Beiträge von shadow


    Hier die Antwort:



    Das wird uns die Zeit zeigen.


    Aber obwohl auch ich mehrmals das Ende der Korrektur sah, rein auch aus charttechnischen Formationen...überwinden der Widerstände usw....
    Mein Börsenbrief von Franz Josef Buskamp...blieb bei seiner Meinung, dass die Korrektur noch nicht beendet sei. Leider hatte er bis Heute immer recht behalten.


    Für mich gibt es immo wenig Gründe, ihm auch dieses Mal zu wiedersprechen...leider.
    Hätte viele Nerven gespart, wenn ich einfach Geduld gehabt hätte [smilie_happy]

    Aus meinem Börsenbrief von Heute:


    Zinsanstieg: Die EZB wird nervös!


    in der aktuellen Value Investor April-Ausgabe habe ich Ihnen die absehbaren Reaktionen der Notenbanken auf einen Inflationsanstieg geschildert. Es wird in die Richtung gehen, dass diese Entwicklung als „vorübergehend“ eingestuft wird. Bereits zwei Tage nach Erscheinen der Ausgabe lieferte EZB-Chefin Christine Lagarde einen Vorgeschmack auf diese Entwicklung.


    EZB will durch eine höhere Inflation hindurchsehen


    Hatte die EZB für dieses Jahr einen Anstieg der Inflationsrate in der Eurozone um +1% prognostiziert, wurde diese am vergangenen Donnerstag auf +1,5% angehoben. Es könne auch sein, dass die Inflationsrate gegen Ende des Jahres auf +2% ansteigen werde. Die EZB wird in diesem Fall durch die Entwicklung „hindurchsehen“, da der Anstieg voraussichtlich vorübergehend sei und nicht zu einem nachhaltigen Preisanstieg führen würde. Perfekt! Für 2022 wird ein Inflationsanstieg von +1,4% erwartet.


    Während Lagarde durch Inflationsgefahren hindurchsehen will, ist die interessante Komponente, wie durchsichtig die Geldpolitik der Notenbanken geworden ist. Das betrifft nicht nur die EZB. Lagarde äußerte sich auch zum Zinsanstieg an den Anleihenmärkten. Im zweiten Quartal sollen die Anleihenkäufe auf Basis des Euro-QE- Programms verstärkt werden, um dem Zinsanstieg am langen Ende den Stachel zu ziehen.


    Mehr Anleihenkäufe im 2. Quartal
    Das Euro-QE (PEPP) hat ein Volumen von 1,85 Bio. € und läuft bis Ende März 2022. Davon wurden bislang 850 Mrd. € verbraten. Will die EZB sich gegen den Zinsanstieg am langen Ende stemmen, wird das Gesamtvolumen des Euro-QE nicht ausreichen. Das wiederum ist kein Problem, da sich die Notenbankbilanz beliebig erhöhen lässt. Auf eine Billion Euro mehr kommt es da auch nicht mehr an.


    Es ist dennoch ein bemerkenswerter Hinweis von Lagarde, wie man mit dem Zinsanstieg umzugehen gedenkt. Das wird sich nicht wesentlich von der Einschätzung der US-Notenbank (Fed) unterscheiden. Den Zinsanstieg bei den langlaufenden Anleihen bekommt man im Jahresverlauf nur in den Griff, wenn gezielt Käufe erfolgen und die Zinsen „gedeckelt“ werden. Das können Sie sich in etwa so vorstellen, wie die Schweizer Notenbank (SNB) den Franken gegen den Euro und Dollar in Schach hält. Dafür waren und sind immense Summen erforderlich. Zudem haben solche Deckelungen immer etwas Künstliches, da auf diese Weise Marktkräfte ausgehebelt werden sollen.


    Fed-Chef Powell wird sich am Mittwoch ähnlich äußern wie Lagarde


    Der EZB passt der Zinsanstieg an den Anleihenmärkten nicht in den Kram. Es wäre ja noch schöner, wenn die Schuldenlage der Euro-Mitgliedsstaaten auch nur annähernd adäquat bewertet würde. Zudem erhält man den Eindruck, dass die Notenbanken auf den Zinsanstieg nicht vorbereitet waren. Noch befindet sich dieser aber in einem erträglichen Rahmen. Eine Orientierung bieten die Renditen der 10-jährigen US-T- Notes und der 30-jährigen T-Bonds, die aktuell auf dem Niveau vor Beginn der Corona-Krise notieren.


    Würde die seinerzeitige Fluktuationszone nach oben durchstoßen, könnte dies zu spürbaren Turbulenzen an der Wall Street führen.
    Momentan sind die 10- und 30-jährigen US-Staatsanleihen überverkauft. Eine Gegenbewegung ist zwar wahrscheinlich, mit Blick auf die kommenden Monate käme eine Fortsetzung des Zinsanstiegs alles andere als überraschend. Beim Meeting des US-Offenmarktausschusses (FOMC) in dieser Woche dürfte der jüngste Zinsanstieg thematisiert werden.


    Es ist davon auszugehen, dass Fed-Chef Jerome Powell nach Abschluss des Meetings am morgigen Mittwoch in der Pressekonferenz sich ähnlich äußern wird wie Lagarde in der Vorwoche. Die Fed wird die langlaufenden Anleihen in den Fokus stellen und hier notfalls gegenüber kurzlaufenden T-Notes ihre Käufe verstärken.


    DAX kann bis auf 16.000 Punkte steigen – unter einer Voraussetzung


    Nachdem die EZB-Chefin am Donnerstag verstärkte Anleihenkäufe in Aussicht stellte, reagierten die Euro-Aktienmärkte positiv. Der DAX stieg auf ein neues Allzeithoch, wenngleich wieder nur marginal. So richtig unter Dampf (im Sinne der bullishen Marktseite) steht der deutsche Aktienmarkt bereits seit Jahren nicht mehr. Im positiven Fall könnte der DAX im Jahresverlauf noch bis in den Bereich um 16.000 Punkte zulegen. Vergleicht man dies mit der Entwicklung des S&P500 und des Nasdaq100 seit Beginn der Corona-Krise, so hängt der DAX nach wie vor deutlich hinterher.


    Nasdaq100: Dynamikverlust gegenüber dem S&P500


    Ein DAX-Anstieg in Richtung 16.000 Punkte ist nur möglich, wenn sich die Wall Street zumindest stabil entwickelt. Hier wiederum zeichnet sich eine maßgebliche Änderung innerhalb des seit März 2020 bestehenden Aufwärtstrends an. So entwickelte sich der Nasdaq100 von Ende 2019 bis Ende Januar dieses Jahres relativ stärker als der S&P500. Ersichtlich ist dies an der Nasdaq100-S&P500-Ratio (siehe Chart auf Seite 2). Diese erreichte Ende Januar ihr Allzeithoch. Gegen Ende Februar erfolgte der Break des Aufwärtstrends. Der Technologiesektor bildet zwar auch beim S&P500 ein Schwergewicht, dessen Gewichtung im Nasdaq100 ist aber noch deutlich größer.


    Mit der Abschwächung der relativen Stärke des Nasdaq100 gegenüber dem S&P500 kündigt sich zwar noch keine unmittelbare Trendwende am New Yorker Aktienmarkt an, jedoch eine Änderung hinsichtlich der Marktstruktur. Daraus leite ich unverändert die Wahrscheinlichkeit eines zunächst volatilen Seitwärtstrends ab. Erst im Jahresverlauf wird sich dann eine mögliche Trendwende herauskristallisieren.



    Falls ich diese Auszüge nicht mehr in diesem Thread posten soll, sondern in meinem Depotthread, bitte mitteilen.

    Ich habe mich seit letztem Freitag hier wieder bisschen eingekauft:



    RIOT Blockchain
    Marathon Digital Holdings (ehemals Marathon Patent Group)
    DMG Blockchain


    und Heute noch Digihosts Technology


    Mal schauen...


    Die Edelmetalle leider immer noch in der Korrektur, dort brauche ich mich nicht zu beeilen...


    Allen viel Erfolg [smilie_blume]

    Neues zur aktuellen Situation von meinem Börsenbrief.
    Da er bis jetzt ausnahmslos recht behielt über das Ende / Fortsetzung der Korrektur....gehe ich davon aus, dass wir noch nicht ganz über dem Berg sind....lest selbst. Kann sich ja jeder selbst eine Meinung bilden:



    Zinsentwicklung rückt schlagartig ins Bewusstsein der Märkte!


