Beiträge von Mithras

    Dazu passend dieses Video, über das ich mich kööööstlich amüsiert habe:
    http://www.welt.de/videos/fina…lagerisiken.html#autoplay
    Sinngemäß am Ende: "Wenn dann der Euro gerettet ist, werden Goldhamsterer die Verlierer sein."
    <Gröööööhl!> Ja, in ZAHLEN ausgedrückt sicherlich. Denn dann HEISZT das vielleicht noch "Euro", hat vielleicht auch noch dieses Währungssysmbol hier: "€" - aber dann gibt's auch den Liter Sprit an der Tanke für 32 Cent und die Wohnungsmiete in einer Großstadt kostet max. 200,- € warm oder so... ;)

    Währungshüter,


    lies mal was ich oben in Posting 5769 schrieb: Bereits mit 5000,- € "Barvermögen" (z.B. auf Giro- oder Tagesgeldkonten) - dazu kommen noch 5000,- € "Hausrat" (und vielleicht ein "angemessenes" Auto, das weiß ich nicht so genau...) - gilt "man" für RolliWollis Mannen schon als "wohlhabend". :wall:


    Okay, auf die Schliche gekommen sind die mir seinerzeit, weil ich
    a) ein Schließfach unter meinem Namen hatte und
    b) eine "Hausratversicherung" mit "Erhöhungsbetrag" für "Wertgegenstände" in einer für unser damaliges Viertel "völlig unangemessenen" Höhe von summa summarum 70.000,- € abgeschlossen hatte.
    Die prüfen ALLES ab, wenn es gegen die "Richtigen" gehen soll...

    Es geht darum, daß, wenn hier jemand einen Bösebösen Volxfeind[tm] (oder sowas der Art) "melden" will, die Mods den Systembütteln mit einer EINDEUTIG auf das betreffende "Subjekt" verweisenden Info "aushelfen" können.


    Siehe die Bedingungen für das Eröffnen eines (Giro)kontos in so einem System wie der BRD.


    IP-Adressen werden beim ISP nach wenigen Tagen gelöscht; selbst bereits "gekündigte" Kontoverbindungen eines BRD-Bürgers werden m.W. Jedoch für 30(?) Jahre archivert.

    Die "Hausmänner" mit höherem Feingehalt stammen m.W. aus den "ersten Testserien", wo noch mit Schleudergüssen experimentiert wurde.


    "Echte" Hausmänner (also die, die dann ganz offiziell unter dem Firmennamen "Reichs-Gold-Münze" in Massen verkauft wurden) sind
    a) geprägt und nicht gegossen,
    b) von absolut exaktem Feingehalt (900er),
    c) stilistisch 1a :thumbsup: ,
    d) MANCHMAL für den Kenner an etwas mangelhafter Ausführung der Randinschrift erkennbar (soweit ich weiß, sind bei 10ern die Arabesken manchmal zu TIEF ausgeprägt - bei 20ern ist die Ausführung oft über die Münze hinweg ungleichmäßig "flatternd" und das "G" und "S" bei "GOTT MIT UNS" sehen "komisch" aus),
    e) und MANCHMAL haben sie Legierungs-Unregelmäßigkeiten, weil Schmidt/Hausmann die 900er Legierung immer selber "anrührten" und absolute Einschlußfreiheit dann "mit Bastlerküchen-Mitteln" schwer zu erreichen ist.
    f) Sie wurden zwar z.T. auch gezielt vor dem Verkauf etwas zerkratzt damit sie nicht zu prägefrisch aussehen; dennoch liegen sie rauhgewichtsmäßig oft etwas (ca. 10 mg) über der Norm von 7,965 g. Gerade bei Willy I. sollte man dann hellhörig werden, weil echt gelaufene Münzen z.T. bis etwas UNTER 7,9 g wiegen (vor allem wenn der Randstab recht abgewetzt ist).


    Des Weiteren ist "Hausmann" eine Art Gattungsbegriff für Reichsgoldfälschungen aller Art. Darunter eben auch die Güsse mit etwas zu hohem Feingehalt. :D

    Desertfighter: ... oder habe zwar die VERPFLICHTUNG, für einen anderen Menschen komplett sorgen zu müssen, weil der keinen Anspruch auf HartzIV und ergo auch kein eigenes Vermögen hat, und dann setze diese aus einer GESETZLICHEN PFLICHT resultierenden Unterhaltsaufwendungen mal von deiner Einkommenssteuer ab. Das geht nur solange gut, bis einer der Staatsschnüffler rausbekommt, daß der "Unterhaltsempfänger" zwar tatsächlich kein EIGENES Vermögen hat, wohl aber Zugriff auf das Vermögen des Unterhaltsverpflichteten (z.B. in Form einer Kontovollmacht - und natürlich auf den Hausrat etc. in der gemeinsamen Wohnung). Damit gilt dann der Unterhaltsempfänger schnell mal doch als "vermögend" und damit die erfolgte steuermäßige Absetzung der gewährten Unterhaltsleistungen als Steuerhinterziehung und wird heftig bestraft.


    Erst muß nämlich auch das Vermögen des Unterhaltspflichtigen nahezu komplett (m.W. bis auf nur ein paar Tausend Euro inkl. Hausrat) aufgebraucht sein - DANN darf er die Unterhaltsleistungen steuerlich geltend machen. Oder der Unterhaltsberchtigte muß wenigstens einen völlig eigenen Haushalt führen und darf keinerlei Zugriff auf Vermögenswerte des Unterhaltspflichtigen haben. Zumindest im Freistaat Sachsen ist das so (und m.W. auch in Thüringen, Bayern und während der "Mappus-Show" auch in BW). Da kennt die BRD dann nix! "Steuerbetrug" hat keine Chance, wenn's gegen "die Richtigen[tm]" (aus Sicht des Systems also natürlich die falschen, nicht vollwertigen, nicht "systemrelevanten", Menschen) geht, jawollja!!!!!!

    Hallo Goldhut,


    die "Tante" könnte glatt ich sein (und hierzuforum bezeichnen mich ja auch einige als "Tunte" - da ist nur ein Buchstabe anders).


    Nööö, inzwischen versuche ich sogar meinen Indern die Greenback-Zettel aufzuschwatzen, wann immer es geht. Hier GEHT nix mehr raus. Nönö... Nachdem jetzt schon ein Lieferant aus dem "reichen Nordeuropa"(!) anfängt, von mir die Bezahlung in XAU zu FORDERN (und da MUSZ ich - sonst bin ich geschäftlich schlecht dran...), weiß ich, daß ein zweiter "Herbst 2008" ins Haus steht... diesmal vielleicht sogar NOCH heftiger... X(

    @DgB: Das mit der Umrechnung Durchschnittseinkommen in XAU mußt Du gerade mir nun nicht wirklich erzählen... ;)


    Jau, in XAU gibt's derzeit Deflation en masse. Und die Menge an "Rechenleistung in PCs"/XAU ist geradezu DIE Blase... die Menge an "Kraftstoff" für Eure Blechkisten vielleicht eher weniger... ;)


    Allerdings ist es BEI MIR so, daß mein Einkommen in XAU nicht so stark fällt wie bei meinen abhängig beschäftigten Freunden, stimmt. Denn auch meine Gewinne in Zettelgeld steigen derzeit recht ordentlich. Allerdings: den typischen Hamsterradbewohnern dürfte es immer schwerer fallen, in "altgewohntem Umfang" nachzubunkern. Weil die Reallöhne dort nicht steigen sondern eher sinken.

    Das mit den prohibitiven Preisen hast Du aber treffend gesagt. Ich gehe jetzt trotzdem noch mal "gründeln". Aber am Sonnabend sah's hier vor Ort eher mau aus. Und der Durchsatz (aka die Nachfrage) scheint extrem zu sein ... Denn als ich mir dann doch sagte: "Schiet auf die Zettel, hol dir die paar 08/15-Sovereigns, die du eben gesehen hast, auch wenn sie 'teuer' sind...!" und ich 'ne knappe halbe Stunde später wieder in dem Laden stand, waren die alle weg. ;( Und die Verkäuferin griente mich an: "Ich hätte IHNEN die ja sogar kurz zurückgelegt, wenn Sie gerade kein Geld dabei gehabt hätten. Aber Sie sagten vorhin, daß Sie die nicht haben wollen. 10 Minuten später kam dann jemand anderes..." Sagt IMHO eigentlich alles... :rolleyes:

    Naja, der PREIS ist das eine .. der WERT das andere. Kann man nicht oft genug betonen... ;)


    Ich stelle nur fest, daß ich langsam mal meine sch.....öne Ratio abschalten und mehr auf meinen "Bauch" hören müßte. Gilt auch für Ag - ich hätte vielleicht doch mal noch so'n paar Kilo-Kookas kaufen sollen, als die unter 800,- € kamen... Dito, wie ich letztens ein paar schicke LMU-20er für 207,- €/Stck. liegen lassen konnte... :wall:

    Sicher ist, daß nichts sicher ist. (Karl Valentin)


    Vor allem nicht der GoldPREIS. (Achtung! Lesen was ich schrieb! Ich schrieb NICHT: "WERT des Goldes"!)


    Aber "ein bißchen" ;) unsicherer als als selbst nur der PREIS des Goldes (von seinem WERT reden wir wie gesagt gar nicht erst) ist "unser" aktuelles Schein-Geld-/Geld-Schein-System. Definitiv! Da wette ich drauf.

    Robin,
    erstens das.


    Zweitens: Mit Fotos "nur" von Vorder- und Rückseite sind gerade die Schmidt/Hausmann-Fälschungen (die wirklich von der Grundqualität schon den Charakter von "echten" Nachprägungen haben und seinerzeit auch als solche verkauft worden sind) nicht mal ansatzweise(!) sicher als Fälschungen zu erkennen.


    Wenn überhaupt, dann nur anhand der Randinschrift (speziell das Wort "GOTT"), und noch besser "in der Hand". Allerdings erkennt man die in letzter Zeit massig auftauchenden ganz primitiven (chinesischen??) Machwerke schon anhand eines ganz normalen Scans am "Stil" der Buchstaben und der Porträts.... Manchmal sieht dann auch der Adler aus "wie aus dem Kaugummi-Automaten"... :wall:


    PS: Der Badener sieht aber sowas von echt aus ... Kein Zweifel! :thumbsup:
    Sammlerwert: POG + ca. 15,- €. Obwohl das einer der häufigsen Nicht-Preußen-10er ist; die sind aber generell etwas höher bewertet als die "Willys".

    Wer mir solche Aussagen wie "bessere Unterlegscheiben" im Sinne einer ERNST gemeinten Aussage (also nicht der typisch Mithras'schen, selbstironischen Flapsereien) in bezug auf Byzantiner unterstellt, dem reiße ich virtuell den Kopf ab.. :P ;(


    Zeig mal ein Bild. :) Ist das noch eine aus wirklich gutem Gold? Denn genau zu der Zeit geht's im Byzantinischen Reich ja los mit der Feingehaltsreduzierung. Dazu wurden die Münzen zuerst immer größer und dünner gemacht, damit das gesunkene spezifische Gewicht "in der Hand" nicht so auffiel.


    Was hat das Teil denn gekostet? Z.Zt. ziehen ja auch die Byzantinerpreise ab wie Rakete. Unter 400,- € ist sowas in ss ein Schnapp ... Vor zwei jahren gab's sowas noch für 270,- € oder so. "Normale" Quellen sind hier eher die großen Auktionen oder etablierte Antikenhändler mit Faible für Byzanz. Nähere Hinweise per PN, weil für EM-Anleger nicht relevant. Oder einfach auf der nächsten Numismata oder sonstigen größeren Münzbörse die Augen aufmachen und vorher das Feilschen üben ;) (die ausgeschriebenen Preise sind immer VB, 20% Rabatt sind vor Ort eigentlich stets drin...)

    Ja, und Dein Beitrag war hier im LMU-Thread durchaus on topic, weil der Solidus als "Weltgeld" des Mittelalters sozusagen eine "Vorform" der LMU war.

    Zur Legierung:
    Natürlich sind Reichsgoldmünzen immer aus 900er Gold - und das sogar SEHR präzise. Abweichungen weisen immer auf Fälschungen hin - nicht nur nach unten (die "berüchtigten" spanischen Machwerke aus 585er, die allerdings SOFORT auffallen, weil zu dick), sondern auch nach oben: Damit Güsse nicht auch zu voluminös werden, sind die z.T. aus bis zu 23kt Gold, wiegen aber als 20er normgerecht 7,96g rauh. Man bekommt dann mehr Edles - den Anleger freut's. :)


    Stimmt, die HAUPTursache für die z.T. merklichen Farbtonunterschiede der Originale ist schon das Vorglühen der Zaine. Aber von wegen: "die" Legierung sei immer gleich - NEIN! Die 10% "Rest" sind eben NICHT immer nur reines Cu. Bei den aus frz. Beutegold geprägten sind z.B. bis zu 3% Nickel enthalten - und dann bekommen die so einen gaaaaanz dezenten Grünschimmer. Sieht man aber nur im direkten Vergleich. Anfällig ist dafür AFAIRC gerade "D", also München... Und in den ganz gelbgoldenen ist meist etwas Ag zum aufhellen mit drin ... Aber so wenig, daß sich ein Umschmelzen nicht lohnte. (Im Gegensatz zu den Sovereigns aus Australien, die tlw. - weil die Aussies so auf Gelbgold standen - aus 917 o/oo Au und 83 o/oo Ag bestanden und die deshalb oft gleich eingeschmolzen wurden um das Silber rauszuholen. Da es echtes Kurantgeld mit nur im Promillebereich liegenden "Schlagschatz" (also Prägekostenabzug vom Nominal-Feingehalt) war, lohnte sich das durchaus: die Masse machte es ... ;) )

    Goldkaiser: Na klar bedingen Willy II "Alter Adler" (also 1888 und 1889) in guten Erhaltungen(!) einen gewissen, kleinen Aufschlag. Gerade die 1888er. Da ist der Aufschlag in praxi sogar nennenswert (in ss mind. 30,- € auf den Materialwert). Und auch für 'nen 1889er muß man unter Sammlern wenigstens 5,- € mehr hinlegen als für Massenware Neuer Adler. Erzähle lieber Du mal keinen Stuß... :wall:

    @Esel: Das "eigenhändig" ist für diese Staatsfirma aber SEHR wichtig! Wegen neudeutsch: "citizen insight" - altdeutsch: Gläserner Bürger[tm], you know.


    Die Liste der OFFIZIELL ZERTIFIZIERTEN Goldbugs ist für die die BRD-Systemlinge sicher bald mal das sprichwörtliche GOLD wert.


    Naja, jeder wie er's glaubt, mit sich selber vertreten zu können.


    Es gibt ja auch Leute, die haben ein staatliches Papierchen (einen Eintrag im sog. "Grundbuch"), das ihnen nach BRD-"Recht" allenfalls erlaubt (genauer: sie sogar dazu verpflichtet), auf ein "Grundstck" oder eine andere "Immobilie" (deren Größe, Lage, etc. der Staat also GENAUESTENS kennt!) "aufzupassen" und dort dann auch solange als so eine Art besserer Hausmeister "wohnen" zu dürfen, wenn immer schön die "Grundsteuer" berappt wird. Dieses "Recht" kann JEDERZEIT widerrufen (der Besitz also enteignet) werden; lest Ihr Art. 14 Abs. 3 GG: "Eine Enteignung ist [...] zulässig." Dennoch glauben diese Leute allen Ernstes, sog. "Betongold" zum EIGENTUM zu haben ... was sie aber allenfalls gemäß des eben Gesagten (bis auf Widerruf) "beSITZEN".

    Goldhamster79 wegen Bauchgefühl:
    Und bzgl. der (in praxi unvermeidlichen...) Anfängerfehler beim Ausbau/Training desselben (ich habe z.B. im Feb. 2009 für bereits im April desselben Jahres dann schon als "IRRSINNIG TEUER" empfundene, >800,- €/oz eingekauft...) gilt immer noch:


    Aus heutiger Perspektive betrachtet war das trotzdem ein Schnäppchen... ;)

    @Seeadler: He, Du alter Vogel ;) ... hast mich ertappt!! :thumbsup: Und ich dachte, das merkt keiner. ;) Ich rede mich jetzt einfach mal damit heraus, daß das ca. 40 Jahre her ist, wo ich das mit den Namen unserer gefiederten Freunde in der Schule hatte... :D


    Bei Gelegenheit lade ich hier übrigens mal das Bild eines ca. 2000 Jahre alten GOLDADLERs aus meinen numismatischen Beständen hoch.... :) Oder, alter... ähhh: adlernativ ;) auch 'nen BRD-100er...


    Edith sagt: Da isser... ;)