Weil wir Technologien einsetzen, die dauerhaften Stromverbauch voraussetzen!
Es wird quasie laufend neuer Grundlastbedarf geschaffen um der Atomlobby weitere Nachfrage zu generieren.
Beispiel:
Durch den früheren Steinkohle- und den Braunkohlebergbau sind wir gezwungen fortlaufend mehr Strom zu erzeugen um die Wasserhaltung sicher zu stellen.
Auch durch das neue Bauprojekt Stuttgart 21 entsteht zusätzlicher Bedarf für die Wasserhaltung.
Demnach sind solche Projekte genau so nachhaltig wie die ungesicherte Atommüllentsorgung.
Wir begeben uns immer weiter in die Abhängigkeit der Strom- Energielobby.
Unterstellen wir mal einen großflächigen Stomausfall über Wochen.
Abgesehen, das 90 % unserer Infrastruktur ausfällt und wir Probleme mit der Nahrungsmittelversorgung bekommen (leider nicht vermeidbar bei unserer aktuellen JUST IN TIME MENTALITÄT,)
werden wir erleben wie das Ruhrgebiet in die Erde versinkt, Leute in ihren Wohnungen verschüttet werden und ertrinken.
Warum:
weil ohne Strom die Wasserhaltung ausfällt, die unterirdischen Stollen zusammenbrechen (wegen Überflutung), die Rheindeiche den Rhein nicht mehr in seinem Bett halten können und wir einen neuen Süßwassersee zwischen Duisburg und Dortmund anwachsen sehen können. (Selbst unter dem Rhein sind teilweise unterirdische Stollen).
Vergleichbares wird in solch einem Krisenfall mit dem geplanten unterirdischen HBF in Stuttgart passieren.
Wenn wir also dulden, das Bauwerke erstellt werden, die "hundertjährige" Wasserhaltung bedürfen, machen wir uns von der Strommaffia unumkehrbar abhängig, da dieser Strombedarf auf Dauer gedeckt werden muss zu welchem Preis auch immer.
Als Verbraucher kann ich ggf. auch ohne Strom mit großen Einschränkungen leben.
Als Bürger, der über Bauwerken lebt, die einer Wasserhaltung bedürfen, kann ich im Krisenfall nur noch die Beine in die Hand nehmen und weglaufen.
Warum besiedeln wir nicht den Grund des Bodensees und pumpen Tag und Nacht den See leer um dort nicht zu ersaufen.
Ich verstehe gar nicht, warum man einen Tunnel zwischen England und Frankreich gebaut hat.
Man hätte doch auch gleich den Kanal fortlaufend mit riesigen Pumpen leerpumpen können.
Auch das Problem mit dem Bohrloch im Golf von Mexiko hätte sich durch Wasserwegpumpen viel leichter beheben lassen.
Wenn jetzt ein denkender Mensch einwendet, das geht doch garnicht das Wasser läuft doch fortlaufend nach, kann ich nur sagen: etwa in der Erde nicht? warum müssen die denn da fortlaufend pumpen?
Also doch machbar, die Pumpen müssen nur groß genug und die Kernkraftwerke leistungsfähig genug sein.
Ich schlage daher der Automobilindustrie und den Schienenfahrzeugbauern vor, nur noch Fahrzeuge auf den Markt zu bringen, die nur mit extern zugeführter Energie (Strom) bremsen.
Wir werden dann auch auf diesem Gebiet erpressbar sein.
Man nuss ja auch weiter denken. Wenn erst alle 0-Energiehäuser bis 2050 erstellt sind ist ja kein Bedarf mehr für den Strom aus den schönen Kernkraftwerken mehr da weil auch die Industrie wegen der CO2 Steuer sich aus dem Staub gemacht hat.
ocjm
RWE und Co werden dann gern die anfallenden Gewinne mit den Fahrzeugbauern teilen.
Hiiilfee holt mich hier raus.