Also bei unserer örtlichen Goldsammelstelle wären 30% Abschlag ein guter Kurs. Die treiben sich schon seit Jahren hier im Ort rum, im wöchentlichen Käseblättchen wird auch regelmäßig drauf hingewiesen, daß sie in einigen Wochen verschwinden und man schnell noch sein altes Gold abliefern solle...muß also immer noch Verkäufer geben. Ach ja, im Nachbarort ist ein alt eingesessener Juwelier, der vor 2 Jahren in ganzseitigen Anzeigen seinen Altmetallankauf bewarb - für's Kilo Silber gab es 40 Euro und nein, das ist kein Scherz.
Beiträge von Oliver
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Daher wird meines Erachens die Wahrscheinlichkeit, daß plötzlich alle Halter von Wetten plötzlich physisches Material ausgeliefert haben wollen als sehr gering angesehen und vernachlässigt.
Erfüllung nur noch in Cash oder ETF Anteilen. Physische Ware geliefert zu bekommen ist aussichtslos. Siehe hier.
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Das erinnert mich ein wenig an das Sicherungssystem der Sparkassen und Raiffeisenbanken. Das Problem, daß ab einem gewissen Level die Tragfähigkeit der Stärksten überschritten ist, bleibt ungelöst.
Dafür haben sich die Raiffeisenbanken was ganz pfiffiges einfallen lassen, die Nachschußpflicht nämlich. Da werden noch einige dumm aus der Wäsche gucken, wenn sie nach Jahrzehnten mal die Zeit finden, die Bedingungen genau durchzulesen.
Als "Sicherheit" für den neuen Rettungschirm bekommen die "Unterstützer" Staatsanleihen von Griechenland?? Na super.... Warum dann nicht gleich welche kaufen???
Ist üblich, daß so verfahren wird. Man bekommt als scheinbaren Bonus für's Geldausgeben etwas obendrauf, was man nicht brauchen kann oder unter normalen Bedingungen niemals kaufen würde, weil es wertloser Mist ist. Habe beim letzten Sack Hundefutter eine ziemlich lüttige Umhängetasche in ätzendem pedigreegelb und einen 5 EUR Gutschein von Zalando bekommen.
Ich weiß gar nicht, was du willst? Wir machen es doch mit. Es beschwert sich doch keiner.
Wäre auch nicht angebracht, als die Kuchenkommission noch tagte hat schließlich auch keiner gemeckert und schon zu der Zeit hätte man selbst mit einer mechanischen Rechenmaschine die Zukunft vorhersagen können. OK, daß man diesmal versucht, noch weit über den Abgrund zu springen und dabei an Höhe zu gewinnen war nicht abzusehen.
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Die Filterleistung von Aktivkohle hängt neben der allgemeinen Qualität, Eignung, dem Schüttvolumen, eventueller Restluft in der Kohle (Verringerung der Kontakfläche) und dem Verschmutzungsgrad der Kohle nicht zuletzt von der Kontaktzeit ab. Generell ist es nicht ganz unwichtig, was man denn nun ausfiltern will um die optimale Kontaktzeit/Durchflußgeschwindigkeit zu ermitteln, kann man sich aber beim Allround Filter im Privathaushalt schenken.
