Beiträge von ocjm

    Ich kenne noch Scottsdale Stacker - leider auch nur USA. Als Gag nicht schlecht - als Anlage eher Ansichtssache...


    blackpearl Der Sinn ist das ineinander stapeln - das geht nur mit solchen "Stacker" Barren.

    Die Dinger sind ja gxxl.
    Wenn mein Save voll ist, dann kauf ich nur noch so was und mach ne Mauer um den Save draus.
    Man braucht keine Fugenmasse und keine Wasserwage.
    Gibts die auch in 1/2?
    Dann kann man sogar im Verbund mauern, das hält dann gleich viel besser.


    Satiere aus.


    ocjm

    Ist denn schon Weihnachten?


    Silber heute 19:00 h bei 21,72 US $ / unze bzw. 15,98 €,
    Gold dito 1.309,2 US $ / unze bzw. 964 €.


    Euro / $ 1,358


    Haben die Finanzheinis jetzt endlich erkannt wie krank der US $ wirklich ist?


    Wir sind auf dem richtigen Weg.


    ocjm

    Hallo bin zwar schon länger im Forum angemeldet, bin aber seit meinem letzten Beitrag etwas verschreckt von den Neulingshassern. :wacko:


    Trotzdem meine Frage: Der Goldpreis in Euro war im Mai auf Rekordhoch,( Euro zu Dollar 1.24).Jetzt steigt der Goldpreis zwar in Dollar, aber durch den steigenden Euro(1.35) holt der Goldpreis in Euro nur geringfügig auf.


    Die Amerikaner drucken Dollar wie blöde.Was passiert wenn der Euro durch den Dollarverfall extrem aufgewertet wird? ?)

    Keine unberechtigte Frage.
    Sowas hatte ich mich schon vor mehr als einem Jahr gefragt.


    Der wesentliche Faktor bei dieser Frage ist:



    Wie lange wird der US $ noch als Weltwährung gehandelt.



    Das lässt sich me recht leicht beantworten.


    1:1,6 (€/$) haben wir ja schon mal gesehen, somit zukünftig wieder möglich. Mathematisches Korrekturpotential ca. 18 %


    1 : 2 (€/$) halte ich auch noch für möglich, doch dann beginnt die Front der Oelexporteure sich aufzulösen, da die US $ Erlöse bezogen auf heute, rund 48 % weniger Kaufkraft haben. (Us $ ist dann als Weltwährung Vergangenheit.)


    Ich denke mal, damit ist der grobe Ramen des möglichen Korrekturpotentials umrissen.


    Da der Goldpreis bei solchen Währungskorrekturen davon nicht unberührt bleiben wird ist wohl selbstverständlich.


    Ich halte daher im schlimmsten FAlle ein Korrekturpotential von 20 bis 25 % für Gold im Euroraum für möglich.


    ocjm

    Man kann über die Wetten der Hochfinanz an den EM Märkten fabulieren wie man will, das ist wie Blicke in die Glaskugel.


    Grundsätzlich ist aber klar, das man krampfhaft versucht, die Kontrolle über den Goldpreis zu behalten bzw darum kämpft, diese nicht zu verlieren.


    Wenn man jetzt auch noch berücksichtigt, dass die Finanzmärkte zu einem Roulettspiel verkommen sind, mit Hochfrequenzhandel manipuliert wird, Insiderinfos verwand werden, Bilanzen gefälscht werden und die Regelungsmechanismen fortlaufend unterlaufen werden, dann ist das doch alles nur noch eine Losbude die auf kurzfristige Gewinne angelegt ist.


    In solchen Zeiten nicht physisch in Em investiert zu sein erscheint mir als sträflicher Leichtsinn on the long run.
    Das wird sich langsam noch weiter rumsprechen und zu NACHHALTIGEN Kurzbewegungen führen, die uns zu Freudentränen rühren werden.


    ocjm

    […]

    Sehr interessante Gedankengänge, die hier gepostet werden.


