Beiträge von fractalius

    Ah, das Spiel kenne ich: Ich sehe was, was Du nicht siehst :))

    Caldera

    ok, ich hab mal mitgespielt:

    Mir erschließt sich zwar nicht ganz, warum ich den einen Auflagepunkt links liegen lassen soll, aber ok.

    Wir zählen dann 25 Handelstage innerhalb des Dreiecks, am 26. Handelstag wurde es nach unten verlassen und nach 5 weiteren Handelstagen war das Dreieck zu Ende.


    Die zwei Drittel-Frist schaffen wir so auch nicht.

    Darüberhinaus wird die Höhe der Formation geringer, der Zielbereich läge nur noch bei rund 1.850 $.


    Ich steh aufm Schlauch... :hae:

    f

    So, eine Woche ist wieder rum und ich wollte mal schauen, wie es der c in Gold so geht,

    ist aber auch noch etwas Zeit bis zum 9.2.24...gemach, gemach.


    Bei der Gelegenheit auch noch nach dem Dreieck schauen:


    Ja, es ist am 17.01. nach Süden verlassen worden.

    Erfolglose Rückkehrversuche (kein Tagesschluß innerhalb des Dreiecks) ergaben einen negativen Backtest, heute am Kreuzwiderstand erwartungsgemäß abgeprallt.


    Wie Caldera am 17.01. sogleich korrekt bemerkte, gibt es für Dreiecke charttechnische Regeln, die den Zielbereich andeuten, woernie antwortete mit berechtigten Einwänden.


    Dritte Meinung:

    "Symmetrische Dreiecke (häufig auch einfach als Dreiecke oder Triangle bezeichnet) wirken meistens trendbestätigend und sind in diesem Fall als Konsolidierungsformation zu bezeichnen. Dennoch können sie auch auf eine Trendumkehr hinweisen. Letztlich entscheidet erst der Ausbruch selbst, in welche Richtung es geht. Der Break sollte jedoch innerhalb der ersten beiden Drittel des Dreieckes erfolgen, da bei einem späteren Ausbruch der Kurs eine eher kraftlose Tendenz aufweist und in den wenigsten Fällen das Kursziel erreicht wird.

    Die Kurszielbestimmung erfolgt im Übrigen ebenso wie bei Rechtecken sowie fallenden und steigenden Dreiecken, indem man die Höhe der Formation an der Ausbruchsstelle abträgt. "

    (Quelle: https://www.boehms-dax-strateg…tanalyse-das-dreieck.html)


    Da der Ausbruch eben nicht in den ersten beiden Dritteln erfolgte, kann man nun von einer eher "kraftlosen Tendenz" ausgehen.


    So könnte die 1.920 $ Marke eben doch reichen, eventuell gar die anacondisch in den Raum geschwungenen 1.950 $ ;))


    Unser goldener ICE hat aktuell seine Reisegeschwindigkeit etwas gedrosselt, um nicht im Streik auf freier Strecke liegen zu bleiben, somit verzögert sich unsere Ankunft im Knöpfe-Laden geringfügig.

    Wir wünschen allen aussteigenden Fahrgästen eine angenehme Weiterreise...


    fractale Grüße

    Ich weiß halt nicht ob sich das Gebilde (vor meinem charttechnischen Auge) als USKS Formation qualifiziert ?!

    Da hast Du vollkommen Recht, ich nenne dieses "Henkel & Henkel und Söhne Co.KG" - Ding einfach nur so. Es genügt bestimmt nicht den Kriterien einer USKS. Wahrscheinlich unpräzise und naiv von mir, sorry.

    Dennoch finde ich die Ähnlichkeit der Zappel-Formation von 2008/2009 an der 1.000er Marke bemerkenswert...


    Die reingezoomte Betrachtung von Dir heute Nachmittag mit aufgelöster Triangle-Formation ff ist mir auch schon mal aufgefallen, Danke!


    Was den "larvierten" Bärkeil betrifft: besser nicht weiter denken...


    Warten wir lieber weiter auf die c, auf Godot, die FED Sitzung, ... und trinken Tee (oder Bier;)

    Grüße vom f

    Schön, es entsteht Gespräch und Austausch :)

    ..., nun demnach reichen 1920 $ nicht aus...

    measured move …würde in Richtung 1820/30 weisen.

    ehrlich gesagt, die USKS-Formation juckt es wenig, wenn die Korrektur 100 $ tiefer ginge.



    Die sieht äußerst robust aus, jedes Gewicht auf der rechten Seite spannt den Katapult nur weiter...


    Allerdings haben wir nicht ewig Zeit, denken zuweilen schon ans Vererben und "fühlen" die Entwertung unseres alltäglichen Zahlungsmittels.


    Die schwarze Kurve im folgenden Chart stellt die von mir "gefühlte" Entwertung dar und gleichzeitig die Referenzlinie für einen "fairen" Goldpreis.

    Könnte durchaus sein, daß andere Markbeobachter es ähnlich sehen...;)



    vielleicht bleibt einfach nicht mehr die Zeit, um jede Formation regelgerecht auszukotzen aufzulösen?

    f

    Ich hab aber 2 EW Probleme. Die vorherige Aufwärtsbewegung ( vor Abc ) sieht für mich 3 teilig aus

    ...Für mich auch...

    Ich habe aber nicht nur 2 EW Probleme, ich kann EW leider überhaupt nicht, obwohl mein Name dies fälschlicherweise suggeriert.


    Ich gab mir diesen vor etwa 14 Jahren, weil ich von EW, fraktalen Strukturen, Selbstähnlichkeiten usw. fasziniert war und immer noch bin.

    Bis heute bin ich der Überzeugung, daß unsere Welt / Realität eher mit "rauhen Oberflächen/ Strukturen" beschreibbar ist, anstelle "glatten, euklidischen Körpern" folgt. Dennoch herrscht kein Chaos im Sinne von Unordnung.


    Leider ist es mir bis heute nicht gelungen, mich mit EW wirklich verstehend zu befassen, ich habe mich für die mir einfacher fallende Charttechnik entschieden. In diesem Zusammenhang bin ich den EW-Profis hier äußerst dankbar, wenn sie ihre Erkenntnisse hier von Zeit zu Zeit teilen. [smilie_blume]


    Grüße vom f

    Auf der Suche und in Erwartung der c bei rund 1.920 $ (® NP)

    fiel mir auf:



    Das blaue Dreieck kann gut und gerne morgen südlich verlassen werden.

    Die c scheint langsamer als die a zu ticken, dennoch bleibt das Preislevel bestehen.

    Der gepunktete Pfeil deutet bei aktueller Geschwindigkeit die voraussichtliche Ankunftszeit an (sorry, geklaut von Deutsche Bahn). Vielleicht rund um den 9. Februar? Da sind eh grad alle jeck...


    Manche meinen ja derzeit, daß es dann das Chartbild von Gold zerhaut. - Find ich gar nicht!



    Käme der POG nochmal (ein vorletztes mal?) zurück in den Bereich von rund 1.920 $, würde das lediglich dazu beitragen, dieses USKS-Ding auf der rechten Seite noch etwas auszubalancieren.

    (Eine Reminiszenz an die andere magische Tausendermarke 2008/2009 ? :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: )


    Der Gold-Chart weiter aufgespannt auf Wochen zeigt deutlich:



    So ein Rückgang hätte eher die Wirkung eines Katapults!


    Dann fliegen nicht die Löcher aus dem Käse, sondern die Henkel der Tassen völlig losgelöst

    --- er schwebt weiter, völlig losge-he-löst...


    :))

    f

    Erstaunlich, erstaunlich...

    daß am Vorabend des Generalstreiks solch Artikel auf Enten-Pfau zu finden ist:

    (Ohne Weiterleitung selbstverständlich, daher nur Bildschirmfotos)



    ....gekürzt....ohne den Zusammenhang zu verzerren....



    War dieser Dop Rind nicht derjenige, der die PKW-Maut "versemmelt" hatte??

    Also vielleicht einer, der planlos tat, um schlimmeres zu verhindern?


    Die Welt schlägt gerade Purzelbäume..

    hurra, hurra, der Pumuckl ist wieder da, hurra, hurr - gh - Messer-

    - falsche Flagge- "gelöscht"

    f

    Ab der Frühen Neuzeit: Die Handwerker und Händler haben nicht mitgezogen. Die Bürger (in den Gilden) erst recht nicht. Ob es heute anders sein wird?

    Das Herzchen hat eine nicht sichtbare sarkastische Träne.

    Meine Vorfahren waren auch Landwirte - allerdings zu einer anderen Zeit...


    Meine Anmerkung zur Besteuerung von Betriebsmitteln war rein formell, damit keine Angreifbarkeit hinsichtlich falscher Argumentation entstehen kann.

    Es bringt wenig bis nichts, sich dauerhaft Mehrwertsteuer vom FA zurück erstatten zu lassen, denn wenn das der Fall ist, betreibt man ein Verlustgeschäft.


    Wenn Marktpreise durch Großkonzerne für End- und Zwischen-Produkte gewissermaßen diktiert und limitiert werden, (Lebensmittelindustrie, Handelsketten, etc.), haben Erzeuger sehr schlechte Karten, wenn sich die Produktionskosten erhöhen, sie diese Kosten aber nicht an den Kunden weitergeben können. Das schmälert schlicht ihren Gewinn, ihr Einkommen, ihre Existenz.


    Wenn die Politik an dieser Stelle auch noch die Daumenschrauben fester zieht, braucht sie sich nicht zu wundern...


    Zum Kunden / Endverbraucher: Der will billige Lebensmittel. (Also der Michel)


    Erstaunlicherweise gibt es hier im GSF auch einen Faden, in dem Preissteigerungen für Produkte des täglichen Bedarfs im Centbereich geteilt werden. Ich weiß bis heute nicht, ob das Empörung ist, ein Hinweis, oder lediglich zu Dokumentationszwecken.


    Gleichwohl gibt es hier viele Mitglieder, die gute und bessere Lebensmittel direkt beim Erzeuger kaufen und auch bereit sind, faire Preise dafür zu bezahlen.


    Hey Leute, wir haben hier Kohle übrig, um Altmetall zu kaufen...

    Ich finde ja schon lange das Schweizer Modell viel charmanter als unsere Billigheimer-Mentalität.

    Faire Bezahlung für gute bis sehr gute Produkte! Auf allen Ebenen!


    (gilt auch vis versa: Für schlechte Arbeit und schlechte Produkte - weniger bis nix!

    Das ist an die Regierung gerichtet)


    f

    Ich würde gerne noch mal die Frage von @Jonicus vom 22.12.23 aus der Grabbelkiste aufgreifen:

    Soll heissen, ich (versuche) auf die Anbahnung von Finanzkatastrophen zu schauen, sowas lässt sich (glaube ich) in der Charttechnik nicht antizipieren?

    Habe gestern Abend den EUR / USD Chart angeschaut,

    - weil es mir auf den Sack geht, daß die Knöpfe hierzulande derzeit nicht wirklich günstiger werden wollen... trotz abc -Korrektur POG in $. - egal.


    Dabei ist mir etwas anderes aufgefallen:



    Diese schräge blaue Linie ist natürlich wieder "Marke fractalius". Heute nicht wirklich zulässig, bis Dezember 2021 aber gültig gewesen.

    Die blauen Pfeile rechts sind eine Spinnerei von mir zum Thema: Was wäre, wenn...


    ...Eine von vier Gasleitungen ist ja nicht kaputt...gemacht worden.

    Dämlichkeit, oder weise Vorausschau?

    Was wäre, wenn in naher Zukunft zumindest in drei Bundesländern Entscheider gewählt würden, die den russischen Bären nicht als kategorischen Feind betrachten?


    Die Koinzidenz von Sprengung von Nordstream 1 und 2 zur Hälfte und dem Tief von EUR gegen USD auf den Stand von vor 20 Jahren finde ich bemerkenswert.


