeiten der Hungerskrise weiter Nahrungsmittel exportierte (exportieren musste) ist an Wahnsinn kaum zu überbieten. Die Situation war aber nicht einzigartig, wenn man z.B. den Holodomor in der Ukraine oder "den großen Sprung nach vorne" in China betrachtet. Klar, auch hier wurde der Fokus auf eine Industrialisierung gelegt, koste es was es wolle.


    Wenn die USA wieder zu einer Art Manchester Kapitalismus zurückkehren

    ist das für mich ein (weiteres) Zeichen für Verfall.

    Ich denke der Manchester-Kapitalismus war besser als sein Ruf. Wenn man die Lebensbedingungen vergleicht, z.B. zwischen landwirtschaftlich geprägten Gebieten (Irland) und industriell aufstrebenen (England), wird man feststellen, dass in jenen Ländern, in denen die Landwirtschaft vorrangiger Wirtschaftfaktor war (Irland), der Lebensstandard (noch) schlechter und die Auswanderung in aufstrebende Länder (USA) aufgrund der schlechten Lebensbedingungen im Verhältnis viel größer war. Das kann man auch in Deutschland betrachten, wo einige Zeit nach Gründung des Deutschen Reiches (1871) und Beginn der Industrialisierung, die Auswanderungszahlen signifikant zurück gingen.


    In den landwirtschaftlich geprägten Ländern war es halt problematisch, dass die Erstgeborenen das ganze Land erbten, die aber viel größere Zahl der Nachgeborenen sich auf eigene Faust unter prekären Verhältnissen durchschlagen mussten. Natürlich gibt es speziell in Bezug auf Irland noch weitere Aspekte, im Speziellen verursacht durch die Englische Besatzung, ist mir auch klar.


    Das soll jetzt nicht heißen, dass ich zum Manchester-Kapitalismus zurück möchte, weil in den westlich geprägten Ländern der Ausgangspunkt heutzutage ein ganz anderer ist, nur dass dieser nach meiner Einschätzung zu seiner Zeit die Verhältnisse in keinem Fall so nachteilig verändert hat, wie der Ruf der ihm anhaftet uns Glauben machen will.

    Deshalb sollte man sich überlegen ob in diesem Falle Egoismus als Vorwurf angebracht ist.

    Es ist immer Egoismus, egal ob man sich für Kinder entscheidet oder dagegen. Niemand bekommt Kinder um irgendwelche Dritte glücklich zu machen, jedenfalls nicht grundsätzlich. Dann hätten wir nämlich mehr Kinder, aufgrund des in der Breite vorhandenen Wunsches nach Enkeln bei den eigenen Eltern.


    Und wie zuvor auch schon erwähnt, wo Du mich verkürzt zitiert hast, ich sprach von den "Schichten die das Fudament dieser Gesellschaft bilden", nicht von "Assis und Kulturfremden".

    Der Staat tut sein Bestes, um diesen "Verzicht" auf Kinder zu forcieren und schneidet sich damit - mittel / langfristig - ins eigene Fleisch. Ein paar Kinderlose kann die Gemeinschaft gut vertragen, aber als Massenphänomen, gerade auch in Schichten die das Fudament dieser Gesellschaft bilden, ist das eine Katastrophe.

    Und das ist es, was wir meiner Meinung nach derzeit am meisten bekämpfen: die enorme Menge an Propaganda und offenem Schwachsinn, die über jedes Ereignis von Bedeutung verbreitet wird.

    Alles, was es bewirkt, ist Verwirrung und kognitive Dissonanz. Diese Verwirrung ist übrigens das Ziel der Propaganda, und zwar von allen Seiten.

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    Nur sieht das bei den alten Leuten bzw. spätestens bei den Erben anders aus, die müssen irgendwann verkaufen, unabhängig davon wie die Preise gerade stehen.

    Sieht man immer mehr bei uns, EFH wo die Alten gestorben oder im Heim sind und die Bude seit Jahren leer steht. Ich finde die entsprechenden Immobilien aber auch nicht bei Immobilienscout?


    Und klar, die Alten investieren natürlich vor ihrem erwartbaren Auszug nicht mehr. Jüngere Eigentümer, wie z.B. Währungshüter hingegen sehr wohl, vorausgesetzt sie können es sich leisten.

    Man vertritt da folgende Einstellung:


    Die israelische Regierung zeigte sich nach der Veröffentlichung des Berichts empört. „Journalisten, die von dem Massaker wussten und trotzdem tatenlos zusahen, wie Kinder abgeschlachtet wurden, unterscheiden sich nicht von Terroristen und sollten als solche behandelt werden“, so Benny Gantz, der Vorsitzende der „Partei der Nationalen Einheit“ und Mitglied des israelischen „Kriegskabinetts“. Das schreibt die israelische Zeitung Jewish News.