Beiträge von Nachtwächter

    Reppa als Schnäppchenanbieter, was ich skeptisch sehe

    Bin ganz bei Dir.

    Reppa gehört eher nicht zu meinen Favoriten. MA-Shops nur im "Notfall".

    Aber es bewegt sich eine ganze Palette anderer Anbieter im Netz. Wenn man was sucht gibt man das Obekt seiner Begierde ein. Nu hat man die Auswahl. Reppa popt da immer wieder auf. Wenn günstig, warum nicht?

    Zum Thema Zeit. Für mich gehört zur Entspannung, Münzen zu betrachten (meist die eigenen <3 ). Also keine verlorene Zeit. Gets nur um Handelsgold, ist man schnell fündig.

    und 2. einiges an Lebenszeit kosten, diese Schnäppchen in dem Berg an zu teuren Sachen zu finden

    Wenn die Anlage auch Hobby ist, verplundert man nicht automatisch Lebenszeit. Immer noch besser als die Glotze zu bemühen.


    Bei nur 20,- € Sprit für Hin- und Rückfahrt fährst du aber ein Auto mit sehr niedrigem Verbrauch, Nachtwächter :thumbup:

    Ach 5,5 Liter für 100 km ist nicht niedrig. Heubach und zurück hat den Vorteil, dass man der fränkischen Gastronomie huldigen kann :thumbup:

    Zur Relativierung der Versandkosten habe ich noch eine 20 Fr Marianne für 0,62% über Spot mitgenommen.

    Bin da auch gelegendlich "Kunde". Die Einzelschnäppchen stocke ich wegen dem Versand regelmäßig auf, oder rücke persönlich an. Wenn Ottos, Friedriche und Konsorten zu den Konditionen eines Willis verfügbar sind, wird geordert. Im Moment kostet bei ihm n württemberger Willi 20,-€ mehr wie der Preusse. Kein Interesse, aber manchmal liegen nur 3 - 5 Euro dazwischen und dann wird zugeschlagen. Klar haben die das gleiche Gewicht, aber das Auge isst mit.

    Mit ihrer Blockwartmanie können die mich ganz gepflegt an der Puperze...

    Im Grunde ja!

    Ist auch viel Müll dabei, was der Veranstalter vom Stapel gelassen hat. Mich als Kunde interessiert einzig und allein der Preis. Das Rumgedönse und die Befindlichkeiten, bezüglich Aufwand und Marketing interessieren mich genau Null. Butter bei die Fische, mit Börsen ist das nicht anders wie mit Flohmärkten. Top Teile findet man wo anders. In der Regel ist jedem Händler bekannt wie er sein Zeug vermarktet. Nu geht was auf ne Auktion, zweitrangiges wird an potente Sammler verscherbelt. Erst dann kommen Händerkollegen ins Spiel, die seine Ladenhüter besser vermarkten können. Mit den letzten Ladenhütern tingelt man über diverse Münzbörsen.

    Sodele, und nun kann man überlegen was einem der Bodensatz wert ist. Mit Sicherheit nicht das was der Händler aufruft. (sonst hätte längst ein Anderer zugeschlagen).

    Hab manche Stücke alle Jahre wieder beim Gleichen gesehen.

    Egal, soll jeder sein Geld zum Fenster rausschmeißen wie er will, nur ist der Händler vom Kunden abhängig und nicht umgekehrt.

    Nachtwächter,

    glaubst du wirklich dass heutzutage die Veranstaltungsortmiete inkl. Behördenabgaben, aller anfallenden Nebenkosten sowie die Werbekosten der Veranstaltung an sich, allein durch zu zahlenden Tischmieten der Händler gedeckt werden können?

    Nicht einmal, wenn man die Eintrittsgelder aller Besucher einbezieht ist dies kostendeckend. Auch nicht in Neu-Ulm! Dort hat man nur noch nicht die Reißleine gezogen wie in Friedrichshafen, Karlsruhe und den sehr vielen kleineren Börsen- und Tauschveranstaltungen, welche es noch vor 15-20 Jahren gab. Da auch die Rahmenbedingungen immer schweiriger werden, wird sich bald kaum noch jemand finden, der solche Veranstaltungen durchführen wird. Und wenn, dann sicherlich nur zu einem vielfachen der heutigen Eintrittspreise.


    Zu Hause sehe ich nunmal keine Münzen "in natura", sondern höchstens auf Bildern. Daher schätzen einige sehr wohl den Vorteil der Zusammenkunft einiger/ vieler (je mehr desto interessanter) verschiedener Aussteller an einem Ort.

    Da bist Du Insider.

    Aber schau dir mal die Resonanz an. Ihr hättet ja Platz für mehr Händler. Ebenfalls traben zu wenig Käufer und Interessierte an. (ich weiß noch welche Nr. ich gegen Mittag bekommen habe).

    Die alte Garde stirbt aus bzw. will nicht mehr und die jungen Wilden sind in der Mehrzahl Kaufleute. Koryphäen wie der alte W. sind selten geworden. Klar lohnt sich der Besuch, aber nur weil man den Einen oder Anderen persönlich kennt. Die wissen gleich, dass sie bei mir nicht mit Mondpreisen daherkommen müssen. So ist es noch tiefenentspannt.

    Denke es ist ein strukturelles Problem. Der Präsenzhandel wird, auch aus den von Dir aufgeführeten Gründen, auf der Strecke bleiben. Ist der Lauf der Zeit.

    Man kann sich auch


    zu Hause einschließen und Geld sparen.

    Als reiner Anleger so wie so.Da kann man gleich bestellen oder n Händler fürn Tafelgeschäft aufsuchen.

    Bei "Sammelkram" wird es spezieller. Numismata hab ich schon vor etlichen Jahren abgehakt. Da wimmelt es von Profis aus In und Ausland, die sich schon vor den Öffnungszeiten eindecken (andere Händler). Die hauen noch ihre Marge drauf und das zahlt der Endkunde. War selbst als Aussteller auf Börsen unterwegs und weiß wie der Hase läuft.

    Was wirklich interessant ist, sind die kleineren Börsen, gerne mit Gemischtwaren wie anderen alten Krempel.

    Außerdem muss der Veranstalter Miete, Nebenkosten (Strom, Wasser), Reinigung, Personal etc. ja auch wieder rein bekommen.

    Klar, dafür kassiert er die Tischmieten. Und zwar nicht zimperlich. Für dich schwer zu begreifen, es dreht sich ums Prinzip. Für die Presentation seiner Ware ist der Händler zuständig und kein anderer. Wie im richtigen Leben auch. Alles andere ist Unsinn.

    Normaler Eintritt Für "Dich und Mich" ist 5,- Euro

    Ist generell eine Frechheit. Ich zahle als Kunde auch keinen Eintritt, wenn ich einen Supermarkt besuche. Wenn da die gelegendlichen Schnäppchen nicht wären, würde ich auf keine Börse gehen. Oft kaufe ich auf Börsen bei altbekannten Händlern, die ich auch so aufsuche. Ergo, man kommt auch so an sein Zeug, und die Profis haben eine Homepage auf der sie ihre "Schätzchen" feil bieten. Börsen werden halt immer weniger, weil die auch noch an dem Ast rumsägen, auf dem sie sitzen.

    Nur so neben bei.

    Trotz dem ist Neu-Ulm fest eingeplant

    Münz- und Edelmetallmesse Neu-Ulm 2025

    Sie werden dann beide um so schneller gegen Gold und Waren abwerten müssen.

    Wird man sich dran gewöhnen müssen. War für meine Großeltern eine Erfahrung und die speziellen Südländer kennen das von ihren Nationalwährungen. War mal während der dortigen "Hyperinflation" bei den Türkens in Izmir eingeladen. Was haben die gemacht? Nach Lohnempfang, erst mal gegen DM oder Gold getauscht. Zurück in Lira bei Bedarf. Wechselstuben werden auch hier "goldene" Zeiten erleben.

    Eng wird es für die, die auf Transferleistungen angewiesen sind.

    Nun ja,

    der Tscherwonez liegt bei Gold.de momentan bei etwas über 3% Aufschlag bei Degussa. Dann gehts gleich weiter 12 und 30% Aufschlag. Nahe am Spot ist das doch nicht :hae: .

    Nahe Spot liegt doch bis 0,6% Aufschlag, oder?

    Kann man pauschal sagen wie oft oder wie schnell sich der Aufschlag ändert oder ändern kann?

    Man muß ja nicht in Apotheken sein Glück suchen.

    Klar kann man mal was ordern, nur unbedingt zielführend ist das nicht. (wo bei 3% noch im grünen Bereich ist, den man auch wieder sieht)

    Der m.M. nach bessere Weg ist nach wie vor, der Besuch von Münzbörsen und pers. Händlerkontakt. Dann kann man dem Gegenpart auf den Cent genau mitteilen was er zu erwarten hat. Friss oder stirb. Meist fressen sie!

    Die Frage ist, weniger als was. 20 Dollar und Tscherwonetz haben vor 2 bis 3 Jahren bis zu 10% Aufschlag gekostet, heute kriegst du sie ebenso wie die 2 Rand fast zum Spot. Und gebracht haben sie alle nur knapp unter Spot (auch heute noch), jedenfalls beim Händler.

    Gold unter Spot kenne ich nur von der "BRD-Numimatik". Tscherwonzen gabs letztens mehrfach um den Spot. Werden auch gerne beim Wiederverkauf genommen (1/4 Unze).

    Die 20 $ hab ich abgeschafft und dafür Kleinzeug hergetan.Find ich praktischer, da man die auch bei grösseren Anschaffungen stapeln kann.

    Ob dann noch ne Handvoll 2R zwischen den Sovereign rumlungern ist eigendlich egal, weil gleich gerechnet. Ob Vicki, Ede, Lizz und Jan, auf der Waage sind alle gleich.

    Die 2R führen ein Nischendasein. Tauchen immer wieder auf, da günstig, bin aber froh wenn ich die wieder los bin. Es geht halt nichts über den Ohm und die Burenrepublik.

    Hallo zusammen, komme aus Graz Umgebung und beschäftige mich mit dem Thema Goldwaschen.

    Ich betreibe dieses Hobby seit etwa 3 Jahren, und hab auch schon den ein oder anderen Fund zu verbuchen.

    Interessantes Hobby, aber zumindest in der Ostmark eine brotlose Kunst. Hab in Rauris und Umgebung (Tauern) die Pfanne geschwenkt. Goldflitter haben sich gezeigt, aber das Geschiebe in der Pfanne war wegen den Halbedelsteinchen interessanter. Habe für dieses Jahr die Gegend um Bramberg im Visier. Vieleicht zeigt sich nebenher der eine oder andere Smaragd.

    Willkommen [smilie_blume]

    Es gibt auch four9fine Fetischisten. Nicht dass ich zwingend einer wäre, aber Maples wären meine erste Wahl, würde Preisgleichheit pro Kg Reinsilber mit allen anderen Bullions bestehen. Ich würde sogar Maples bevorzugen, wenn Euromünzen 4% unter Spot angeboten werden würden und Maples bei 1% über Spot gehandelt würden.


    Jedenfalls werde ich diese (fehlende) Diskriminierung bei der StaSi Antidiskriminierungsstelle melden. [smilie_happy]

    Mit Verlaub, keine Maples mehr!

    Bin letztens beim Aufräumen noch auf ne Tube der genannten gestossen. 21 von 25 haben die ollen Milchflecken. Ist zwar immer noch Silber, sieht für mich aber Scheiße aus. Gut, solange die in der Tube rumlungern, stört das nicht weiter. Selbst bei den güldenen 1/4 Ünzern ist die Prägung wischi, waschi im Gegensatz zu anderen Produkten

    Philis und Konsorten kommen im Prägeglanz daher, das Auge isst mit.

    Das nur nebenbei, Silber ist o.k. wenn günstig. Daher lege ich mich nicht fest, entscheiden tut der Preis.

    Sind nur persönliche Befindlichkeiten, Hauptsache man hat fürs Endgame genügend EM, sonst wird es Ungemütlich ;)

    Mein durchschnittlicher Einkaufspreis liegt knapp unter 750.- EUR / Oz.

    Hab ich mal für zwei Handvoll Krügis gelöhnt (als ich all in gegangen bin) Die Einkäufe davor waren kaum der Rede wert. Hab dann versucht die Höhen und Tiefen mitzunehmen. (physicher An´Verkauf) Dadurch konnte ich den Einstandspreis um ein Drittel veringern. Hab da Gudrun und Geschwister viel zu verdanken, weil die mich auf den Trichter gebracht haben.Die Ünzlein haben sich trotz dem vermehrt. So für heute ist genug gejammert, wir werden auch andere Tage sehen!