Ja schon komisch!
Gestern schreibt Markus Blaschzok so und heute andersrum. Was soll man davon halten?
Dachte bisher, dass seine Analysen eigentlich wertig sind.
Ich sehe es eher als Größe an, wenn man seine vorherige Meinung, wenn die Annahmen sich ändern, auf die neuen Gegebenheiten anpasst.
Teile seine Auffassung, der Markt sei nach wie vor zu optimistisch. Jeder (allgemeine) Börsenbrief, jede Wirtschaftszeitung sieht bei ~ USD 4.000 den Boden für Gold. Ich denke auch, noch ein paar Anläufe, dann geht es mit dem Aufzug in den Keller. Und wenn dann alle zwischen USD 3.000 - 3.500 das Ende von Gold als Geld sehen, könnte ein Boden erreicht sein.
Gruß
Magellan