Beiträge von Mithras

    Uebrigens kann man auch merhere Schliessfaecher anmieten... :)


    Otoshi


    Okay, so wie ich's mitgekommen habe lebst Du nicht in der BRD: Aber gerade mit MEHREREN Schließfächern kommst du in diesem Staat ganz fix ins Visier der Schnüffler. Besonders dann, wenn welche davon "zur Tarnung" auf andere Namen laufen (Frau, Sohn, Schwiegermutter...), man aber Zutrittsberechtigungen dazu hat: "Geldwäsche"verdacht und so... :wall:


    Ich habe das Thema "live" durch - werde hierzu natürlich öffentlich nichts schreiben. (Nur soviel: Ich hatte mehr Schwein als Verstand: an dem Tag, als sdie Büttel mit Riesenaufgebot mein Schließfach beraubt haben, lag da kein EM in nennenswertem Umfang drin - nur ein paar 1500 Jahre alte kidaritische Blaßgoldmünzen, etwa 30...40% Goldgehalt, Feingewicht zusammen 25 g oder so. Und auch sonst nur Papiere etc., also der gefundene "Warenwert" war max. 5 k€...)


    Mein Bankberater hat folgendes gesaagt: Es wird nur die Anzahl der Schließfächer ans Finanzamt gemeldet, nicht deren Größe. Aber SOFORT gemeldet werden alle Änderungen bzgl. Mitzugangsberechtigungen...

    Hallo Ihr lieben,


    okay, man kann alt werden wie eine Kuh, man lernt immer noch was dazu... :) - ABER: Diese "roten Flecken" auf < 999er Münzen sind wohl zumeist schlicht und ergreifend "ganz ordinäre" Goldpatina.


    Oder wir reden gerade heftigst aneinander vorbei: Die Flecken, die ich ich immer meinte, und die fast 90% meiner 999er BRD-Goldmünzen plagen :( , sind die mit dem eher ins Dunkelbräunlich-Violette(!) gehenden "Farbenspiel" am Rand, bzw. alternativ dunkelbraune bis fast schwarze(!) Fleckchen mit recht scharf abgegrenztem Rand.


    Bei den legierten Münzen sind es m.W. kleinste Unregelmäßigen in der Legierung, wo sich dann Korrosionsstellen bilden (Schäden in der atomaren Gitterstruktur): das ist die sog. Goldpatina. Farbe: mehr Rotbraun. Aussehen: mehr flächig. So wie auf der Lisbeth eben. ;)


    Edith sagt (nach zweimaligem Rechnerabsturz :boese: :( Echte Goldpatina sieht nach 2000 Jahren vielleicht so aus wie in der Anlage. (Wen's interessiert: Das ist eine zeitgenössische indische Imitation einer römischen Goldmünze des Kaisers Tiberius; das war übrigens der, unter dem der Jesus an die Latten genagelt wurde...) Feingehalt nach mir vorliegender Röntgenfluoreszenzanalyse: 94%. Ich habe die Farben übrigens nicht allzusehr digital hochgedreht. Das Stück sieht wirklich so quietscherot aus.


    Noch was anderes: hat man als normal-sterblicher überhaupt eine chance, zu diesem kurfristig günstigen kurs etwas nachzukaufen?


    Für jemand, der als Wohnort München angibt, entbirgt sich mir der Hintergrund bzw. die Sinnhaftigkeit dieser Frage nicht... Die sollte doch nicht etwa rhetorisch sein?! :hae: Ich täte mal am Petersplatz suchen gehen... Nr. 10 vielleicht?! ;)

    2) jetzt wäre für China, Indien & Co. ein guter Zeitpunkt, um einzukaufen


    Heiße ich vielleicht China?! ;)


    Gerade unter 1140,- $ ... Tendenz stark fallend - na bitte! Endlich mal 'ne kleine Korrektur... war ja nicht mehr normal für Liebhaber des Physischen...