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Bevor er auf den Boden gefallen ist oder nachher? Dann ist nämlich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Keramik gesprungen und der Spaß vorbei. Somit ist Keramik generell ein Risikofaktor, egal von welchem Hersteller. Einen "Compact" von Katadyn kenne ich nicht, also nehme ich mal meinen Favoriten, den Combi. Der Katadyn Combi brilliert beispielsweise mit einer deutlich höheren Filterleistung, kann man beim Faktor von 25 wohl zu recht so behaupten und das mit mehr als der 3 fachen Geschwindigkeit. Effektiv filtert er zwar weniger, durch den Abrieb beim Reinigen aber 2000 Liter ist wirklich sehr wenig, im Falle der Chinaware wohl auch noch sehr dünnwandig, da die bei der Größe schon bei 2000 Litern im Sack ist, je dünner umso fragiler. Die ist fast so groß, wie die von Katadyn und ihre Tauglichkeit ist allein von der Dicke abhängig (hier ist ein Bild mit der Kartusche). Das Bild verrät uns aber nochwas: Da ist doch tatsächlich PVC Schlauch dran, kann man an der Art und Weise der Knicke erkennen, scheinbar vom Wickeln um den Filter. Silikonschlauch macht das nix und PVC Schlauch verträgt sowas nur, solange noch genug Weichmacher drin ist. Katadyn liefert direkt gescheiten Silikonschlauch mit, aber den kann man bei Bedarf ja nachkaufen und man muß ja sparen wo man kann, wo ansonsten noch gespart wurde wird man wohl erst nach dem Kauf bemerken. Außen liegende Anschlußstutzen sind ebenfalls nicht der Brüller, bei Katadyn sind sie versenkt, ist kein KO Faktor aber ein deutlich besser durchdachtes Detail. KO geht bei dem Chinadingens am ehesten der Stößel nehme ich mal an. Kunststoff ist für so ein Gerät zwar das Material der Wahl, lediglich der Stößel muß aus Metall sein - ansonsten ist Ärger vorprogrammiert. Der relativ unhandliche Griff (zu klein und zu schmal) dürfte auch für wenig Erheiterung sorgen, da schon etwas Kraft beim Pumpen nötig ist und in Anbetracht des kleinen Kanals (siehe Schnittzeichnung), durch den das Wasser erstmal muß plus dem Druck vor der Kartusche. Katadyns relativ klobiger Griff läßt sich auf jeden Fall anständig bedienen und etwa 10 Liter Wasser lassen sich beschwerdefrei durchdrücken. Weiterhin kann man beim Katadyn Combi zahlreiche Trinkgefäße - teils über zusätzliche Adapter - anschließen. Beim Katadyn Combi kommt dann noch als Option die Aktivkohle dazu und es gibt genug unbedenkliches Wasser, daß man erst damit trinkbar bekommt, ohne es wieder auszuspucken. Um eins klarzustellen, ich bin kein Fan der Firma Katadyn, habe aber auch noch keinen besseren Filter als den Combi gesehen. Leider mittlerweile zu einem sehr stattlichen Preis, dafür aber auch im schicken schwarzen Gewand statt langweiligem blau. Für mich würde der Chinese schon von der Bauform her ausscheiden, das ist doch offensichtlich unhandlich. Katadyn baut auch solche Dinger, zwar etwas handlicher aber würde ich trotzdem nie kaufen sowas.
Hier nochmal ein Produktvideo...wieso kein verschwitzter, blutverschmierter Soldat das Teil präsentiert, der nebenbei noch Horden feindlicher Soldaten erlegt und mindestens 1 Hubschrauber abschießt bleibt offen. Schön sehen kann man die angesprochenen Pumpprobleme, muß direkt am Anfang umgreifen und im Vollbild meine ich zu erkennen, wie sich der Stößel minimal biegt. Der echte Knüller ist aber die Reinigung mit Schleifpapier, Katadyn legt einen recht groben, festen Schwamm bei - lebt die Keramik länger. Leider wurde die Kartusche nicht ganz untergetaucht aber irgendwas ist ja immer.
Übrigens hier noch der Link zur Radioaktivität und wie man sie aus dem Wasser kriegt oder eben nicht.
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Schön und gut. Neutralisiert Kochen auch chemikalische Giftstoffe und Schwermetalle? Davon ist hier nämlich alles verseucht wenns hart auf hart kommt.
Selbst Radioaktive Partikel soll man ja zu einem gewissen Teil mit Keramikfiltern entfernen können (naja die Filterkartusche kann man dann wohl irgendwann als Brennstab verwenden).
