Beiträge von Magellan

    Die angebliche Zahl von 1,4 Mrd Chinsesen ist ürbigens auch eine Betrachtung wert wie diese Zahl zustande gekommen sein soll ...

    Ich habe die Quelle nicht gespeichert, aber diese Zahl ist nicht nur in China, sondern in allen Entwicklungsländern zu hinterfragen. China ist heute kein Entwicklungsland mehr, war es aber noch vor nicht allzulanger Zeit.


    All diese Ländern nahmen/nehme es mit der Bevölkerungsstatistik, vor allem der Sterbestatistik nicht so genau. Wie oben geschrieben, ich habe die Quelle nicht mehr griffbereit, aber in dem Bericht wurde dargelegt, stimmten die offiziellen Sterberaten dieser Länder wäre die durchschnittliche Lebenserwarung im Schnitt bei 120 Jahren.


    Das bedeutet, die Geburten werden und wurden meistens relativ gut erfasst, die Sterbefälle aber nicht. Diese wurden wahrscheinlich jahrzehntelang zu niedrig ausgewiesen. Weder China, Indien oder die anderen, bevölkerungsreichen Entwicklungsländer, werden die vermutete Bevölkerung haben. In dem Bericht wurde von einer Abweichungen von mindestens 1 Mrd. Menschen ausgegangen, die es weniger gibt, als offiziell angenommen.


    Gruß


    Magellan

    Dazu eine Zusammenfassung von ChatGPT:


    El Peñón: Hier ist das Q&A weniger beruhigend

    Bei El Peñón sehe ich das Problem kritischer.

    Einige kleinere parallele Erzstrukturen zeigten nicht die erwartete Kontinuität. Pan American hat diese Bereiche deshalb zunächst aus den Reserven genommen und wieder in Ressourcen zurückgestuft, bis zusätzliche Bohrungen durchgeführt sind.

    Das Unternehmen ersetzt diese Produktion momentan durch andere Erzbereiche. Diese besitzen:

    mehr Silber, aber weniger Gold.

    Deshalb bleibt die Silberproduktion auf Kurs, während die Goldproduktion sinkt. Diese Verschiebung soll zumindest für den Rest von 2026 anhalten.

    Das ist fundamental etwas anderes als Jacobina.

    Bei Jacobina existiert das Erz weiterhin; der Abbau wird hauptsächlich verschoben.

    Bei El Peñón besteht dagegen eine echte geologische Unsicherheit hinsichtlich der Kontinuität bestimmter Erzstrukturen.

    Meine Einschätzung

    El Peñón war schon immer eine Mine mit relativ kurzer ausgewiesener Reserve-Life, die durch fortlaufende Exploration verlängert wurde. Genau deshalb ist das neue Reserve- und Ressourcenupdate Anfang September jetzt besonders wichtig. Steinmann bestätigte im Q&A ausdrücklich, dass dieses Update bereits Anfang September 2026 kommen soll.

    Hier sehe ich das größte neue operative Ris

    PAAS hat heute Zahlen gemeldet.


    Diese kommen am Markt nicht gut an. Aktuell -9% ist viel für so ein Schwergewicht.


    Der Kern ist nicht der Silberbereich. Silber war gut. Das Problem ist Gold.


    Pan American sagt zwar formal, die Jahresguidance werde bestätigt. Tatsächlich gibt es aber eine qualitative Verschlechterung innerhalb der Guidance. Ein paar der Gründe.



    Jacobina

    Jacobina ist derzeit die wichtigste operative Enttäuschung.


    Statt ursprünglich 181–191 koz erwartet Pan American nun ungefähr 10 koz weniger als das untere Ende, also grob nur noch rund 171 koz.


    Der Grund ist relevant: Jacobina hat in den letzten Jahren seismische Ereignisse erlebt. Es gab bislang weder Verletzte noch Schäden an der Infrastruktur, aber das Management reagiert vorsichtiger. Größere Pfeiler bleiben stehen, einige hochgradige Bereiche werden langsamer abgebaut und die Erschließungsarbeiten werden erhöht. Dadurch sinken kurzfristig Produktionsrate und Erzgrad.


    El Peñon

    Auch El Peñon liefert weniger Gold. Die Jahresproduktion soll ebenfalls rund 10 koz unter der bisherigen unteren Guidance von 104 koz liegen.


    Ursache ist eine schlechter als erwartete Kontinuität bestimmter sekundärer Erzstrukturen. Wichtig: Die Silberproduktion von El Peñon soll weiterhin innerhalb der ursprünglichen 3,65–3,95 Mio. oz liegen.


    Wetter

    Zusätzlich beeinträchtigen extreme Niederschläge im Zusammenhang mit El Niño die Standorte in Chile und Argentinien. Pan American warnt ausdrücklich vor möglichen weiteren Störungen im Jahresverlauf.


    Gruß


    Magellan

    Moin moin,


    ein wirklich relevanter Artikel zu den Bilanztricks der Hyperscaler, weshalb ich ihn hier in die vielbeachtete Grabbelkiste stelle. - Quelle

    Worin liegt das Problem? Jedes Unternehmen kann in Pressemitteilungen mit selbst konstruierten Kennzahlen arbeiten. Das ist doch für keinen ernsthaften Investor eine Entscheidungsgrundlage. Es hat für die Bilanzbewertung keine Relevanz. Viel schlimmer sind die auf den ersten Blick nicht direkt erkennbaren Renditekiller wie z.B. die gerade bei den Techs beliebten SBC Programme.


