Beiträge von Oliver

    Wenn jemand z.B. "all in" in Immos und Aktien wäre, dann müßte der ja einen Teil seiner Anlagen verkaufen, um die Steuer zu bedienen. Da dies bei sicherlich vielen Leuten zutrifft, würden plötzlich viel Gold, Silber, Aktien, Immos auf den Markt geworfen werden, so dass ein totaler Preisverfall eintreten würde.


    Insofern würden die Leute doppelt verlieren: einmal über die Steuer und den Zwangsverkauf und einmal über den Verfall der Wertanlagen. Insofern wäre diese Abgabe Horror und totales Gift für die Märkte.

    All in und urplötzlich verkaufen müssen, massiver Preisverfall usw. usf. erinnert mich an die 1929 von der FED ausgelöste "große Depression" und glaub's mir: Neben vielen Verlierern waren da auch einige Gewinner dabei.


    Es kann also nur - um dieser möglichen Abgabe zu entrinnen - heißen: Gold- und Silber-Besitz durch anonymen Kauf. :rolleyes:

    Hier in Deutschland wurde schon zu Turnvater Jahns Zeiten auf freiwillige Spenden gesetzt und weil das damals so gut funkte hat man es im 1. Weltkrieg gleich nochmal gemacht. Die meisten Deppen sind so naiv und fallen auf die Staatspropaganda rein.


    Wie will man das ernsthaft auf Immos durchführen? Etwa eine Zwangsanleihe, die über 10 Jahre abgezahlt werden kann? Manch ein Häuslebesitzer (der via Kredit sein Eigenheim finanziert hat) wird da in die Totalüberschuldung getrieben. Auf Immos ist das meiner Ansicht nach nicht so einfach durchführbar, weil viele eben fremdfinanziert sind und wohl kaum ein Hausbesitzer 10% seines Hauswerts an Barvermögen für den Staat übrig hat.

    Wen interessiert das Leid des Hausbesitzers? Umverteilungsabgaben zugunsten der Volksgemeinschaft haben in unserem Land (aktuell in Teilen von einer sogenannten Bundesrepublik Deutschland okkupiert) eine lange Tradition. In der Weimarer Republik nannte man es ganz unverfänglich Hauszinssteuer, diese oben erwähnte Bundesrepublik Deutschland stellte kurz nach Gründung schon ein deutlich umfassenderes Machwerk vor, allgemein als Lastenausgleich bezeichnet. Richtig lustig wird es, wenn man bedenkt, daß es das zuständige Amt immer noch gibt...deren derzeitige Hauptaufgabe liegt im Eintreiben von Forderungen gegen jene, die irgendwie der Treuhand entkommen sind.


    Da lob ich mir doch ein Investment in andre mobile Sachwerte, Gold kann man verbieten, aber eine alte Uhr am Arm, die niemand so leicht einschätzen kann, die kann einem niemand verbieten.

    Ja, ist prima wenn man etwas besitzt, was kaum jemand haben will.

    Zu dem Wasserfilter als solchem: 2 olle 10L Fettkübel vom Pommestürken um die Ecke organisiert und Filterkerzen reingebastelt...schwupps fertig. Hab ich selber mal so ähnlich gemacht, allerdings habe ich den Deckel eines BW Wasserkanisters mit solch einem Anschluß versehen. Die Idee war, daß ich so Wasser und Filter gut transportieren kann bzw. bei Verwendung eines 2. Deckels oder eines Verschlußstopfens halt auch nur das Wasser. Ist über's Erprobungsstadium nicht hinausgekommen, zu lahm das Ding, steht halt für Fälle bereit, mit denen selbst ich nicht rechne.


    Du solltest dir also zusätzlich noch einen kleinen Kohlefilter dazu besorgen, der filtert dann die chemischen Verunreinigungen raus.

    Wird heutzutage teilweise schon im Klärwerk gemacht, zumindest die Anlagen meines Versorgungsunternehmens sind schon dahingehend umgerüstet. OK, nutzt wenig, wenn der Dreck unterwegs eingeschwemmt wird.