Einfaches Kochen kann durchaus chemische Verunreinigungen beseitigen, hängt halt davon ab, wie der Stoff im Wasser vorhanden ist (Schweb- und Trübstoffe, gelöste Stoffe, gelöste Gase, an die Moleküle "geheftet"). Gegen Schwermetalle hilft es genau garnix. Für unterwegs reicht es jedoch, besonders dann, wenn die Alternative der vorgestellte Filter ist. Gegen Chemie ist der nämlich allemal nutzlos und das wirklich große Problem ist das liebe Kleinvieh, wie zum Beispiel die 3 besten Freunde des Menschen (Cholera, Ruhr und Typhus), im landwirtschaftlichen Raum ggf. auch Salmonellen oder meinetwegen auch was grundsätzlich harmloses, was aber einen ziemlichen Durchfall und üble Bauchschmerzen zur Folge hat.Radioaktive Partikel per Keramikfilter entfernen? Also um da wirklich exakte Antworten geben zu können, wie man sowas wieder rausbekommt, müßte ich mich mal ziemlich lange mit einem entfernten Bekannten unterhalten aber eins kann ich Dir versprechen: Radioaktivität kriegst Du nicht mit einem Keramikfilter aus dem Wasser. Ich hatte dazu mal was von jemand gelesen, der sich durch Kompetenz in strahlenden Angelegenheiten hervorgetan hat...bloß den Link muß ich noch finden, werde ich nachreichen.
Willst Du Chemie und Schwermetalle loswerden, dann bleibt im Endeffekt nur Aktivkohle, wenn gefiltert wird, übrig. Hatte das ja auf der letzten Seite schon angesprochen und auf langsames Pumpen hingewiesen. Bei Aktivkohle ist nämlich die Kontaktzeit entscheidend und halt die Frage, was die Kohle an sich taugt, aber das ist wieder ein anderes Thema.
Wenn man möglichst nah an die 100% kommen will, dann kann man nur auf Destillation oder Umkehrosmose setzen. Am besten beides kombinieren, durch die Umkehrosmose bekommt man alles raus, was größer als Wassermoleküle ist und es dürfte außer gelösten Gasen nicht mehr viel übrig bleiben, die man per Destillation los wird. Umkehrosmose würde ich aber keinem empfehlen, da sowas ganz schön in's Geld geht, wenig mobil ist und eine Menge Abwasser produziert. Wer nicht gerade Meerwasserauqaristik betreibt dürfte kaum so eine Anlage benötigen hierzulande. Gute und meist handliche Geräte finden sich wohl nur beim Schiffsausrüster, sowas wird recht häufig als Backuplösung bei Hochseeyachten oder als Pflichtausstattung (zumindest meiner Meinung nach) für Rettungsboote genutzt.
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Wer sich weigert zu verstehen das man nur das ausgeben kann was man auch erarbeitet hat, der versteht auch sonst nicht viel.
Ich verstehe Deinen gesamten Beitrag nicht, was willst Du überhaupt? Die Griechen haben ein Problem mit ihren Schulden, das KANN man nicht durch noch mehr Schulden lösen, wenn selbst die unmöglichsten Sparmaßnahmen , die da durchgepaukt werden, nichtmal ausreichen dürften um das ursprüngliche Defizit abzubauen und das hat sich bereits verfielfacht durch die Rettungsgelder. Diese simple Tatsache habe ich lediglich klargestellt, weil jemand sein Einverständnis zu mehr Hilfsgeldern, wenn denn die entsprechenden Sparmaßnahmen "versprochen" werden, in Aussicht stellte. Hier sehe ich eher, um einen Deiner weisen Sätze mal umzubiegen, eine Weigerung zu verstehen, daß man nur das eintreiben kann, was auch verdient wird. Erarbeitet muß es jedoch nicht unbedingt sein/werden.
Vielleicht kannst Du mal die faktisch falschen Aussagen aus meinem Beitrag benennen und nenne unbedingt die Stelle, an der ich mehr Hilfen für Griechenland unterstütze, hierzu kannst Du gerne meine sämtlichen Beiträge in diesem Forum als potentielle Quelle nutzen.
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Dort kennt man als Goldmünze bestenfalls Krügerrand; vielleicht auch Maple Leaf und Philharmoniker, eventuell in seltenen Fällen auch noch ein paar wenige andere bekannte Anlagemünzen.
