Beiträge von Polkrich

    Vorsichtige Stimmen zu UUUU 😥


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    Sämtliche Reiseberichte, die ich gesehen habe, zeigten eine sehr freundliche, gutherzige Bevölkerung. Autopanne? Gleich wird angehalten und geholfen. Dauert ein paar Tage? Komm mit zu uns nach Hause und sei unser Gast. Usw.


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    Finde das Reisevideo im Moment nicht. War eine Videoreihe mit einer älteren Dame (aus Hessen?), die erst mit einem Lada Niva bis nach Asien, und später mit einem alten Benz durch den Iran gereist ist.

    Ein Land wie der Iran kann nur mit Bodentruppen gewonnen werden. Alles kaputt zu bomben wird mE nicht reichen. Das hat schon bei uns nicht funktioniert, wird auch in Iran nicht laufen. Auch wenn die Bevölkerung wohl wenig Liebe zu den Mullahs hat, mit dem verhassten Westen ebenfalls nicht (Jahrzehnte Sanktionen).


    Hoffen wir, dass die Chinesen (Hauptbetroffene) und ggfl Russen hier effektiv helfen wollen. Wenn nicht, wird kein Signal an potentielle Drittstaaten der Verlässlichkeit gesendet. Wer sollte sich vom Dollar lösen, mit all den Risiken durch Zölle und Co, wenn nicht neue verlässliche Partner zur Seite stehen?

    Auf Deutsch:


    Kritische Mineralien im Aufschwung: Hier sind fünf Unternehmen, die Wolfram, Kupfer und Silber abbauen


    „VANCOUVER, British Columbia, 19. Februar 2026 (GLOBE NEWSWIRE) – EquityInsider.com Nachrichtenkommentar – Die Vereinigten Staaten setzen ihre Politik in Bezug auf kritische Mineralien mit beispielloser Geschwindigkeit in Kapital um. Das Projekt Vault, eine wegweisende öffentlich-private Initiative, die mit einem Darlehen der Export-Import-Bank in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar und 2 Milliarden US-Dollar an privatem Kapital unterstützt wird, zielt darauf ab, eine zivile strategische Mineralienreserve aufzubauen, die 60 Rohstoffe umfasst, die von der USGS[1] als kritisch eingestuft werden. Gleichzeitig wird für 2026 ein Anstieg der physischen Silberinvestitionen um 20 % auf ein Dreijahreshoch von 227 Millionen Unzen prognostiziert, obwohl der Markt auf sein sechstes jährliches Versorgungsdefizit in Folge zusteuert. Diese Dynamik positioniert GoldHaven Resources (CSE: GOH) (OTCQB: GHVNF), Almonty Industries (TSX: AII) (NASDAQ: ALM), Lundin Mining (TSX: LUN), Hecla Mining (NYSE: HL) und Foran Mining (TSX: FOM) im Zentrum einer strukturellen Neubewertung der Ressourcen...


    Der Silberproduzent Hecla Mining (NYSE: HL) hat kürzlich seine Jahresergebnisse veröffentlicht und einen Rekordumsatz von über 1,4 Milliarden US-Dollar erzielt, was einem Anstieg von 53 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das Unternehmen erzielte einen Nettogewinn von 321 Millionen US-Dollar, ein bereinigtes EBITDA von 670 Millionen US-Dollar und einen freien Cashflow von 310 Millionen US-Dollar, während es 17,0 Millionen Unzen Silber produzierte und damit die Prognosen übertraf.


    „2025 war für Hecla ein Jahr des Wandels mit starken operativen und finanziellen Ergebnissen in einer Reihe von Schlüsselkennzahlen“, sagte Rob Krcmarov, CEO von Hecla. „Mit unserer gestärkten Bilanz und Liquiditätslage wollen wir unsere Ausgaben für Exploration und Vorentwicklung im Jahr 2026 auf 55 Millionen US-Dollar fast verdoppeln und uns weiterhin auf operative Exzellenz und diszipliniertes Wachstum in unseren hochwertigen Silberbetrieben konzentrieren.“


    Die Lucky Friday-Mine von Hecla stellte mit 5,3 Millionen Unzen Silber einen Rekord auf, während Keno Hill mit einer Rekordproduktion von über 3 Millionen Unzen sein erstes profitables Jahr erzielte. Das Unternehmen verfügt über Reserven von 231 Millionen Unzen Silber und etwa 2 Millionen Unzen Gold.