    He, mein Dealer in physischem Gold hat gerade seine Morgenpreise kundgetan: 815,- €/Krügi (gestern Abend 831,-) und unter 26,- €/g für "Numismatisches" (die rechnen da centgenau vom 50g-Barren-Preis ausgehend nach Feingehalt der Münzen). Ich glaube, ich muß gleich mal los, mir fehlen noch ein paar Jahrgänge Sovereigns und Goldfüchse... :P

    Hmmm, ninteno, im Prinzip sehe ich das auch so. Aber es hat sich rückschauend schon gelohnt, im letzten Winter/Frühjahr (also etwa Dez. 08 bis Mai 09) mal die Bälle flach gehalten und lieber etwas Fiat gehortet zu haben. Im Juni, Juli und August habe ich dann (kleine Dips jeweils sauber ausnutzend) fleißig nachgelegt; Motto: "Sell Buy in May and go away." [smilie_love]


    Das Winterhalbjahr ist erfahrungsgemäß für Käufer nicht günstig.


    Allerdings sagt mir meine Glaskugel, daß ich meine derzeitige Zurückhaltung später vielleicht mal bereuen werde... :wall: - oder aber auch nicht. :thumbup:


    (Meine Glaskugel ist ein billiges Importmodell - aus China... ;) !)

    Mir ist auch egal was Benzin kostet, ich tank immer für 20 Euro :thumbup: [smilie_happy]


    Du hast das Prinzip verstanden! [smilie_happy] Soeben in meine Arme geflattert: 20,- RM Willy I 1888 A zum Spot(t)preis von 188,42 € ... wieso sollte ich da nein sagen?! 8)


    Alles Reichsgold von 1888, wo nicht der 99-Tage-Kaiser Friedrich III. drauf ist, ist nämlich selten.


    Bezüglich Unzen und Barren warte ich aber wirklich noch etwas... nichts übers Knie brechen, auch wenn hier 'n Bündel Fiat sinnlos rumliegt... :)

    Aber immer wenn gerade günstige Zeit zum Nachkaufen ist, hab ich gerade kein Geld auf der Kante.
    Sondern nur Gold & Silber :wacko:


    Das ist der Vorteil bei meinem Job: Ich kriege immer eine Zielprämienausschüttung im Mai/Juni (Höhe: langt netto locker für 'n paar Ünzlein ;) ). Die hat sich Anno 2009 jedenfalls zeitnah zu aus aktueller Sicht echten Traumkursen in Echtgeld verwandelt. [smilie_love] (In meinem Fall kommt ja noch hinzu, daß dann numismatisch eh Sommerpause ist - keine Auktionen, keine Münzbörsen und so, da wird das komplett "vergoldet"...)

    Das Problem tritt aber wohl auch nur bei 999er Münzen auf, wenn ZUSÄTZLICH noch das Silber beim Prägen massiv breitgeklopft wird, also sozusagen kleine "Blattsilber"-Stellen auf der Oberfläche entstehen, die dann beim Oxidieren dieses "Farbenspiel" erzeugen, weil sie in der Dicke so sind, daß da die einschlägigen optischen Spektraleffekte auftreten.


    Guckt Euch das mal unterm Mikroskop an! 100fache Vergrößerung etwa, und gutes Auflicht ...


    Deshalb gibt's das bei Umlaufmünzen und Krügis m.W. so auch nicht, weil die aus legiertem Gold sind (900er oder 22k).

    Außer numismatischem "Kleinkram" wird bei mir jetzt nix mehr gekauft. ;)


    Krügis kaufen - jetzt?! Uiuiui, dazu gehört schon Mut zum Risiko, mannomann! 8|


    Aber ich bin ja auch so'n Timingspezialist. ;) Ich habe mir im Feb.09 noch für 406,- € so ein 100-€-Stück gekauft und dann doch noch 'ne Unze für 803,- € mitgenommen (dieses Kangaroo gefiel mir einfach zu sehr...), und das, wo ich mir schon damals geschworen hatte: Über 800/oz kaufe ich erstmal nicht mehr nach! Kurz danach ging's mit dem POG dann steil bergab.