Der Großteil der Bevölkerung hat sowas noch nie in der Hand gehabt, vielleicht mal den Namen irgendwo beiläufig aufgeschnappt aber das war es auch schon.In einem Krisenfall ist Gold nicht unbedingt das Zahlungsmittel der Wahl, nicht zuletzt aufgrund er hohen Wertdichte. Nehmen wir mal den aktuellen Brotpreis, unterhalb 5 EUR für die meisten handelsüblichen Brote im Einzelhandel dürfte auf jeden Fall langen, das in Gold zu bezahlen ist schon schwierig und sehr verlustträchtig obendrein, wenn beispielsweise gerade Hyperinflation ist. Kaum ist man mit der Schubkarre voll Geld zuhause angekommen, da ist es nur noch die Hälfte wert. Ich würde Silber empfehlen, die klassischen Anlageunzen oder halte die Euro/DM Silberzehner - obwohl der Zug schon ziemlich lange abgefahren ist. Falls gerade Winter ist, geht das mit dem Gold aber klar, kann man die Scheine verheizen und braucht nicht frieren.
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Wegen mir mit den Professoren und dem Henkel und noch weiteren Aufrichtigen ...
Laß mal bloß den Henkel da raus, der ist lediglich ein U Boot des Kapitals, wie könnte er sonst beim "Konvent für Deutschland" den Vorturner mimen? Wenn man sich den Verein bzw. seine Mitglieder mal näher anschaut, dann weiß man, woher der Wind weht.
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Fleisch bei meinem Grosshaendler (Restaurant Zulieferer).
Woher bezieht der Schwein und Rind?
Als es mit dem 2. WK losging hatte meine Grossmutter auch einen Vorrat eingekauft, fuer ein Paar Wochen, wird ja nicht lange dauern!
Als er zuende war haben sie gefressen, was sie in die Finger kriegen konnten. Manche haben Würmer aus dem Boden gepuhlt...naja, war wenigstens Bio.
Wäre als Notreserve zumindest eine Idee.
Nimm doch einen Kochtopf/Blecheimer...ist garantiert eine bessere Idee und kostet deutlich weniger.
Manchmal erhält No-Name vom Discounter und Bio die gleiche Note.
Wieso muß es zwangsläufig schlechter sein? Kaum einer der Biofreaks wird sich wohl höchstpersönlich von der Unbedenklichkeit überzeugt haben, da die Reisekosten nicht zu stemmen sind und von den Laborkosten fange ich mal lieber garnicht erst an. Aber das machen ja andere und die vergeben dann ein Siegel, wenn alles in Ordnung ist. Wer Siegel vergibt oder Tests durchführt ist darauf angewiesen, daß das Ergebnis dem Auftraggeber gefällt. Die überzeugten Bauernhofkäufer vergessen gerne, daß der Output heimischer bzw. lokaler Betriebe nicht mal ansatzweise ausreicht um den Bedarf zu decken.
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Klar, aber mit der abgewerteten Neo-Drachme wertet auch der Lebensstandard ab.
Au fein, so tönt es auch die Propaganda...muß wohl doch was dran sein. Ich Depp dachte bisher, daß dann das rechtzeitig auch von kleinen Fischen "evakuierte" Kapital (Ausland oder Sparstrumpf) wieder zurück fließt und die Griechen einen guten Schnitt machen würden.
Weitere Hilfsgelder ohne Sparmaßnahmen? Sorry, aber die werde ich nicht mittragen.
So muß das, noch mehr Sparmaßnahmen, die allesamt in der Realität NICHT durchführbar sind wie die Immosbiliensteuer oder die Zwangsausgaben, dann gibt es weiter Geld. Daß schon die jetzigen Sparmaßnahmen nichtmal ausreichen würden, daß eigentlich Defizit des Landes abzubauen, selbst wenn kein "Hilfsgelder" mit im Spiel wären, die ihrerseits mit jedem zusätzlichen Euro natürlich auch wieder auf's Defizit drücken, blenden wir einfach mal aus. Ebenso die Kollektivschäden durch die Sparmaßnahmen in Wirtschaft und Handel, alles Kleinkram.
Na hoffentlich! Ohne massive Aufstände und Krawall wird sich in Sichenland nichts ändern.
Sie könnten noch den Joker ausspielen und einfach alle nicht mehr zur Arbeit erscheinen, das ist das Todesurteil für den Kapitalismus. Würde keinen großen Unterschied machen, da die Wirtschaft in dem Land sowieso durch die Regierung und ihre irrsinnigen Maßnahmen total ruiniert ist, Rente können sie sich auch stecken. Stattdessen ein Sirtakislalom in den Olivenhainen des Landes für's Guinessbuch anmelden und es gäbe - mit genügend Ouzo - noch jede Menge Spaß. Statt gebrochener Knochen, ausufernder Kosten für die staatlichen Prügelaffen, immenser Sachschäden an Privat- und v.a. Volksvermögen usw. was alles dem Kapitalismus förderlich ist, da dadurch Nachfrage entsteht...Ouzo kann man auch schwarz brennen und bevor der Zoll drauf kommt ist das Zeug schon die Kehle runter. Das untermalt mit der Forderung, zur Drachme zurückzukehren, das Parlament zu hängen und der EU den Rücken zu kehren...2 Wochen höchstens und es ist gelaufen, wahrscheinlich schon nach 2 Stunden, wenn man merkt, daß sie es ernst meinen. Die Ansteckungsgefahr einer solchen Aktion - mit alternativlosem Ausgang - ist nämlich sehr bedrohlich für die Hochfinanz.
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Sauberkeit/Unverseuchtheit von Wasser vor dem Genuss desselben ohne aufwändiges Labor erkennen?
Nein, kann man nicht. Selbst ein Labor hat dabei Probleme, da man schon wissen muß, wonach man sucht. Mal auf gut Glück durch den Testparcours zu schicken ist schon recht aufwändig. Es sollte klar und kalt sein, keine Schlieren/Schaum o.ä. auf der Oberfläche. Außerdem sollte es fließen, je schneller umso besser. Wenn es dann noch sichtlich bergab geht, lohnt es sich durchaus Richtung Quelle zu laufen, denn je näher an der Quelle umso höher die Chance auf sauberes Wasser, es sollten sich Tiere drin tummeln, hierzu eventuell mal Steine umdrehen und Moosbewuchs auf ufernahen Steinen ist auch was feines. Algen und schlammiger Untergrund deuten dann schon eher drauf hin, daß was mit der Suppe nicht stimmt, kann ggf. die Landwirtschaft Schuld sein. Jenachdem läßt sich das auch am Bewuchs im Uferbereich erkennen, stehen da haufenweise Brennesseln, dann dürfte ziemlich was and Phosphat im Wasser sein. Nicht so tragisch letzten Endes, ebenso wie Schwermetalle, da man es ja nicht auf Dauer trinkt. Ein Wasserfilter ist schon nicht verkehrt, wenn da zusätzlich noch die Option Aktivkohle bei ist, dann kann man mit langsamem Pumpen durchaus recht sauberes Wasser bekommen. Das Ultimative ist natürlich abkochen - je nach Situation allerdings recht zeitaufwändig schon in der Vorbereitung und dann dauert es halt noch, bis man das Wasser trinken kann. Hier wurde das Thema schonmal behandelt.
Oder wäre in jedem Fall angeraten, Silberionen bzw. silberionenbasierten Chemikalien und Filtrierverfahren (chemikalienfreie?) einzusetzen und welche Nebenwirkungen haben insbesondere Silberionen wiederum auf Dauer auf den Organismus?
Silberionen sind eher was zur Haltbarmachung, wenn garnix anderes mehr geht kann man sich da eher kostengünstig mit Dan Klorix weiterhelfen um die Keime kaputt zu kriegen. Wie gesagt, wenn GARNIX anderes mehr geht. So ein bisschen Chlor ist auf jeden Fall harmloser als dehydrieren oder sich Keime einzufangen, wenn man nicht in guter Verfassung ist. Wasserfilter oder halt abkochen würde ich auf jeden Fal vorziehen.
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Wer Lesefutter sucht, wird bei Manuel fündig. Ich habe füher in seinem Forum eine Menge gelernt, bevor die Waffen-Freaks Überhand nahmen und er es geschlossen hat.
Das Forum war wirklich Klasse, letzten Endes hat aber seine Unfähigkeit, Andersdenkende zu tolerieren dazu geführt, daß das Ding endgültig zugemacht hat. Es steht nunmal nicht jeder auf Vegan und auch er is wohl nicht so auf die Welt gekommen, ich wage hier sogar von einer zunehmenden Radikalisierung zu sprechen. Das mit den Waffen war ja im großen und ganzen eher niedlich, da kaum rechtlich relevantes rumkam. Nahkampf mit Macheten und sogar Peitschen...ich fand es spaßig. Wirklich schade, daß das Ding nicht mehr ist. -
denn es trifft auch Jungfamilien, die ein "Oma ihr Kleinhäuschen" erwerben, damit ihre Kinder im eigenen Garten spielen können.
Die meisten der Experten bauen ihr eigenes "Kleinhäuschen". Früher galt mal der Grundsatz, daß man Keller und Grundstück aus eigener Tasche finanzieren muß um bauen zu können. Heute baut man ohne Keller auf Grundstücken, die kaum größer sind als das Haus selber und früher mal als Ackerland oder Müllkippe genutzt wurden. In einem aktuell mir bekannten Fall haben sich die total überschuldeten Rindviecher sogar so übel übernommen, daß es nicht mehr für's asphaltieren der Zufahrt zur "Wohninsel" gereicht hat...die Transamazonica ist eine Prachtstraße dagegen, wenn es mal richtig geregnet hat. Naß ist es, wie heutzutage üblich, auch innen, denn dank der Vollisiolierung werden Wärme und Feuchtigkeit zuverlässig im Haus gehalten. Aber die 2 Bahnen Rollrasen (Reststücke wohlgemerkt), die da als Garten dienen geben dem Elend einen gewissen Charme, das darf man nicht vergessen.
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keynesianern (möglicherweise wissen die allerdings nichteinmal wer keynes war, glauben trotzdem an die allmacht von notenbanken) die fundiertes finanzfachliches know-how mitbringen, kurz und knapp zu zeigen, dass
sie einige Sachen von Keynes nicht gelesen haben? Der Mann hatte sogar den Schneid einzugestehen, daß er sich geirrt hat...aber wer weiß das schon...höchstens die, die Keynes auch gelesen haben...aber wer macht das schon...immer druff ist doch praktischer...viel Spaß beim Überzeugen...
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Gibt es dazu schon offizielle Informationen / Hinweise für betroffene?
Nicht, daß ich wüßte aber ich hab da einen Workaround für den Staat parat: Die Kohle überhaupt nicht erst auszahlen. Außerdem, was hat das Innenministerium damit am Hut?
Die Mutti hat aber K E I N E Eier...
Dürfte heutzutage welche geben, die mal welche hatten.
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Es gibt noch ein paar Stimmen, die den Drops nicht für völlig gelutscht halten.
Nö, die ergreifen nur den Strohhalm der sich bietet. Die Banken stehen sich mit den 21% besser als mit überhaupt nix, die Kohle aus dem ESM scheint schließlich sicher. Merkel fährt ja wieder auf der Überholspur, weil sie sich mit der Bankenbeteiligung durchgesetzt hat usw. usf. OK, ob es so durchgeht ist noch offen, sieht aber ganz danach aus. Daß es den Griechen bei der Bewältigung ihres Schuldendilemmas kaum weiterhilft pfeifen die Spatzen von den Dächern, also wird sich der Effekt auf eine vorweihnachtliche Bescherung für die Banken beschränken und kurz drauf zündet Griechenland dann ein paar dicke Böller.
Homm13: Hatte nicht jemand vor etlichen Jahren genau das vorhergesagt, wenn man einen durch Kreditausweitung erzeugten Boom nicht freiwillig beendet?
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sindse in paar Jahren ÜBERschuldet und jammern über VERsklavung, Zinsknechtschaft,
Also mir reicht schon grobes Überschlagen der gezahlten Zinsen um so richtig auf Temperatur zu kommen und ich habe selber keine Kredite laufen. Was mich das scheiß System schon gekostet hat im Leben...Recht hast du. Also sollte man wenigstens ein fauler Sklave sein.
So wenig Arbeitsleistung innerhalb des Systems erbringen, wie möglich und nebenbei Kapital nach Kräften aus dem Kreislauf ziehen. Horten unter'm Kopfkissen ist zwar doof aber effektiv um den Kapitalismus zu schädigen, oder halt in Form von EM.
Also so wenig Staat wie möglich.
Weniger Staat als in der Bundesrepublik Deutschland (benutzt vermutlich auch die Namen Deutsch und Deutschland) geht nun wirklich nicht mehr.Jetzt geht es bei den Griechen übrigens so richtig ab wie es scheint, Pflichtquote für Ausgaben auf 50% des Einkommens festgesetzt und das rückwirkend für ganz 2011...Fazit: Die wollen an die Laterne.
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Naja, ein relativ unbekannter Akademiker fand im Auftrag Bismarcks einst heraus, woran die meisten Weltreiche gescheitert sind, es ging in etwa so: Zinsen > Vermögenskonzentration > Verschuldung > Zinssklaverei > Dekadenz – Brot und Spiele > Gesetze/Steuerlast – Unruhen > Zusammenbruch. Wertloses und beliebig vermehrbares Geld macht den ganzen Prozeß natürlich umso ertragreicher, nicht zuletzt deshalb, weil man das Spiel soviel länger spielen kann.
Wer mal was von dem schlauen Mann lesen will kann sich sein 3 bändiges Werk "System der politischen Ökonomie" hier herunterladen. Komisch, daß auch viele Leute vom Fach diesen Namen noch nie gehört haben, wobei die auch mit von Mieses zum Teil nix anfangen können und wenn man ihnen erstmal auftischt, was Keynes so alles im Nachhinein erkannt hat, dann ist gleich ganz der Ofen aus.
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Uns regieren Menschen ohne jedes Verantwortungsgefühl.
Oder sie sind anderen Interessen verpflichtet und fühlen sich denen gegenüber halt verantwortlich.
wer hat denn die Welt reingeritten in die ganze Katastrophe?
Wir selber. Das, was wir hier und jetzt miterleben ist die Folge des Wachstumswahns, der letztendlich nur auf den Zins gründet. Die Hurensöhne sind nicht von selber aus der Erde gekrochen, wir haben sie jahrzehntelang gehegt, gepflegt und liebevoll umsorgt.
Ich lese lange genug mit, um über die gängigen Betrachtungsweisen Bescheid zu wissen.
Betrachtungsweise hin oder her, Geld entsteht einzig und allein durch Schuld.
Auch wenn es mir inhaltlich nicht gefällt, befürchte ich aus meiner Lebenserfahrung heraus, du wirst Recht behalten.
Ich freue mich in diesem Fall zwar nicht darüber, richtig zu liegen aber wie es weitergeht kann man in den Geschichtsbüchern nachlesen und es ist immer das Gleiche.
Das Zinsschwert oder das Zinsverbot ist in seiner Wirkung zweischneidig.
Zahlen 90% der Bevölkerung mehr Zinsen, als sie einnehmen? Die Frage ist das alles Entscheidene, kein gescheiter Mensch wird sich auf den Hokuspokus einlassen, wenn er die Frage beantwortet hat. Aber hier wurde durch eine Denkblockade einer Antwort vorgebeugt.
Nach der voll gescripteten Propagandasendung mit dem Schwiegersohn der Nation inklusive gekauftem Publikum hat Merkel jetzt mal zaghaft angedeutet, daß es eventuell möglich wäre, daß unter gewissen Umständen, wenn ungünstige Entwicklungen zusammenlaufen, man möglicherweise mit einem eventuellen Bankrott Griechenlands rechnen müßte. Statistisch gesehen ist das Risiko höchstwahrscheinlich sehr gering, wie man annimmt. Außerdem ist der Bankrott nur temporär, genau wie die Kernschmelze in Fukushima und da soll die Scheiße angeblich immer noch brodeln.