    An den Handelsvolumina im direkten Vorfeld, könnte man auch sehen,

    daß "etwas im Busch (Biden) war".


    Charts können geopolitische Ereignisse zwar nicht vorhersagen und nur bedingt antizipieren, aber nachträglich sieht man es deutlich abgebildet...;)


    Grüße vom f

    Betriebs- oder Verbrauchsmittel zur Einkommensgenerierung zu besteuern ist purer Raub.

    Bevor sich hier "falsche Wahrheiten" verfestigen:

    Um genau diesen Raub zu verhindern, gibt es den sog. "Vorsteuerabzug". Vermutlich sind nicht alle hier Unternehmer oder Selbständig. Solange Du nicht Endverbraucher bist, ist die umgangssprachliche "Mehrwertsteuer" (Mehrwertsteuer und Umsatzsteuer meint das gleiche) ein durchlaufender Posten. Was heißt das?


    Als Unternehmer generiere ich durch den Verkauf meiner Produkte Umsatzsteuer für den Staat und führe diese ab.

    Bei der UST-Voranmeldung (monatlich oder pro Quartal) wird zeitnah gegengerechnet: Jegliche Mehrwertsteuer (UST), die in von mir gekauften Waren, Rohmaterialien, Leistungen, Betriebsmitteln, Verbrauchmaterialien etc. enthalten war, um meine Produkte herzustellen, ziehe ich von meiner eingenommenen UST ab und überweise dem FA nur die Differenz.


    Ich kann gewissermaßen etwas von der eingenommenen Umsatzsteuer "behalten" - genau den Betrag, den ich schon "vorher" in Rechnungen von anderen Unternehmern bezahlt habe. Deswegen "Vorsteuerabzug".


    Die Nettobeträge dieser Betriebskosten sind im übrigen in der Bilanz bzw. EÜR gewinnmindernd wirksam. Nur der Gewinn wird mit EK-St. belegt.


    Um den Bogen zu den Landwirten zu bekommen: So ganz richtig habe ich es bis heute noch nicht verstanden, was für ein Nachteil genau entsteht, wenn Agrardiesel 19 statt bisher 7 % MwSt. enthält, denn "Mehrwertsteuer ist für Unternehmer ein durchlaufender Posten".


    Falls Landwirte hier sind, (Patrone?) ich freue mich über Nachhilfe.


    gesundes Neues für alle,

    f

    Bin immer schwer beeindruckt, wie so die Charts gezogen, gebogen und gebaut werden.

    Ich bin bei den Umgebungsvariablen eher der Apocalyptiker. Soll heissen, ich (versuche) auf die Anbahnung von Finanzkatastrophen zu schauen, sowas lässt sich (glaube ich) in der Charttechnik nicht antizipieren? (Hervorhebung von mir (fractalius) für die Überschrift)

    Jein.


    Zunächst:

    "Biegen" und "Ziehen" der Charts liegt uns hier (vermute ich mal) sehr fern, weil wir nichts verkaufen wollen, sondern selber günstig Knöpfe einkaufen wollen (ich zumindest).


    Mit den Umgebungsvariablen meinst Du vermutlich geopolitische Ereignisse, Meldungen etc. also das, was wir gemeinhin als die fundamentale Situation bezeichnen?


    Antizipation:

    Ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit hinsichtlich der Fähigkeit zur Antizipation von Elliott Wellen und Charttechnik hat mir echt zu denken gegeben, mich verwirrt, verunsichert:


    Am Nachmittag des 6.10.2023 war ich bei diversen Knöpfeläden, um Vrenelis günstig einzusammeln. Der Kurs näherte sich der von Nebelparder bereits seit Mai diesen Jahres mit EW Technik prognostizierten blauen 2 bei rund 1.810 $, also ein Tief für längere Zeit. (EW gibt keine Auskunft zum Datum, lediglich zum Preislevel. Durch Beobachtung muß man selber entscheiden, wann es soweit ist)


    Zuhause mit meiner (mageren) Beute angekommen, habe ich den Kurs gecheckt und war mega happy: voll das Tief erwischt, gerade geht der Kurs ab nach Norden, wie Schmidts Katz.


    Habe im Jammerfaden davon am 6.10. berichtet.

    die Charts von diesem Abend, voll das Tief erwischt,



    und der zweite mit ungültiger EW-Zählung von mir (weil ich das leider nicht kann)



    Wohlgemerkt, bereits am Nachmittag / Abend des 6.10.2023 zeigte Gold dieses auffällig neue Muster. (Anhand des Goldpreises kann man das Datum exakt rekonstruieren.)

    Das dazugehörige geopolitische Ereignis fand in den frühen Morgenstunden des 7.10.2023 statt.


    Anhand dieses Beispiels wollte ich andeuten, daß durch Elliott-Wellen-Betrachtungen durchaus Koinzidenzen von "Kurs eines Assets" und eines Ereignisses x in unserer halbrealen Welt antizipiert werden können.


    Man weiß halt vorher nicht genau was und wann, lediglich daß.

    Vielleicht ist diese inhärente Unsicherheit der Nährboden für die weit verbreitete Skepsis gegenüber Charts und deren Technik.


    Bei WTC 9/11 gab es angeblich auch merkwürdige Aktienverkäufe und Versicherungs-Vertragsabschlüsse im Vorfeld...die sich in den entsprechenden Charts durchaus gezeigt haben dürften, wenn jemand hingucken gewollt haben dürfte...


    f

    Nebelparder , ich bin beeindruckt! [smilie_blume] [smilie_blume] [smilie_blume]


    Die b könnte nun bald erledigt sein.

    Deine Meldung erfolgte heute um ca. 14:00 Uhr



    2 Stunden vor Eintreten des Ereignisses!

    Wow, Hut ab!


    Am 12.12. habe ich mit Deinem "Rezept für eine b" welches Du dankenswerterweise am 16.10. hier geteilt hast (a x 0,56) die b mit grob 2.071,50 $ berechnet - eine Abweichung von sage und schreibe 87 Cent, unter 0,5 Promille...


    nüchtern beeindruckte Grüße vom f

    Du bewegst Dich ebenfalls nur im Bereich einer TOP-Bildungsformation...dies wäre aber ein Thema für einen klassischen Charttechniker...die fast vollendete umgekehrte SKS zu beschreiben....!

    Caldera Danke für das Verständnis von Spielereien.


    Jetzt habe ich aber eine echte Verständnisfrage an Dich:

    Gehe ich richtig in der Annahme, daß Du eine USKS "oben" als TOP-Formation bewertest als Indikator für eine Trendumkehr ? - (auf Deutsch: Gold wird abstürzen) -

    und nicht als Konsolidierungs- und Trendfolge-Formation?


    Ich habe seit 2008 / 2009 eine ganz andere Bewertung für dieses Muster.

    Edith wollte noch anmerken: Damals spielte sich das an der magischen 1.000er Schwelle ab...



    Ich kann mich irren, zumindest habe ich damals aufgrund dieses Musters im Juli 2009 meine ersten Goldmünzen gekauft...

    Wahrscheinlich hatte ich nur mega Glück und wenig Verstand.


    Unterschied von heute zu damals: Damals gab es fallende Spitzen in der Formation. Macht das den entscheidenden Unterschied?


    Danke für Aufklärung,

    f


    PS: Edith 2 rubbelt die ganze Zeit schon rum und sagt: Hau doch den " ,, noch raus, der paßt grad wie AaA (Arsch auf Aimer). Mach doch endlich!

    Na gut, aber nur für Dich und ganz klein:

    nie war Niveau, wo nie Niveau war.

    Für mich sind das wahllos Linien gemalt, bis auf die untere.

    Gibts da Anhaltspunkte?

    Nun, ich habe versucht Transparenz zu schaffen, in dem ich sagte: Werkzeug zweckentfremdet sowie "Jegliche Chartregeln, Gesetze, Konventionen mißachtet. Komplett anderer Blick...".

    Vielleicht war das etwas unpräzise, ich bitte um Verzeihung.


    Ganz wahllos bin ich nicht vorgegangen, nur für jede Linie etwas andere "Regeln erfunden",

    deshalb nicht zulässig, ist mir klar. Ich spiele aber gerne in solchen komplexen Kurs-Clustern mit Linien herum, um "irgendwie aufzuräumen".

    Ich habe versucht, ähnliche Stellen im Chart der letzten drei Jahre jeweils durch eine Linie zu verbinden.

    Hier die beispielhafte Erläuterung zu einzelnen Linien:


    Die mittlere dickste habe ich entlang der Linie gesetzt, wo der meiste "Grenzverkehr" statt fand.

    Die oberste hatte die Aufgabe die Nadeln und Spitzen der Tops einzukürzen.

    Die darunter sollte die "Gebirgspässe" markieren.

    An der dritten von oben ist der Goldpreis 4 mal nach unten abgeprallt.

    ...

    Ganz unten eine klassische Markierung der beiden Tiefs.


    Ich fand es interessant, daß Linien, die jeweils bestimmten aber unterschiedlichen Kriterien folgen, eine geometrische Gemeinsamkeit zeigen, nämlich einem Fluchtpunktbereich zustreben.


    Wir reden ja bei diesem Cluster seit drei bis 4 Jahren von dem Henkel, der laufend einen weiteren Henkel angehängt bekommt, bzw. sieht das ganze für mich auch ein wenig nach einer umgekehrten Schulter-Kopf-Schulter Formation aus. Zudem spielt sich das an der magischen 2.000 er Linie ab.

    Es scheint sich etwas im wahrsten Sinne des Wortes zuzuspitzen, was ich gestern Abend plötzlich illustriert vor mir sah.


    Ich betrachte dieses Forum hier auch eher als einen Ort um Beobachtungen und Ideen zu teilen und sich darüber auszutauschen, um gemeinsam zu forschen.

    Ich bin kein Banker, Charttechniker oder ähnliches, der "Wahrheiten" verkünden, geschweige denn Empfehlungen abgeben will. Ich weiß nicht mehr als Ihr, ich bin Laie.

    Ich habe einzig und allein seit 13 Jahren jede Seite dieses Fadens von Anfang an gelesen und verfolgt. Ich habe auch kein Fazit aus dem obigen Beitrag gezogen, lediglich, daß ich selbst erstaunt war.


    Grüße vom f

    Gestern Statistik und Empirie, heute Intuition mit Gruselfaktor


    Habe gerade das Werkzeug "Trend-Linie" zweckentfremdet: Ganz intuitiv mitten hindurch.

    (Assoziationen zu Parzival , Wolfram von Eschenbach, Perceval frz. bedeutet "mitten hindurch" oder Li Contes del Graal altfrz. von Chrétien de Troyes sind nicht zufällig;)

    Jegliche Chartregeln, Gesetze, Konventionen mißachtet. Komplett anderer Blick.

    Statt dessen absichtlich "esoterisch" : Wo "fühlte" sich der Goldpreis offenbar "wohl", welche "Kraftlinien" sehe ich...



    Schon nach der dritten Linie lief mir ein Schauer über den Rücken: Huh...Gemeinsamer Fluchtpunkt?

    Jetzt wollte ich es wissen, Funktion "Extend right side" für jede Linie aktiviert...


    Gruselig: Genau in einem Jahr...hä??



    Sowas können doch interessierte Kreise nicht (ab)sichtlich oder subtil gemeint in den Chart malen.

    Sowas muß Zufall sein...oder?? (Ich weiß, es gibt kein Zufall...)


    ...Mir wird schon wieder ganz blümerant...

    f

    Ist es sinnvoll zum Jahreswechsel Gold zu kaufen?

    Abgesehen davon, daß es im Prinzip immer sinnvoll ist (pauschale Goldbug-Aussage), versuche ich mit verschiedenen Methoden günstige und ungünstige Zeitpunkte auszumachen.


    Meine Hypothese heute: Angenommen, es gäbe einerseits ,interessierte Kreise´, die gerne eine nicht allzu optimistische Jahresbilanz für Gold sehen würden und andererseits aus fundamentaler Sicht eigentlich der Deckel von der Tasse fliegen müßte, könnte sich aus der darin enthaltenen Logik der Jahreswechsel als ein Zeitpunkt darstellen, an dem es statistisch günstig wäre Gold zu kaufen.


    Empirische Überprüfung: Ich habe im Monatschart der vergangenen 10 Jahre jeweils die Dezemberkerze markiert, ihr Schlußkurs ist gleichzeitig der Jahreswechsel.

    An dieser Stelle eine waagerechte Linie für das folgende Jahr eingezeichnet:



    Wenn der Kurs im folgenden Jahr meist höher war, dann war es sinnvoll zum Jahreswechsel Gold zu kaufen, gab es später ausgedehntere Zeitfenster, um die Knöpfe günstiger zu erwischen, war es nicht sinnvoll.

    Zumindest in USD sieht es ausgewogen aus, in 5 Jahren war es sinnvoll, es wurde danach höchstens nur kurzfristig etwas billiger, in den anderen 5 Jahren gab es später bessere Kaufzeitpunkte.


    Nun kaufen wir aber sehr selten in USD, wie sieht das ganze in EUR aus?


    In 7 von 10 Jahren war es sinnvoll, nur in drei Jahren gab es später bessere Zeitfenster für einen Goldkauf. Der EUR verliert offenbar fast linear und zuverlässig an Wert.


    Und wie ist das in der Schweiz?



    Auch hier sehen wir hinsichtlich der Ausgangsfrage ein Verhältnis von 7 zu 3. Tatsächlich hätte man in 2015 am besten in der 2. Jahreshälfte ausgiebig und viel kaufen sollen. Für diejenigen, die dieses Zeitfenster verpaßt hatten, gab es dann nochmal im Sommer und Herbst 2018 eine wunderbare Gelegenheit.

    In den vergangenen drei Jahren sehen wir für Gold in CHF eine Seitwärtsbewegung, vollkommen Wurscht welches Preistief man sich für seine Nachkäufe rausgesucht hat.


    Somit ist die Ausgangsfrage auf den Euroraum zu beschränken und tendenziell mit Ja zu beantworten.

    Meine zugrundeliegende Hypothese ist hingegen nicht wirklich haltbar, denn der weltweite Papiergoldpreis wird ja nur im USD-Chart betrachtet und ggfs gestaltet, und in USD ist es statistisch nicht sinnvoll zum Jahreswechsel Gold zu kaufen.


    Tja, soviel zu Theorie und Praxis.

    Für mich ist es ganz praktisch die Einkäufe im Bereich des Jahreswechsels zu planen, denn der Jahresgewinn ist ersichtlich, es ist klar, welche festen Beträge im Januar abgeführt werden müssen und die Auftragslage des folgenden Jahres zeichnet sich ab. Somit weiß ich in diesem Zeitraum, wieviel Geld übrig ist.

    Schön zu wissen, daß es auch zu 70% sinnvoll ist...


    Grüße vom f

    Zeigst Du uns noch ein nachher Bild vom Fleisch im Glas bitte.

    Ungern nur ... - wegen der Ästhetik - nicht umsonst sind Dosen undurchsichtig...

    Aber, bleibt ja unter uns.



    Ich vermute, in den Dosen rechts im Bild sieht es ähnlich aus. Zu denen sagte meine Oma immer die für mich als Kind unverständlichen Worte: "Wer macht's Fleisch" ohne Frage(Zeichen)

    [smilie_happy]

    f

    Heute gibts die russische Methode für Fleisch im Glas eingeweckt:

    (irgendwann mal aus der Tube aufgeschnappt. Einmal gehört, nie mehr vergessen. Deshalb kein link, sorry.) So mach ich es seit 4 Jahren immer wieder



    unten in die Gläser einige Pfefferkörner, 2 Wacholderbeeren und ein Lorbeerblatt



    Ne dicke Scheibe Gemüsezwiebel drüber legen



    Rücken- oder Bauchspeck -Fett drüber



    Gesalzenes Fleisch darüber, ruhig etwas stopfen. Deckel drauf und ab in den WECK-Omat.

    5(!) Stunden einkochen sagte die Tante mit dem russischen Akzent damals!

    Ich sag 2, und nach 24Std noch mal zwei, das muß reichen.


    Hätte ich Nitritpökelsalz verwendet, wäre es deutlich länger haltbar.

    So nur 4-6 Monate. (Wird eh vorher aufgefuttert...)


    Nebenbei noch Hackbällchen in Zigeunersauce in die Gläser gemacht:


    Da ich sowohl Rezepten als auch Fahnen ungern bedingungslos folge,

    habe ich mich musikalisch von Goran Bregovic leiten lassen, damit die Sinti-Roma-Sauce auch schmeckt;)

    f

    Wow, genau auf die 1.900,00 $

    - wie diese Manipulateure Preisgestalter das immer wieder hinkriegen - anschließend sieht alles immer ganz logisch aus;)

    Am ehesten dürfte sie sehr bald im Bereich um 1.980 $ herum beendet sein.


    Dann erst die b und dann noch die c.

    nehmen wir einmal an, gestern wäre es das mit der a gewesen bei 1975,50 und heute bestätigt.

    Hier das Bild dazu, für die ausstehende b und c:



    Ich notiere fürs Protokoll:

    Die Jahreskerze könnte durchaus unter 2.000 $ schließen.

    (Die Monatskerze logischerweise dann auch.)


    (Geil, zu Weihnachten gibts günstig Knöpfle... =))


    Das wilde Gebimmel mit dem Glöckchen an der Himmelspforte erfolgte schon zum 1. Advent

    (Advent - Erwartungszeit).


    Ich meine ja fast, daß diese Akupunkturnadeln (sehr lange Dochte oder Lunten) egal ob aufwärts oder abwärts gerichtet, Hinweise geben für die Zukunft, wo es hingehen wird...


    Grüße vom f

    Lebensmittelvorrat - Currywurst im Glas

    - - Weihnachtsgeschenke - -


    Ich verschenke nur das, was ich auch mag. Kein Zeug.

    Diejenigen die ich mag, bekommen von mir selbst gemachtes geschenkt, weil sie sowas schätzen. Und weil sie es (noch) nicht selber machen... (Bin subtil influenza...;)


    Ein Beispiel:

    Für meine Spezies in der großen Stadt, "Curry 36" selbst gemacht im Glas. Eingeweckt.




    Heute 10 Thüringer Bratwürste ergattert,

    Soße soll scharf, fruchtig, tomatig, aber auch etwas weihnachtlich sein.

    Emmi kocht einfach, Chefkoch und gute Küche.at gibt Hinweise...

    aber auch viel Mist. Cola, Ketchup und anderes Zeug bleibt außen vor!


    Für die Süße und Fruchtigkeit: Eine vollreife Flugmango aus Brasilien. (1,49 € bei Tante Lidl)

    Tomaten: 3 Dosen solo pomodoro "Mutti" Parma

    Weihnachtlich: Eine Zimtstange mitkochen.

    (2 Gemüsezwiebeln, 5 KnoblauchZehen in Butter(schmalz) glasig schwitzen, Chiliflocken, reichlich Curry (Madras, Indisch) dazu, das Obst, dann die Tomaten. Zimtstange dazu.

    Ziehen lassen...2 Stunden.


    Mit dem Zauberstab pürieren. Was kracht und hakelt denn da so? Oh Shit, die Zimtstange vergessen rauszufischen...


    Also: Alles durch ein Sieb streichen...


    Alter, endgeil!

    Will ich gar nicht mehr verschenken!


    Foto von den Gläsern folgt vielleicht noch, sind derzeit im WECK-Automaten.

    Edith: Danach sieht's immer so wenig aus...

    Jammerfaden 2.0

    f