Beiträge von Deflationator

    Ich denke in 1-2 Wochen sind alle US Basen in der näheren Umgebung vom Iran platt und hunderte US-Soldaten sind tot. Das Zucker wäre ein Carrier und die totale Blockade der Hormuz.


    Das wird dem Donald nicht gefallen und der Westen bekommt ein Problem unerkannten Ausmaßes.


    Trump als Friedensnobelpreismöchtegernträger wird sicher Nuker einsetzen müssen.


    Und das ist dann das endgültige, politische ENDE von USA.

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    Glückwunsch an alle, die daran mitverdienen.

    es ist noch nicht mal zu spät.


    Gaspreis kann explosionsartig steigen, da 20% des Welt-Gases weg sind. Und es ist nicht möglich diese Lücke auszugleichen.


    Wenn nun jetzt Drohnen in Turk-Stream-Knoten reinfliegen und Russland aus Sicherheitgründen jede einzelne Schraube prüfen würde... ja dann gute Nacht... Putin hat schon gewarnt.

    EU kündigt Energie-Krisenstab an


    9.38 Uhr: Die EU bereitet sich auf mögliche Notlagen infolge des Iran-Kriegs vor. Wie die EU-Kommission von Ursula von der Leyen nach einer Sondersitzung in Brüssel mitteilte, wird infolge der Entwicklungen ein Energie-Krisenstab mit den Mitgliedstaaten einberufen. Er könnte Reaktionen auf rasant steigende Öl-, Sprit- und Gaspreise planen.

    Ist hier jemand schon mit sowas unterwegs? Oder kennt jemanden, hat schon mal was von Erfahrungen dazu gehört?

    KI Modelle gibt es gratis. Training von Modell ist gar nicht nötig.


    Wenn es nur um Termine geht - so wird das schon gehen. Die Daten landen in einem Kalender.

    Schwierig mit einem lokalen System, wenn zugleich 5 Leute gleichzeitig Termine machen wollen.


    >Befunde von anderen Praxen einlesen und digital aufbereiten

    Das hört sich schlimmer an, als es ist - aber prinzipiell werden hier nur Briefe OCR-gescannt und zusammengefasst. Aber hier brauchst du eine gute KI - da können schon gratis-KI versagen und Müll liefern. Und da bist du wohl raus aus der lokalen KI.


    >Kassenabrechnung

    Das wird vermutlich das Schwierigste sein. Da dürfen Null Fehler passieren.



    ansonsten:

    KI-Telefonansagen: So entlasten Sie Ihr Team und steigern die Erreichbarkeit
    Wie funktioniert eine KI-Telefonansage? Erfahren Sie, wie Sie die Anrufannahme automatisieren, Fragen direkt klären und Ihr Team entlasten.
    www.ionos.de


    Mein Kollege erzählte gar, dass mittlerweile schon 1-Personen-Unternehmens-Klitschen solche AI Telefonservices nutzen - wo man da nie gedacht hätte. Und zuerst weiß man gar nicht, dass man es mit einer KI zu tun hat.

    TTF + 24% heute... :huh:

    Hab doch geschrieben, dass Sperrung von Hormus bei Gas viel schlimmer ist als bei Öl. Die Medien konzentrieren sich aber nur auf das Öl.


    Bin wenigstens dabei... bei Öl leider nicht... war am Fr zu krank, um etwas zu machen...

    Hole nochmal bei Gelegenheit nach... das ist vermutlich ein Trendbruch - sowohl bei Gas als auch bei Öl.

    Ja, es gibt wiedersprüchliche Meldungen.

    Insbesondere die Westpresse erzählt ununterbrochen, dass gesperrt wurde.


    Realität:

    Die Schiffe stauen sich und fahren nicht weiter.

    Versicherungen explodieren.

    Ein Ausblick auf den Erdgasmarkt bei einer Blockade der Straße von Hormus ist noch alarmierender als beim Öl. Während der Ölmarkt zumindest über gewisse strategische Reserven und alternative Pipelines verfügt, wäre die Situation beim Gas (konkret: Flüssiggas/LNG) extrem kritisch.

    Hier sind die entscheidenden Faktoren:

    1. Das "Katar-Problem" (Der Elefant im Raum) Das absolut entscheidende Land in diesem Szenario ist Katar.

    • Katar ist einer der weltweit größten Exporteure von Flüssiggas (LNG).
    • Nahezu der gesamte Export Katars wird per Schiff durch die Straße von Hormus transportiert.
    • Im Gegensatz zu Saudi-Arabien (Öl) gibt es für das Gas aus Katar keine nennenswerten Pipelines, die die Straße von Hormus umgehen, um das Gas nach Europa oder Asien zu bringen.

    2. Die Mengenverhältnisse

    • Etwa 20 % des weltweiten LNG-Handels laufen durch die Straße von Hormus.
    • Zwar exportieren auch die Vereinigten Arabischen Emirate etwas Gas, aber Katar dominiert diese Route fast vollständig.
    • Fällt diese Route weg, verschwindet schlagartig ein Fünftel des global verfügbaren Flüssiggases vom Markt. Das ist eine Lücke, die kurzfristig durch niemanden (auch nicht durch die USA oder Australien) geschlossen werden kann.

    3. Die Folgen für Europa (und Deutschland) Für Europa ist dieses Szenario seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine deutlich gefährlicher geworden:

    • Abhängigkeit: Da Europa kaum noch russisches Pipeline-Gas bezieht, hat es sich massiv auf LNG ausgerichtet, um die Speicher zu füllen und die Industrie zu versorgen. Katar ist ein zentraler Lieferant für diese Strategie.
    • Verteilungskampf: Wenn 20 % des Angebots wegfallen, bricht ein brutaler Preiskampf ("Bidding War") zwischen Europa und Asien (Japan, Südkorea, China) aus. Die Schiffe aus den USA würden an den Meistbietenden verkauft werden.

