Scheiße, steigt schon wieder.
Ich brauche in der zweiten Augusthälfte Dumpingpreise!
Ich bin sehr zuversichtlich, dass Du nicht enttäuscht wirst.
15. August 2026, 16:13
Scheiße, steigt schon wieder.
Ich brauche in der zweiten Augusthälfte Dumpingpreise!
Ich bin sehr zuversichtlich, dass Du nicht enttäuscht wirst.
»Südafrika den Südafrikanern«
»Sie haben angekündigt, von Tür zu Tür zu gehen«
Seit Wochen läuft eine Hetzkampagne Schwarzer Südafrikaner gegen Migranten. Zehntausende sind schon geflohen, nun läuft ein Ultimatum ab. Die Angst vor Gewalt ist groß.
Was mich nur wundert, der Rand ist seit Monaten sehr stark gegenüber dem Euro und befindet sich in einem Aufwärtstrend. Diese Entwicklung war auch in den letzten Tagen so. Dies spricht meiner Ansicht nach gegen strukturelle Probleme in SA. Auch die Energieversorgung scheinen sie wieder im Griff zu haben.
Gruß
Magellan
Heute am Bodensee…
Sehr beeindruckend. Was passiert mit dem aufgesaugten Wasser? Kommt an anderer Stelle als Regen wieder runter? Sieht optisch ja aus wie ein Tornado, dürfte damit aber nichts gemeinsam haben.
Gruß
Magellan
Ich werde beim nächsten Mal einen VEGANEN SCHWEINSHAXEN probieren ! !
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Wirst Du bestimmt nicht
Das Bier ist vegan, damit sollten alle Sünden abgegolten sein.
Jede Wirtschaftszeitung schreibt zum Goldpreis sinngemäß:
Aktueller Rückgang ist eine große Chance, der Preis wird mittelfristig wieder steigen.
So etwas war bisher selten der Nährboden für einen nachhaltigen Anstieg in irgendeiner Assetklasse.
Gruß
Magellan
Jetzt wird der Faden aber sehr intellektuell. Wo es doch nur auf seichte Unterhaltung ausgelegt war ![]()
Nach der katastrophalen Entwicklung in 2026 doch echt verständlich.
Gruß,
GL
Der Chart zeigt wie unterbewertet S&P und NASDAQ sind?
Es ist enorm, welche Variationen man bei einer Pizza zaubern kann! Eine die überhaupt nicht schmeckt, hatte ich noch NIE.
Ist alles nur eine Frage der vorherigen Promille.
Alles grün heute,wie langweilig 🥱🥱
Keine Angst, der Tag hat erst angefangen ![]()
Ich lasse regelmäßig KI basiert (davon kannjeder halten was er möchte) den Goldchart, auf Basis Wochenschluß, analysieren.
Fazit:
Gold bleibt langfristig strukturell interessant, aber der Wochenchart ist aktuell nicht bullisch. Die Marktrichtung für die nächsten 1–4 Wochen ist aus charttechnischer Sicht eher seitwärts bis abwärts, mit einer Chance auf taktische Erholung, solange 4.000 USD hält.
Kurzurteil: Die Analyse bleibt defensiv. Gold hat sich zwar am Freitag, 26. Juni, von Kursen unter 4.000 USD erholt und bei ca. 4.089 USD geschlossen, aber der Wochenchart bleibt angeschlagen. Der Markt befindet sich weiterhin in einem sekundären Abwärtstrend innerhalb eines langfristig noch intakten Gold-Bullenmarktes.
Der wichtigste Unterschied zur Analyse vom 12. Juni: Die 4.000-USD-Zone wurde intrawöchentlich getestet und zunächst verteidigt, aber es gab keine echte Rückeroberung der wichtigen Widerstandszone 4.200–4.450 USD. Damit ist der Rebound bisher nur eine technische Gegenbewegung.
Investing.com weist für XAU/USD am 26. Juni 2026 einen Schlusskurs von 4.089,26 USD aus. Das Tageshoch lag bei 4.097,94 USD, das Tagestief bei 3.982,83 USD. Die 52-Wochen-Spanne liegt bei 3.247,86 bis 5.595,46 USD. Auf Monatssicht verlor XAU/USD rund 8,28 %, auf Jahressicht liegt Gold aber noch rund 24,9 % im Plus.
Reuters meldete am selben Tag, dass Spot Gold trotz der Erholung auf den vierten Wochenverlust in Folge zusteuerte. Der Spotpreis lag am Freitag zeitweise bei 4.077,64 USD, während US-Gold-Futures bei 4.096,30 USD schlossen.
Trading Economics nennt für den 26. Juni einen Goldpreis von 4.087,01 USD/oz, ebenfalls mit ca. -8,28 % auf Monatssicht und rund +25,05 % auf Jahressicht.
Die letzten vier abgeschlossenen Wochen zeigen ein klares negatives Muster:
| Woche bis | Wochenschluss ca. | Wochenveränderung | Aussage |
|---|---|---|---|
| 29. Mai | 4.539 USD | — | Erholung nach vorherigem Rückgang |
| 5. Juni | 4.329 USD | ca. -4,6 % | starker Bruch nach unten |
| 12. Juni | 4.219 USD | ca. -2,5 % | 4.350/4.400-Zone verloren |
| 19. Juni | 4.160 USD | ca. -1,4 % | Abwärtstrend setzt sich fort |
| 26. Juni | 4.089 USD | ca. -1,7 % | vierter Wochenverlust, 4.000 getestet |
Die Struktur ist damit weiterhin: fallende Hochs, fallende Tiefs, fallende Wochenschlüsse. Das ist charttechnisch ein intakter Abwärtstrend auf Wochenbasis.
Wichtig: Das Intrawochentief bei 3.959–3.983 USD wurde gekauft. Das ist ein positives Signal, aber noch kein Trendwendesignal. Dafür müsste Gold mindestens wieder über 4.200 USD, besser über 4.350/4.450 USD schließen.
Die Volatilität bleibt erhöht.
Die letzte Handelswoche zeigte ungefähr:
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Wochenhoch | ca. 4.221 USD |
| Wochentief | ca. 3.959 USD |
| Wochenschluss | ca. 4.089 USD |
| Wochenrange | ca. 262 USD |
| Range in % vom Wochenstart | ca. 6,3 % |
Das ist weiterhin hoch. Die Kursbewegung spricht nicht für eine ruhige Bodenbildung, sondern für einen Markt, der zwischen Liquidationsdruck und taktischen Käufen an der 4.000er-Zone schwankt.
Reuters begründet den Druck mit stärkerem Dollar, steigenden Zinserwartungen und nachlassender Attraktivität eines nicht verzinsten Assets. Die Fed-Hike-Erwartung für September wurde am Freitag zwar etwas reduziert, blieb aber ein Belastungsfaktor.
Gold ist klar nicht überkauft. Vom Hoch bei rund 5.595 USD bis zum Bereich 4.000–4.090 USD beträgt der Rückgang ungefähr 27 %. Reuters meldete, dass Gold am 24. Juni erstmals seit November 2025 wieder unter 4.000 USD fiel.
MarketWatch zitierte BTIG mit der Einschätzung, dass Gold nach dem Fall unter 4.000 USD für einen taktischen Bounce anfällig sei. Begründung: Gold lag etwa 11 % unter seiner 200-Tage-Linie, und Sentiment-/Kairi-Indikatoren waren sehr niedrig. Gleichzeitig warnte BTIG, dass der längere Trend trotzdem abwärtsgerichtet bleiben kann.
Meine Einordnung: kurzfristig überverkauft genug für Gegenbewegungen, aber nicht ausreichend für eine belastbare Trendwende. Der Markt hat von unter 4.000 auf ca. 4.089 USD reagiert, aber das ist bisher nur eine technische Erholung.
| Zone | Bedeutung |
|---|---|
| 4.000 USD | psychologische Schlüsselmarke; wurde intrawöchentlich unterschritten, aber zurückerobert |
| 3.960–3.985 USD | aktuelles Tiefband der letzten Woche |
| 3.900 USD | nächste naheliegende technische Unterstützungszone |
| 3.800–3.850 USD | Risiko-/Stresszone bei Bruch von 4.000 USD |
| 3.400 USD | weiter entferntes technisches Ziel laut BTIG als mögliches Rücklaufniveau zum Ausbruch aus Mitte 2025 |
Die Zone 4.000 USD ist jetzt die zentrale Verteidigungslinie. Ein klarer Wochenschluss darunter wäre ein starkes negatives Signal.
| Zone | Bedeutung |
|---|---|
| 4.100–4.120 USD | erste kurzfristige Widerstandszone |
| 4.165–4.200 USD | obere kurzfristige Erholungszone |
| 4.220–4.250 USD | Bereich des Wochenhochs / erste echte Hürde |
| 4.350–4.450 USD | zentrale Rückeroberungszone; früherer Support, jetzt Widerstand |
| 4.700–4.773 USD | erst darüber mittelfristige Trendreparatur |
| 5.595 USD | altes Hoch; aktuell weit entfernt |
RoboForex nannte am 26. Juni für XAU/USD einen Abwärtstrend mit Widerständen bei 4.015 und 4.165 USD sowie Unterstützungen bei 3.955 und 3.865 USD. Die Zahlen sind intraday-orientiert, passen aber grob zur aktuellen Marktstruktur.
Die Wochenkerze bis 26. Juni ist gemischt:
Positiv:
Negativ:
Candlestick-technisch ist das kein bestätigter Hammer, sondern eher eine Rebound-Kerze innerhalb eines Abwärtstrends. Für ein echtes Umkehrsignal bräuchte es eine Anschlusswoche mit Schlusskurs oberhalb 4.200 USD, besser oberhalb 4.350 USD.
Die Elliott-Wave-Lesart hat sich weiter verschlechtert.
Das Hoch bei ca. 5.595 USD bleibt aus meiner Sicht eher ein zyklisches Übertreibungshoch als ein finales Langfrist-Top. Aber die laufende Korrektur ist tiefer und impulsiver geworden als ursprünglich im bullischen Welle-4-Szenario ideal.
Aktuell plausibel:
| Szenario | Bewertung |
|---|---|
| A-B-C-Korrektur seit Januar-Hoch | weiterhin plausibel |
| laufende C-Welle nach unten | wahrscheinlich, solange unter 4.200/4.350 USD |
| Boden bei knapp unter 4.000 USD | möglich, aber unbestätigt |
| neue Aufwärtswelle Richtung 5.000+ USD | derzeit nicht bestätigt |
Elliott-technisch gilt: Erst wenn Gold wieder über 4.350–4.450 USD steigt, kann man ernsthaft diskutieren, dass die Korrektur abgeschlossen ist. Unterhalb davon bleibt die bevorzugte Lesart: Korrektur noch aktiv.
Meine aktuelle Gewichtung:
| Szenario | Wahrscheinlichkeit | Bedingung |
|---|---|---|
| Seitwärts zwischen 3.950 und 4.200 USD | 40 % | 4.000 hält, aber 4.200 bremst |
| Bruch unter 4.000 USD Richtung 3.850/3.900 USD | 35 % | erneuter Dollar-/Zinsdruck, schwache ETF-Flows |
| technische Erholung Richtung 4.350 USD | 20 % | Schluss über 4.200 USD |
| echte bullische Trendwende Richtung 4.700+ USD | 5 % | erst über 4.350/4.450 und anschließend 4.700 USD |
Die kurzfristige Gegenbewegung ist möglich, aber die Beweislast liegt jetzt bei den Bullen.
Ich würde Gold aktuell nicht aggressiv bullisch bewerten. Der Markt ist technisch angeschlagen, aber nicht im freien Fall, weil die Zone um 4.000 USD zunächst gekauft wurde.
Mein aktuelles Urteil:
Gold bleibt langfristig strukturell interessant, aber der Wochenchart ist aktuell nicht bullisch. Die Marktrichtung für die nächsten 1–4 Wochen ist aus charttechnischer Sicht eher seitwärts bis abwärts, mit einer Chance auf taktische Erholung, solange 4.000 USD hält.
Der wichtigste Punkt: 4.000 USD ist jetzt die Schlüsselmarke. Wird diese Zone auf Wochenschlussbasis gebrochen, verschiebt sich das Zielband wahrscheinlich auf 3.850–3.900 USD. Wird dagegen 4.200 USD zurückerobert, kann Gold in Richtung 4.350 USD laufen. Erst darüber würde ich von einer ernsthaften Verbesserung sprechen.
Gruß
Magellan
Ich glaub den schrägen Baum hab ich Sonntag morgen auch gesehen.
didi
Denke mal, am Sonntag morgen waren für Dich alle Bäume schräg ![]()
Eben gerade den Newsletter des "The Digital Leaders Fund" erhalten. Ein Ausschnitt davon:
Wie Micron sich gegen den Zyklus absichert
„Aber das ist doch alles zyklisch, und der Capex wird schon versiegen“, werden die Zweifler jetzt rufen. Das Highlight waren daher die News zu den Strategic Customer Agreements. Die Zahl dieser Vereinbarungen stieg von einer einzigen im Vorquartal auf nun 16. Sie zurren rund 20 Prozent des DRAM- und ein Drittel des NAND-Volumens über fünf Jahre zu weitgehend fixierten Preisen fest. Das erklärte Ziel ist, mehr als die Hälfte des Umsatzes über solche Verträge mit strategischen Partnern abzusichern.
