Beiträge von Mithras

    Wer hier geziel was mißversteht, ist noch die Frage! Wenn ich von "Deutschen[tm]" (oder sogar noch eindeutiger "Toitschen[tm]") schreibe - das "[tm]" ist übrigens immer nachzustellen! - dann bezieht sich das NIEMALS auf "(alle) BRD-Bürger" (<--- ohne "[tm]"), sondern eben NUR auf diejenigen Leute, diesich allein oder primär über ihr "Deutschthum[tm]" definieren.


    Wenn Du schriebest, "Deutsche" oder "Toitsche" fändest Du scheiße, würde ICH mich jedenfalls nie mit gemeint fühlen!


    Wenn ich (alle) BRD-Bürger meine (wie ich gemäß der paar Gramm Laminatpapier namens "Personalausweis" ja derzeit auch einer bin), dann schreibe ich das dann immer genauso hin. Ich bin mir nichtmal sicher, ob die Toitschen[tm] wirklich die Mehrheit in der BRD-Bevölkerung stellen ... aber eine zumindest "mehr als nur nennenswerte Minderheit" sind'se wohl schon noch - und hier im GSF die "gefühlte" 97,36523%ige Mehrheit ... LEIDER! :wall:


    Getroffene Hunde bellen bekanntlich.


    Wer sich also gemeint fühlt...

    rudi: Lies genau den von Dir gebrachten Link einfach nochmal! ;)


    Ge-nau, es war BEIDES: Sammelhype UND "Goldanlage-haben-wollen". Letzteres TROTZ "Wirtschaftswunder" - klar: die damals lebenden Menschen hatten ja zu einem großen Teil schon die Inflation 1923 und die Währungsreform 1948 "live" mitgemacht - und es war Kalter Krieg, die Angst vor "Dem Russen[tm]" grassierte (von Springer & Co. heftig angeheizt), und man hatte nicht mal ganz unbegründet Angst, daß das Geld ein drittesmal wertlos wurde.


    Und der Aufpreis von 150...200% auf den POG war sogar berechtigt. Bedenke: pre 1974!!! - d.h. 1 oz Au = 35,- US-$ Festpreis = ca. 150,- DM = ca. 5,- DM/g = ca. 35,- DM Materialwert für 'nen Goldfuchs, der am "freien Markt" eben um 100,- DM brutto kostete. Ich halte das nicht für sooooooo übertrieben. Den soooooooo viele dieser (damals ja allesamt noch echten) Münzen waren seinerzeit nicht mehr im Lande. Erst INKLUSIVE der hunderttausende "Hausmänner" wurden die (wieder) zu de facto Bullions. Vergiß das nie! ;)
    (Ist übrigens bei anderen NPs auch so, nur daß die NPs da eben "ganz offiziell" sind: Mexikaner, Dukaten, Vrenelis, frz. Mariannes, Sovereigns, ...)

    ziemer:


    :thumbsup: & [smilie_blume]


    Genauso mache ich das nämlich auch (werde aber wegen dieser Optionen, dieses Dreckssystem hier bei Bedarf ganz fix verlassen zu wollen/können, immerzu als "erzböseböser, antideutscher Volxverräter" diffamiert... :wall: ).


    Klar läuft ALLES auf einen "alternativlosen[tm]" Europäischen Finanzminister hinaus. Seit SPÄTESTENS 2008... Und das heißt für die betroffenen Menschen ALLER "Völker" (<--- war das jetzt wieder zu "antideutsch" von mir formuliert?! - also okay, sagen wir sttattdessen: für UNS EUROPÄER) letztlich nichts Gutes!!! :cursing:

    ... wenn ich mal wieder an meinem "Klimpergold"-Versteck war ... (Außerdem habe ich hier am Ostseestrand meinen Scanner zufällig nicht in der Badehose... ;) ) Aber wie gesagt: was willste da SEHEN?! Einen "echten ;) Hausmann" erkennt man noch am ehesten an der Randinschrift (und die gut zu fotografieren, ist nicht trivial!) - und ansonsten nur in der Hand.