    4. Die Preisreaktion Während der Ölpreis "nur" steigen würde, würde der Gaspreis wahrscheinlich explodieren.

    • Gas ist infrastrukturell unflexibler als Öl. Man kann Gas nicht einfach in jeden Tanker füllen und überall abladen; man braucht Verflüssigungs- und Regasifizierungsanlagen.
    • Ein Ausfall der Hormus-Route würde die Energiepreise in Europa auf ein Niveau treiben, das die Höchststände der Energiekrise 2022 wahrscheinlich noch übertreffen würde.

    Fazit zum Erdgas Eine Blockade der Straße von Hormus wäre für den Gasmarkt eine Katastrophe ohne kurzfristige Lösung. Es gibt keine "OPEC für Gas", die mal eben den Hahn aufdrehen kann, und keine Pipelines, die die Mengen aus Katar umleiten könnten. Für die Weltwirtschaft, insbesondere für die europäische Industrie, wäre dies das "Worst-Case-Szenario".

    Die Menge von 206.000 Barrel pro Tag ist im Vergleich zu dem Volumen, das durch die Straße von Hormus fließt, verschwindend gering.

    Hier ist die Einordnung der Zahlen und Fakten:

    1. Das Mengenverhältnis (Die Mathematik dahinter)

    • Durchfluss Straße von Hormus: Durch diese Meerenge werden täglich ca. 20 bis 21 Millionen Barrel Öl (und Ölprodukte) transportiert. Das entspricht etwa 20–30 % des weltweiten Ölverbrauchs.
    • Angebotene Erhöhung: 206.000 Barrel.
    • Vergleich: 206.000 Barrel sind nur etwa 1 % dessen, was bei einer Blockade der Straße von Hormus wegfallen würde. Es ist sprichwörtlich ein Tropfen auf den heißen Stein.

    2. Das geografische Problem Das Hauptproblem ist nicht nur die Menge der Förderung, sondern der Ort der Förderung.

    • Die wichtigsten OPEC-Länder (Saudi-Arabien, Kuwait, VAE, Irak) liegen innerhalb des Persischen Golfs.
    • Wenn der Iran die Straße von Hormus blockiert, können diese Länder zwar theoretisch mehr Öl aus dem Boden pumpen, aber sie bekommen es nicht mit Tankern aus dem Golf heraus.

    3. Begrenzte Alternativen (Pipelines) Es gibt Pipelines, die die Straße von Hormus umgehen (z.B. die Ost-West-Pipeline in Saudi-Arabien zum Roten Meer oder eine Pipeline der VAE zum Golf von Oman).

    • Diese Pipelines haben jedoch begrenzte Kapazitäten.
    • Selbst bei voller Auslastung könnten sie nur einen Bruchteil (vielleicht 3 bis 6 Millionen Barrel) der 21 Millionen Barrel kompensieren, die normalerweise per Schiff transportiert werden.

    Fazit Eine Blockade der Straße von Hormus würde dem Weltmarkt schlagartig ca. 20 Millionen Barrel pro Tag entziehen. Eine Erhöhung der Förderquote um 206.000 Barrel würde den darauffolgenden Preisschock und die globale Energiekrise nicht ansatzweise verhindern können.

    Die globale Ölproduktion betrug nach Angaben der Internationalen Energieagentur zu Jahresbeginn 106,6 Millionen Barrel pro Tag.


    Das Ölkartell Opec plus hat angekündigt, die Ölproduktion im April um 206.000 Barrel (159 Liter je Barrel) pro Tag zu erhöhen.


    das wäre +0,2%


    Die Staaten der Opec+ haben nicht genug freie Produktionskapazitäten, um eine Hormus-Blockade wettzumachen

    Kurzfristig (Tage bis Wochen)

    • Preisschock: Der Ölpreis würde sofort explodieren. Analysten gehen davon aus, dass der Preis pro Barrel schnell auf über 150 bis 200 USD steigen könnte (Verdopplung oder mehr).
    • Panik an den Märkten: Aktienmärkte weltweit würden einbrechen, da Energie ein Hauptkostentreiber für die Industrie ist.
    • Logistik-Chaos: Schiffe würden gestoppt, Versicherungsprämien für Tanker in der Region würden unbezahlbar werden.
    • LNG-Mangel: Da Katar ein Hauptlieferant für Flüssigerdgas ist, würde auch der Gaspreis (besonders in Europa und Asien) massiv steigen.

    Mittelfristig (Wochen bis Monate)

    • Rezession: Die hohen Energiekosten würden die globale Inflation anheizen und könnten eine weltweite Rezession auslösen.
    • Versorgungsengpässe: Länder, die stark von Öl aus dem Nahen Osten abhängen (China, Indien, Japan, Südkorea), hätten physische Engpässe (Benzinrationierungen, Industrie-Stopps).
    • Freigabe von Reserven: Die USA und andere IEA-Länder würden ihre strategischen Ölreserven freigeben, um den Preis zu dämpfen, was aber nur begrenzt wirkt.
    • Militärische Eskalation: Es ist sehr wahrscheinlich, dass die USA und Verbündete militärisch eingreifen würden, um die Straße gewaltsam wieder zu öffnen (Kriegsgefahr).




    Von den ca. 21 Millionen Barrel, die täglich durch Hormus müssen, können maximal 3 bis 6 Millionen Barrel über bestehende Pipelines umgeleitet werden (je nach Auslastung und Wartungszustand). Das bedeutet: Es bliebe eine Lücke von ca. 14–17 Millionen Barrel pro Tag, die nicht transportiert werden können.