    Urs Marti (CH) interviewt zu seinen Einschätzungen zu Öl- und Gas.


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    ## Zusammenfassung


    In diesem Interview analysiert US Marti, Manager des SIA Longterm Investment Fund Natural Resources, die aktuelle und zukünftige Entwicklung der Ölpreise und der Ölindustrie. Er zeigt auf, warum ein signifikanter Anstieg der Ölpreise unausweichlich ist, trotz aktuell gesunkener Preise. Thematisiert werden strukturelle Herausforderungen bei Investitionen, die weltweite Nachfrage, geopolitische Faktoren wie die Lage in Venezuela sowie die Rolle großer Ölgesellschaften. Der Fokus liegt auf den langfristigen Versorgungsengpässen und der Notwendigkeit, jährlich massiv in die Produktion zu investieren, nur um den Rückgang auszugleichen.


    Das Interview ist besonders geeignet für Anleger, Investoren und Rohstoffinteressierte, die die Dynamiken der Ölindustrie verstehen und die zukünftige Entwicklung der Ölpreise besser einschätzen wollen. Der Zuschauer erfährt, welche Faktoren die Preise bestimmen, warum die Ölproduktion nicht beliebig gesteigert werden kann und wie geopolitische sowie wirtschaftliche Einflüsse wirken.


    ## Zeitleisten-Zusammenfassung


    **00:00–00:14**

    *Einleitung und Vorstellung*

    Der Interviewpartner US Marti kündigt massive Marktveränderungen im Ölsektor an und stellt die Themen des Gesprächs vor.


    **00:14–00:45**

    *Tiefstand beim Ölpreis und historische Vergleich*

    Marti erklärt, dass Ölpreise aktuell auf historischen Tiefständen sind. Er skizziert die zyklische Entwicklung von Edelmetallen über Industriemetalle hin zu Energie und betont, dass Energie zuletzt im Zyklus ansteigt.


    **00:45–02:17**

    *Überproduktion, Lagerabbau und Marktstimmung*

    Frühere Überproduktionen wegen hohen Ölpreisen werden erwähnt, darauf folgte ein massiver Lagerabbau. Trotz pessimistischer Marktstimmung sind die Verbrauchszahlen auf Rekordniveau, und die Lagerbestände niedrig.


    **02:17–04:23**

    *Finanzmarkt und negative Positionierungen*

    Die Finanzindustrie ist äußerst negativ positioniert, was laut Marti ein Kontraindikator für weitere Preisrückgänge ist. Er erwartet Ölpreise über 100 USD.


    **04:23–06:15**

    *Warum sinken die Ölpreise trotz knapper Lage?*

    Die Preise sind seit 2023 gefallen, trotz Nachfragewachstums. Marti zieht Analogien zum Goldpreis und betont, dass hohe Preise in Emerging Markets schwer tragbar sind.


    **06:15–07:21**

    *Werbung für Smartbroker - Werbepause*

    Kurz werden Vorteile eines Online-Brokers erwähnt (ohne Einfluss auf die inhaltliche Thematik).


    **07:21–08:43**

    *Preisverzögerungen bei Rohstoffen*

    Erklärungen zum zeitlichen Lag in der Anpassung von Preisen bei Rohstoffen, z.B. beim Kupfer oder Uran, und wie sich diese Entwicklung künftig auf Öl auswirken wird.


    **08:43–11:07**

    *Prognose der Internationalen Energieagentur und politische Einflüsse*

    Marti kritisiert die IEA-Prognosen als politisch gefärbt und unrealistisch, insbesondere die Annahme eines morgigen Nachfragerückgangs. Er stellt die Bedeutung von Öl für Kunststoff und Transport heraus und weist eine baldige Nachfragesättigung zurück.


    **11:07–16:48**

    *Venezuela und geopolitische Dynamiken*

    Marti bewertet die Bedeutung Venezuelas für den Ölmarkt als gering, da das dortige Öl qualitativ schlecht ist und die Infrastruktur heruntergewirtschaftet. Er beschreibt Schwierigkeiten, Produktion dorthin kurzfristig zu steigern und bezweifelt die politische Einflussnahme auf reale Fördermengen.


    **16:48–18:14**

    *Wachsende Ölproduktion in Argentinien und Brasilien*

    Diese Länder entwickeln sich zu attraktiven neuen Förderregionen, aber ihr Einfluss wird nicht ausreichen, um den Gesamtmarkt kurzfristig zu stabilisieren.


    **18:14–21:11**

    *Erhalt der Fördermenge durch Investitionen*

    Marti erklärt das Konzept der Depletion Rate: jedes Jahr muss enorm investiert werden, um Produktionsverluste durch Erschöpfung bestehender Quellen auszugleichen. Ohne diese Investitionen sinkt die Fördermenge.


    **21:11–22:59**

    *Infrastruktur und Dienstleister*

    Nicht nur die Ölförderung, sondern auch die vorgelagerte Zulieferindustrie ist stark konsolidiert und reduziert, was die Versorgungssicherheit zusätzlich einschränkt.


    **22:59–26:19**

    *Fondstrategie und schwierige Investitionsstrategie*

    Marti erklärt, warum sein Fonds nicht stark in große europäische Ölmultis investiert, da diese politisch gesteuert und mit ESG-Themen belastet sind. Stattdessen fokussiert er kleinere, stärker ölpreisabhängige Unternehmen.


    **26:19–30:21**

    *Empfohlene Ölunternehmen und Regionen*

    Empfehlungen für diverse Ölproduzenten aus Kanada, USA, Russland, der Nordsee und Brasilien. Insbesondere Norwegen als stabiler Energieproduzent wird hervorgehoben.


    **30:21–32:42**

    *Staatliche Beteiligung und Management*

    Marti zeigt Verständnis für staatliche Beteiligungen in der Ölindustrie und betont, dass manche dieser Firmen gut gemanagt sind, trotz teils schlechter Historie.


    **32:42–32:57**

    *Abschluss und Verweis auf Teil 1*

    Dank an den Gesprächspartner und Verweis auf den ersten Teil des Interviews über Kupfer und Industriemetalle.


    ## Wichtige Punkte


    - **Tiefer Ölpreis trotz steigender Nachfrage**: Aktuelle Preise sind historisch niedrig, während die Nachfrage Rekordhöhen erreicht (ca. 02:20).

    - **Versorgungsengpässe durch Investitionsmangel**: Rund 90 % der Investitionen dienen nur dazu, Produktionsverluste auszugleichen (ca. 22:20).

    - **Politische Prognosen der IEA kritisch**: Prognosen eines Nachfragerückgangs und fallender Ölpreise hält Marti für politisch indoktriniert und unrealistisch (ca. 08:40).

    - **Geopolitik und Ölförderung**: Venezuela wird keine große Rolle spielen, da die Produktion qualitativ und infrastrukturell schwach ist (ca. 11:00).

    - **Finanzmarkt extrem negativ positioniert**: Die starke Short-Positionierung könnte zu einer Gegenbewegung und Preisanstieg führen (ca. 03:20).

    - **Fondsstrategie auf kleinere, weniger politisch belastete Unternehmen**: Vermeidung großer europäischer Ölmultis zugunsten kanadischer und US-amerikanischer Firmen, die stärker an den Ölpreis gekoppelt sind (ca. 23:00).

    - **Konsolidierung der Zulieferindustrie verstärkt Versorgungsrisiken**: Einschränkungen nicht nur bei Fördermengen, sondern auch bei Servicedienstleistungen (ca. 23:30).


    ## Highlights & Erkenntnisse


    - 💡 *Ölpreise oft spätzyklisch*: Preise steigen meist erst, wenn andere Rohstoffe (Edelmetalle, Industriemetalle) bereits steigen (ca. 01:10).

    - 💡 *Massive Lagerabbau als Hinweis auf Versorgungsengpässe* (ca. 02:10).

    - 💡 *Politische Realität ist oft anders als öffentliche Prognosen – gerade bei der Energieagentur (IEA)* (ca. 09:00).

    - 💡 *Die Depletion Rate als Schlüsselkonzept für Rohstoffe: Ohne massive ständig erneuerte Investitionen fällt die Förderung* (ca. 18:30).

    - 💡 *Finanzspekulationen (Short-Positionen) können kurzfristig zu starken Preissprüngen führen* (ca. 03:20).

    - 💡 *Ölunternehmen europäischer Prägung sind politisch belastet und daher in steigendem Ölpreis weniger attraktiv* (ca. 24:00).


    ---


    ## Häufig gestellte Fragen (FAQs)


    **F1: Warum sind die Ölpreise trotz steigender Nachfrage aktuell niedrig?**

    A1: Die Preise sind gesunken, weil Märkte Überproduktion in der Vergangenheit und Lagerabbau verarbeitet haben. Zudem spielt die pessimistische Haltung von Finanzinvestoren eine Rolle.


    **F2: Wie beeinflussen geopolitische Faktoren den Ölmarkt?**

    A2: Politische Instabilitäten oder schlechte Infrastruktur, wie in Venezuela, begrenzen kurzfristig die Produktionssteigerungen. Internationale Sanktionen und Unternehmenspolitik spielen ebenfalls eine Rolle.


    **F3: Was ist die Depletion Rate und warum ist sie wichtig?**

    A3: Sie beschreibt die natürliche Erschöpfung bestehender Ölvorkommen. Jährlich muss so viel investiert werden, dass verlorene Produktionskapazitäten ersetzt werden, nur um den aktuellen Stand zu halten.


    **F4: Warum investiert der Fonds nicht in große Ölfirmen wie Exxon oder Shell?**

    A4: Diese Firmen sind oft politisch gelenkt, durch ESG-Themen belastet und verfügen über diversifizierte Geschäftsmodelle, die sie weniger stark an den Ölpreis koppeln.


    **F5: Welche Regionen bieten aktuell Wachstumschancen bei Öl?**

    A5: Argentinien und Brasilien gelten als aufstrebende Förderregionen. Kanada und die Nordsee sind etablierte und vergleichsweise stabile Märkte.


    ## Fazit


    Das Interview vermittelt eine klare und fundierte Einsicht in die dynamischen Zusammenhänge, welche die globale Ölindustrie und die Preisentwicklung prägen. Trotz derzeit niedriger Ölpreise sieht US Marti langfristig eine massive Preissteigerung als unvermeidlich an. Die Gründe liegen in der sinkenden Investitionsbereitschaft, dem zunehmenden Rohstoffabbau und den strukturellen Limits in Förderregionen. Politische Prognosen werden kritisch hinterfragt, wobei die reale Nachfrage weiterhin wächst. Für Investoren ist es essenziell, neben großen Konzernen auch kleinere, reiner ölpreisabhängige Firmen zu beachten, um Chancen zu nutzen. Zugleich warnen die knappen Vorlaufzeiten und Versorgungsketten vor starken Preisschwankungen.


    **Handlungsempfehlung:** Anleger sollten Öl als strategischen Rohstoff langfristig auf dem Radar behalten und verstärkt Unternehmen mit direkter Ölpreisexponierung und Fokus auf wachstumsstarke Regionen prüfen. Ein Bewusstsein für die Depletion Rate und Investitionsdefizite ist entscheidend, um die Dynamik im Energiesektor realistisch einzuschätzen. Zudem lohnt der kritische Umgang mit politischen Prognosen und das Beobachten von Finanzmarktpositionierungen, da diese das Sentiment und kurzfristige Preisbewegungen stark beeinflussen können.

    Ölpreis vor Ausbruch: 120 USD möglich – Gefahr für Gold?
    Der Ölpreis ist aus einer 4-jährigen Formation ausgebrochen. Iran-USA-Spannungen treiben die Kurse. Stehen 90 oder sogar 120 USD bevor – und was bedeutet das…
    www.gold.de


    Zitat

    Fazit: Öl – Ausbruch mit deutlichem Potenzial

    Während Gold um die 5.000-USD-Marke konsolidiert, ist der Ölpreis aus einem 4-jährigen fallenden Keil ausgebrochen. Insbesondere die geopolitischen Spannungen haben den Ölpreis auf über 71 US-Dollar pro Barrel getrieben. Jahrelange Unterinvestitionen sowie die Tatsache, dass der Ölmarkt ins Zentrum des Ost/West-Konflikts gerückt ist, verstärken dieses Momentum.

    Unser erstes Kursziel liegt bei ca. 90 US-Dollar. Darüber hinaus sind auch ca. 120 US-Dollar erreichbar.