    Die Expertise zu meinen "Schätzen" ;) habe ich mir ja selber auch erst von einem Händlerkollegen geholt, der ein Top-Spezialist für DR ist; zuvor hatte ich die meisten für absolut echt gehalten... ;( Der Mensch hat mit Mikroskop und z.T. Polarisationsfiltern gearbeitet und hat auch mir nur ansatzweise verraten, woran er das jeweils erkannt hat (mache ich bzgl. "meiner" Antiken ja auch so - immerhin verdienen wir beide unser Geld mit diesem Wissen ;) !).

    hegele: Aus derselben Werkstatt wie Deinen (das ist NICHT Schmidt/Hausmann!) habe ich irgendwo in meinem "Klimpergold" ;) noch den passenden Zehner von Friedrich August von Sachsen, 1905 - Gold ist Gold; und 900er Gold ist's zweifelsfrei. ;)


    BTW: Von "unsorm Geenich" (wie er von Sachsen noch heute liebevoll genannt wird; da spielt er etwa dieselbe Rolle wie der "Kini" Ludwig II in Bayern...) hat der Ex-Sachse Mithras insgesamt 4 Goldmünzen (das o.g. schon stilistisch grottenfalsche Machwerk mitgezählt) - und davon ist nur EINES, wo noch die dezente Möglichkeit besteht, daß es echt sein könnte. Der "Rest" ist mit Sicherheit Schmidt/Hausmann. Soviel dazu. ;(


    PS: Von einem Forianer habe ich letztens einen Ludwig II von Bayern 1872 übernommen, der wirklich ausnahmsweise mal ein Original zu sein scheint. :) (Das "ausnahmsweise" bezieht sich hier auf die Herkunft aus dem spotpreisnahen EM-"Verramschungs"-Markt, also nicht dem dezidierten Münzfachhandel.) Aber definitiv nicht mehr sammelwürdig, weil Erhaltung UNTER "schön" (man merkt's schon am Rauhgewicht, wie abgenutzt das Teil ist: 7,88 g - besonders der Brustschild des Adlers auf dem Revers ist fast ganz weg... :wall: )


    Merke: "Richtig gute" Nicht-Preußen bzw. Nicht-Hamburger dt. Kaiserzeit bekommt man in Banken/Wechselstuben u.ä. EM-Händlern (sowie auch aus den von ansonsten top seriösen Münzhändlern geführten Kisten "Goldmünzen für Anleger zum Tagespreis") de facto nur als Fälschungen. Originale sind dort wirklich oft bloß von fragwürdiger Erhaltung, denn sonst hätten sie schon längst den Weg in den Fachhandel gefunden... :thumbsup:

    Es gibt Leute die zwar "im Internet sind", aber trotzdem nicht so ohne weiteres Videos gucken können.


    Wer was zu sagen hat, sollte das immer mit SEINEN EIGENEN Worten tun. In diesem Zusammenhang ist es natürlich legitim, auf die Aussagen anderer zu referieren, diese also zusammenfassend wiederzugeben.


    Man merkt: Die BRD verguttenbergt zunehmend und KOCHt nichts MEHR IN eigenen Töpfen. ;(


    Ach so, zu der "lustigen" <könnte mich bitte mal einer kitzeln, damit ich lachen kann...> Liste von "Minderheiten" oben: Ich schrieb davon, daß hier immerzu erzählt wird, daß "Die Deutschen[tm]" (oder eben "WIR Deutschen") die Zahlmeister Europas seien. Dabei ist diese Bezeichnung eine völlig willkürlich definierbare Zuschreibung, und damit in keinster Weise obektivierbar - im Unterschied zu wahrhaft individuellen Eigenschaften eines Menschen, wie z.B. seine körperliche Konstitution, Haut-, Haar- und Augenfarbe, etc. pp. Also ein Ablenkungsmanöver, das an Dumm- und Borniertheit m.E. kaum noch zu überbieten ist... :wall:


    Und damit aus meiner Warte hierzu EOD.

    Aha, Ersatzkasse, ich habe lange nicht DIESEN Artikel in der NP gelesen; haben'se das mit dem Reichsgold also endlich mit aufgenommen! Wurde ja Zeit.. :)


    (Ich schreibe dort aus Prinzip nur zu antiken Münzen; und da auch lediglich Korrekturen von ganz groben "Schnitzern". NP/WP schreiben ist sicher ein endgeiles Hobby für Studis/Rentner, aber nix für Geschäftsleute. ;) )


    Schmidt/Hausmann haben erst geprägt, dann gerändelt - deshalb ist die Rändelung dort immer so "geleckt" und GANZ am Rand entsteht dabei ggf.(!) (partiell) ein typischer Grat, der bei Originalen immer von der Prägung weggedrückt wurde. Eben! ;)

    Meines Erachtens echt. :)


    Gerade das "komische" Aussehen des "S", "G" und "O" ist das ECHTE! Schmidt/Hausmann haben das versucht, etwas zu "glätten" - und daran erkennt man dann deren Fälschungen.


    Dito der "Grat" - typischer Stempelfehler. Das war ja wirklich nur Alltagsgeld, da wurde bei der Prägung z.T. in erstaunlichem Maße geschlampt. Vor allem wenn man von den stets suuuuuuuper "geleckten" Anlegerunzen wie Kangaroo oder Britannia und so verwöhnt ist. Reichsgold ist eher dann falsch, wenn's genauso "geleckt" aussieht. ;)


    In der Erhaltung dürfte das Rauhgewicht übrigens eher 7,93 +/- 0,01 g sein, also auf jeden Fall UNTER 7,95 g. Aber das kann eine Waage mit 0,05g Auflösung eben nicht mehr anzeigen und rundet dann auf. Das Gewicht paßt also auch. :thumbsup:

    Zusammenfassung der letzten Artikel: "Ich weiß, daß ich nichts weiß!" ;)


    Mein Bauchgefühl sagt, daß jetzt 'ne KLEINE Korrektur kommt (so auf etwa 1500...1600,- $/1000...1100,- €). Aber von einem in den Sept. verlegten "richtigen Sommerloch" gehe ich nicht aus. Dann geht eher wieder die Lucy ab...


    Ich lehne mich jetzt jedenfalls erstmal zurück. Cash habe ich da. In Zetteln. Aus einer Eidgenossenschaft und aus London. Und in "meinen" Wechselstuben kann ich die UNMITTELBAR in Au umwandeln, wenn mir danach ist... So wie ich mich kenne, werde ich dieser Versuchung wohl kaum allzu lange widerstehen können... ;)

    Diana: In Deinem Artikel waren als einzigem(!) jetzt noch halbwegs als Argument zu bezeichnende Aussagen drin, auf die ich mich gern beziehen möchte:


    Bei allen Göttern, dann sagt doch GENAU, was Ihr meint: Ihr meint also, in der BRD werden Leistungsträger geschröpft bis zum Geht-nicht-mehr?! Und das findet Ihr nicht gut?!


    Aber he!!! DASSELBE sage ich doch auch!!! Doch das betrifft dann eben NICHT nur die <Deutsch>"Arier"</>, noch die <English>WASP</>, sondern auch hier lebende, Leistung erbringende und Verantwortung tragende sog. "Ausländer" (ja, auch Menschen, die Ihr immerzu als "Rassefremde" diffamiert, wie Schwarze, Asiaten, Inder, ...), und aller möglichen nichtchristlichen Religonen wie Hindus, Shintoisten, Hellenisten, Juden, ja sogar hier fleißig arbeitende Mohammedaner - dann noch Lesben und Schwule, ja sogar Schwerbehinderte SIND oft Leistungsträger, und "Eure" "altbewährten" "Euthanasie"-Programme sollten(!) "eigentlich" mittlerweile völlig obsolet geworden sein... (Auch das mit dem "Aufhängen" aller Leute, die Euch aus allen möglichen Gründen nicht in den nazionalistisch-enggeführten Kram passen...)