    Naja, inzwischen sind 'se in der besagten Wechselstube schon wieder teurer... - vor allem die Halbunzen haben gepfefferte Aufschläge, während damals der Spread bei kleinen Stückelungen recht moderat war (siehe die o.g. Preise).

    Hallo fux,


    im emuenzen-Forum gibt`s unter anderem auch den Tip, es mit "Scheidewasser", also Salpetersäure zu probieren.


    Hintergrund - diese Säure greift Silber an, nicht aber Gold oder Platin.
    Ist halt aber nicht ganz ungefährlich, daher Gebrauch auf eigenes Risiko :)


    Nicht nur das!


    Wer sich konz. Salpetersäure kauft, bekommt bald Besuch von den "netten" Herren in Grün: "Terrorismusverdacht/Bombenbauer" :wall:


    Außerdem: Diese "Behandlung" zeigt einem dann auch, daß Au 999 oder 999.9 - ja sogar 999.99! - eben doch NICHT 1.0 ist.


    Don't try this at home! :)

    Hi fux,


    dann versuch's mit Analogiedenken. :)


    Ältere(!) ausländische Goldmünzen sind auch z.T. noch so schlampig produziert worden. Z.T. sind das dann Verunreinigungen mit anderen in der jeweiligem Münzstätte "üblichen" Metallen (Neusilberlegierung oder so), oft aber (gerade bei den Chinesen) auch "nur" eine schlechte Legierung des Goldes (Einschlüsse von anderen Edelmetallen).


    Wenn hier einer ohne weitere Details schreibt: "Ich habe rote Flecken auf meinen Goldmünzen" denke ich jedenfalls sofort(!) an BRD.


    BTW: Ich habe NULL Krügis mit solchen Fehlern. Auch NULL Tscherwonzen, und auch alle meine Aussie-Unzen sind makellos... aber 90% des BRD-Bullions ist so "verseucht"... :wall:

    Hier wird es Vielen in diesen Zeiten tatsächlich um Inflationsschutz gehen.
    In der Endphase der Inflation werden sicherlich die Sammleraufschläge zusammenschmelzen und fast nur noch der Materialwert zählen.


    Vielleicht hat jemand historische Beschreibungen zur Zeit der Hyperinflation in Deutschland dazu ?


    Dazu kenne ich aus Berichten von Altsammlern über die Herkunft ihrer Sammlung - die dann also z.T. bis in jene Zeit zurückreicht - folgende grundsätzliche Aussage: In Zeiten der Hochinflation sinkt der Sammlerwert als solcher auf jeden Fall - und wer dann verkaufen "mußte", bekam allenfalls in der Tat fast nur noch den reinen Materialwert bzw. ein paar Lebensmittel zum Eintauschen dafür. Sobald sich aber die wirtschaftlichen Verhältnisse wieder stabilisierten, wurde sofort der Sammlerwert wieder relevant.


    Ein Sammlerfreund von mir (jetzt hoch in den 80ern alt: "Wer lange sammelt, lebt lange..." ;) ) hat seine Sammlung so aufgebaut, daß er als Jungerbe eines Bauernhofs bei Berlin in den Hungerwintern 1945 bis 1947 ein bißchen Brot, Kartoffeln, Butter und Speck gegen einen römischen Aureus getauscht hat. Seine Sammlung ist heute auf jeden Fall was Siebenstelliges in € wert. Allein ein solcher Aureus kostet heute auf internationalen Auktionen ggf. ...zigtausend €... Gezählt hat aber "damals" ALLEIN der Goldgehalt (ca. 7 g).


    Aus diesem Grunde habe ich auch genug Anlagegold.


    In der ANFANGSphase einer Inflation steigt aber der Sammlerwert eher rapide an (---> "Flucht in Sachwerte"). Das ist derzeit sehr schön zu beobachten. Was jetzt auf dem Antikenmarkt abgeht, ist fast noch kränker als der derzeitge Anstieg des POG...

    das 100 euro stück ist mit seiner zwitter stellung zwischen sammler münze und anlagemünze offenbar an einer extrem ungünstigen stelle positioniert.


    Genauso ist das.


    Aber diese Dinger haben auch einen Riesen-Vorteil für die "Bald-kommt-der-Megasuper-Rücksetzer-im-POG"-Unker: Die sind IMMER 100,- € wert... :P :D :whistling:


    Zitat

    aber vielleicht ist das ja der richtige zeitpunkt zum einstieg? Euro wird bald ein abgeschlossenes währungsgebiet sein :)
    sowas mögen sammler doch...


    DäDäRäh ist auch ein abgeschlossenes Sammelgebiet. Von echtem Wert sind da aber heute de facto NUR NOCH die "eigentlichen" Umlauf-"Alu-Chips" (in besten Erhaltungen oder Jahrgangssätzen). Die vielen, vielen (z.T. durchaus hübschen) Gedenkmünzen aus Silber (die nur zum Verkauf in den Westen gegen Devisen vorgesehen waren - also im Herkunftsland selber gar nicht umliefen und fast niemandem überhaupt bekannt waren) will heute kaum noch einer haben. Trotz der z.T. nur winzigen Auflage um 50000 Stück. Und trotz "abgeschlossenem Sammelgebiet". ;)


    Ist übrigens mit den DM-Sondermünzen BRD genauso. Da habe ich letztens "aus Mitleid" einem Opa eine (fast) komplette Sammlung (außer den immer noch gesuchten ersten drei wie "Germanisches Museum" und so aus den 50er Jahren) für UNTER Nennwert in Euro abgekauft, nachdem ich den guten Mann bei diversen(!) Münzhändlern auf einer Münzbörse habe das Zeug "wie Sauerbier" anbieten sehen. Keiner der zahlreichen(!!!) Händler, die er fragte, war daran interessiert. Allgemeiner Tenor: "Schaffen Sie diesen Schrott am besten zur nächsten LZB - da kriegen Sie für je 1,95 DM Nennwert noch einen Euro..." Und weil gerade Sonntag war, hat der gute Mann mir dann die Fahrkosten erlassen, die ihm dafür entstanden wären, demnächst im eben genannten Sinne wieder nach Berlin fahren zu müssen... :)

    Ach, wirklich nicht?! Ich hatte/habe Nuggets und Lunare mit roten Punkten und sogar Flecken.


    80er bzw. Anfang 90er Jahre?! Dann handelt es sich um Legierungsfehler. Diese Fehler sehen aber GANZ ANDERS aus als die besagten Flecken, die vor allem auf BRD-Goldmünzen fast die Regel sind. :boese:


    BTW: Ich kenne da eine Wechselstube, wo es während der "besonderen Phase" :P bzgl. Gold vor ziemlich genau 1 Jahr "plötzlich" GIGANTISCHE Mengen von 1-Goldmark 2001 gab: Alle mit (massig) diesen Punkten. Als ich einem der dortigen Mitarbeiter meine Vermutung mitteilte, daß das so aussehe, als ob die "Versandstelle..." die Reklamations-Rückläufer jetzt via dieses Ladens als Anlage-"Altgold" an Nicht-Sammler verhökere, wurde das nicht dementiert... 8)

    Hi fux,


    verstehendes Lesen ist nicht so Dein Ding, hmmmm....?!? :wall:


    Steht doch alles in dem verlinkten Thread: Verunreinigungen aus den Prägemaschinen, auf denen auch Silberzehner gestempelt werden.


    Richtig gute Münzstätten (wie Perth - Stichwort: Kangaroos und so) trennen die Gold- und Silberabteilung strikestens räumlich im Sinne von Cleanrooms. Und schon passiert da sowas nicht.


    "Deutsche Wertarbeit"?! "Es war einmal..." :thumbdown:

    Ich weis noch, dass ich vor ein paar Wochen hier im Forum Prügel eingesteckt habe, weil ich behauptet habe, bei einer Deflation könnte der Sammler-Wert von Münzen gegen Null gehen.


    Ohne Dir zu nahe treten zu wollen: Du hast eine etwas merkwürdige Vorstellung von Sammlermünzen (und damit auch Münzsammlern). :hae:


    Klare Ansage: Diese in der BRD geprägten Halbunzen, auf denen "100 Euro" unter der fetten Bundeshenne steht, sind KEINE "richtigen" Sammlermünzen. Sondern schlichtes Anlagegold. Wie Krügi, ML, Eagle, Nugget/Kangaroo, Philharmoniker, Britannia, ...


    Klar: Auch die eben genannten kann man "sammeln" (und die meist wirklich wunderschön anzuschauenden wechselnden Motive der Kangaroos machen das dort sogar zu einem gewissen ästhetischen Vergnügen) - aber Sammlermünzen sind für echte Numismatiker 8) allenfalls welche, die mal "wirklich als Geld gelaufen sind". Da gibt's dann natürlich Schnittmengen mit den Anlagemünzen aus der Wechselstube nebenan, wie: Sovereigns bis einschließlich Georg V, die deutschen "Goldfüchse" aus der Kaiserzeit, französische 20 Francs, alte "Vrenelis", alte(!) Jahrgänge der mexikan. Pesos (vor der Nachprägephase; speziell die Jahrgänge 1947 bzw. 1959 sind da KEINE echten Sammlermünzen mehr), etc. pp. ...


    Von solchen ca. 2000 Jahre alten Schätzchen wie exemplarisch in meinem Avatar abgebildet mal ganz zu schweigen. :thumbup:


    Als Kenner des Marktes von antiken Goldmünzen sage ich Dir eines: Im letzten Jahr ist deren Sammleraufschlag um fast 100% gestiegen! (Und der war schon vorher fast immer ein Vielfaches des physischen Goldwertes... einzige Ausnahmen waren hier allenfalls extrem häufige und zudem schlecht erhaltene/schlampig geprägte/beschnittene/... Byzantiner-Solidi (speziell von Justinian I, Phokas oder Heraclius), wo der Sammleraufschlag Mitte dieses Jahrzehnts z.T. nur läppische 50% betrug, und man, als das Au noch bei unter 20,- €/g stand, für so eine ca. 4,5 schwere Münze auf Börsen oder Auktionen z.T. nur 150,- € zahlen mußte - heute ist selbst solcher "geprägter Altgoldschrott" für unter 250,- ... 300,- € nicht mehr zu haben...)

    Schönen Feierabend miteinander, wünscht ein Neumitglied aus Dresden!


    Grüß Dich, Landsmann! [smilie_blume]
    Bin gebürtiger Sachse, lebe und arbeite jetzt aber seit ein paar Jahren etwas näher an der Quelle für das wunderschöne Gelbmetall. Bin jedoch beruflich immer noch öfter mal in DD (bzw. auch L). Gibt's da überhaupt so richtig günstige Quellen "vor Ort"? Also, in der Hauptstadt oder in Mainhattan :) bzw. sonstigen Großstädten wüßte ich genügend (diverse Wechselstuben mit echt guten Kursen - z.T. besser als die "großen" Onlinehändler, und man kann sich bei Münzen die Jahrgänge raussuchen, sie vorher genau angucken, etc.) ... aber in DD oder in L oder HAL? Das war/ist doch edelmetallmäßig die totale Wüstenei... :hae: