Südafrika
Suche Krügerrand Prestige Sets der Jahre 1994 bis 1998 und von 2012.
Angebote bitte mit Bildern per PN. Danke.
Gruß
Magellan
26. Februar 2026, 11:33
Südafrika
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Magellan
zu Barrick
Von diesem Titel halte ich nicht viel. Die kämpfen nach wie vor mit einer gefährlich hohen Verschuldung, sind durch ihre Größe recht unflexibel und Barrick wird auch immer wieder (vorsichtig ausgedrückt) eine zu große Nähe zur amerikanischen Regierung (mit allen daraus resultierenden Nachteilen für die Aktionäre) nachgesagt. Ob der letzte Punkt nur ein Gerückt ist oder wirklich stimmt ist schwer zu beurteilen. Aber es gibt definitiv bessere Werte im Minensektor.
Gruß
Magellan
PS: Von deiner Liste gefällt mir Klondex am besten. Als Juniorproduzenten favorisiere ich (mit Vertretung im eigenen Depot) Lake Shore Gold und Newmarket Gold. Aber jeder hat hier natürlich seine eigenen Präferenzen.
Hallo,
eine Einbuchung von First Mining (im Tausch gegen Gold Canyon) wurde auch bei mir zwischenzeitlich vollzogen, aber die zusätzlich erhaltenen Stücke von IRVING RESOURCES INC sind bisher nicht handelbar. Weiß jemand wie es hier weitergehen soll? Konnte dazu nichts finden. Danke.
Gruß
Magellan
Dann warte ich noch mal ab. Vielleicht wird ja noch etwas geschehen ![]()
Hat von Euch schon jemand First Mining Finance Aktien für seine GOLD CANYON RESOURCES INC eingebucht bekommen? Bei mir wird nach wie vor Gold Canyon im Depot aufgelistet, allerdings als nicht mehr handelbar.
Gruß
Ralf
heute ein schöner Bericht über die tatsächliche Situation von Wonderland in der aktuellen Ausgabe von "Focus Money"
Mehr Schein als Sein
Sie sind schuldenfrei und haben zehn Euro Bares in der Tasche? Glückwunsch! Damit sind Sie reicher als ein Viertel der US-Bevölkerung. Das ist das Ergebnis einer Vermögensanalyse der Investmentbank Credit Suisse.
Das Urteil der Schweizer Experten über den Zustand der Wirtschaftssupermacht USA fällt vernichtend aus: Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten leben zehn Prozent der ärmsten Menschen der Erde (siehe Grafik links). Es geht hier nicht um das Einkommen, sondern um das Vermögen – oder eben um Schulden. Uncle Sam steht mit 60 Billionen Dollar in der Kreide. Weitere 60 Billionen Dollar Miese steuert der US-Verbraucher bei. Nur wenige Superreiche besitzen den Löwenanteil am Gesamtvermögen. Das soll das reichste Land der Welt sein? Amiland gleich Schuldenland. Das war schon immer so. Erst recht, seitdem die Zinsen auf Grasnarbenhöhe dümpeln. Konsum auf Pump ist zum Zins von fast null so verlockend wie kaltes Bier in der Wüste – und in vielen Fällen sogar günstiger, als Geld auf dem Sparkonto zu parken. Mehr noch: US-Firmen leihen sich zum Spottpreis Geld,um damit eigene Aktien zurückzukaufen. Der Clou: Zwei Prozent Zinsen für die Gläubiger kommen sie günstiger als drei oder vier Prozent, die sie in Form von Dividenden an die Aktionäre verteilen müssten. Praktisch auch: Der Konzerngewinn verteilt sich danach auf weniger Anteile – das Ergebnis je Aktie steigt. Und: Die Aktienkäufe pushen die Kurse. Dow Jones & Co. notieren fast auf Allzeithoch. Fragt sich nur: Wie nachhaltig sind solche Hütchenspieler-Tricks? Wie gesund ist Corporate America wirklich? Sprich, wie solide wächst die Wirtschaft eigentlich? Die Diagnose der obersten Geldwächterin Janet Yellen fällt offenbar weit weniger optimistisch aus, als es die Wall Street vorgaukelt. Warum sollte sich die Fed-Chefin sonst so zieren, den Zins, also den Preis für Geld, zu erhöhen? Ist der sicher geglaubte US-Aufschwung anzuzweifeln? Mehr denn je! Angst und bange wird dem Betrachter beim Verhältnis Schulden gegen Leistung. Die Staatsverschuldung schoss seit 2008 um 28 Prozent nach oben. Die Bilanzsumme der Fed – Ausdruck ihrer hemmungslosen Geldflutpolitik – explodierte um sage und schreibe rund 550 Prozent. Bei einer Anhebung der nominalen mittleren Löhne von nur fünf Prozent wuchs das Kreditvolumen für Konsumzwecke um 28 Prozent (siehe Grafik Seite 8). Dem Ganzen steht ein Plus beim BIP von gerade mal 20,6 Prozent gegenüber. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Sozialhilfebezieher um die Hälfte. „Der entscheidende Punkt ist doch: Mache ich Strukturpolitik oder nicht?“, sagt Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank. „Wenn eine zyklische Erholung nur auf Kreditausweitung, nicht aber auf wiederkehrenden Einkommen beruht, dann fliegt Ihnen das irgendwann um die Ohren“, erklärt der Ökonom gegenüber FOCUS-MONEY. „Und 2016 sieht es für die US-Wirtschaft richtig schlecht aus.“ Die OECD-Frühindikatoren kündigen das bereits an. Im Gegensatz zur Euro-Zone liegen die Werte seit Jahresanfang im tiefroten Bereich (unterhalb des durchschnittlichen Mittelwerts von 100). Was bedeutet: Von einem soliden Wirtschaftsaufschwung fehlt jede Spur. Die persönlichen Einkommen stiegen zuletzt so gut wie gar nicht, das Verbrauchervertrauen nach Lesart der Universität Michigan fiel von 92,5 auf 90,0 Punkte zurück, die Inflationserwartungen der Verbraucher brachen auf den niedrigsten Stand seit 2002 ein. Nicht gerade der Stoff, aus dem Zinssteigerungsfantasien entstehen! Nächster Kritikpunkt: die Messung der US-Wirtschaftskraft. Im Zeitraum zwischen 1994 und 2013 schossen die Experten bei der Berechnung des US-BIP regelmäßig übers Ziel hinaus. Es folgten drastische Korrekturen nach unten (siehe Grafik links oben). Das Vertrauen jedenfalls scheint zu schwinden – selbst beim US-Häuslebauer. Verrückt: Trotz des Niedrigzinsniveaus bewegen sich die Hypothekenanträge, die in Verbindung mit dem Kauf einer Immobilie stehen, auf dem niedrigsten Niveau der vergangenen 20 Jahre (siehe Grafik links Mitte). Die Lust aufs Eigenheim, so scheint es, ist den US-Bürgern angesichts der wackeligen Geschäftslage ihrer Arbeitgeber fürs Erste vergangen. Droht eine Rezession? Daran ändert auch die laufende Berichtssaison nichts. Die Industrieproduktion, eines der wichtigsten Barometer, um die Entwicklung der US-Wirtschaft einzuschätzen, sank im September das zweite Mal in Folge (–0,2 Prozent). Zugleich fiel die Kapzitätsauslastung auf 77,5 Prozent. Wie schon in den Quartalen davor sind Umsätze, (operative) Gewinne und Margen der Konzerne auf dem Rückmarsch (s. Grafik links unten). Jonathan Glionna, Chefstratege für US-Aktien bei Barclays, fand einen Zusammenhang zwischen Margen und Rezessionen (s. Grafik S. 12). Sein Ergebnis: In fünf von sechs Fällen, in denen die Margen der Konzerne seit 1973 um 0,6 Prozentpunkte oder mehr gefallen waren, kam es zu einer Rezession. Die Börse schert das alles wenig. Ihr Totschlagargument heißt Liquidität. Und Liquidität gibt es dank der Notenbankpolitik derzeit en masse. Solange sie an den Aktienmarkt strömt, steigen die Kurse weiter. Charttechniker verweisen zudem darauf, dass sich die Zahl der US-Aktien, die in den letzten Wochen Kaufsignale lieferten, mehr als verdoppelte – ein klares Indiz für eine erst junge Aufwärtsbewegung, die an Breite wohl eher noch gewinnt. Fazit: Wenn schon US-Werte kaufen, dann Unternehmen, deren Geschäft weitgehend unabhängig ist vom Auf und Ab der US-Wirtschaft. Unser Tipp: Walt Disney und Lockheed. Ihre Branchen haben durchgehend Konjunktur.
Gruß
Magellan
Wie man sieht, bei den Vereinigten Betrügern von Amerika läuft es so richtig rund ![]()
USA: Mehr Anträge für Arbeitslosenhilfe
Chinas Übermacht zerstört US-Aluindustrie
Bin jetzt schon auf die Begründung von Pinocchio Yellen im Dezember gespannt wenn die nächste Verschiebung der Zinserhöhung ansteht.
Gruß
Magellan
Er verrichtet doch "Gottes Werk". Da wird sein Chef ihn doch nicht "fallen" lassen ![]()
Während die Weltbörsen blutrot aufwachen .
In China bedeuten Zahlen in rot steigende und in grün fallende Kurse. Das Bild kann also nicht von heute sein. Rot ist die Farbe des Glücks und des Reichtums.
Gruß
Magellan
Wenn ich mir den aktuellen Geschäftsbericht anschaue steht dort auf mehreren Seiten welche zusätzlichen Kosten Teranga nur in diesem Quartal hatte.
- Wegfall von steuerlichen Vergünstigungen seit Mai 2015. Auswirkungen: zukünftig 25% Körperschaftssteuer (zusätzlich zu den bisherigen Royalties an Senegal), Zollgebühren, keine weitere Erstattung von gezahlter Mehrwertsteuer (also kein Vorsteuerabzug mehr) + weiterer nicht genau definierte zusätzliche einheimischer Steuern
- höhere Verwaltungsaufgaben wegen mehr sozialem Engagement
- zusätzliche Kosten für weitere Bonusprogramme der Mitarbeiter
- zusätzliche (über 3 Jahre gestreckt) 15 Mio. USD für einen sozialen Fonds (welcher korrupte Politiker auch immer daraus finanziert wird)
- Gebühr an den Staat in Höhe von 1% des Spotpreis, also aktuell ca. 11 USD, pro weiterer den Reserven zurechenbaren Unze Gold. Egal ob jemals gefördert oder nicht
und so weiter, und so weiter
Also für mich sieht das so aus als würde Senegal bei der kleinsten Gewinnaussicht direkt mit neuen Forderungen vor der Tür stehen. Also eigentlich so wie man es von einem afrikanischen Land nicht anders erwartet.
Wie kann Teranga unter solchen Bedingungen jemals richtig profitabel werden? Sieht für mich nach einem großen politischen Risiko aus. Oder habe ich etwas übersehen?
Gruß
Magellan
Hallo Edel,
ich finde die hohen Bewertungen von Aktien wie Apple, Google, Facebook etc. angebracht. Diese Unternehmen stehen wie kaum andere für den Wandel der heutigen Gesellschaft ins Internetzeitalter. Denke man kann sie (von der Bedeutung) mit den Eisenbahnlinien und deren Bewertungen am Anfang des 20. Jahrhunderts vergleichen, die heute natürlich nicht mehr diesen Bewertungsanspruch erfüllen. Auch haben sie sich von reinen Wachstumswerten zu reifen Cash Cows entwickelt. Mit einer Google oder Apple Aktie konnte man in den letzten 10 Jahren (trotz Marktschwankungen) wenig verkehrt machen und Nachts noch ruhig schlafen. Habe jetzt nicht die genauen Cash Zahlen von Apple griffbereit, aber alleine dieses Unternehmen dürfte eine Netto Cash Quote haben welche einen großen Teil der gesamten Bewertung von Edelmetallminen entspricht. Diese Unternehmen (mit Ausnahme von Amazon, einem weiteren Giganten des Internetzeitalters) werden an der Börse nicht nur auf Grundlage reiner Zukunftsfantasie gehandelt (was bei Minen der Fall ist, hoffen auf großen Hebel durch steigende Rohstoffkurse) sondern auf Grundlage der aktuellen Geschäftsbewertung. Apple z.B. aktuell mit einem moderaten KGV von ca. 14 und einer Dividendenrendite von ~ 1.5%.
Wurde hier ja schon oft thematisiert, aber hochvotalile Minenwerten (natürlich auch mit Aussicht auf hohe Erträge) eignen sich nur für die Vollprofis die tief in der Materie drin sind und jede Bohrung bewerten können. Dagegen hätte ich wenig Bedenkem jemanden, der die nächsten 10 Jahre keine Kursentwicklungen verfolgen möchte, eine Google Aktie vorzuschlagen.
Ich schätze sehr Deine fundierten Beiträge und deinen Enthusiasmus in den Minenforen, aber es gibt nur wenige Anleger welche in dem Thema so tief involviert sind wie Du und ein paar andere hier im Forum. Du musst das ganze Geschehen aus den Augen eines "Normalanlegers" ( was immer das ist ) betrachten. Der wird panisch wenn es mal so im Blätterwald rauscht wie z.B. gestern. Und aus der Sicht machen aktuelle Bewertungsunterschiede von Konsum/Internetaktien vs. Minenwerten schon Sinn.
Gruß
Magellan
Noch ein Nachtrag zu den von Goldmarie aufgeführten Kursabschlägen, bei EBay erfolgte die Aufsplittung in EBay und PayPal. Pro EBay Aktie gab es eine von PayPal dazu. Daher der Abschlag bei der Mutteraktie. Beide Werte summiert ergeben sogar einen Kurszuwachs.
Gruß
Magellan
In dem amerikanischen Hetzblatt ist der notorische Kriegstreiber Brzezinski doch gut aufgehoben. Vielmehr Schmierblätter welche sich für seine ideologisch verbohrten Ideen hergeben gibt es zum Glück selbst bei uns nicht.
Gruß
Magellan
Wenn das Median Einkommen immer noch 52.000 USD entspricht muss es hier entweder eine gravierende Verzerrung in den oberen und unteren der gemessenen Einkommen geben oder dem Land, bzw. den Bürgern muss es mehrheitlich nach wie vor gut gehen.
Habe nicht die statistischen Angaben für Deutschland vorliegen, gehe aber davon aus unser medianes Haushaltseinkommen liegt spürbar unterhalb der US Werte.
Gruß
Magellan
Gold in der Krise - niemand kauft mehr
Hierzu ein Artikel zu dem aktuellen Kaufverhalten der Amerikaner aus der Schweizer Wirtschaftspresse.
Gold in der Krise - niemand kauft mehr
Gruß
Magellan
gerade beim Münzkauf über das Internet spielen gegradete Stücke ihre Stärke aus. Erstens weiß man recht gut welche Qualität man erhält (durch das Grading) und zweitens erhält man mit hoher Wahrscheinlichkeit ein echtes Exemplar. Ich sage "mit hoher Wahrscheinlichkeit" anstatt "mit Sicherheit" da bei besonderen Stücken auch schon gefälschte Slabs (also diese Plastiksärge wo gegradete Münzen sich drin befinden) auftauchten oder den Gradern auch schon mal ein Fehler unterläuft. Aber dies sind Aussnahmen. Gerade bei älteren und historischen Stücken bevorzuge ich eine gegradete Münze gegenüber einer ungegradeten wenn ich nicht die Möglichkeit habe das Exemplar persönlich in Augenschein zu nehmen. Mir passierte es schon mehr als einmal das eine erhaltene Münze in Echt irgendwie anders aussah als die (wahrscheinlich Photoshop behandelte) Version im Internet.
Gruß
Magellan
Wer mal ein bissi durch Europa fährt, wird merken, dass es teilweise im Süden mehr an Schwellenländer erinnert und nur ganz wenige Länder mit unserem Wohlstand mithalten können, da braucht es keine Statistik.
Aber Du bist sicherlich nicht der Auffassung das dies auch etwas mit unterschiedlicher Arbeitsauffassung zu tun hat? Bei gewohnheitsbedingter Siesta von 10.00-17.00 Uhr wird es halt irgendwan mal mau mit dem BSP.
Gruß
Magellan
Ein Anleihecrash wird durch schwindendes Vertrauen der Anleger in denSchuldner ausgelöst. Passierte bei Unternehmen schon oft, bei Ländern (z.B. in Asien, Südamerika in jüngerer Vergangenheit) schon oft genug. Wenn der Schuldner in den Augen seiner Gläubiger den letzten Rest an Bonität verloren hat und alle gleichzeitg zum Ausgang rennen crasht es. Gewinner sind dann diejenigen welche die Party verließen als es gerade am schönsten war. Nur den Zeitpunkt zu bestimmen ist schwierig. Die meisten westlichen Staaten sind hoffnungslos überschuldet. Hier muss es also irgendwann eine Lösung geben. Nur wann und wie die aussehen wird kann Dir keiner sagen.
Gruß
Magellan
Er wird diesen Ländern zum Verhängnis, während Deutschland sich auf deren Kosten saniert.
Deutschland erzielt mit den meisten (oder sind es alle? ) EU Ländern Exportüberschüsse. Bedeuted, wir liefern mehr Waren als wir zurück bekommen. Als Ausgleich für die Differenz erhalten wir (uneinbringbare) Zahlungsversprechen. Super Sanierung, arbeiten für lau.
Auf diese Weise darfst Du Dich auch gerne bei mir " sanieren" kommen. Kannst meinen Garten machen und die neue Heizung einbauen. Als Dank bekommst Du von mir dann auch einen warmen Händedruck. Ist immerhin mehr als wir von Griechenland (starke Anfeindungen) als Dank erhalten.
Gruß
Magellan
Hi gutso,
am meisten überzeugt mich bei Deinem neuen Wert die aktuelle Marktstärke. In einem schwachen Umfeld konnte er gut zulegen - wobei die Umsätze aber noch überschaubar sind. In meinem Depot sah die Tagesentwicklung leider etwas anders aus.
Dann viel Erfolg. Du wirst uns ja sicher über die weitere Entwicklung auf dem laufenden halten ![]()
Gruß
Magellan