Du hast eine gut ausgeprägte Beobachtungsgabe, denn genau so ist das leider. Gerade bei antiken Münzen (im weitestens Sinne: also vom archaischen Griechenland - 6. Jh.v.u.Z. - übers Römerreich bis Byzanz, also ins 15. Jh.) ist es Grundvoraussetzung für SERIÖSES Sammeln, sich mit der Geschichte und Kultur der betreffenden Zeit PERFEKT auszukennen ...
Und nun mach bitte mal das folgende Gedankenexperiment: Stell Dir den typischen BRD-Abiturienten vor (sowas wie "Hauptschüler" lassen wir jetzt mal bewußt ganz außen vor!!) und frage den nach seinen Kenntnissen über dieses Thema. Okay, ich habe das als REALeXperiment schon mehrmals gemacht: Ent-setz-llich!!
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Ich bin sicher kein Ostalgiker: aber HIER hatte das Schulsystem der "DDR" eindeutige(!) Vorteile.
Die paar Jungsammler, die's aktuell noch gibt, sind autodidaktische Idealisten. Leider auch 'ne aussterbende Spezies...
Der aktuelle Preisanstieg bei sowas ist auch nur Folge des INVESTOREN-Interesses. Auch damit kenne ich mich aus (ich lebe immerhin davon
) - aber ich hätte lieber mehr kenntnisreiche Idealisten als Kunden. Es gibt leider kaum noch welche... ![]()