    Leider wird immer vergessen, dass der größte internationale Schuldner nicht nur die größte Militärmaschine unterhält und damit nachhaltig seine Interessen durchsetzen kann. Dies wäre nur die ultima ratio, die ich vorerst noch nicht erwarte.


    Weiterhin wird aber der Welthandel in US Währung abgewickelt.


    Da die US über diverse Vereinbarungen und Abhängigkeiten mehr als die Hälfte er exportierten Rohoelmenge unter seiner Kontrolle hat, haben die den Lichtschalter für alle Volkswirtschaften in der Hand. Mit dem Oelpreis können die jederzeit Gas geben oder bremsen..


    Wenn also politische Entscheidungen in fremden Ländern getroffen werden, die den USA zuwider sind kann jederzeit der Oelpreis "angepasst" werden bis es quietscht.
    Hieraus resultiert auch die Kontrolle der Seehandelswege wie Pannamakanal, vor Haiti und am Horn von Afrika.


    Ich darf doch mal so rund 75 Jahre zurückblenden und das Auge auf den japanisch-chinesischen Konflikt lenken.


    Die USA haben sich damals dort eingemischt und eine Seehandelsblockade gegen Japan vorgenommen und dieses rohstoffarme Land von allen kriegswichtigen Resourcen abgeschnitten. Die geschichtlichen Folgen brauche ich wohl kaum rezitieren.


    Ich könnte jetzt weiter ausführen und auf die neuen chinesisch-afrikanischen Handelsbeziehungen hinweisen oder auf das aktuell beschlossene Oellieferabkommen zwischen Russland und China etc.
    Ich denke aber das ist bekannt.



    Ich folgere daraus.


    Es baut sich ein Handelkonflikt größeren Ausmasses auf.


    Die USA versuchen die Handelswege und die Energie zu dominieren und sind hierbei schon sehr weit gekommen.
    China ist NOCH in der Defensive und bemüht sich um Energie und Rohstoffabkommen.


    Entscheidend wird die Entwicklung der chinesischen Rüstungsindustrie sein.


    Sobald die US-Hoheit in Frage gestellt werden kann, werden die Seehandelswege neu "verhandelt" werden.


    Ich bin überzeugt, dass dies noch in dieser Dekade geschehen wird.


    Spätestens dann dürfte sich der Nebel der finanztechnischen Verklärung heben und die Karten völlig neu gemischt werden.
    Bis dahin wirds halt noch sehr holprig.


    ocjm





    Ps.
    Es ist nicht auszuschliessen, dass die USA, sobald sie eindeutig erkennen müssen, von den Chinesen militärtechnisch eingeholt worden zu sein, die Nerven verlieren und ihre aktuell noch dominierende Militärmacht einsetzen werden um dies zu verhindern.
    Demnach erscheint ein militärischer Konflikt im asiatischen Raum nicht ganz unwahrscheinlich.
    Ich erwarte vorher aber noch eine chinesische Konfrontation um Formosa.

    Leute es droht weder der Untergang des Abendlandes, noch die Überflutung der bewohnten Erdoberfläche, es kommt kein neuer Planet und der Russe ist auch nicht unterwegs.


    Allein die Banker und die Politiker haben die Grundlagen der Volkswirtschaft nicht verstanden und ruinieren gerade das System durch unmäßige Fiatgeldflutung allein um der Machterhaltung aus reiner GIER.


    Das ist alles.


    Wenn jetzt EM korregiert, was ich persönlich begrüssen würde, dann doch nur wegen überkaufter Situation.
    Das schafft dann wieder Nachkaufgelegenheiten.


    Mehr passiert jetzt nicht.


    Oder hat irgend einer gesicherte Informationen, dass die G7 - Staaten ihre Wirtschaftspolitik grundlegend ändern?


    Nein?


    Dann geht es weiter wie bisher.


    Die Armen werden ärmer, die Reichen reicher, irrationale Finanzprodukte fluten die Märkte und das ewige manipulierte Wirtschaftsroulett dreht sich immer schneller.
    Börsen verkommen zu Spielsalons und Bilanzen sind das Geld nicht wert was für das Papier aufgewendet wurde.


    Selber denken und Schlussfolgerungen daraus zu ziehen ist heute das Gebot der Stunde.


    Woll'n mal hoffen, dass es noch einen netten Spätsommer gibt. :hae:


    ocjm








    Oh Herr lass Hirn regnen. :wall:

    So habe ich auch mal gedacht.


    Heute, nach Alleingängen mit der Mineralölsteuer und Tabaksteuer weis ich.


    Die sind so doof.


    Wenn Intelligenz ein Zugangskriterium für hauptberufliche Politiker wäre, dann hätten die schon seit Jahrzehnten Nachwuchssorgen. :hae:


    ocjm

    Es geschehen immer noch Zeichen und Wunder.


    Da werden doch tatsächlich Angebote gemacht, Gold gegen Silber zu tauschen auf der Basis Spot bzw. Gold/Silber Ratio.


    Unterstellt man hier Dummheit der Tauschpartner oder sind die Handelsspreads (zuzüglich unterschiedliche Steuerbelastung) gänzlich unbekannt?


    Schaun mer mal wo die Reise hin geht?
    ocjm




    Ps.
    Ich tausche gern Gold gegen Silber auf der Basis Spot bzw. Gold/Silber Ratio. :hae:

    Hallo Cheffboss.
    Nach meiner jahrzehne langen Erfahrungen muss man grundsätzlich zwischen den Gestehungskosten und dem Verkehrwert bei Immobilien unterschreiden.
    Für den Erwerber/Käufer sind die Gestehungskosten völlig irrelevant, da eine schöne Immobilie in falscher Lage nun mal nicht gewünscht wird und somit kaum verkäuflich ist.


    Daher ist doch bitte die Lage des Grundstücks der alles entscheidende Faktor bei der Wertermittlung.


    Dies gilt auch für ein Bergwerk (für Goldabbau).
    Ohne Zugang zu den notwendigen Resourcen und dem entsprechenden Rechtsramen dürfte auch ein hoher Edelmetallanteil im Gestein wertlos werden.


    Meiner Meinung nach wird Eichelburg rechtbehalten.
    Man wird in der Krise an Standorten, wo keiner tot überm Zaun hängen will, für ein paar Goldunzen ganze Straßenzüge erwerben können, da die kommunalen Lasten nicht mehr erwirtschaftet werden können.


    Die Standortfrage wird heute immer entscheidender!!!!!!!!!!!!!


    ocjm

    Alles was Du ohne Mehrwertsteuer von 19 Prozent bekommst :D


    Mit freundlichen Grüßen


    Xaver

    @ Xaver,
    bitte verwirr nicht die Neulinge.
    Silbermünzen werden in der Regel mit dem ermäßigten MWSt-Satz belegt, meines Wissens sind das derzeit noch 7 %.
    Das gilt für alle Investmentmünzen und die beim Händler gekauften 5 RM, 5 Franken, 10 DM etc.
    Bei Münzen mit erhöhtem Sammlerwert gibt es da glaube ich besondere Bewertungsvorschriften für die Anwendung der unterschiedlichen MWSt-Sätze.


    ocjm

    Nach meiner Einschätzung dürfte die Reihenfolge der Akzeptanz dieser Münzen in der Krise wie folgt liegen:


    1. 5 RM, da noch bei den Senioren als Wertspeicher sehr gut bekannt
    2. 10 DM Silberadler, für seine Kaufkraft in weiten teilen der Bevölkerung bekannt, Silberwert ist nicht überall bekannt
    3. 5 Franken, zwar weniger bekannt aber die Stärke des Schweizer Franken ist immer noch erinnerlich
    4. Investorensilber wie Mapel, Silver Eagle, Libertad leider nur einer geringeren Volrksgruppe als werthaltig bekannt
    5. Barrensilber, leider in der Stückelung unhandlich aber werthaltig
    6. Reichsilber und andere europäische Exoten
    7. Chinesenkram etc.


