ZitatAlles anzeigenThe Deutsche Bundesbank and its Gold: To trade or not to trade?
It happened over and over again, in fact precisely three times, that I wrote an information request to the press department of the Deutsche Bundesbank, Germany’s central bank. All three times I wanted to know specific details about the German gold reserve held abroad. And all three times my questions were basically brushed off. Now it has happened for the fourth time that I wrote to the Bundesbank press department. But this time was different right from the beginning.
By Lars Schall
This time was different right from the beginning, as this request was the result of an interview that I did recently with Ambrose Evans-Pritchard. I’ve talked with him about the German gold reserve held abroad. The rest is pretty self-explanatory – as you will see.
The follow-up
On December 5, I wrote to the Bundesbank press department under the heading “Media Request” an email of the following content:
Dear Ladies and Gent
[...]
Beiträge von Tomster
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The Deutsche Bundesbank and its Gold: To trade or not to trade?
It happened over and over again, in fact precisely three times, that I wrote an information request to the press department of the Deutsche Bundesbank, Germany’s central bank. All three times I wanted to know specific details about the German gold reserve held abroad. And all three times my questions were basically brushed off. Now it has happened for the fourth time that I wrote to the Bundesbank press department. But this time was different right from the beginning.By Lars Schall
This time was different right from the beginning, as this request was the result of an interview that I did recently with Ambrose Evans-Pritchard. I’ve talked with him about the German gold reserve held abroad. The rest is pretty self-explanatory – as you will see.
The follow-up
On December 5, I wrote to the Bundesbank press department under the heading “Media Request” an email of the following content:
Dear Ladies and Gent
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es geht nicht drum, ob man die USA liebt oder für "moralisch" hält.
Exakt das ist der Punkt. Es geht um eine Ist-Analyse. Falls Dir es nicht aufgefallen ist, China war bis vor ca. 22 Jahren ein Agrarland. Sie haben sich innerhalb von 22 Jahren zur Werkbank der Welt entwickelt. Ihre Millionenstädte haben einen gigantischen Sprung nach vorn gemacht, etwas das man gesehen haben muss um es zu glauben. Peking war (optisch) vor ca. 25 Jahren ein Dorf. Heute dominieren tausende von Hochhäusern die City. Wir reden von Großstädten die ohne Probleme an westliche Standards heranreichen und die jede Menge Infrastruktur bieten. Dies alles ist in einem wahnsinnigen Tempo geschehen. China ist von einem Bettler innerhalb von nur 22 Jahren zum Land mit den größten Devisenreserven der Welt aufgestiegen. Allein der internationale Airport in Peking läßt den Frankfurter Airport wie einen Provinzflughafen aussehen. Wenn Du das erste mal aus Peking zurückkommst und dann Frankfurt erlebst, glaubst Du in einem verkommenen Ghetto gelandet zu sein. Die Dynamik in diesem Land ist unglaublich.
Parallel dazu der Abstieg der USA. Einen Industrieproduktion die nur eine Richtung kennt, nach unten. Eine Infrastruktur die zu großen Teilen abgelebt ist. Ein völlig veraltetes Stromnetz, Brücken die seit Jahrzehnten nicht renoviert wurden. Straßen in einem teils erbärmlichen Zustand. Schau Dir Industrie-Ikonen wie Detroit oder Chicago an. Da kann man live zusehen wie die Städte sterben.
Laut Gartner ist Lenovo mittlwerweile der größte PC Hersteller der Welt. Huawei, gegründet 1988 (!) hat sich, nach Cisco, zum zweitgrößten Hersteller der Welt von Netzwerkausrüstung entwickelt. Ich bin mir sicher, Cisco hängen die auch noch ab. Dieses Geschäft wurde einmal von Siemens und Nokia betrieben! Das mal zum Thema Computer. Du sprachst die Finanzen an, nach Börsenwert sind die Industrial and Commercial Bank of China sowie die China Construction Bank die beiden größten Banken der Welt. In den Top Ten haben sie insgesamt genau so viele Banken (4) platziert wie die USA. Last but not least, China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt.
Emotional hänge ich mit Sicherheit eher an den Menschen in den USA. Ich mag die Fahrzeuge, auch wenn sie technisch veraltet sind. Ich mag die Landschaft, keine Frage. Immer wieder haben Menschen dort inspierende Ideen gehabt. All dies ist keine Frage. Nur bin ich trotz all der eher emotionalen Gründe, realistisch genug um zu sehen dass das Land verfällt. Massivste Kriminalitätsprobleme hat und über kurz oder lang sich die Segregationsfrage stellt. In einigen Landesteilen wird mittlerweile nur noch spanisch gesprochen. Davor kann man doch nicht die Augen verschließen. Das sind nicht mehr die USA die einige vielleicht aus ihrer Kindheit kennen. Derzeit hat das Land ziemlich fertig. Während China im direkten Vergleich sich seit 20 Jahren nur nach oben entwickelt, beschreiten die USA genau den umgekehrten Weg.
Es sind Fakten die zählen, nicht Emotionen die unter Umständen bewusst geschürt werden. Und im übrigen, ob ich ein Land mögen muss, dass als letzte verbliebene Bastion den Drogenhandel und Waffenhandel kontrolliert, wage ich zu bezweifeln. Das hat dann schon den leichten Hauch eines Räubernestes. Und Piraten werden irgendwann immer ausgeräuchert, egal wieviel Sympathien wir mit ihnen haben.
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Wie abgefahren ist das denn? 500 Polizisten durchsuchen Zentrale der Deutsche Bank und weiter Niederlassungen in Düsseldorf und Berlin. Mehrer Angestellte festgenommen. Verdacht auf schwere Steuerhinterziehung und Strafvereitelung.

Wir erinnern uns was Jim geschrieben hatte? Das Ackermann zurücktratt in Folge einer Durchsuchung der Zentrale? Liegt er richtig? Ist der Ackermann nur vorzeitig zurückgetreten damit das Unternehmen nicht beschädigt wird bzw. um das Gesicht zu wahren? Es bleibt spannend...

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@ Wef
Ich betrachte eine Goldwährung, in diesem Falle eingeführt durch China, als strategisches Element die eigene Position zu stärken. Ich sehe das bezüglich der Möglichkeiten von China ein wenig entspannter als Du. Haben die westlichen Länder kein Bevölkerungsproblem? Massive Migration die sich nicht integriert kombiniert mit einer Alterpyramide die ebenfalls übel ausschaut ist kein Paradies. Die Vorteile einer weitestgehend homogenen Bevölkerung sind nicht von der Hand zu weisen. Auch wenn das gegen ideologische Dogmen der westlichen "Eliten" verstößt. Zum anderen solltest Du nicht vergessen, China fährt eine "Zwangs" Einkind Politik. Die können jeder Zeit anordnen:
- so viele Kinder wie ihr wollt
- keine Abtreibungen mehrDadurch das der biologische Pool extrem groß ist, ist hier im Grunde eine viel bessere Basis für eine Regeneration geschaffen. Exemplarisch für diese Haltung möchte ich dabei den chinesischen Ex Verteidigungsminister Chi zitieren: „Selbst wenn ein Atomkrieg ausbräche, wäre dies für die chinesische Bevölkerung kein Problem. Sie würde sich innerhalb kurzer Zeit wieder vermehren.“ erklärt Chi. Die Verluste auf chinesischer Seite schätzt er in diesem Fall auf sieben- bis achthundert Millionen Menschen. Bei den USA würden die Opferzahlen jedenfalls bei ein- bis zweihundert Millionen liegen.".
Und die Bevölkerungsentwicklung in den USA trügt. Woher stammt der Bevölkerungszuwachs? Nicht aus den Leistungsschichten der US-Bevölkerung. Vielmehr sind es Minderheiten mit erhöhter Fertilitätsrate die hier glänzen. Ich nenn es mal beim Namen, der Import von Unterschichten speziell aus Südamerika führt zu ähnlichen Problemen wie hier.
Die europäische Bevölkerung die nach wie vor der Leistungsträger des Landes ist (USA), unterhält mit ihrem Geld (+ zusätzlich Milliarden neuer Schulden) den Staat. Die einzige Ausnahme bleibt dabei die asiatische Zuwanderung, die tatsächlich einen Gewinn darstellt (sollte man irgendwie kennen das Muster). Da die USA derzeit unweigerlich sich weiter und weiter von ihren ehemaligen Idealen entfernen und in ihrer Außenpolitik ganz offen skrupellos auftreten, sehe ich außerdem die Gefahr zunehmenden internationalen Widerstandes gegen die permanente Interventionspolitik und Einmischung. Letzteres geschieht nicht aus moralischen Gründen wie gern vorgegaukelt, sondern aus geostrategischen Gründen. Hierbei sitzen die USA meiner Meinung nach in der Falle eines überdehnten Imperiums, dass mittlerweile den großen Teil seiner Mittel in den Erhalt des selbigen pumpen muss und das ohne seine Militärmaschine keiner mehr Ernst nehmen würde.
Zusätzlich destabilisiert sich der Süden des Landes immer stärker. Verweisen möchte ich dabei auf die Grenzregionen, in denen Kartelle wie Los Zetas mittlerweile grenzüberschreitend agieren und mit ihrem Geld, ihrer Ausbildung und Gewalt das Verbrechen dominieren und quasi Freizonen schaffen. Los Zetas ist übrigens ein Kartell (derzeit in zwei Teile gespalten) das von der DEA als die technologisch am weitesten entwickelte und gewaltbereiteste Gruppe eingestuft wird. Gegründet übrigens von ehemaligen Mitgliedern von Eliteeinheiten aus Polizei und Militär.
Wenn Mehrheiten sich ändern, dann ändern sich auch kulturelle Präferenzen. Vom ehemaligen protestantischen Leistungsethos bleibt nicht viel über, wenn sich letztlich eine Art südamerikanisches Flair im Lande ausbreitet. Bestimmte Menschen sind einfach empfänglicher als andere für Botschaften vom Paradies auf Erden, sprich sozialistische Ideen oder was man eben so dafür hält. Hier dürfte es noch bei weiterer wirtschaftlicher Talfahrt in den USA zu erheblichen Spannungen kommen. Eine verarmende bewaffnete Bevölkerung wird es auf Dauer nicht widerspruchslos akzeptieren, dass sie zusätzlich noch die Wahlgeschenke an Minderheiten finanzieren soll, mit denen sich bestimmte Politiker an die Macht kaufen, während es ihnen, dem Volk, selbst immer schlechter geht.
Die Gefahr die ich ganz deutlich sehe, ist das die Eliten der USA nicht still und leise abtreten wie die der kommunistischen Staaten. Für wahrscheinlicher halte ich das Auslösen neuer kleiner oder auch eines großen Konfliktes um das "Reich" im Inneren zu stabilisieren.
Wo Europa dabei bleibt? Das schafft sich gerade ab. Kulturell, ethnisch wie auch wirtschaftlich befindet sich der westliche und mittlere Teil des Kontinents zu großen Teilen im Niedergang. Tendenziell sehe ich für West und Mitteleuropa den Aufbau einer Technokratendiktatur die den Kontinent im Sinne einer sozialistischen Ideologie über Jahrzehnte strangulieren wird, wenn man diese nicht stoppt. Dabei wird sich ein Trend meiner Meinung nach fortsetzen, den die wenigsten auf dem Programm haben. Die Freiheit des Westens wird gegen Osten fließen. Fiktive Wirtschaft (Wolfsschutztranssexuelle Frauenbeauftrage Solarwindkraftanlagenbauer_Inn) kann keine Realwirtschaft ersetzen. Der einzige Grund für noch vorhandenen leidlichen (virtuellen) Wohlstand ist zum einen exzessives Schulden machen, zum anderen der Abbau und der Verbrauch der Substanz.