Das widerspricht meiner vorherigen Annahme, es handele sich um einen kurzfristigen Hype. Sollte sich dies so bestätigen, dann müsste man alles noch einmal überdenken.
Gruß
Magellan
Es geht also um Numismatik.
Freundlich CARLOZ
Ich habe den Bericht im Handelsblatt auch gelesen. Da stand nichts von Numismatik. Aber da stand allen ernstes, es bestehe die Gefahr, dass es sich bei Gewicht, Material und Abmessungen um eine gewöhnliche Münze mit dem richtigen Material (also Gold) handelt (z.B. ein Krügerrand), dieser aber gefälscht wäre, um auf dem Weg z.B. Schmuck aus Diebesgut zu waschen. Und da würde die große Gefahr bei Händlern liegen, die würden nur feststellen, dass Material, Maße und Gewicht stimmen. Also genaus das, worauf es den meisten von uns ankommt.
Selten einen größeren Blödsinn gelesen. Wer sich von dem Bericht abschrecken lässt, hat den Sinn von Gold vorher schon nicht verstanden.
Gruß
Magellan
Keine Angst, dein Bier ist nicht von Rhein und Elbe so trüb.
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didi
Vom Geschmack her könnte es aus dem Rhein sein.
Arbeitsspeicher und SSDs dürften (sau)teuer bleiben...
Schwierig vorstellbar. War bisher immer ein "Schweinezyklus". Weltweit werden jetzt Kapazitäten erschaffen/ausgeweitet. Ich weiß nicht wie lange dies dauert, aber am Ende sollte es zu einem Überangebot und Preiseinbruch kommen. Die Frage ist nur wann.
Ich halte den langfristigen Optimismus von Investoren bei Micron oder Sandisk (anders sind aktuelle Kurse nicht erklärbar) für sehr riskant. Die low hanging fruits sind schon lange geernet. Hier ist es wie bei allen Assets, die Prognosen der Banken schreiben den Verlauf der letzten 6 Monate fort. Egal in welche Richtung.
Gruß
Magellan
Kennst Du die Unterschiede von einem Kasseler einem Kasselaner und einem Kasseläner?
Nein, die kenne ich nicht. Bitte daher um Aufklärung ![]()
Die Ottifanten kannst du ggf. mal von mir bekommen, wenn der POG wieder etwas besser steht.
Brauchst dich nur zu melden. ! !
Zu hohen Preisen kann ja jeder verkaufen. Zeig mal, dass Du auch jetzt nicht schmerzverzerrt Dein Gesicht verziehst ![]()
Gruß
Magellan
PS: I heb nix, bevor dr net auf falsche Gedanke kommsch
Jugendliche: Erdbeeren im Dezember müssen sein, das gönnt man sich mal. Oder sonstige exotische Früchte vom anderen Ende der Welt.
Sehe ich auch so. Gerade im Winter hat man doch genug Zeit, um in den Herkunftsländern vor Ort einzukaufen, muss nicht um die 1/2 Welt geschickt werden ![]()
Gruß
Magellan
Alles anzeigenMoin Magellan,
hast Du das dieses Jahr auch so gehandhabt? Immer diese weintrinkenden Rheinland Pfälzer. Ich für meinen Teil schon - bilde mir ein, das das gut für die Leber ist
Grüße über den großen Strom
Larix
Hallo Lerche,
genau so lief mein persönliches Ayurveda Reinigungsritual auch dieses Mal ab. Direkt am Sonntag Abend. Musste den komischen Geschmack ja irgendwie los werden. Grüße an die falsche Seite vom Rhein ![]()
Gruß
Magellan
Momentan überbieten sich alle Banken mit Anpassungen der Prognosen nach unten. Ein gutes Zeichen, denn die liegen immer falsch. Aber ich glaube, der Markt will die USD 4.000 von unten sehen. Wie weit unter USD 4.000? Keine Ahnung. Meine Vermutung, um USD 3.900 könnte es zu einer kurzfristigen Gegenbewegung kommen.
Gruß
Magellan