    Würde mich freuen, wenn man mal hierzu die allgemeine Forumsauffassung per Abstimmung ermitteln würde.


    Ocjm

    Mit zunehmender Technisierung in einem Überwachungsstaat wird es auch kein Bargeld mehr geben. Dann lässt sich erworbenes EM auch nicht problemlos zurück in den Wirtschaftskreislauf bringen. EM braucht der Staat nicht extra verbieten, davon hat er finanziell nichts. Er profitiert nur von Zusatzbesteuerung wie z.B. einer Transaktionssteuer, EM-Steuer oder Ähnliches ...

    Sollte, was hoffentlich nicht eintritt, umlaufendes Bargeld durch elektronik cash ersetzt werden, denke ich, dass dann ein weit höherer Bedarf an anonymen Wertspeichern bei weiten Teilen der Bevölkerung bestehen wird.
    Es wird immer verbotene oder sanktionierte Güter geben, die sich einer besonderen Wertschätzung erfreuen.
    Seien es nun Alkohol, Drogen, Waffen, Schwarzarbeit oder gewisse Dienstleistungen sexueller Art.


    Alle diese Waren und Dienstleistungen werden auch dann noch einen Markt haben aber in vermehrtem Masse nicht mit elektronik cash bezahlt werden.
    Es bildet sich dann zwangsläufig ein Schwarzmarkt wie in der EX DDR, in der verschiedene Waren nur mit DM oder $ gekauft werden konnten.
    Ich erinnere mich noch an Erzählungen aus der Familie, dass in den Nachkriegsjahren ein "Thempo" (Klein-Lkw mit 3 Rädern) eingekauft wurde gegen eine Kühltrühe, einen Teppich und einen Koffer voller Reichsmark.


    Es scheint mir auch sehr realistisch, dass einige Bürger dann auch weiterhin einen Teil ihres liquiden Vermögens unsichtbar machen wollen und hierfür EM bevorzugen.


    Mir ist daher nicht bange, dass wir unser Zeug auch dann noch in Umlauf bringen können. Der Aufwand wird möglicher Weise nur größer sein, da das Internet dann als Katalysator ausscheidet.


    ocjm





    Ps.
    Wie soll man denn Bestechungsgelder bewegen, wenn Bargeld entfällt?????

    Sicherlich überlegenswert, besonders wenn keine Kinder oder Ehefrau eine Hinterbliebenenversorgung benötigen.


    Grundsätzlich würde ich aber vorher prüfen, was ich denn brauche
    Hinterbliebenversorgung
    BUZ
    etc.


    Sobald hierzu Klarheit herscht, würde ich versuchen die Kapitallebensversicherung beitragsfrei zu stellen zu und ggf in eine reine Risikoversicherung mit Buz (ohne Buz) umzustellen.
    Hierdurch entsteht in der Regel eine erhebliche Beitragsentlastung die zum kontinuierlichen EM-Kauf genutzt werden kann.
    Die kleinen Kaufbeträge tragen dann auch noch zur Anonymisierung bei. :hae:


    Jede wie auch immer gelagerte Kapitalansparung bei einer LV trägt durch die einseitige Anlage zum Klumpenrisiko bei, da die ja nur mündelsicher anlegen dürfen, d.h. in Aktien oder Anleihen.
    Aus diesem Markt in der Krise heraus zu kommen erachte ich als nicht unerhebliches Risiko.


    Fremdes Geld Gassi führen ist dort an der Tagesordnung. Kann man das nicht selbst?


    ocjm

    Als Nachgang zu 3221 hier mal wieder meine subjektive Wahrnehmung.