    Also sind eben NICHT nur Toitsche[tm] von dem Problem betroffen! Dann schreibt das doch einfach auch so, und alles wäre klar... :thumbsup:

    Gegenfrage:


    Warum bringt "Ihr" andauernd derart penetrant Euer "Deutschsein[tm]" hier ein? So mit übersteigert-irrational-voraufklärerisch-antiindividualistischem "Wir"-Gefühl? ("Wir[tm] müssen für all die[tm] (PIGS et al.) immer nur zahlen ... <rabähhhh, rabähhhh...>"; etc. pp.)


    Diese Frage war jetzt NICHT rhetorisch gemeint!!

    Da ist die Frage: Was ist der "Goldpreis"?! Wenn Papier-POG, sind 10% Spread bei Handelsgold in der sog. "bankenüblichen" Erhaltung (also besser als "schön") doch VÖLLIG normal (okay, bezogen jetzt nur auf die "üblichen" Viertel- bis max. Halbunzen - also bis 10 Dollar/20 Mex.Pesos; bei LMU entsprechend bis zum 40er ...).


    "Großgold" im Fast-oz-Bereich und drüber (20 Dollar, LMU-100er, 50 Mex.Pesos, etc.) dann bei Massenware bis nur noch 5% Aufschlag sinkend. Dito Anlegerunzen "für die Prägung".


    Apropos 10 Goldmark: Der "übliche" 20er Willi kostet ca. 10% über POG - beim 10-Mark-Stück muß man MINDESTENS + 15% rechnen... Dito bei de facto JEDEM LMU-10er (und 5er + 50%).

    Mal von der Tatsache abgesehen, daß verfassungsrechtlich und sogar real gesehen Mordkorea gegen den Vatikan"staat" geradezu eine Musterdemokratie ist: Der Ex-Hitlerjunge Ratzinger hat höchstpersönlich u.a. mir jegliches Existenzrecht abgesprochen, denn wenn ein Toitscher mit entsprechenden Machtmitteln "verkündet", daß ich "in keinem Fall zu dulden" sei, dann kann das - so lehrt uns auch die Geschichte! - durchaus mörderisch-finale Konsequenzen haben.


    Naja, der Achmachmirdendschihad wird ja in der BRD auch mächtig hofiert... :wall:


    Aber dieser Themenkreis ist bzgl. PIGIS etwas OT (auch wenn der Vatikan"staat" in einem der "I"s liegt).


    PS: Man kann von Netanjahu sicher auch halten was man will (in meinem Fall ist das eher wenig), aber SOWAS wie Ratzinger würde DER in Bezug auf mich "ex cathedra" NICHT "verkünden". Und zwar nicht nur, weil er dort sowas wie das Ratzinger'sche "cathedrum" nicht hat, weil .il eben trotz mancher Mängel grundsätzlich freiheitlich-liberal organisiert ist (nach br-deutschem Neusprech also ein "demokratischer Rechtsstaat" ist - wobei dieser Begriff "Demokratie" genaugenommen nur in einer anarchistisch organisierten Gesellschaft wirklich berechtigt wäre).

    Auch bei der EuroChange und Exchange AG ist der Spread für die Unze inzwischen WIEDER bei 50,- € (dort war er auch Herbst 2008 und Frühjahr 2010 schon mal) ... Habe mich schon gewundert, wann die angesichts der galoppierenden Preise diesbezüglich endlich mal prozentual gesehen nachziehen (denn 2008 war der Unzenpreis die Hälfte von heute - der prozentuale Spread war bei 50,- € Differenz seinerzeit also mehr als doppelt so hoch wie noch Anfang dieser Woche mit nur 45,- €).


