Hallo,
möchte mal einen Erfahrungsbericht darüber abgeben (und meinem Ärger etwas Luft machen) wie ein "professioneller" Münzhändler mit seinen Kunden umgeht. In der Woche vor Ostern bestellte ich im Onlineshop ein schönes und preislich attraktives Münzset. Dieses wurde vom Bestellsystem im Warenkorb abgelegt, von mir bestellt und mit E-Mail Bestätigung inkl. Zahlungsaufforderung von PhilaBerlin rückbestätigt.
Eine Onlineüberweisung erfolgte direkt. Kurze Zeit später erhielt ich von einem der Geschäftsführer eine recht knapp gehaltene Mail mit dem (sinngemäßen) Inhalt:
"Tut uns Leid, die von Ihnen erworbene Münze haben wir bereits über E-Bay verkauft. Dies wurde von ins in unserem Verkaufsshop noch nicht aktualisert."
Alle weiteren Anfragen von mir an PhilaBerlin wurden nicht beantwortet. Heute erhielt ich eine kurze Mail mit dem Inhalt: Das Geld wurde zurücküberwiesen.
Ich teilte der Firma mit das ein rechtsverbindlicher Vertrag zustande gekommen sei und ich auf Erfüllung bestehe.
Antwort von PhilaBerlin: Wird wegen Irrtum angefochten.
So einfach ist das anscheinend. Werde das ganze jetzt von einem Anwalt prüfen lassen, denn so geht es ja nicht.
Hat von Euch auch schon mal jemand Erfahrungen dieser Art gemacht? Und wenn ja, wie ist es bei Euch weiter gegangen?
Gruß
Magellan