    Ok ok, der Silbermarkt ist auch in den letzten 12 Monten gut gelaufen. Für Investoren im Euroraum aktuell so um die 38 % p. a..
    Wir stehen jetzt kurz vor dem nächsten Widerstand aus März 2008 bei 21,30 US $.


    Nach solch rasanten Kursbewegungen und dem anstehenden Widerstand, sollte eine grössere Korrektur zwingend zu erwarten sein.
    Grundsätzlich richtig

    NUR


    das Zeug (EM) wurde ja garnicht teurer.

    Das Fiatpapier, gesetzliche Falschgeld wurde fortlaufend verwässert, da unmäßig vermehrt.
    Damit kann man mit Fug und Recht behaupten:
    das Fiat-Falschgeld wurde wertloser.


    Da ich derzeit beim Besten Willen nicht erkennen kann, das die EZB und die FED eine neue/andere Finanzpolitik umsetzen wollen und Rufe nach weiteren Stimmulierungspaketen in Milliardenhöhe laut werden (weil die letzte Kohle schon verjuxt wurde), sehe ich keinerlei Gründe, warum die Flucht in den sicheren Hafen,(EM) beendet sein sollte.


    Die europäischen Banken werden in den nächsten 1 bis 2 Jahren ihr Eigenkapital um ca. 100 Mrd Euro aufbessern müssen.
    Die Geschäftsbanken werden mehrere 100 MRD Euro für marode US-Gewerbeimmohypotheken abschreiben müssen. (Die US-Kreditkartenbuble kommt auch bald).
    Die HRE und die diversen Landesbanken werden weitere Abschreiber zu Lasten des Steuerzahlers in 2 bis 3-stelligen Mrd-Summen vornehmen müssen.
    Viele Hermesbürgschaften werden zu Lasten des Steuerzahlers fällig gestellt, da ausländische Gläubiger ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen werden.
    Die PIIGS-Staaten werden auch noch einige 100 MRD verjuxen und einen deutschen Beitrag fordern.

    Wo soll denn verdammt die ganze Kohle herkommen wenn nicht durch neue Schulden?
    Das ist dann eine weitere Ausweitung des aktuellen Fiatgeldbestandes mit dem bekannten Verwässerungseffekt der zu Kaufkraftverlusten bei den Einlagen und Bargeldbeständen führen wird.
    Spätestens Ende 2011 werden wir dies dann auch bei den Lebensmittelpreisen und den staatlich veröffentlichten Inflationsdaten sehen.


    Dann dürfte es aber Schluß mit Lustig sein, weil bis dahin die EM-Preise diese Entwicklung, zumindest zum Teil, schon vorweg genommen haben.


    Und warum sollte man jetzt ausgerechnet in SIlber einsteigen?
    Weil Silber bis dato nur als kleiner Bruder vom Gold behandelt wird und nicht direkt von der Bankenmaffia als Geldersatz (monetärer Charakter) betrachtet wird.
    Auch ist hier der Markt enger und es gibt so gut wie keine nennenswerten staatlichen Silbervorräte die (wie seit Jahren bei Gold praktiziert) zur Kursberuhigung eingesetzt werden könnten.


    Sie werden jetzt sagen, man könnte die Minenproduktion ausweiten. Das wäre angesichts der aktuellen Preise ja auch profitabel.


    Dem kann ich grundsätzlich zustimmen


    NUR


    wie lange braucht ein Minenprojekt bis es produziert?


    UND


    wieviel Silber fällt als Nebenprodukt im Bergbau allgemein an?


    Sollten wir, wovon ich ganz sicher ausgehe, in 2011 und 2012 weltweit rückläufige Wirtschaftsentwicklungen haben (ich will hier meine realistischen Erwartungen nicht unbedingt kundtun, das macht nur zusätzlich :hae: ), dann dürfte der Bergbau für Kupfer + Co rückläufig sein und das Nebenprodukt Silber in geringeren Mengen anfallen.


    Da aber Silber, abgesehen von der E-Technik, in immer mehr Anwendungen unersetzbar geworden ist, sollte die Nachfrage auch bei rückläufigem Wirtschaftswachstum zumindest konstant bleiben.


    Einziger Wehrmutstropfen, den ich nicht verhehlen will: sollte der US $ (vor dem Euro) in die Grütze gehen (1,60 oder noch mehr) sind wir hier im Euroraum angeschixxen.



    Sollte ich zu dem vorgenannten Gedankengang substantielle Fehler gemacht
    haben, bitte ich um entsprechende nachvollziebare Informationen.


    ocjm






    Ps.
    Ist schon blöd wenn man seine eigene Altersvorsorge noch in nicht unwesentlichen Teilen in Fiat rumliegen hat.
    Sowas treibt einen dann nachts um halb 3 ruhelos um;
    erhält aber auch die Option, entgegen meinen Erwartungen, nochmals weit preiswerter nachzufassen. ;)



    Günstige Silber 1 ozer, auch in schlechter Qualität, hier immer willkommen.

    Bitte nicht zu hart mit Utermann, Gross und Konsorten umgehen.


    Stellen wir uns doch mal im Geiste vor, Pimco und Allianz würden morgen aus den Staatsanleihen raus gehen.


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    Genau das würde passieren


    GO


    Das ist das Klumpenrisiko, dass diese Unternehmen eingegangen sind.
    Sie können nicht mehr raus.
    Daher doch die goldene Anleger Regel:
    Niemals alle Eier in einen Top legen.


    Dagegen wurde verstossen
    und daran werden die zu Grunde gehen.


    Hoffen wir, das die nicht all zu bald die Nerven verlieren und alle durch eine Tür wollen. :hae:


    ocjm

    So lange wie die USA den Welthandel kontrolliert in dem dieser über den US $ abgewickelt wird, so lange können die Defizite produzieren wie sie wollen.


    Auch die Chinesen sind derzeit nicht in der Lage, ihre Handelspartner (besonders bei Oel) zu überzeugen in anderen Währungen zu fakturieren.


    Der letzte der das versucht hat hieß Sadam Hussein.
    Sein Schicksal ist hoffentlich noch bekannt.


    Gleiches wir jedem anderen nennenswerten Oelexportland passieren.


    Die US-Militärwaffe wird dies noch einige Zeit garantieren können.


    Sicherlich werden wir noch ein paar extreme US-Mititäraktionen erleben, bevor die US Administration ihren Drittweltstand akzeptiert und die USA für Generationen aus der ersten Reihe der dominierenden Staaten verschwindet. Ein Konflikt im Irak könnte diese Zeitspanne aber erheblich verkürzen.


    Selbst wenn die ausländischen Gläubiger die weitere Aufnahme von US-Schatzanleihen verweigert und die Fed diese nicht mehr aufnehmen könnte, so bleibt immer noch die OElwaffe.
    Die USA bestimmen den Oelpreis. Da beißt keine Maus den Faden von ab.
    Warum wohl wurde denn dieser exorbitante Waffendeal mit den Saudis denn gerade vereinbart?


    Wenn denn die Gläubigerstaaten die US-Treasuries verschmäen, dann werden diese über Oelpreise abkassiert.


    Was ein Oelpreis weit über 100 US Dollar bei der derzeitigen fragielen Wirtschaftslage bedeute würde muss ich im Einzelnen wohl kaum darlegen.


    Das wäre für alle G7 Staaten ausser den USA, die weiterhin über billiges Oel verfügen, das Go.


    Die Gefahren sind daher zur Zeit noch gleichmäßig verteilt. Und das wird noch einige Zeit so bleiben.


    ocjm

    Sehr interessante Hintergrundbeleuchtung der Aktivitäten der amerikanischen Dienste um Abhängigkeiten fremder Staaten zu erzeugen.


    Hierzu gab es kürzlich eine deutsche Ausstrahlung im deutschen Fernsehn, natürlich wie immer nachts.


    ocjm