    Gibt es z.B. von Katadyn und als Kohlegranulat nimmst du Einheiten aus dem Aquarienbedarf, kostet einen Bruchteil wie Katadyn und ist das gleiche! Achte darauf, das es Kohlegranulat aus Kokosnussschalen ist!!

    Das einzig besondere an der Katadynkohle sind die Silberionen, auf Reisen würde ich wirklich empfehlen die teuren Beutelchen zu benutzen, wenn man Aktivkohle verwenden will/muß. So hält die Kohle locker 1 Monat durch (abhängig von der Wassermenge, da man den Verschmutzungsgrad kaum feststellen kann ist rechtzeitiges tauschen angesagt, Verkeimung kann man dank des Silbers ja vernachlässigen), ohne zwischendurch trockengelegt/gereinigt werden zu müssen...was praktisch kaum funktionieren dürfte. Welche man nimmt ist eigentlich egal, auch die aus Steinkohle (wie sie in Brennereien verwendet wird) tut gute Dienste. Wichtiger ist da schon die Körnung/Schüttvolumen und daß sie eben zur Wasserfiltration gedacht ist.


    Spart man sich die ganze Beutelschneiderei mit den Filterbiobigberkeykatadynangstkokosnussschalenkohleverkäufern.

    Würde ich mich pauschal nicht drauf verlassen, bei eigenem Brunnen sollte man sich je nach Lage schon ab und an eine Laboranalyse gönnen.


    hinsichtlich der umkehrosmose scheint inzwischen auch ein umdenken stattzufinden. ob jetzt gerecht oder ungerecht, das kann ich nicht sagen. jedenfalls wird zunehmend davon abgeraten.

    Wer rät wovon ab und mit welcher Begründung? An sich ist es absoluter Overkill nur zur Trinkwasseraufbereitung und eben auch nicht gerade die sparsamste Methode, sowas braucht man für's Meerwasseraquarium oder halt selber im Meerwasser. Die dämliche Scheiße, die einem da normalerweise vertickert wird, kann man getrost vergessen. Katadyn langt mit seinen Handpumpen so ab 2000 EUR aufwärts hin, wobei trotz elendig viel Aufwand bloß einstellige Literzahlen pro Stunde rumkommen...naja, einsam auf der Rettungsinsel hat man ja genug Zeit, wenn man die unnützen Wasserverbraucher erstmal los ist.


    Zu der Liste möchte ich noch anmerken, daß Aktivkohle sehr wohl Schwermetalle aufnimmt. Wohl nicht alle zu 100%, da müßte ein Chemiker was zu sagen, aber das, was dort abgebildet ist, ist definitv falsch. Weiterhin radioaktive Stoffe...was soll das sein? Einen halben Brennstab fisch ich auch mit dem Kescher raus, ansonsten regelt das ein Vorfilter. Gelöste (radioaktive) Gase sind da schon eher ein Problem, die kriegt man nichtmal per Umkehrosmose raus (ohne entsprechende Vorstufe), sondern nur per Destillation bzw. Abkochen. Richtig üble radioaktive Sachen, wie zum Beispiel das allseits beliebte Tritium, daß wegen seines nicht nur in Farbe und bunt strahlenden Wesens gerne in Uhren verbaut wird, kriegt man eigentlich mit überhaupt nichts raus, zumindest nichts, wovon ich schon gehört hätte...das fiese Zeug verbindet sich nämlich auf molekularer Ebene mit dem Wasser und flutscht daher selbst durch die Membran der Umkehrosmoseanlage problemlos durch.

    Damals hieß es auch nur lapidar "Die Schlacht um Stalingrad ist vorüber". Mich stimmten solche Meldungen schon immer nachdenklich. Wenn man sich dazu die Entwicklung der Target2 Salden über die letzten Monate hinweg anschaut, dann wird das Fragezeichen nur noch größer. Wie kann die griechische Zentralbank in einem Monat über 6 Mrd. an Verbindlichkeiten abbauen? Wie geht sowas in Irland, Portugal, Italien und Spanien? Kontinuierlich über Monate hinweg werden da Verbindlichkeiten erfüllt, daß man wirklich nur die Stirn runzeln kann. Die sind pleite, da wird es keinerlei große Kapitalzuflüsse aus der Wirtschaft geben und trotzdem...woher kommt das Geld?

    Also für mich ist ein (ggf. zusätzlich versichertes) Schließfach bei der Sparkasse auch eine Alternative.

    Was, wenn die Bank zu hat? Klar, jetzt kommen wieder die Leute, deren Schließfächer auch von außen zugänglich sind usw. usf. Wenn man schon die Kurve gekriegt hat und der Zettelwichserei abschwört, dann sollte man sich auch über den Unterschied zwischen Eigentum und Besitz im klaren sein. Gilt im übrigen auch für die gerne genutzen Zollfreilager.


    Proactinium ist doch kein Edelmetall, was kostet das denn?

    Der Mensch direkt eins weiter oben hat doch schon dezent drauf verwiesen, daß es eher scherzhaft gemeint war. Ansonsten mal bei Tepco anrufen, für Selbstabholer kostenlos vermute ich mal.

    ...dann sind diese Daten wohl als eine Art "Taktische Frontverkürzung" im ?uro-Desaster zu werten.

    Bald wird dann vollmundig verkündet: "Die Schlacht um den Euro ist vorüber". Genau wie damals in Stalingrad, wie es ausgegangen ist, überließ man der Phantasie des Hörers/Lesers.

    Das Ding habe ich hier rumstehen, ist absolut grenzwertig. Soll wohl ein Low Cost Ersatz für Ultraschallreiniger sein, hat sich meine Mutter mal vor 15-20 Jahren von einer Bekannten aufschwatzen lassen, ich hab ihr gleich gesagt, daß sie das Geld lieber in den Gulli werfen soll. Die Dinger gab es damals einmal für Batteriebetrieb und dann noch mit Netzkabel. Eigentlich wollte sie damit ihre Brille reinigen, jetzt steht es nur noch rum. Hat (logischerweise!) nie wirklich funktioniert und hinterher mußte man die mit Spülmittel verschmierte Brille erstmal abspülen und dann trocknen...was allerdings umso besser funktionierte, danach war das Nasenfahrrad wieder blitzblank. Angeblich ist es zum Reinigen von Schmuck und Co. geeignet, habe ich aber nie ausprobiert, da das Gerät an sich zwar fröhlich brummt und vibriert, im Wasser selber aber nur wenig Schwung zu spüren ist, was bestenfalls anhaftenden Dreck lösen würde, weshalb es an sich schon sinnfrei ist. Patina u.ä. würde das nicht jucken. Wahnsinn, daß es das Ding noch immer gibt und es noch exakt genauso aussieht, ob sich bei den inneren Werten was zum guten gewendet hat kann ich natürlich nicht sagen, in Anbetracht des Preises vermute ich es aber, denn damals kostete die Krücke bloß 20 Mark. Vielleicht versuche ich mal, Butter darin zu machen.


    Am schonendsten ist übrigens die Münzreinigung, die NICHT stattfindet.

    Aber nicht alles zum Fenster rauswerfen, kurz vor den Wahlen wird Merkel wohl versuchen, nochmal mit einer Prämie für den Urnenpöbel zu punkten. Diesmal gibt es die Abwicklungsprämie - 2500 EUR vom Staat obendrauf, wenn man die Kohle auf der Bank läßt.

    Naja, bei Slowenien sind es kleine Summen, die im Falle eines Falles zur Debatte stehen: Staatsverschuldung liegt bei etwa 17 Mrd. Allerdings sollte man dabei nicht vergessen, daß zwischen diesen 17 Mrd. und den 5,5 Mrd. die sie um 2000 rum hatten mehr als 200% Differenz liegen. Die Performance ist schon nicht schlecht.

    Gar KEIN Gold.
    Andere Sachwerte die günstiger bewertet sind als Gold,

    In Sachen Wertdichte macht Gold so schnell nix was vor, das sollte man nicht vergessen., falls man mitsamt dem Zeug mal ausreis(s)en möchte bzw. muß.

    Der am günstigsten bewertete Sachwert aktuell, scheinen Aktien zu sein.

    Ich hoffe inständig, daß Du das nicht ganz ernst meinst. Realistisch bewertet dürfte da kaum eine sein und spätestens, wenn die Zinsen steigen ist Schlachtfest an der Börse.

    Beispielsweise hier über's Forum kaufen und verkaufen, wäre eine Möglichkeit. Da finden sich etliche Leute, mit denen es keine Probleme geben wird. Ansonsten stellt sich als erstes mal die Frage, wie man an jemanden kommt, der einem "größere" Mengen ab- bzw. verkauft ohne ihn näher zu kennen, da es sich ja wohl um eine Privatperson handelt. Tendenziell würde ich sagen, daß dann die Echtheit von Geld oder Ware unter naheliegenden Umständen das geringste Problem sind, am interessantesten wäre es für mich, wie ich lebend wieder wegkomme.


    Zu Überweisungen habe ich letztens was von einer bei der Spaßkasse zu hören bekommen: Bankenintern kann man sie in den allermeisten Fällen nicht mehr zurückholen, bankenübergreifend ohne Garantie meist aber innerhalb eines Tages problemlos, bei Sparkassen, egal ob intern oder zwei unterschiedliche nix zu machen, Buchung in wenigen Minuten nach Eingabe durch.

    Wenn er diese heute verkaufen muss, bekommt er noch 89.000 ?.

    Wenn, wenn, wenn...wenn der gut versteckte Anschlag der Versicherer (Änderung des §56) im letzten Jahr gelungen wäre, dann würde er jetzt nicht soviel mehr ausgezahlt bekommen, daß man sich einen Kopf drum machen muß. Wie gesagt, wenn...


    und in Gold blieben es immer 74 Unzen.

    und zwar ohne wenn und aber, egal ob man nun auf Zypern oder auf dem Kahlen Asten zuhause ist.

    Ich gebe zwar zu, daß Stopfen von Socken wegen des hohen Materialspreises derzeit nicht rentabel ist, aber die Zeiten könnten sich wieder umkehren.

    Das mit den Zeiten stimmt soweit und ich behaupte mal, daß sie genau das tuen werden. Allerdings ziehen da die Socken nicht mit, die bleiben genauso beschissen wie sie vorher waren. Was nutzt es noch, eine Socke an einer Stelle zu stopfen, wenn man schon die nächsten zwei Löcher vorhersagen kann? An sich ist es aber nicht schwer, ebenso wie Nähen - natürlich nur, wenn man seine Ansprüche auf's wesentliche beschränkt.


    Wer sich schon eine Nähmaschine hinstellt, sollte auch eine Nähahle haben. So ein Ding kostet 10-20 EUR und kann sehr nützlich sein, wenn es mal an dickeres Material geht, wo entweder die Nähmaschine (so man überhaupt eine hat) nicht mehr mitspielt wie Leder o.ä. Auch in Fällen, wo nur Handarbeit möglich ist, ist man mit sowas gut bedient. Das nur als Tip am Rande.

    ich werde plötzlich von freunden gefragt, was sie denn eigentlich tun sollten und kann ihnen nur sagen: Ich weiß es selber nicht!!!!!

    Knobel schonmal eine passende Strategie aus, wenn sie nach Essen fragen, mit so einer Antwort wirst Du da nicht weit kommen.


    In der ganzen Eurozone leben 330 Milliarden Einwohner (16 Länder, Zypern ist schon abgepfiffen), wären das theoretisch 2640 Sattelschlepper voll Geld.
    Ein Sattelschlepper ist so um die 16,5 m lang, dazwischen 10 m Abstand -- ein Konvoi von rund 70 km Länge

    Es hat ja auch niemand vor, den "großen Bankrun", den man offensichtlich derzeit loszutreten versucht, tatsächlich bis zum bitteren Ende laufen zu lassen. Man wird dem Treiben schon im letzten Moment mit sogenannten "Kapitalverkehrskontrollen" Einhalt gebieten.


    also spanien ist.... wie man so schön sagt, bereits versorgt. die spanischen haushalte haben den höchsten verschuldungsgrad in der eu. da kann also nicht allzuviel vom "volk" abgeschöpft werden. die einzige frage, die sich dort stellt ist: WEM gehören die großen ländereien und WEM gehören die großen unternehmen, die auch sehr erfolgreich in südamerika aktiv sind.

    An Einlagen dürfte da noch einiges zu holen sein, egal wie hoch verschuldet die sind, wenn man kurz nach Gehaltseingang erstmal dicht macht. Wem die großen Ländereien und Unternehmen gehören ist doch schnurz, es geht nur um Einlagen - sonst nix. Der richtig große Brocken an "Vermögen" wird selbst bei dem im Bankbestand befindlichen Papierversprechen überhaupt keines Blickes gewürdigt - schließlich geht es nicht darum, etwas abzuschöpfen oder den Bürgern was wegzunehmen. Alles nur Mittel zum Zweck, was derzeit passiert. Weil sich nix tut stehen bald schon wieder Italien, Spanien, Malta und Luxemburg auf den Titelseiten - irgendwie muß man die große Panik doch lostreten können.

    Eine eventuelle Nachschußpflicht muß aber schon im Vorfeld geregelt sein, außerdem hat mir die Realität immer noch nicht die - meines Erachtens alles Entscheidenede - Frage beantwortet, weshalb es (nur bzw. überhaupt) an die Einlagen geht. Denn das ist bekanntlich das kleinste Stück des Kuchens, komischerweise hat bisher auch kein "Experte" diese Frage aufgeworfen. Mir persönlich kann es wurscht sein, ich habe mehr Einlagen für meine Schuhe als Einlagen auf der Bank, aber es ist der Schlüssel um verstehen zu können, was sich gerade abspielt und ich vermute, daß da ein weit größeres Ding hinter steckt, als es bisher den Anschein hat.


    Denke nicht, daß die 5 Mrd. Bargeld ausreichen werden, die bisher da im Spiel sind. Am Ende wird es wohl so aussehen, daß das gesamte Rettungspaket Bar ausgezahlt wird und man dem Abgrund lediglich ein kleines Stückchen näher gekommen ist, weil jetzt sämtlichen Banken auf der Insel der Boden in Form von Einlagen unter den Füßen weggezogen wird.

    Naja, der Artikel ist schon fast 13 Jahre alt, aber Latif wird den Unsinn wohl immer noch ungefragt verbreiten, den er damals von sich gab. Aber irgendwie passend, daß er vom 01.04. ist. Mittlerweile sind natürlich alle schlauer, denn offensichtlich wird es eher kälter als wärmer, wobei sich unter'm Strich nicht viel ändern dürfte. So tönt es auch in der Welt, daß wir laut Klimastudien, die gestern noch von die menschengemachte Erderwärmung durch den Co2 Ausstoß unwiderruflich belegen konnten, wohl extremere Winter zu erwarten haben. Natürlich nicht ohne den Hinweis, daß es trotzdem wärmer geworden ist. Die Begründung ist allerdings der Hammer: Durch die Erderwärmung schmilzt das Eis am Nordpol und das - jetzt offene, vormals von Eisbergen bedeckte - Meer heizt die unteren Luftschichten so auf, daß eine Luftströmung entsteht, die für die eisigen Temperaturen verantwortlich ist. Ja ist das denn nicht der Knüller? Das Wasser in der Arktis heizt die Luft auf, wodurch kalte Luftströmungen nach Europa gelangen - um sich so einen Mist ausdenken zu können, muß man verdammt lange die falschen Medikamente nehmen.

    Die Verflechtungen sind in Zypern von der Grössenordnung "harmlos", bei Luxemburg würde es aber spannend werden.

    Durch die Vorgehensweise derzeit provozieren sie aber doch genau dort ein "Ereignis". Wie sagte schon Prof. Sinn? Luxemburg ist ein Containerschiff, beladen bis in den Himmel und bei der kleinsten Welle kippt es um.


    Übrigens bleiben die Banken auf der Insel allesamt nun doch bis Donnerstag dicht...ob das dicke Ende noch kommt? Weil danach sind in fast ganz Europa erstmal 4 Bankfeiertage angesagt, schließlich kann es nicht solange dauern, den Banken die Kaperbriefe auszustellen. Es bleibt spannend.