    Dafür ist derzeit der ANkauf dort nur noch 15,- € über Spot (vor ein paar Tagen waren's noch 25,- €). Klar: die Preise sind (endlich!) wieder tendenziell am Fallen; die reagieren dort immer SEHR flexibel auf solche kurzfristigen Entwicklungen. :)

    Rhönschaf zum Thema Besuch des Ex-Hitlerjungen Ratzinger bei der Amstnachfolgerin des Namensgebers seiner Jugendorganisation:
    Also, wenn der schon glaubt, mit seinen paar qm Protzpalastfläche auf einem Hügel in Rom "Staat" spielen zu müssen, dann ist das allein seine Sache und geht mich nix an. Daß dieses Subjekt aber in der BRD nicht etwa als "Persona non grata" im diplomatischen Sinne betrachtet, sondern sogar wie ein Staatsgast empfangen wird, ist für mich einer der Hauptgründe, die BRD nicht zu mögen.

    Na HOFFENTLICH geht's wieder südwärts. War ja nicht mehr normal. He, 'n Sovereign 600,- DM!!!! Dafür gab's 2003/4 noch 'ne ganze Unze!!! :wall:


    Alle Berechnungen mit "offizieller" Inflationsbereinigung und "ShadowStats" hin und her - für mich ist die Situation schon mit 1980 vergleichbar. Und das war auch keine "wirkliche" Dienstmädchenhausse, sondern auch damals konnten sich schon nur die Bessergestellten Gold kaufen - nur daß aus diesen Kreisen eben VERSTÄRKT Kapital in diese Anlagen floß und es deshalb auch seinerzeit zu Schlangen vor den (wenigen!!!!) Läden kam, wo's EM gab.


    Und wenn ich an meine ehem. Heimat Leipzig denke: dort KÖNNEN gar keine Schlangen vor dem EM-Händlern entstehen ... denn es GIBT gar keine (zumindest keine ernstzunehmenden). Und das in einer Halbmillionenstadt!!!! :wall:


    Also, Dienstmädchenhausse ist, wenn auch in der Leipziger City an den (zahlreichen!) Juwelierläden nicht mehr steht "Hier Goldankauf!" - sondern "Hier Gold zum Tageskurs günstig KAUFEN!" Ich war heute in Leipzig ... Sowas ist noch nicht zu sehen. Q.e.d.!

    Oooooooooch, ich habe mich damit abgefunden, jetzt mal wieder etwas Zettel zu sammeln. Schön bunte. Ein Kumpel wollte z.B. unbedingt CHF loswerden (in Papierform, also "Sorten" - nicht auf'm Konto), da haben wir uns mal auf den Wechselstuben-Mittelkurs geeinigt.


    Zurücklehnen und genießen.


    Ich mach's wie Frühjahr 2009, als die Unze über 800 € stand ... da habe ich mit dem Nachkaufen auch abgewartet bis es wieder runtergeht (und sogar für meine Verhältnisse eher heftig verkauft - genauer: in Indien Sovereigns gegen Ware getauscht). Im Sommer war der Kurs dann für längere Zeit um 650,- €: Zeit zum Nachlegen (regelmäßig in kleinen Posten, denn es hätte ja NOCH weiter runtergehen können)!!! ;)

    silvereater: In der BRD sind halt "Rundbarren" (aka Münzen) DEUTLICH beliebter als eckige. Während in anderen Ländern eher "normale Barren" bevorzugt werden.


    Solltest Du Deine Frage auf das Bleichmetall beziehen, dann: 19% MWSt bei Ag-Barren gegenüber 7% bei Münzen! Der Onkel Mithras hat so gut wie kein Ag - aber das bissel, das er hat, sind "natürlich" ALLEIN Münzen. (Meine Gold-Hoppeltiere von Down Under haben auch kiloschwere bleichmetallene "Lachende Hänse" von dort als Geschwister ... und manch unzenleichte, bleiche Mäuschen oder Öchslein... ;) )