    Gruß


    Magellan

    Dann müssten die Bewohner des Zocker-Paradieses LAS VEGAS ja einige Golfplätze wegen


    Wasserknappheit schliessen ! ! Das ist ja maßlos traurig ! ! :( :(

    Sollen sie halt auf Kunstrasen umstellen. Bei denen ist doch eh nichts echt, weder die Zähne, das Lächeln oder deren Wirtschaft. Alles nur Illusion.


    Gruß


    Magellan

    Sollte es so kommen, gibt's einen richtigen Run auf die Goldeuros....

    Wären genauso von der Regel betroffen wie alle anderen auch. Vrenelis, Krügerrand etc. gelten auch als offizielle Zahlungsmittel.


    Aber vielleicht nimmt unser Pack sich Italien als Vorbild, wenn Du 30% Zusatzsteuer auf Dein Eigentum (Gold) bezahlst, gehört das, was immer schon Dir war, auch weiterhin Dir. Bis zur nächsten Ablasszahlung.


    Gruß


    Magellan

    Schwierig abzuschätzen sind die auslaufenden lockup Fristen. Ich beobachte SpaceX auch, werde aber, bevor alle Anteile frei handelbar sind, am Seitenrand bleiben. Langfristig sehe ich die Firma positiv.


    Gruß


    Magellan

    Ich setze darauf dass eine neue Ökonomie rund um SpaceX entsteht und habe neben dem Space ETF auch SpaceX Aktien selbst gekauft.

    Und wie heißt es so schön : Zwei Meinungen machen den Markt.

    Elon Musk hat bisher mehrfach Dinge vollbracht welche die gesamte Fachwelt für unmöglich hielt. Dies dürfte auch auf SpaceX zutreffen. Nur wurde der Börsenstart mit einer derart hohen Marktkapitalisierung vorgenommen, wo alle positiven Aspekte der nächsten Jahre bereits eingepreist sind. Da gibt es keinen Raum für Abweichungen oder Verzögerungen.


    Gruß


    Magellan

    Ich glaube auch, dass Japan das erste Land sein wird, das über die Wupper geht.


    Aber einen Dominoeffekt wird das mMn nicht auslösen. Außer Singapur (Verschuldungsquote knapp bei 180%, aber durch Vermögenswerte gut abgesichert) haben keine der bedeutenden asiatischen Staaten Verschuldungsquoten, die eine solche Befürchtung erwarten lässt.

    Ich denke nicht, dass die Staatsquote der ausschlaggebende Faktor wird, sondern die großen, gegenseitigen Verflechtungen. Die Länder Asiens, mit China und Japan im Zentrum des Spinnennetzes, sind weitaus enger miteinander verzahnt (z.B. über Freihandelsabkommen, Lieferketten), als uns dies bewusst ist.


    Gruß


    Magellan

    Zu Gunsten jap. Staatsanleiehen umtauschen: heißt das nicht amerikanische verkaufen und dafür (zu Gunsten) japanische kaufen ? Das wäre ja was ich meine: Dollar verkaufen und mit den dafür erworbenen Yen jap. Staatsanleihen kaufen. Oder steh' ich uff'm Schlauch ?

    nein, Du stehst nicht auf dem Schlauch. Die Eingriffe von Japan und den USA dienten der Währungsstabilsierung, wohingegen der "Regierungswunsch" der Stabilisierung des Haushalts dient. Eine Aufwertung des Yen gegenüber des USD könnte (wenn der Markt diesen Tausch nicht als Schwäche interpretiert) dazu kommen. Ob Japan dies, als Exportnation, wirklich anstrebt? Ich habe Zweifel.


    Unter lauter Blinden ist der Einäugige König. Das sind nach wie vor die USA. Bei allen Problemen, welche sie haben. Die meisten anderen westlichen Länder haben größere Probleme.


    Nach wie vor bestehen Carry Trades (über die Höhe gibt es keine offiziellen Zahlen) USD/Yen. Also billig verschulden in Yen (aktuell 1% Leitzins), Anlage in kurzlaufenden US Staatsanleihen. Diese Rückabwicklung würde zu einer großen USD Verkaufswelle und einer (wahrscheinlich) starken Yen Aufwertung führen.


    Meiner Ansicht nach könnte Japan das erste Land mit "Game Over" werden. Viele Paramete sind bereits aufs äußerste ausgereizt. Was dann, zumindest in Asien, zu einem Dominoeffekt führen wird.


    Gruß


    Magellan

    könnten sich die Japaner nicht selbst ’helfen‘ ? Mit ~ 1,2 Bio. US-Treasuries ? Einfach mal ein Drittel abstoßen und die Dollar gegen Yen verkaufen…? Andere mediale Konnotation: Rettung des Carry-trades ist m.E. BS…wenn der Yen fällt, wird ja die Rückzahlung noch einfacher. [smilie_happy]

    Das war, als ich das Märchen vom weißen Ritter USA zum ersten Mal hörte, auch mein Gedanke.,Dieser widerspricht jedoch der aktuellen Aufforderung der japanischen Regierung an Pensionsfonds und ähnliche Institutionen, amerikanische Staatsanleihen zugunsten japanischer Staatsanleihen (zur Stützung der Verschuldung) umzutauschen. Diese Forderung wurde erst vor wenigen Tagen, als die BOJ den Leitzins unverändert bei 1% beließ, wieder erneuert.


    Gruß


    Magellan

    Ein Goldstandard würde zu einer unvermeidlichen Deflation führen. Ein immer größeres Angebot an Waren und Dienstleistungen konkurriert um eine limitierte Geldmenge. Die Folge? Alle nichtnotwendigen Ausgaben/Investitionen werden so lange wie möglich verzögert da morgen die Preise günstiger sind als heute. Nach der Deflation kommt die Depression. Das wünscht sich niemand.


    Gruß


    Magellan