Die breite Masse merkt es nicht, es wird halt nur immer alles Stück für Stück schlechter. Der Frosch, kalter Wasser ..kochen..ich denke das Bild ist bekannt. Dieses Phänomen dürfte dazu führen das ein gewisser Anteil innerhalb der Völker des Kontinentes Wanderungsbestrebungen nachgibt. Spätestens hier sähe ich einen Schlagbaum an der Grenze zum Paradies. Mit dem ausdünnen der ursprünglichen Bevölkerung und dem derzeitigen Import aus bildungsfernen Kulturen wird sich der Abstieg des Kontinents weiter beschleunigen, da im Grunde eine Verdrängung der einheimischen Kulturen zuungunsten der sich neu etablierenden Kulturen entwickelt. Letztlich setzt sich die dominantere Kultur mit ihrem Lebensstil durch. West und Mitteleuropa wäre bei einer linearen Fortschreibung der derzeitigen Prozesse nichts weiter als ein einziger kultureller Slum der von einer oligarchisch organisierten Ochlokratie regiert würde. Wo also Europa bliebe? Nirgendwo. Ganz einfach.
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IWF-Geheim-Bericht: Verschleierung von Gold-Verleihungen und -Swaps als Mittel der Marktmanipulation
Dezember 11th, 2012 No CommentsWestlichen Zentralbanken verbergen ihre Gold-Verleihungen und Swaps, weil Informationen über sie “höchst markt-sensibel” sind und eine Rechenschaftspflicht über sie geheime Devisenmarktinterventionen durch Zentralbanken hindern würde – so ein vertraulicher Bericht des Internationalen Währungsfonds, den das Gold Anti-Trust Action Committee diese Woche erhielt.
Von Chris Powell / GATA, Übersetzung Lars Schall
Der Bericht wurde im März 1999 geschrieben, als die IWF-Mitarbeiter eine Verschärfung der Financial Reporting Standards für Zentralbanken vorschlugen. Der Bericht zeigt, dass die Einwände der in der Gold-Verleihung engagierten Zentralbanken die entscheidende Schwächung der Standards waren. Während der erste Entwurf der neuen Berichterstattungsregeln eine Offenlegung der Zentralbank-Gold Darlehen und –Swaps erforderlich gemacht hätte, erlaubten die überarbeiteten Regeln, die später angenommen wurden, den Zentralbanken, ihre Gold-Darlehen und -Swaps im Rahmen ihrer Goldreserven zu verstecken und auch nicht die Höhe des Währungsgolds überhaupt offenlegen zu müssen, sondern nur den zugewiesenen Wert desselben.Das heißt, dass die explizite, aber geheime Politik der westlichen Zentralbanken hinsichtlich Golds darin besteht, Märkte zu täuschen und zu manipulieren, wie von GATA seit langem beklagt wurde.
Der vertrauliche Bericht des IWF besagt, dass IMF Mitarbeiter Spitzenfunktionäre der Organisation sowie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, der Europäischen Zentralbank, der Bank of England, der Deutsche Bundesbank, die Bank von Frankreich und anderen europäischen Zentralbanken konsultierten, um die Rechnungslegungsstandards für Zentralbanken zu stärken – ihre sogenannte Special Data Dissemination Standard-Vorlage.
“Zentralbank-Beamte”, sagt der vertrauliche Bericht, “haben darauf hingewiesen, dass sie Informationen über Gold-Verleihungen und -Swaps als höchst markt-sensibel im Hinblick auf die begrenzte Anzahl der Teilnehmer an solchen Transaktionen erachten. Deswegen brachten sie vor, dass die Special Data Dissemination Stan[...]
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Deutschland droht Machtverlust im EZB-RatDurch ein Rotationsverfahren im EZB-Rat könnte Deutschland künftig zeitweise sein Stimmrecht verlieren - und so bei wichtigen Entscheidungen ohnmächtig außen vor bleiben. Die Bundesregierung ist höchst beunruhigt, Bayerns Finanzminister Söder schlägt eine Reform des Rates nach dem Vorbild des UN-Sicherheitsrates vor.
Innerhalb der Bundesregierung und der Bundesbank wächst die Sorge, dass Deutschland im Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) künftig von wichtigen Entscheidungen komplett ausgeschlossen werden könnte. Grund ist ein Rotationsverfahren, das wirksam wird, sobald zwei weitere Länder der Währungsunion beigetreten sind. Bundesbankchef Jens Weidmann, der den Kurs der EZB in der Euro-Krise für falsch hält und bei mehreren Ratsbeschlüssen mit Nein votiert hatte, würde dann für insgesamt bis zu drei Monate im Jahr sein Stimmrecht verlieren.
Regierungsintern weiß man um die Brisanz des Themas. Öffentlich äußern will sich aus den Reihen der Koalitionsparteien jedoch allein der bayerische Finanzminister Markus Söder (CSU). "Das Rotationsverfahren in seiner geplanten Form birgt Gefahren für Deutschland - nämlich dass der, der die größten Haftungsrisiken eingehen muss, genau dann, wenn es darauf ankommt, nicht mit am Tisch sitzt", sagte er der Süddeutschen Zeitung. "Theoretisch ist es sogar denkbar, dass die Tagesordnung so gestaltet wird, dass Deutschland im entscheidenden Moment nicht mitstimmen darf. Das darf nicht so kommen."
Gremium könnte sich selbst blockierenDas Problem drängt, denn weitere Beitrittskandidaten stehen schon vor der Tür. Lettland will 2014 einen Antrag auf Einführung des Euro stellen, Polen, Litauen, Bulgarien und Rumänien sind ebenfalls interessiert. Erhielten alle diese Länder volles Stimmrecht im Rat, würde die Zahl der nationalen Notenbankvertreter von 17 auf 22 anwachsen. Inklusive der sechs EZB-Direktoren käme der Rat dann auf 28 statt 23 Mitglieder. Damit bestünde die Gefahr, dass das wichtigste Gremium der Notenbank beschlussunfähig würde.
Um das zu verhindern, tritt ab einer Mitgliederzahl von 25 ein Rotationsverfahren in Kraft. Dabei sollen sich die fünf größten Euro-Länder - derzeit sind das Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und die Niederlande - vier stimmberechtigte Sitze teilen und monatlich rotieren. Alle übrigen Staaten besetzen dann abwechselnd elf weitere Sitze. Wer gerade kein Stimmrecht hat, darf mitdiskutieren, aber kein Votum abgeben. Damit könnten Entscheidungen trotz deutscher Ablehnung "einstimmig" fallen.
Söder fordert ständigen Sitz im EZB-RatSöder lehnt das ab und schlägt Änderungen am Rotations- und Abstimmungsverfahren vor. Nach seinen Plänen sollen die fünf größten Euro-Staaten nach dem Vorbild des UN-Sicherheitsrats einen ständigen Sitz im EZB-Rat erhalten. Die übrigen Länder würden sich zehn weitere Sitze teilen. Darüber hinaus müssten alle "außerordentlichen geldpolitischen und haftungsrelevanten Entscheidungen", die sich nicht zuvorderst um Preisstabilität drehen, in Zukunft mit einer Drei-Viertel-Mehrheit der Kapitalanteile fallen - ein Verfahren, das sich am Internationalen Währungsfonds orientieren würde. [...]
weiter gehts:
http://www.sueddeutsche.de/wir…acht-im-ezb-rat-1.1547195Nee... alsso bitte...
wer konnte das ahnen als man das unterschrieb???? Total überraschend, das es ein Rotationsverfahren gibt, wo kommt das denn her?
Und nachdem die Verträge in trockenen Tüchern sind lehnt sie der Herr Söder ab
Süß
Und soooo tapfer fürs doitsche Volk gekämpft der Recke
Aber leider leider..die Verträge...sie wissen schon. Kann man nix machen, ist leider so
Wer glaubt das Märchen eigentlich noch? Das rein aus Zufall immer Verträge zu Ungunsten Deutschlands ausfallen aber zum Vorteil der Euroextremisten? Diese Märchen beleidigen den Intellekt jedes Lesers. Wir sind denen im Grunde so scheißegal, die geben sich noch nicht mal mehr beim verarschen Mühe! Aber lustig ists....so...jetzt meckern wir wieder ein wenig auf die Pfosten die das unterschrieben haben und gut ist.

Wer sich auf das Niveau begibt "da müssen wir mal etwas ändern" bestätigt grundsätzlich damit diese Verträge. Kein Mensch hat diese Regierung legitimiert die zentrale Finanzpolitik in andere Länder Hände zu geben. Es ist nur ein weiterer Rechtsbruch von vielen die bereits waren und noch mehr die kommen. Diese gespielte Ohnmacht ist für die Deppen damit sie ein wenig Dampf abbauen. Es wird einfach weiter gemacht, nationale Souveränitätsrechte an suprastaatliche Organisationen zu übertragen. Die Pseudodiskussion jetzt ist im Grunde al ob man einem Hund ein Stöckchen zum Spiel zuwirft, während man über den Termin fürs Einschläfern beratschlagt. Eine Funktionärskaste schaltet und waltet wie sie wollen und macht ein wenig rhetorisches Theater in den Medien damit die Scharade hält.
p.s.:"Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter. Schritt für Schritt, bis es kein zurück mehr gibt."
Juncker -
Zitat
Die südafrikanische Rand Refinery plant den Aufbau einer Gold-Raffinerie in China, um dort Gold mit höchstem Feingehalt zu produzieren.
Der weltweit größte Hersteller von Goldanlageprodukten will am Goldboom in Chinas teilhaben. Die südafrikanische Rand Refinery plant nach Informationen den Nachrichtendienstes Reuters, gemeinsam mit einem lokalen Partner eine Niederlassung in China zu gründen.
“Innerhalb der vergangenen zwei Jahre haben wir eine oder zwei mögliche Gelegenheiten identifiziert, mit einem potenziellen lokalen Partner einen Fuß nach China zu setzen”, so Peter Bouwer, Chefstratege der Rand Refinery. Die Planung sei aber in einem sehr frühen Stadium. Die Rede ist von einem Zeitraum von zwei oder drei Jahren.
http://www.goldreporter.de/kru…ll-nach-china/gold/28717/
Wieder die typische Geschichte der Chinesen KnowHow ins Land zu bekommen. Ohne lokalen Partner geht nichts und damit findet auch der Wissenstransfer statt. Laut Artikel at allein Rand Refinery dieses Jahr hundert Tonnen Güldenes nach China geliefert. Wie Edel schon im Dollar Thread postete, während die USA laufend wirtschaftlich in die Bedeutungslosigkeit schrumpfen macht China genau das Gegenteil. Auf allen Gebieten so scheints...
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Opel-Schließung: Danke, EZB!
von Mario Fleischmann
Über die Aushebelung des Gewinn-Verlust-Systems
Im Europageschäft machte der Automobilkonzern General Motors allein 2011 knapp 750 Millionen Dollar Verlust. Das Opel-Management des Konzerns plant nun die Schließung von zwei Werken in Europa. Die Produktionskapazitäten sollen um 30 Prozent gesenkt werden. Gefährdet sind vor allem der Standort Bochum und das britische Ellesmere Port. In Bochum stehen rund 3.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Der Betriebsratsvorsitzende Einenkel hat angekündigt, dass die Mitarbeiter gegen eine Schließung der Fahrzeugfertigung vorgehen würden. „Die Aussage kann nur lauten: In Bochum werden weiter Autos gebaut. Eine andere Antwort können wir nicht akzeptieren“, sagte er.
Die Pkw-Neuzulassungen in der EU sind im September 2012 den zwölften Monat in Folge geschrumpft. Die Verkäufe sind im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,8 Prozent gesunken. Im Gegensatz zu Großbritannien (plus 8,2 Prozent) verzeichneten Frankreich (minus 17,9 Prozent) und Italien (minus 25,7 Prozent) teils herbe Einbrüche. Der spanische Markt brach sogar um 36,8 Prozent ein. Auch in Deutschland ging es mit einem Minus von 10,9 Prozent nach unten.
Damit ist Deutschland in einer ähnlichen Lage wie 2009, als die Konzerne mit sinkenden Absatzzahlen durch Rettungspakete und fünf Milliarden Euro Abwrackprämie gestützt wurden. Schon damals sagten Kritiker voraus, dass es sich lediglich um eine teure Verschleppung des Problems handelte. Offenbar hatten sie recht. Mit Sicherheit wird es aber nicht mehr lange dauern, bis ähnliche Rufe erneut laut werden. Die EU will beispielsweise Gelder für Entwicklungen in der Autoindustrie von derzeit einer auf zwei Milliarden Euro verdoppeln.
Dabei ist der Standort Bochum offenbar erst durch hohe Subventionen zustandegekommen. Die Landesregierung und die Stadt Bochum haben damals über 250 Millionen D-Mark aufgebracht. Dadurch kam es in der Region zu einem Zechensterben. „Teilweise war die Schließung von Bergwerken in der Ruhrgebietsstadt direkte Folge der Ansiedlung des Autoherstellers“, schreiben die Autoren der Broschüre „Opel kommt ...“. Insgesamt seien dadurch 13.000 Arbeitsplätze vernichtet worden. Im neuen Opel-Werk fanden zunächst 11.600 Arbeiter eine Anstellung. Aber nur 2.564 von ihnen stammten direkt aus dem Bergbau. In Aussicht gestellt wurden damals 30.000 Arbeitsplätze. Heute sind es inklusive Partnerbetriebe noch rund 5.000.
Besonders tragisch ist auch, dass sich im Gegensatz dazu niemand aufregt, wenn kleine oder mittlere Firmen Entlassungen vornehmen müssen. Aber wehe, die Zahl der künftigen Arbeitslosen kommt in den vierstelligen Bereich. Dann wird der ganze Staatsapparat ins Rollen gebracht. Das ist natürlich nie kostenlos. Die Zeche zahlt der Steuerzahler, der damit eigentlich nichts zu tun hat. Die großen Konzerne können sich zudem Lobbyisten und Anwälte leisten, um Schlupflöcher zu finden und von staatlicher Umverteilung zu profitieren. Kleine und mittlere Unternehmen können das nicht. Sie werden gemolken. Das ist aber leider wenig medienwirksam, da man es nicht auf den ersten Blick sieht.
Aushebelung des Gewinn-Verlust-Systems
Seltsam ist vor allem, dass heutzutage der Profit genauso verdammt wird wie der Verlust. Gewinn wird weitgehend weggesteuert, Verluste subventioniert. Dabei erfüllt beides eine unglaublich wichtige Funktion. Zunächst einmal sind Gewinn und Verlust gar nichts Selbstverständliches. In einer Welt ohne Unsicherheit gäbe es weder das eine noch das andere. Im ökonomischen Gedankenkonstrukt, welches Ludwig von Mises als die „gleichmäßig rotierende Wirtschaft“ bezeichnet hat, gibt es keinerlei Unsicherheit. Die Zukunft ist
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Ich denke die Chinesen sind aus mehreren Gründen nicht an einer sofortigen Abwertung des Dollars interessiert. Zum einen die immens hohen Dollarpositionen, zum anderen die nach wie vor vorhandene Exportlastigkeit der einheimischen Industrie. Ist wie bei einem Ozeandampfer. Du kannst das Ding nicht sofort stoppen, man muss ein wenig vorausschauend handeln. Das Ziel dürfte weiterhin sein, mit den Bergen von grüner
KrätzePapier sich Eigentum an Rohstoffen, Beteiligungen zu sichern und Käufe (Patente, Land, Firmen, Häfen, Gold) abzuwickeln. Gleichzeitig muss die Binnennachfrage soweit gestärkt werden, dass diese den Export mehr und mehr ersetzen kann.Wenn dies soweit abgeschlossen ist wie es sich die Chinesen vorstellen, könnte ich mir vorstellen, dass der Vorhang gelüftet wird, der über den chinesischen Goldzahlen liegt. Ein Yuan der auf Gold basiert und international gehandelt wird, wäre die ultimative Währung. Diese in Kombination als "Werkbank" der Welt, also quasi der Hauptansprechpartner für alle möglichen Artikel des täglichen Bedarfs, bedeuteten quasi das Ende des Dollars. Zeitgleich würde eine Verarmung des Westens ohne sondergleichen Einsetzen und ein Aufstieg des Drachen. Über kurz oder lang sähe ich auch hier die Gefahr eines Krieges zwischen den USA und China. Die strategische Hinwendung zur Pazifikregion gibt hier schon einen zarten Ausblick auf kommendes.
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Es ist ein wenig OT, da hier aber vor einiger Zeit die Glaubwürdigkeit von Jim Willie in Frage gestellt wurde. ... Auch ich halte nach einigen Jahren des Lesens seiner Artikel große Stücke auf ihn. Immer wieder hat er in seinen Artikeln Dinge erläutert bzw. Beteiligte vorweg genannt, die einige Zeit später tatsächlich durch die Medien geisterten. Da sind beispielsweise seine Kommentare zu Banken die im großen Stil Drogengelder waschen, und einig Zeit später folgten Medienberichte das gegen HSBC, Wachovia und andere in den USA ermittelt wird, da diese Drogengelder im Milliardenbereich gewaschen haben. Eben dies sagte übrigens auch das UN Büro für für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), dass Banken den Interbankenmarkt im Zuge der Finanzkrise (vermutlich auch schon vorher) mit Drogengeldern am Leben hielten.
Die Folge übrigens für die Banken bzw. die verantwortlichen Chefs? Keine! Wie Willie es schreibt, Korruption, Mafia und Filz bis in höchste Kreise. Nicht die Vorstände werden strafrechtlich zur Verantwortung gezogen, sondern die Banken zahlen als rechtliche Entität an den Staat ein paar hundert Millionen und das wars.
Willies machte außerdem Angaben zur Manipulation der Märkte und was sehen wir? Reihenweise wieder Banken gegen die ermittelt wird. Wir reden vom Interbankenmarkt, wir reden vom Libor und wir reden auch von den Strombörsen in den USA. Hier stellvertretend Barclays genannt. Die Folgen bis jetzt? Keine, man bedient sich der gleichen Konstruktion wie bei der Drogenwäsche. Nicht die verantwortlichen Chefs haften, es wird die rechtliche Entität des Unternehmens in den Vordergrund gestellt und eine Strafzahlung geleistet. Das wars. Übrigens wäre das so, als ob man einen Verein zur Unterstüzung von Wildpferden gründet, Drogen verkauft, und nachher kommen die Akteure des Vereins straffrei davon, denn es hat die Entität des Vereins gehandelt. Würde das in dem Fall auch so sein? Ich denke nicht!
Zu den Vorwürfen gegen die Deutsche Bank und damit einhergehenden Ermittlungen. Ein Verweis www.wirtschaftsfacts. Die berichten in einem aktuellen Artikel nicht nur über die Tatsache, dass die DEUBA vermutlich einen Bailout von der Bunderegierung in Höhe von 12 Milliarden durch den Verkauf der Postbank an die DEUBA bekam, sondern das derzeit Ermittlungen laufen und das:
ZitatNun ein anderer Fall: plötzlich betätigen sich drei ehemalige Mitarbeiter des Instituts als Whistleblower, die wissen wollen, dass die Deutsche Bank AG auf dem Höhepunkt der Finanzkrise gigantische Verlustpositionen aus Derivategeschäften in ihren Büchern versteckte. Diese Angaben machten die drei Ex-Mitarbeiter laut Financial Times gegenüber verschiedenen Regulierern – einschließlich der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC). Laut Deutsche Bank AG seien diese Vorwürfe nicht nur alt, sondern auch unhaltbar.
Den Verkauf der PoBa habe ich schon damals nur als Stützungsmaßnahme für die DEUBA verstanden. Ich kannte nur nicht die Details wie man es durchgezogen hat. Der Artikel von Wirtschaftsfacts erzählt da ein wenig mehr:
http://www.wirtschaftsfacts.de…egat-des-josef-ackermann/
Bitte keine erneute Debatte zu Willies. Edel, wenn es raus aus diesem Thread soll, dann bitte verschieben. Ist nur sehr indirekt dem Thread Thema zuzuordnen.
Ergänzend ein Link den Diana im Goldenen gefunden hatte:
http://www.zerohedge.com/news/…avoid-government-bail-out
ZitatBombshell: Deutsche Bank Hid $12 Billion In Losses To Avoid A Government Bail-Out
Forget the perfectly anticipated Greek (selective) default. This is the real deal. The FT just released a blockbuster that Europe's most important and significant bank, Deutsche Bank, hid $12 billion in losses during the financial crisis, helping the bank avoid a government bail-out, according to three former bank employees who filed complaints to US regulators. US regulators, whose chief of enforcement currently was none other than the General Counsel of Deutsche Bank at the time!
Scheint so als ob die Wahrheit so unglaublich ist, dass man sie problemlos unter einem Haufen Lügen verbergen kann.
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Der Yuan gewinnt, der Euro verliert
von Malte FischerKonsequent macht sich China daran, seine Währung Yuan zur globalen Leitwährung aufzubauen. So wird nicht nur der Dollar vom Thron gestürzt, sondern auch der Niedergang des Euro beschleunigt.
Revolutionen kommen meistens schleichend. Das gilt auch für die Wirtschaft. Während Europa und Amerika durch die Euro-Krise und die ausufernden Staatsschulden mit sich selbst beschäftigt sind, bahnt sich in Fernost einer der wohl folgenreichsten Umbrüche in der Weltwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg an. Konsequent und gleichsam einem Masterplan folgend macht sich China daran, seine Währung Yuan zur globalen Leitwährung aufzubauen und den Dollar vom Thron zu stürzen.
Kluger Deal
Den jüngsten Coup auf dem Weg dorthin landeten die Chinesen Anfang vergangener Woche. China und Südkorea wollen in Zukunft ihren bilateralen Warenhandel verstärkt in Yuan und Won abwickeln. Um den Devisenbedarf der Unternehmen zu decken, vereinbarten die Zentralbanken in Peking und Seoul einen Währungstausch von umgerechnet 45 Milliarden Euro. Bisher hatten Peking und Seoul den bilateralen Warenhandel in Dollar abgerechnet. Durch den Umstieg auf Yuan beziehungsweise Won senken sie die Kosten für den Währungsumtausch und verringern ihre Wechselkursrisiken. Ähnliche Abkommen hatte Peking zuvor schon mit Japan, Brasilien, Russland, Indien und Südafrika geschlossen. Weitere Deals werden folgen.
Zwar dürfte es noch ein weiter Weg sein, bis der Yuan dem Dollar den Rang abläuft. Gerade mal ein Prozent der weltweiten Devisenmarktgeschäfte werden derzeit in Yuan abgewickelt. Der Dollar kommt auf mehr als 80 Prozent. Doch die Bedeutung des Yuan wächst, weil Peking sich nicht darauf beschränkt, seine Währung im Warenhandel zu etablieren. Immer mehr westliche Unternehmen emittieren auf Yuan lautende Anleihen, um ihre Investitionen in China zu finanzieren. Die Internationalisierung des Yuan auf den Finanzmärkten beschleunigt seine Verwendung als Reservewährung durch andere Notenbanken. [...]
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Bargeld: 992,7 Milliarden Euro
Termingelder: 284,0 Milliarden Euro
Spareinlagen: 611,7 Milliarden Euro
Sparbriefe: 83,0 Milliarden Euro
festverzinsliche Wertpapiere: 245,4 Milliarden Euro
Aktien: 229,9 Milliarden Euro
sonstige Beteiligungen: 196,3 Milliarden Euro
Investmentzertifikate: 401,5 Milliarden Euro
Ansprüche gegen Versicherungen: 1.426,4 Milliarden Euro
Ansprüche aus Pensionsrückstellungen: 301,0 Milliarden Euro
Geldvermögen insgesamt: 4.811,0 Milliarden Euro
Quelle Bundesbank und HandelsblattDemgegenüber noch einmal die Zahlen der Steinbeiss Hochschule Berlin aus November 2010 zum Goldbesitz von Privatpersonen in Deutschland:
physisch 7500 Tonnen (bei aktuellen Preisen) : rund 316 Milliarden
Papiergold 1350 Tonnen (bei aktuellen Preisen) : rund 57 MilliardenKann man glaub ich alles noch eine ganze Weile sehr entspannt betrachten. Sollten sich allerdings die Bareinlagen jemals in Bewegung setzen, vom Rest will ich ja gar nicht reden.......
....wird es richtig teuer! 
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Mit Terroristen verhandelt man nicht, man eliminiert sie (Israel Nov.2012)
..und wie nennt man das? Endstadium? Ich mein schön das Du auch mal Farbe bekennst, ist ja eine Sache andere als Eichelburger und von mir aus monetäre Salafisten zu bezeichnen. Aber ganz ehrlich, bei so Sprüchen wie den obigen, würd ich einfach mal die Klappe halten und ne Minute in mich gehen. Ich hab mich immer gefragt was für Leute am Ende eines Systems die Durchhalteparolen raushauen, denk mal mit Dir hat man einen ganz passablen und würdige Vertreter dieser Art gefunden.Wer in monetären Fragen die Terroristenkarte zieht, der hat entweder ein heftiges psychologisches Problem oder ist Ideologe bis ins Mark. Ich bin mir bei Dir da nicht ganz sicher, witzig ist der Spruch hier gar nicht. Mir ist auch persönlich völlig egal wie Du dich da argumentatorisch rausziehst. Fakt ist, Du bringst dieses "Zitat" im Zusammenhang mit dieser Debatte. Damit ist die Debatte auch schon beendet. Man hätte alles möglice nehmen können, aber Du nimmst genau diese Phrase. Der Spruch im Zusammenhang mit einer Diskussion über Wirtschaftsfragen lässt tief in die Seele des Schreibers blicken. Bei einem jugendlichen Heißsporn würd ich das noch hinnehmen und sagen, egal..sei es drum, Halbstarker halt.
Hier aber einen auf Pol Pot zu machen, dass muss sich keiner antun. Im Grunde disqualifizierst Du dich nicht mit Deinen Phrasendreschereien die nicht mehr als bloße Meinungsbekundungen sind. Auch nicht damit, dass Du nicht ein einziges mal wirklich auf Argumente eingehst sondern kadermäßig Dein Programm abspulst. Ist für mich auch völlig ok, wenn Du hier anderen Migliedern vorwirfst, sie würden einen auf Eichelburg machen. Es hat zwar keiner gemacht, aber wenn man keine Argumente hat, dann greift man halt den Gegner auf die Art an. Der Terrorspruch aber, der ist nicht mal ansatzweise in einer emotional aufgeheizten Debatte hilfreich, geschweige denn komisch. Im Grunde provozierst Du für meinen Geschmack nur, eine ernsthafte Debatte zur Wissensfindung ist gar nicht Dein Ziel. Das stell ich für mich an der Art und Weise fest wie Du mit rhetorischen Stilmitteln umgehst und krönst es zum Abschluss mit diesem Spruch.
Ernsthaft hier gönnerhaft den Spruch zu bringen, Woernie lass es gut sein....das ist Impertinenz pur. Hey Edelweiss, kleiner Tip...wie wärs wenn Du es gut sein lässt? Da Du das offensichtlich nicht kannst, gehst Du bei mir ab jetzt auf Ignore. Und tschüss

p.s.: Ähm..ach so Wörnie..da ja jetzt ein Platz aufm Schiff frei ist, wo muss ich mich für den Törn eintragen, oder hab ich da was mißverstanden
.. ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Ich schieb mal hier noch den Link rein:
Drohen wieder Zwangshypotheken nach dem Euro-Crash oder Staatsbankrott?
KNews war auch dieses Jahr auf dem European Banking Congress und nahm die Möglichkeit wahr, zwei Fragen an Dr. Schäuble zu stellen. Eine davon behandelt einen möglichen Lastenausgleich, die andere das Vertrauen der Bürger in die Politik. Obwohl Herr Schäuble rhetorischen Wing Tsun betrieb, kann man doch einiges aus seinen Antworten ableiten. Die Frage eine weiteren Teilnehmerin brachte auch interessante Aussagen zu Tage. Leider wurden die Mikrofone nach den Fragen direkt wieder eingesammelt und auch die Bitte von mir das Mikrofon für eine Präzisierung noch einmal zu bekommen, wurde abgelehnt.
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Na aber Rudi..jetzt vergleichst Du aber Äpfel mit Birnen. Ist zwar beides Kernobst aber trotzdem nicht das gleiche
Der Unterschied zwischen einer Münze in Top Erhaltung aus Deinen Posts und der da oben als Brosche umgearbeitet ist doch schon erheblich. Man bekommt besseres Material bei der Exchange für derzeit 609 Euro. -
Da kennen sich andere bedeutend besser aus als meiner einer, aber ist halt Handelsgold. Zustand eher bescheiden, da dürfte keiner Sammleraufschläge zahlen. Für nen Dukaten bekommste in der Regel halt um den Spot herum und für das Geraffel drumherum vermutlich nochmal nen Abschlag.
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Für Unsinn,
da nicht ein vernünftiges Argument kommt, wie auf wirtschafliche
Veränderungen z.B. externer Preisschock, Arbeitslosigkeit und viele
andere Probleme reagiert werden kann.Das eben diese Deine Aussagen der eigentliche Unsinn ist willst DU nicht begreifen und genau das macht Dich zu einem Anhänger einer interventionistischen, etatistischen und damit am Ende doch nur wieder sozialistischen Politik. Das Markteingriffe am Ende nicht funktionieren, willst Du nicht begreifen, bezeichnend sind dazu Deine Enteignungsforderungen die nach ganz übler sozialistischer Polemik klingen.
Und dann wunderst Du dich, wenn man Dich als das bezeichnet was Du bist? Du bist ein Apologet der Papiergeldreligion. Du bist ein Falschgeldanhänger und als solcher vertrittst Du eine sozialistische Politik samt zugehöriger Forderung. Das Du dich darüber noch polemisch äußerst/beschwerst und als rechtschaffendes Opfer darstellst wundert mich, es ist keine Beleidigung Deiner Person, es ist eine simple Feststellung der Tatsachen.
Die Mehrzahl der Verfechter des Realgeldes sind eben diese Politik der Beeinflussung, der Manipulation und des Betruges leid. Der eigentliche Unsinn ist der Deine, der Glaube an die Allmacht des Staates und noch schlimmer, dass eben dieser durch Manipulation nicht nur die Bevölkerung betrügt und um die Früchte ihrer Arbeit bringt, Du heißt das auch noch gut und erklärst alles für Unsinn was sich gegen diese Form der Politik wendet.
Und wenn Du Leute wie Poleit als Ideologen bezeichnest, ist das als ob sich der Teufel über den Belzebub lustig machst. Natürlich vertritt Du keine Ideologie, Du bist nur ein rechtschaffender Bürger der mal eben die Enteignung seiner Mitbürger fordert. Quasi im demokratischen Konsenz und im Fahrwasser einer C. Roth, Wgenknecht, eines Lafontaine oder einer Merkel und wie all die Vertreter des soft powered Sozialismus der Neuzeit heißen.
Wenn und was Du in der Pfeife rauchst bleibt am Ende Dir überlassen, Du selbst entlarvst Dich mit jedem Wort selbst als etwas ganz anderes als nur ein harmloser Chartmaler zu sein. Menschen mit dieser Haltung haben dieses Land genau dahin gebracht wo es steht, an den Abgrund. Es kann und konnte sich jeder selbst entscheiden welche Seite er einnimmt. Du hast Dich für das System entschieden, dann leb eben damit das die, die sich gegen die immer weiter umgreifende Verwandlung des Landes in einen sozialistischen Alptraum engagieren, die Schnauze von so Leuten wie Dir gestrichen voll haben.
Das einer nämlich wie Du was von Arbeitslosigkeit daherschwadroniert und das man dagegen handeln müsse, gleichzeitig die immensen Fehlallokationen dieses Systems und damit eine der Hauptursachen der Krise und letztliche Folge der eigenen Politik negiert, da kann man noch sagen, was solls er ist Anhänger der Politik der Druckmaschine und des Etatismus. Das Du aber Menschen enteignen willst und damit für die Folgen der von Dir vertretenen sozialistischen etatistischen Politik ausplündern willst, find ich dann schon grenzwertig. Sich selbst mit Gold davor zu schützen, ganz ehrlich..das ist eine Frechheit gegenüber all jenen, die den Preis der von Dir vertretenen Politik zahlen sollen.
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@ Auratico
Vielleicht hätte das Wort "erwähnenswert" präziser ausgedrückt was ich meine. Der Post hat also solches Bezug zum Gold als das Barclay als Mitglied der Goldkabale zu sehen/verstehen ist und hier seit vielen Jahren das Wort Marktmanipulation im Raum steht.
Es besteht daher der begründete Verdacht, dass an der LME im ähnlichen Ausmaß manipuliert wurde wie an der LBMA. Man vergleiche dazu auch die Vorwürfe gegen Barclay im Zusammenhang mit Liborgate, der Zinsmanipulation und den Martmanipulationen bezüglich des Strompreises in den USA. Kaum ist ein neuer Eigentümer da, erfolgt der systematische Rückzug von der LME, ein Geschmäckle bleibt.
Ein direkter Bezug ist nicht gegeben, da gebe ich Dir recht, deswegen hatte ich auch Edel gebeten die Info herauszunehmen wenn er sie als nicht relevant erachtet.