    Liebe Leserinnen und Leser,
    der seit Anfang August 2020 bestehende Zinsanstieg bei den langlaufenden US-Staatsanleihen wurde von der Wall Street weit- gehend ignoriert und rückte erst in den Vordergrund, nachdem die Renditen jüngst wieder das Niveau vor dem Corona-Crash erreicht haben. Damit einhergehend, nehmen die Befürchtungen zu, dass bei einer Fortsetzung des Zinsanstiegs der New Yorker Aktienmarkt unter Verkaufsdruck geraten könnte. Flankiert wird diese Entwicklung von Inflationssorgen.


    Der Zinsanstieg ist sozusagen „hausgemacht“, da sich die Anleger auf Aktien und andere Marktbereiche fokussieren. Dies hat zu Mittelabzügen an den US-Anleihenmärkten ge- führt. Eine Korrektur am New Yorker Aktienmarkt würde wiederum zu Umschichtun- gen in Anleihen führen. Vor diesem Hintergrund würden die Zinsen wieder sinken. Die an einigen Stellen dargestellte „historische Zinswende“ erkenne ich derzeit nicht.


    Zinsanstieg hat seit August 2020 einen bremsenden Einfluss auf Gold
    Auf den Goldmarkt hat der Zinsanstieg seit letzten August hingegen einen direkten Ein- fluss, während Silber positive Impulse vom Anstieg der Industriemetalle erhält. Die In- dustriemetalle sind aktuell überkauft.
    Haupttreiber dieser Entwicklung ist vor allem die Nachfrage aus China (Seite 3). So wie man dies aus den Jahren nach 2010 kennt, hat Peking kein Interesse an eruptiven Preis- anstiegen. Von dieser Seite ist mit Blick auf die Industriemetalle Zurückhaltung zu er- warten.
    Das Thema Reflation wird derzeit an den Märkten diskutiert, sollte sich aber vor allem im Verlauf des zweiten Halbjahrs stärker bemerkbar machen. Die damit einhergehenden Perspektiven stelle ich Ihnen in der nachfolgenden Marktanalyse vor.


    Industriemetalle steigen nicht durch Inflationserwartungen, sondern aufgrund der hohen Nachfrage aus China


    Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass sich Silber im Zuge der Korrektur der Edelmetalle seit dem Herbst 2020 relativ stärker entwickelt als Gold. Silber müsste von der Reflationierung besonders profitieren, tut dies angesichts der relativen Stärke gegenüber Gold auch, fällt aber gegenüber den Industriemetallen zurück. Das passt nicht zusammen.


    Überträgt man die Entwicklung bei Kupfer auf Silber, so hätte Silber längst mit deutlich höheren Preisen aufwar- ten müssen. Gold hingegen wird in die Reflation (noch) nicht einbezogen.
    Der Auslöser für die deutlichen Preisanstiege ist die seit dem Vorjahr spürbar gestiegene Nachfrage in China.


    Diese fokussiert sich auf Industriemetalle mit dem Schwerpunkt Kupfer sowie auf alle relevanten Agrar- produkte. Institutionelle haben sich in diese Entwick- lung eingeklinkt und stellen neben Inflationsaspekten ebenfalls eine Wiederbelebung der Wirtschaft in den westlichen ländern in den Vordergrund, sobald die Corona-Krise überwunden ist.


    Zwar zieht die Inflation in Europa bereits wieder an (nach minus –0,3% im Dezember legte die teuerung im Januar um +0,9% zu) und liegt in den USA mit +1,4% höher, von Inflationsgefahren kann da jedoch nicht ge- sprochen werden. Der durch die Corona-Krise bedingte Konsumstau bei den Privatverbrauchern wird sich im laufe des Frühjahrs und Sommers nach und nach auf- lösen sowie in der Inflationsentwicklung im Verlauf des zweiten Halbjahres ihren Niederschlag finden.


    Auf dieser Basis zeichnet sich ein Anstieg der US-Infla- tionsrate über die Marke von +2% ab, womit sie immer noch im Normalbereich läge.
    Die Fed und ihr „flexibles Inflationsziel“: Eine grandiose geldpolitische Falle


    Die Fed hat im Vorjahr für diesen Fall mit einem „flexi- blen Inflationsziel“ bereits vorgesorgt.


    Da die Inflations- rate über einen längeren Zeitraum unterhalb des zuvor fest fixierten Inflationsziels von 2% lag, kann sie nun- mehr auch eine Zeitlang darüber notieren. Mit dieser Maßnahme will die Fed verhindern, zügig unter Hand- lungsdruck zu geraten, sobald die Inflationsrate über 2% anzieht.