    Das bedeutet womöglich eine längere Phase der Konsolidierung und Selbstfindung für die Edelmetalle. Langfristig deutet die Cup-and-Handle-Formation beim Gold/Öl-Ratio zwar auf einen wesentlich höheren Goldpreis hin, kurzfristig würde uns ein Favoritenwechsel hin zu den Energiemärkten aber nicht überraschen.

    Für Investoren bedeutet dies: Energieaktien und Öl-ETFs gewinnen an Attraktivität, während Minenaktien durch höhere Energiekosten leiden. In einer Welt des politisierten Ölmarkts und gleichzeitig stark überkauften Edelmetallpreisen bietet der Energiesektor das asymmetrisch bessere Chancen/Risiko-Profil.

    Stelle es mal hier ein. Hat mit Börse, Iran-Krise und Geldanlage zu tun.


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    ## Zusammenfassung

    Dieses Video analysiert aktuelle geopolitische Spannungen zwischen den USA und Iran, den Zustand der Finanzmärkte, insbesondere den zunehmend kritischen Markt der Privatkredite, und deren Auswirkungen auf Technologieaktien und die Weltwirtschaft. Dabei wird ein komplexes Zusammenspiel von politischen Entscheidungen, Marktreaktionen und technologischem Wandel dargestellt. Besonders geeignet ist diese Analyse für Investoren, Wirtschaftsinteressierte und Personen, die die Auswirkungen globaler Entwicklungen auf Finanzmärkte und Wirtschaft verstehen möchten. Zuschauer lernen, wie eng politische Konflikte, Finanzmarktinstabilitäten und Technologietrends miteinander verknüpft sind und welche Risiken und Chancen sich daraus ergeben.


    ## Zusammenfassung nach Zeitabschnitten


    - **00:00–03:00: Geopolitische Spannungen um Iran**

    Donald Trump plant möglicherweise einen begrenzten Schlag gegen den Iran. Marktbewegungen zeigen deutliche Rotation, vor allem Softwareaktien geraten unter Druck. US-Truppen und Flotten verlegen sich in den Nahen Osten, was auf eine bevorstehende Eskalation hindeutet. Der Iran droht mit heftiger Gegenwehr und lehnt US-Forderungen strikt ab. Unterstützung für US-Angriffe scheint von regionalen Verbündeten zu kommen, während China den Iran durch Satellitentechnik hilft.

    *Schlussfolgerung:* Eine militärische Eskalation wird als wahrscheinlich eingestuft, mit potenziellen globalen Folgen.


    - **03:00–05:00: Auswirkungen auf den Ölmarkt**

    Ölpreise steigen auf den höchsten Stand seit August 2025, da ein US-Angriff den Markt weiter destabilisieren könnte. Analysten prognostizieren bei einem Angriff einen Ölpreis von mindestens 90 US-Dollar, andernfalls könnte der Preis deutlich fallen.

    *Schlussfolgerung:* Die Ölpreisentwicklung wirkt sich unmittelbar auf Inflation und Weltwirtschaft aus.


    - **05:00–10:00: Privatkreditmarkt – der „Kanarienvogel“ der Finanzmärkte**

    Der unregulierte US-Privatkreditmarkt im Volumen von ca. 3,4 Billionen Dollar zeigt erste starke Spannungen. Firmen wie Blue sperren Auszahlungen und verkaufen Vermögenswerte zur Liquiditätsbeschaffung. Ähnlich wie vor der Immobilienkrise steigen Ausfallraten und Liquiditätsengpässe. Die Verpfändung eigener Aktien als Kreditsicherheit erhöht die Risiken, insbesondere durch Abwertung der Aktienwerte.

    *Schlussfolgerung:* Dieses Segment könnte frühzeitig warnen und für weitreichende Marktverwerfungen stehen.


    - **10:00–13:30: Parallelen zu Technologieaktien und KI-Entwicklungen**

    Softwareaktien sind massiv gefallen, was mit Unsicherheiten durch KI und Disruptionsängste zusammenhängt. Das Investitionsniveau bei großen Chip-Herstellern ist dennoch extrem hoch. KI-Experten wie Sam Altman versprechen Durchbrüche in 2-3 Jahren, was FOMO-Effekte am Markt erzeugt. Ein KI-Gipfel in Indien enthüllt kulturelle und infrastrukturelle Spannungen, die die technologische Hochglanzwelt kontrastieren.

    *Schlussfolgerung:* Trotz Zukunftshoffnungen herrscht Unsicherheit und Spannung zwischen Hype und Realität.


    - **13:30–16:00: Marktindikatoren und Investmenttrends**

    Optionendaten zeigen ein ungewöhnlich hohes Put-Call-Verhältnis, was auf eine defensive Haltung der institutionellen Anleger schließen lässt. Einige Konsumgüteraktien entwickeln sich positiv, während andere Sektoren schwächeln. Anleger tendieren aktuell zu Value-Investments, erwarten aber zugleich Unsicherheiten. Wichtig sind politische Entscheidungen, z. B. bezüglich Zöllen, deren Ausgang unklar ist.

    *Schlussfolgerung:* Anleger sind vorsichtig, der Markt ist volatil und anstehende Gerichtsurteile könnten weitere Impulse geben.


    - **16:00–18:30: Schwäche im Immobilien- und Arbeitsmarkt**

    Der US-Arbeitsmarkt und Immobilienmarkt sind schwach, Verkaufszahlen von Häusern sind auf historische Tiefstände gefallen. Die Immobilienbranche als wichtiger Wirtschaftssektor schwächt die Erholung und beeinflusst Staatseinnahmen negativ. Kalifornien führt eine neue Reichensteuer ein, was zu Abwanderungen führt – ein Warnsignal bezüglich Steuerpolitik.

    *Schlussfolgerung:* Schwache Fundamentaldaten behindern die wirtschaftliche Erholung wesentlich.


    - **18:30–19:50: Aktuelle Wirtschaftsdaten und Ausblick**

    Anstehende Inflationszahlen und Fed-Entscheidungen werden mit Spannung erwartet. Die Börsen zeigen unterschiedliche Dynamiken; manchen Märkten fehlt die Stabilität. Diskussionen über digitale Währungen und Bargeldobergrenzen deuten auf tiefgreifende Veränderungen im Finanzsystem hin.

    *Schlussfolgerung:* Die Unsicherheit bleibt hoch, politische und geldpolitische Entscheidungen werden richtungsweisend sein.


    ## Wichtige Erkenntnisse

    - 🛢️ **Ölpreis als Krisenindikator:** Ölpreisentwicklung reflektiert die geopolitische Lage und hat starke Einflüsse auf Inflation und Wirtschaftswachstum (ab 03:00).

    - ⚠️ **Unregulierter Privatkreditmarkt als Frühwarnsystem:** Liquiditätsengpässe und Abschreibungen bei Privatdarlehen könnten sich zu einer größeren Finanzmarktkrise entwickeln (ab 05:00).

    - 🤖 **KI-Hype versus reale Herausforderungen:** Trotz großer Investitionen und vielversprechender KI-Entwicklungen gibt es sowohl technologische als auch infrastrukturelle Hemmnisse (ab 10:00).

    - 📉 **Vergleich mit Immobilienkrise:** Frühindikatoren wie fallende Technologieaktien und private Kreditausfälle weisen Parallelen zum Vorfeld der Finanzkrise 2008 auf (ab 05:00 und 10:00).

    - 📊 **Marktsentiment ist defensiv und volatil:** Institutionelle Anleger schützen sich mit Optionen, während Konsumaktien relativ stabil bleiben (ab 13:30).

    - 🏠 **Schwäche in Arbeits- und Immobilienmarkt verhindert Erholung:** Diese Sektoren sind essenziell für die Gesamtwirtschaft und zeigen deutliche Bremsspuren (ab 16:00).


    ## Häufig gestellte Fragen (FAQs)


    1. **Warum sind die Privatkreditmärkte so wichtig für die Gesamtwirtschaft?**

    Sie sind ein großer, unregulierter Finanzsektor, der viel Liquidität bereitstellt. Probleme dort können rasch auf andere Märkte überspringen.


    2. **Was bedeutet ein „begrenzter Schlag“ gegen den Iran?**

    Ein gezielter, taktischer Militärangriff, der primär Einschüchterung bezweckt, um Verhandlungen zu erzwingen, ohne einen umfassenden Krieg zu provozieren.


    3. **Wie beeinflusst die Iran-Spannung den Ölpreis und warum ist das wichtig?**

    Konflikte im Nahen Osten erhöhen Angebotsrisiken, treiben die Energiepreise hoch, was sich wiederum negativ auf weltweite Wirtschafts- und Inflationsraten auswirkt.


    4. **Was sind die größten Risiken bei der KI-Entwicklung für Investoren?**

    Ungewissheit über den tatsächlichen Nutzen, die hohe Investitionskosten und das Risiko einer technologischen Überhitzung führen zu starken Marktschwankungen.


    5. **Wie stabil ist der Arbeitsmarkt in den USA aktuell?**

    Der Arbeitsmarkt zeigt Schwächen, insbesondere durch sinkende Bau- und Immobilienaktivitäten, was das Wirtschaftswachstum trotz anderer positiver Indikatoren belastet.


    ## Fazit

    Das Video vermittelt ein komplexes Bild globaler und finanzieller Spannungsfelder, die eng miteinander verknüpft sind. Die geopolitische Lage im Nahen Osten, insbesondere die drohende US-Angriffsdrohung gegen den Iran, wirkt sich unmittelbar auf die Weltölpreise und somit auch auf Inflation und Wachstum aus. Parallel zeigen sich in den unregulierten Privatkreditmärkten erste Anzeichen von Stress, was an die Frühphasen der Finanzkrise 2008 erinnert. Technologie- und Softwareaktien leiden unter Unsicherheit, obwohl massiv in KI investiert wird. Schwäche in Kernsektoren wie dem Immobilienmarkt und Unsicherheiten in der Politik sorgen für volatile Märkte und zurückhaltendes Anlegerverhalten.


    **Empfehlungen:**

    - Behalten Sie geopolitische Entwicklungen genau im Blick, da sie direkte wirtschaftliche Folgen haben können.

    - Beobachten Sie Privatkreditmärkte als Frühwarnindikatoren für mögliche Marktspannungen.

    - Seien Sie vorsichtig bei Investitionen in stark gehypte Technologiebereiche, die zugleich mit Unsicherheiten kämpfen.

    - Berücksichtigen Sie Schwächen im Arbeits- und Immobilienmarkt als wichtige Einflussfaktoren auf die Wirtschaftsentwicklung.

    - Halten Sie sich über geld- und handelspolitische Entscheidungen auf dem Laufenden, da diese maßgebliche Marktimpulse setzen.


    Diese ganzheitliche Sicht hilft Entscheidern, Risiko besser einzuschätzen und Chancen frühzeitig zu erkennen.

    Zwar ist noch nicht Freitag Abend, aber nichts von dem, was vorhergesagt wurde, ist diese Woche eingetreten. Kein Kursdebakel bei EMs und den Minen. Kein Aussnutzen der Feiertage in China durch die Ami-Banken etc. Nichts. Heute die Kurse schon wieder grün. Klar, keine massiven Kursgewinne, auch bei den Minen trotz teils hervorragender Zahlen nur ein paar Prozente.


    Don Durrett schreibt regelmäßig, erst wenn S&P deutlich fallen, werden die EM zunächst auch fallen, dann sich aber abkoppeln und in Größenordnungen steigen, weil dann das Kapital in diese Assets umallokaiert wird.

    So viel Intellekt traue ich den unseren ehrlich gesagt nicht zu!

    Irrtum. Das sind auch nur die ausführenden Marionetten. Die ThinkThanks dahinter sind intelligent genug, um solche Prozesse zu formieren und die Impulse zu setzen.


    Russland hat übrigens 2 große Eisbrecher aus der Arktis in die Ostsee verlegt, um seine Häfen frei zu bekommen. Der gesamte Finnische Meerbusen ist wohl stark vereist. Mal sehen, vielleicht könnte man auch vor Rügen aushelfen, damit das dreckige Amigas wieder an Land gepumpt werden kann (Mukran).


    Da gibts eine funktionierende Gasleitung von unseren russischen Nachbarn zu uns. Die könnte kurzfristig das dt. Gasnetz wenigstens etwas stabilisieren. Zu allem Überfluss noch zu einem Bruchteil der Kosten bisher. Nö - wolln mer nich, brauch mer nich - böse Russen. Jetzt gibts zwei atomgetriebene Eisbrecher in der Ostsee, die unsere Probleme lösen könnten. Die Russen würden sicjer auch helfen. Nö, wolln mer nich, brauch mer nich.... :wall: :wall:

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    Umfassende Analyse auf goldseiten.de


    Gold – Euphorie, Crash, Konsolidierung


    Auszug


    7. Fazit: Gold – Euphorie, Crash, Konsolidierung


    Wieder einmal weist die wilde Berg- und Talfahrt der Edelmetalle die typische Dynamik einer spekulativen Überhitzung gefolgt von einer gesunden Korrektur innerhalb eines säkularen Bullenmarkts auf. Auch wenn insbesondere der Silberpreis brutal unter die Räder geraten ist, sehen wir überhaupt gar keinen Grund das Ende der übergeordneten Aufwärtsbewegung auszurufen.


    Im Gegenteil, die Tiefpunkte könnten im besten Fall schon gesehen worden sein und der Goldpreis könnte sich bis zum späteren Frühling problemlos wieder bis auf ca. 5.350 USD erholen. Alternativ zieht sich die Korrektur etwas länger und zäher hin. Kurse deutlich unter 4.000 USD sind derzeit aber statistisch und strukturell unwahrscheinlich


    Während die Charttechnik vorerst eine weitere Seitwärts- bzw. leichte Abwärtsphase nahelegt, bilden die fundamentalen Treiber ein nahezu unzerstörbares Fundament: Asiens unstillbarer Goldhunger, anhaltende physische Lieferengpässe, geopolitische Machtverschiebungen und die strategischen Käufe großer Notenbanken (allen voran China) stützen den langfristigen Trend nachhaltig. Hinzu kommt der saisonale Rückenwind, der traditionell bis April für spürbare Dynamik auf der Oberseite sorgt.


    In einer Ära globaler Machtverschiebung – Chinas systematischer Goldakkumulation, KI-getriebener Produktivitätsexplosion, Energiewende und gleichzeitiger struktureller Instabilität im US-Dollar-Raum – bleibt Gold der ultimative, nicht replizierbare Anker realer Wertaufbewahrung. Seine geologische Knappheit gewinnt in einer Welt, in der nahezu jede andere Form von Knappheit durch exponentielle Rechenleistung und autonome AI-Agenten aufgelöst wird, paradoxerweise dramatisch an Relevanz. Wo Sinn und echte, unverfälschte Verbindungen zur knappsten Ressource werden, avanciert physisches Gold zum Schutzschild gegen die Entwertungsdynamik einer hyper-produktiven, aber fiat-inflationsanfälligen Zivilisation.


    Die Dollar-Energie-Falle bindet selbst strategische Akteure wie Peking weiterhin an die Realitäten des Fiat-Systems – und verstärkt dadurch paradoxerweise die Schutz- und Diversifikationsfunktion von Gold. Genau deshalb rechtfertigt sich weiterhin eine klare Übergewichtung der Edelmetalle im Portfolio. Disziplinierte Investor bleiben physisch voll investiert und nutzen jeden echten Rücksetzer, als das, was er ist – eine seltene, vom Markt angebotene Nachkaufchance in einem intakten säkularen Aufwärtstrend. Wir sehen schon im Bereich von 4.700 bis 4.750 USD die nächste Ka ufchance.

    Don hats auch gepostet


    https://s202.q4cdn.com/876548212/files/doc_news/Pan-American-Silver-Reports-Record-Fourth-Quarter-and-Full-Year-2025-Financial-Results-Record-Cash-Flow-From-Operations-of-554-Millio-ZUMH6.pdf


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    Equinox Gold berichtet


    Equinox Gold Delivers Transformational Year with Strategic Merger, Record Production and Revenue, Portfolio Optimization, More than US$1.1 Billion in Debt Reduction, and Announces Inaugural Dividend | News | Equinox Gold
    Equinox Gold is pleased to report its unaudited financial and operating results for the three months and year ended December 31, 2025.
    www.equinoxgold.com


    2025 highlights:

    • Record production: 922,827 oz

    • Total cash costs: US$1,494/oz | AISC: US$1,925/oz

    • US$1.1B debt reduction since Q2 2025

    • Inaugural quarterly dividend: US$0.015/share (payable Mar 26, 2026)

    Zu 1911 Gold


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