    Sie hat sich damit einen Spielraum verschafft, ohne zu bemerken, dass es sich dabei um eine geldpolitische Falle handelt. Denn es zeichnet sich ab, dass die Fed im Fal- le einer zunehmenden Inflationsdynamik die Kontrolle über die Entwicklung der teuerungsrate verlieren wird.


    Ein Anstieg der US-Inflationsrate in Richtung 3% gegen Ende des Jahres käme aufgrund der immensen geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen (Helikoptergeld) wenig überraschend. Im Rahmen der aktuellen Diskussion verweisen Experten darauf, dass es sich dabei aufgrund der Auflösung des Konsumstaus um einen Einmaleffekt handeln würde. Das wird auch die Argumentation der Fed und der EZB sein.


    Es ist absehbar, dass die Inflationsdynamik von den Notenbanken heruntergespielt werden wird. Das hat vor Jahren schon mal funktioniert, woran sich vor allem der EZB-Rat klammern dürfte. Die entsprechenden State- ments kann man sich bereits jetzt gut vorstellen. Nur diesmal wird sich der Anstieg der Inflationsraten vonsei- ten der Notenbanken nicht „wegquatschen“ lassen.


    Für die Finanzmärkte ist die derzeitige Doppelstimulierung Neuland


    Bei der Bewertung hinsichtlich eines Einmaleffekts bin ich allein deshalb vorsichtig, weil sich die Volkswirt- schaften in einem, aus historischer Sicht nie zuvor zu beobachtenden, Experiment befinden – nämlich der Doppelstimulierung sowohl von geld- als auch fiskal- politischer Seite. Zugleich handelt es sich dabei um eine Überstimulierung, die sich an den Exzessen an einigen Märkten beziehungsweise Marktbereichen gut erkennen lässt.


    Anstatt diese Warnung ernst zu nehmen, hat die Fed die Geldschleusen seit Dezember wieder weit geöffnet und provoziert somit weitere spekulative Exzesse.


    In diesem Zusammenhang drängt sich die Frage auf, ob die bislang gültigen Parameter für die liquiditätsversor- gung an den Aktienmärkten neu bewertet werden müs- sen. Eine Jahreswachstumsrate der Geldmenge M1 von mehr als +12% ist für den jeweiligen Aktienmarkt bul- lish einzustufen. Die aktuelle Wachstumsrate von über +60% ist somit auf den ersten Blick superbullish. Im Herbst 2020 normalisierte sich M1 auf 3-Monats-Basis (Anfang Dezember +21,8%).


    Parallel wechselte die Wall Street in eine kurzfristige Korrektur- und Konsolidie- rungsphase.


    Gold und HUI befinden sich auf Kaufniveau
    Die erneute liquiditätsflutung der Fed seit Anfang Dezember schob die Wall Street erneut an. Nur lässt sich inzwischen – auch aufgrund einer sich konstant verschlechternden Markttechnik – immer mehr eine Erschöpfung der Rally erkennen. Da es sich um Neu- land handelt, bin ich mit einer Behauptung vorsichtig: Ich schließe aber nicht aus, dass die geldpolitische Über- stimulierung eine zunehmend höhere Volatilität der Wall Street begünstigt.


    Wie die Wall Street auf einen stärkeren Anstieg der US- Inflationsrate im Verlauf des zweiten Halbjahrs reagieren wird, bleibt vorerst offen, da mit starken Bremsmanövern vonseiten der Fed nicht zu rechnen ist. Spannend wird diese Entwicklung aber für die Edelmetalle. Das zuletzt nachlassende Anlegerinteresse werte ich nach dem zu großen optimismus im Sommer 2020 als positiv. Da in den Medien der Bitcoin immer wieder mit Gold gleich- gestellt wird (was absurd ist), dürfte sich ein bestimmtes Publikum den Kryptos zugewandt haben. Der Gold- Bugs-Index (HUI) hat Ende Februar mit dem test der 250er-Marke ein Kaufniveau erreicht. Die aktuelle lage ist auf Basis der Marktstimmung vergleichbar mit März 2020, Mai 2019 und September 2018.


    Fazit:


    Edelmetalle


    Goldaktien bieten Ihnen in der Korrektur selektive Kaufchancen!
    Die Korrektur in den Edelmetallsektoren hat sich im Beobachtungszeitraum fortgesetzt und präsentiert sich weiterhin uneinheitlich. Die Mehrheit der großen Gold- produzenten erreichte Anfang März Kaufniveaus. Davon sind spekulative Aktien aus dem Explorationssektor teil- weise noch deutlich entfernt. Silber verharrt in seinem Seitwärtstrend. Dies wiederum stabilisiert die Aktien der Silberproduzenten auf relativ hohem Niveau. Daraus resultiert das uneinheitliche Korrekturszenario.


    Forciert wird dies von zwei unterschiedlichen Faktoren: Gold wird seit Beginn der Korrektur Anfang August 2020 von der Entwicklung der langfristigen US-Zinsen beeinflusst, Silber hingegen vom Aufwärtstrend bei den Industriemetallen. letztere sind überkauft und wechseln momentan in eine Korrektur, so dass weitere bullishe Impulse für Silber kurzfristig nicht zu erwarten sind. Rückt vor allem im zweiten Halbjahr die Inflationsent- wicklung stärker in den Vordergrund, wäre dies für Gold aus Zinssicht nicht nur eine Entlastung, sondern würde neue bullishe Impulse freisetzen.


    Die uneinheitliche Korrekturentwicklung schafft einzelne Kaufgelegenheiten. Hier steht ne- ben Gold (kurzfristig überverkauft) die Mehrheit der großen und auch mittelgroßen Goldproduzenten im Vordergrund, während Sie im Small-Cap-Bereich kaum lukrative Kaufchancen finden. Ein einheitlicher Kapitulationspunkt, der alle Edelmetallsektoren glei- chermaßen betrifft (so wie Mitte März 2020) zeichnet sich nicht ab. Ich rate Ihnen daher analog zu meinen Hinweisen in VI Strategie 7-21 zu selektiven Käufen.


    Wie hedda schon erklärt hat, ist ein Erkennen vom Wendepunkt bei Gold schwierig. Dies schreibt auch mein Börsenbrief....


    Auszüge davon:



    zu den wenigen Märkten und Sektoren, die sich noch „normal“ präsentieren, zählen Gold und Goldaktien. Seit Anfang August 2020 befinden sich Gold und der HUI in einer Korrekturphase, die bislang einen sowohl aus markt- als auch sentimenttechnischer Sicht (Marktstimmung) typischen Verlauf hatte. Auf dieser Basis ist Gold nunmehr bis in Richtung 1.720 US$ gefallen, der HUI bis auf knapp 250 Punkte.


    Bemerkenswert an der Korrekturentwicklung ist Silber, das seit dem Herbst 2020 relativ stärker ist als Gold. Hier wird der Einfluss vonseiten der Industriemetalle spürbar, da diese im selben Zeitraum deutlich zugelegt haben. Bei Silber hat man jüngst über Social Media versucht, den Markt gezielt nach oben zu pushen. Und zwar vor dem Hintergrund des Short-Squeeze-Hypes bei GameStop. Daraus wurde dann nicht mehr als eine 3-Tags-Fliege, was durchweg zu begrüßen war.


    Der Einfluss der Entwicklung bei den Industriemetallen auf den Silbermarkt ist unverkennbar. Die Industriemetalle – hier vor allem Kupfer – sind aktuell überkauft. Silber zog zwar Unterstützung aus diesem
    Bereich, erhielt ansonsten aber keine Impulse, um seinen Anstieg fortzusetzen. Inwieweit sich eine hinziehende Konsolidierung am Goldmarkt noch belastend auf Silber auswirkt, bleibt momentan offen.
    Somit auch die uneinheitliche Entwicklung, die die Bewertung der aktuellen Lage schwierig macht.


    Gold und HUI erreichen charttechnische Kaufniveaus


    Ich warte aber nicht auf ein perfektes Korrekturszenario, wo dann alle Risiken ausgeschaltet sind. Gold befindet sich nunmehr im Zuge der Korrektur seit August 2020 erneut auf Kaufniveau. Dies betrifft parallel ebenso den Gold-Bugs-Index HUI, der am gestrigen Montag seinen Handel exakt an der Unterstützung bei 250 Punkten beendete.


    Ausgehend von seinem Hoch im August 2020 bei 373,85 Punkten hat der HUI somit um 33% korrigiert. Das ist viel Holz. Hätte im selben Zeitraum der S&P500 mit einer Korrektur in gleicher Größenordnung aufgewartet, stünde die Wall Street Kopf.
    Auffällig bleibt, das sich vor allem die Goldproduzenten in einer Korrektur befinden, während die kleineren Titel bis hin zu den Explorern weitgehend stabil präsentieren. Kaufgelegenheiten gibt es deshalb insbesondere bei den Produzenten. Diese wiederum haben auf den HUI einen erheblichen Einfluss.


    HUI: Der 16. März 2020 war ein perfektes Kaufszenario – für wenige Stunden
    Aus meiner Sicht ist dieser Ansatz nachvollziehbar, läuft aber wieder darauf hinaus, das perfekte Korrekturszenario zu erwarten. Dieses Szenario bildet die Ausnahme. Letztmalig gab es dies im März 2020 oder noch konkreter: am 16. März 2020. Das perfekte Szenario gestaltete sich im Rahmen des crashartigen Abverkaufs aber so, dass das Zeitfenster am besagten Handelstag in der Mittagszeit im europäischen Handel öffnete. Edelmetallaktien-EFTs und auch die an deutschen Börsenplätzen gehandelten Edelmetallaktien hatten aufgrund der hohen Volatilität enorme Spreads. Die Differenzen zwischen Kauf- und Verkaufskurs beliefen sich durchweg auf mehr als 10%.


    Privatanleger, die in New York und Toronto handeln, mussten sich noch bis 15.30 Uhr gedulden. Es dauerte nicht einmal zwei Stunden, da war das perfekte Kaufszenario schon wieder beendet, da der HUI mit einer imposanten Rally aufwartete und den Crashtag mit einem Plus beendete. In den Crash hinein mit Kauflimits sinnvoll zu agieren war zudem noch ein eigenes Thema.


    Der crashartige Abverkauf am 16. März 2020 beinhaltete aber noch ein eigenes Signal. Es gab zwar eine Kapitulationsstimmung, aber ebenso die nachfolgende imposante Rally – und das alles innerhalb weniger Handelsstunden. Entscheidend war zudem, dass der HUI diesen Handelstag im Plus beendete. Der New Yorker Gesamtmarkt stand hingegen noch bis zum 26. März unter Verkaufsdruck. Davon wurden Gold und der HUI nicht mehr mit einer neuen Verkaufswelle tangiert. Dies wiederum war auch unter längerfristiger Betrachtung ein deutliches bullishes Signal.


    Sie haben Kaufchancen, berücksichtigen Sie aber eine Cashreserve für weitere Nachkäufe
    Wenn Sie Cash halten und Ihren Bestand an Edelmetallaktien ergänzen wollen, besteht dazu aktuell die Gelegenheit (siehe Dispoliste in der März-Ausgabe). Halten Sie aber ebenso noch eine Cashreserve vor für den Fall weiterer Kaufgelegenheiten innerhalb der kommenden Wochen (Staffelkäufe!). Warten Sie aber nicht auf unrealistische Tiefstkurse, nur um ganz sicher zu gehen.

    Am Freitag war der letzte Tag, um die Lieferung an der COMEX für Februar-Futures-Kontrakte zu beanspruchen....die Gangsters wollen die Preise so weit wie möglich nach unten drücken, um jeden davon abzuschrecken die Lieferung zu nehmen.... Ich denke, ab nächster Woche könnten wir eine Trendwende erleben. Mal sehen....



    Ich hoffe dieser Doppelboden hält... 8|
    Hier mein Silber-Long zu 26,33 gekauft...

    Ich habe gestern ein Teil der Gewinne von den Kryptominers in Silberaktien investiert. Das heisst
    Neukäufe wie auch Rückkäufe.


    Aktuelles Depot:


    Aftermath Silver
    Abraplata Resources
    Benchmark Metals
    Golden Minerals
    Chalice Mining
    Canada Silver Cobalt Works
    Defiance Silver
    Discovery Metals
    Dolly Varden Silver
    Gatos Silver
    GR Silver
    Golden Tag Res
    Impact Silver
    Metallic Minerals
    Nova Minerals
    Reyna Silver
    Silvercrest Metals
    Strikepoint Gold
    Southern Exploration
    Group Ten Metals
    Platinum Group Metals
    Energy Fuels
    Nexgen Energy
    Bannermann Res
    Freeport McMoran
    Copper Mountain Mining
    Oroco Res


    Die Kryptominers zum ersten Teil aufgestockt:


    Riot Blockchain
    Marathon Patent Group
    DMG Blockchain
    Hut 8 Mining
    Hive Blockchain


    Die Longposition bei Silber vergrössert....SL bereits im Plus :thumbup:


    Cash noch 20% vorhanden, falls es dennoch weiter absacken sollte. Ich hoffe aber jetzt wirklich, dass
    mein Börsenbrief recht behält und die 1690/1700$ bei Gold halten werden. :/


    Ich wünsche allen ein schönes Weekend [smilie_blume]

    Auszug aus meinem Börsenbrief von Heute:


    Edelmetalle: Weiterhin uneinheitlich innerhalb der Korrektur


    Nun zu den Edelmetallen. In der Vorwoche fiel Gold auf ein neues, aber lediglich marginales Korrekturtief. Der Gold-Bugs-Index (HUI) folgte dieser Entwicklung ebenfalls mit einem neuen Tief innerhalb der seit Anfang August 2020 bestehenden Korrektur. Silber hingegen entwickelte sich vergleichsweise stabil. Somit bleibt die uneinheitliche Entwicklung im Edelmetallsektor unverändert.


    Insbesondere der HUI entwickelte sich in der Vorwoche dahingehend, dass eine Kapitulation in der Luft lag. Allerdings nur auf Basis der Indexentwicklung und nicht auf Basis der Marktstimmung. Der Minuswoche hätte ein Abverkauf am gestrigen Montag folgen können, es passierte dann das exakte Gegenteil. Dies wiederum beinhaltet die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Korrektur- und Konsolidierungsphase vorerst fortsetzen wird.


    Gold: Seniorproduzenten korrigieren, Explorer erhalten hohen Zuspruch
    Hier wiederum spielen andere Markteinflüsse eine Rolle. Nicht nur die Wall Street, die langfristigen US-Zinsen und der Dollar, sondern ebenso die Entwicklung bei den Industriemetallen. Bemerkenswert bleibt ebenso der hohe Zuspruch vonseiten der Anleger im Explorationssektor – auf den ersten Blick im Rahmen der Goldkorrektur ein Widerspruch.


    Gehe ich zurück auf den Haussestart bei den Goldaktien im Oktober 2000 und am Goldmarkt im Frühjahr 2001 hat es eine vergleichbare Situation bis dato nicht gegeben.
    Trotz der vorangegangenen Minuswoche beim HUI notiert der „Gold Miners Bullish Percent-Index“ (Chart auf Seite 4 in den VI-Monatsausgaben) weiterhin oberhalb der Kaufzone von 30% (aktuell 37,93%). Der positive Aspekt ist, dass es sich um eine normale Korrektur handelt.


    LOL....100% [smilie_happy]


    Von 3500 bis 52000....


    und...ich schrieb nicht, dass ich direkt in BTC investiere. Musst schon die Miners anschauen.


    Aber eben....schiebt euren Frust, mir egal :whistling:


    Ich hab dem nichts mehr hinzuzufügen. Soll ja hier um Gold gehen....

    Du kannst dich solange aufregen wie du willst, es nützt alles nichts.


    BTC wird gegen Ende des Jahres auf 100‘000 stehen.
    Im nächsten Jahr verliert er wieder 80%, und alle schreiben ihn wieder tod.


    Nach diesem Wertverlust steigt er whs ABERMALS wieder 2 Jahre....500‘000?


    Wer weiss, ich jedenfalls habe enormen Wertzuwachs erhalten durch die Miners. Und dieser Zuwachs ist schluss und endlich reales Geld.


    Mir ist es scheixxegal, welchen inneren Wert dieses Zeugs hat. Aber anstatt mich aufzuregen, versuche ich davon zu profitieren.


    Jeder so wie er will... [smilie_happy]

    Laut meinem Börsenbrief ist der EMA20 ein Signal, ob wir uns in einem Bullen- oder Bärenmarkt befinden. Er liegt immo bei 1700$ im Monatschart. Er schrieb vor Monaten, dass wir diesen testen könnten.


    Der EMA20 wurde in einem Bullenmarkt NIE unterschritten.


    Ergo....würden wir diesen unterschreiten....würde mir nicht mehr ganz wohl sein, und die Minen zurückfahren.

    Keine Ahnung wer hier oben noch Aktien kauft....
    Wenn der Bitcoin wieder 30% korrigieren sollte, verliert RIOT mindestens 50%....


    Aber sieht schon cool aus.. [smilie_happy]


    Hab ich persönlich in dieser Form noch nie erlebt bei einem meiner Invest‘s :thumbup: