Beiträge von blackpearl


    was würdet ihr euch kaufen


    Lunar II


    Jährlich wechselnde Motive, limitierte Auflage und bei den aktuellen Jahrgängen nur geringe Aufpreise auf die üblichen Bullionmünzen.


    Dazu kommt das die 2. Lunar-Serie 2008 anfing und man praktisch alle drei Jahrgänge (Mouse, Ox und Tiger) NOCH problemlos bekommt.


    Für jemanden der jetzt einsteigen will sind das beste Voraussetzungen. Und wenn es mit dem Sammlerwert doch nichts wird, hat man immer noch eine schöne Goldmünze, die nicht viel teurer war als die ollen Krügerrand oder Philharmoniker.

    In die "rechte Ecke" gestellt zu werden sehe ich inzwischen als Auszeichnung an, mit der Nazikeule kann man mich weder in Internetforen noch im Privatleben verscheuchen.
    Leider ist es immer noch so, dass der Verdacht "rechts" zu sein im Berufsleben, je nach Branche, karrierehemmend sein kann.


    Aber allgemein sehe ich mittlerweile ein gesellschaftliches Umdenken kommen, was das Ansprechen gewisser Probleme angeht.
    Man kann auch sagen die Nazikeule wird zunehmend stumpf, deshalb lässt sich bei Linken und alt 68ern auch eine gewisse Hektik fest stellen.


    Sarrazin hat natürlich mit vielem was er sagt Recht, allerdings kommt er mit diesen Erkenntnissen auch erst reichlich spät. Genauer gesagt kommt er damit jetzt, wo er beruflich und finanziell einigermaßen abgesichert ist.


    Ein Phänomen das man in letzter Zeit öfter beobachten kann. Konservative kennen die Fehlentwicklungen in diesem Land genau, kriegen den Mund aber erst auf wenn sie ihre Schäfchen im trockenen haben.

    Wenn man ehrlich ist, die letzten 10 Jahre hätte es fast durchgängig gut funktioniert, wenn man den Mumm gehabt hätte, den 2008er crash auszuhalten.


    Das ist der springende Punkt. Auch wenn die Gleichung ohne Arbeit kein Geld nicht stimmt, daran das maximaler Gewinn eben auch maximales Risiko bedeutet, hat sich bis heute nichts geändert.


    Man kann diese Spekulation durchziehen, aber sie ist riskant. Wenn, dann darf das nur gemacht werden wenn man den Kredit aus anderen Mitteln zurück zahlen kann.
    Und wenn es schief geht, muss man die Verluste tragen können wie ein Mann 8) ("Du Schatz, mit Urlaub und Essen gehen ist erst mal schluss - für die nächsten Jahre. Wie sollten jetzt erst mal aus dem Haus der Bank ausziehen" ).


    Für mich wäre das nichts, ich halte ja selbst meine Investitionen in physisches Silber für eine riskante Spekulation.

    Der Spot liegt aktuell bei 957 €. Der günstigste Händler, den ich auf die Schnelle finden konnte, verlangt 979 €. Das dürften auch "Umlaufmaples" sein, aber auf jeden Fall ohne eingedellten Rand.


    Bei den Schäden, die Du beschreibst, würde ich nicht viel mehr als Spot bezahlen.

    die mischung machts.


    Sehe ich auch so. Wer irgendwann in die Situation kommt seine Münzen an Leute verkaufen zu müssen, die wenig Ahnung haben, der wird sich mit einer modernen Bullionmünze, auf die noch Gewicht und Feingehalt aufgeprägt sind leichter tun,


    Auf der anderen Seite kann man mit den alten Münzen umgerechnet auf den Goldpreis teilweise echte Schnäppchen machen.


    Meine Mischung sieht eher so aus:


    Münzen unter 6 Gramm: Alte Umlaufmünzen
    Münzen ab 1/4 oz aufwärts: Bullionmünzen


    Sovereign oder 2 Rand liegen da an der Grenze, je nach Preis und Verfügbarkeit kaufe ich mal das und mal das.

    Sicherlich wird der Aufschwung auf dem Rücken der restlichen Mitarbeitern durch Mehrarbeit (natürlich ohne zusätzliche Vergütung) & der Einstellung von Leiharbeitern (die man schnell wieder los wird) ausgetragen.


    Bei den Firmen, in die ich Einblick habe, ist das definitiv der Fall. Dazu kommt noch das die Einstiegsgehälter für neue Mitarbeiter auf dem Stand von vor vielleicht 15 Jahren liegen und befristete Verträge erher die Regel als die Ausnahme sind.


    Ein junger Ingenieur bekommt, selbst wenn er ein paar Jahre Berufserfahrung mit bringt, heute das was früher ein Facharbeiter bekam.
    Früher waren regelmäßige Firmenwechsel fast schon ein Muss wenn man Karriere machen wollte. Heute geht man damit ein sehr großes Risiko ein aus der Erwerbstätigkeit hinaus gekickt zu werden und finanziell ab zu steigen.

    @ Goldhamster 79


    Nicht der Welt-Onlineartikel ist wichtig, die Leserzuschriften sind es.


    Stellvertretend für viele ähnliche Stimmen möchte ich diesbezüglich Henry Morgan (den ich sehr schätze :D ) zitieren:


    Zitat

    Etwas mehr Wissen über Wirtschaftswissenschaften und monetäre Systeme und dafür weniger Polemik wären hilfreich.


    Wer die derzeitigen Risiken eines Crashs mit einer Entscheidung der DWS und dummen Sprüchen zu entkräften versucht, ist entweder völlig unwissend, ignorant oder handelt in böser Absicht.


    Es geht hier nicht um "Verschwörungstheorien", sondern um ganz banale Alltäglichkeiten der Giralgeldthematik und Geldmenge in Verbindung mit Produktionsfaktoren und Werthaltigkeit.


    Oder hier


    Zitat

    Den Artikel werde ich mir aufheben. Wenn erst einmal die ersten PIGS bzw. deren Gläubiger geschlachtet werden, haben es alle neunmalklugen Journalisten wieder vorher gewusst. Dann kommt dann wieder das Argument der Schönredner: Hinterher ist man immer schlauer.


    :thumbup:


    Wenn es um Islam und Einwanderung/Integration geht, hat die Kommentarfunktion auf WELT Online eine Halbwertzeit von weniger als einem halben Tag.
    Mal sehen wie sich das hier entwickelt.

    Das Problem des Staates ist, dass er einfach nicht mit Geld umgehen kann. Das ist gar nicht staatsspezifisch, sondern scheint eine menschliche Eigenschaft zu sein, dass man mit Geld das einem einfach so zufliesst (wie beim Staat die Steuereinnahmen) offenbar nicht so gewissenhaft umgeht.


    Schaut man sich den jährlichen Bericht des Bundes der Steuerzahler an, muss man eigentlich froh sein das der Staat pleite ist. Es wäre wohl kaum aus zu halten, für was die BRD noch alles Geld ausgeben würde, wenn sie genug davon hätte.
    Ich erinnere mich an Kommunen, die in guten Jahren mit hohen Gewerbesteuereinnahmen in die Straßen Fussgängerüberwege aus italienischem Marmor einpfllastern liessen.


    Wenn ich einem dreijährigem 5 Euro gebe sind sie weg und wenn ich ihm 50 Euro gebe sind sie auch weg, mit dem Unterschied das er sich bei 50 Euro wahrscheinlich den Magen verdirbt. So ähnlich verhält es sich auch mit der öffentlichen Hand.


    BTT: Ich (selbst Eigenheimbesitzer) sage schon seit langem voraus, dass es als nächstes die Immobilienbesitzer trifft.
    Unternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder wandern aus, beim Autofahrer ist die Schmerzgrenze erreicht und wenn ich hier noch weiter abkassiere, besteht die Gefahr das tausende Pendler das Rechnen anfangen und merken, dass sie mit Hartz IV nicht wesentlich schlechter fahren.


    Bleiben Immobilienbesitzer, die man dazu in einem Land mit sehr hohem Mieteranteil noch vorzüglich über die Neidschiene bashen kann.
    Da wird noch einiges auf uns zu kommen.

    "Revolver or Pistol? Pistol ALL THE WAY!


    Im Prinzip richtig, ABER...


    Wir sind nicht in Argentinien, wo sich anscheinend jeder Bürger zu seinem Schutz eine Waffe kaufen kann.


    Wenn es in der BRD wirklich zu einer Depression mit rasant ansteigender Kriminalitätsrate kommt, dann ist nicht zu erwarten das der Staat diesbezüglich das Waffenrecht liberalisiert. Eher dürfte das Gegenteil der Fall sein.


    Das heisst, die Leute kaufen das, was sie auf dem (dann blühenden) Schwarzmarkt kriegen. Und den Leuten wird für viel Geld eine Menge Schrott angedreht werden.


    Die adäquaten Produkte aus dem Hause Glock, HK, Walther oder SIG Sauer werden da eher nicht dabei sein, und wenn ich die Wahl zwischen einer ausgenudelten bulgarischen Makarov und einem alten Colt oder S&W Revolver habe, dann nehme ich den Revolver.


    (Mit diesem Beitrag will ich auf keinen Fall zum illegalen Erwerb einer Schusswaffe aufrufen, ich gebe nur eine Prognose ab wie es im schlimmsten Fall laufen wird).

    Der Bericht über Argentinien war mir schon bekannt, ist aber immer wieder interessant zu lesen.
    Eines der besten Zitate ist immer noch:


    Zitat

    After TSHTF in 2001, only the most narrow minded, brain washed, butterfly IQ level idiots believed that the police would protect them from the crime wave that followed the collapse of our economy. A lot of people that could have been considered antigun before, ran to the gun shops, seeking advice on how to defend themselves and their families. They would buy a 38 revolver, a box of ammo, and leave it in the closet, probably believing that it would magically protect them from intruders.

    prognostiziert Goldman Sachs.


    Ich habe mich auch schon gefragt was Goldman Sachs mit der Veröffentlichung dieser Prognose bezweckt.
    Einen kleinen Goldrun auslösen, danach mit Papiergold den Kurs für kurze Zeit massiv drücken (so das die Neueinsteiger die Nerven verlieren und raus gekickt werden) und sich selbst mit physischem eindecken?


    Für Staaten und Bankster hätte das noch den Vorteil, die Milchmädchenhausse selbst zu kontrollieren und in der Bevölkerung die latent vorhandene (eingeredete) Goldskepsis noch weiter zu zementieren. Nach dem Motto "wir haben euch doch gesagt, dass Gold eine einzige große Blase ist".



    Klingt irgendwie zu einfach, aber manchmal ist es wirklich das (zu) offensichtliche, das dann wirklich eintritt.

    wenns um den in der mitte geht ist es wohl eher ein colt single action army und sehr tauglich für selbstverteidigung. :wall:


    Besser als nichts und die alten Westernkaliber sind gerade im Heimbereich nicht zu verachten. Da kommt ein schöner dicker Bleibatzen gemächlich angeflogen.


    Auch wenn wir uns vom Ursprungsthema inzwischen meilenweit entfernt haben :D


    @ Gewaltmonopol des Staates.


    Besagtes Gewaltmonopol hat nicht das geringste damit zu tun ob sich ein Bürger zu seiner eigenen Verteidigung rüstet oder nicht und betrifft auch in keiner Weise das Recht auf Notwehr und Nothilfe.
    Auch wenn das immer wieder so dargestellt wird.


    Das Gewaltmonopol des Staates ist (sehr vereinfacht ausgedrückt) ein Vertrag zwischen Staat und Bürger, nach dem der Bürger selbst auf Strafverfolgung und Bestrafung eines Delinquenten verzichtet, weil das eben der Job der Staatsmacht ist.
    Ob und wie gut der Staat das in den letzten Jahren noch erledigt, lassen wir mal dahin gestellt.


    Einen angreiffenden Einbrecher mit dem .45 er Ruger Redhawk die Birne wegballern = Notwehr.


    Einen Einbrecher gefangen nehmen und zu 25 Jahren Fronarbeit im Gemüsegarten verurteilen (dabei von der Oma mit Schrotflinte bewacht) = Aushebeln des Staatlichen Gewaltmonopols und somit nicht in Ordnung.

    Ich muss Robertino dahin gehend Recht geben, dass eine Waffe im Haus alleine nichts bringt, wenn man von Einbrechern überrascht werden kann.
    Daher ist es absolut überflüssig sich diesbezüglich Gedanken zu machen, wenn man nicht gleichzeitig Vorkehrungen trifft einen Eidnringling rechtzeitig zu bemerken.
    Mir fällt da auf Anhieb nur ein Hund oder eine GUTE (VdS zertifizierte) Alarmanlage mit Bewegungsmeldern ein.


    Und die "Befragung" von Bewohnern nach Verstecken ist bei solchen Leuten nicht selten.


    PS: Übrigens taugt von den hier auf Bildern eingestellten Waffen keine einzige wirklich zur Heimverteidigung.

    @ Wurschtler


    Vom Großraum München aus hast Du es doch nicht so weit bis nach Österreich rein. Ich habe Schüttelbrot noch nicht bewusst gesucht, weil ich das Zeug nicht mag, aber imho gibt es das dort in jedem Supermarkt.


    Ich bin ab und zu auf Messen in Österreich und Südtirol und wenn ich da Kunden oder Lieferanten auf deren Ständen besuche, wird mir das dauernd angeboten ;(


    @ Iring


    Keine Ahnung wie mein Dosenbrot heisst. Ich kaufe es immer bei Real. Wenn ich heute Abend zu Hause bin schaue ich mal.

    Habt ihr schon mal Schüttelbrot gegessen? Um nicht zu verhungern okay, aber unter dem Gesichtspunkt das gerade in einer Krise der Mampf auch (zumindest etwas) die Stimmung aufhellen soll ist das Zeug m.E. untauglich. Die Tiroler, Süd oder Nord, essen das auch nur mit Unmengen an Speck, Käse und Wein um das runter zu kriegen.
    Da bleib ich lieber bei meinem Dosenbrot.

    der in der Bevölkerung erheblichen Anklang findet.... fordern sie das Aussetzen der Zahlungen an die Gläubiger und den Ausstieg aus dem Euro


    Interessant wären die Folgen. Bei einem Ausstieg aus dem Euro und einer Weigerung, bestehende Schulden zurück zu zahlen, würde sich absolut niemand mehr finden der Griechenland Geld leiht. Sicherheiten für Kredite in Form von Bodenschätzen, Industrie, Patenten usw. sind ja auch keine da.


    Theoretisch hätte die griechische Wirtschaft mit einer schwachen Währung Exportvorteile, aber das gilt nur für Erzeugnisse die in Griechenland hergestellt werden und für die auf den internationalen Rohstoffmärkten nicht teuer eingekauft werden muss. Mir fallen da auf Anhieb nur landwirtschaftliche Produkte ein.


    Imho würde sich Griechenland binnen kurzer Zeit in etwa auf dem Nivaeu von Albanien wieder finden. Ich denke das weiss auch die griech. Regierung. Kommt darauf an, ob die dem Druck von der Straße gewachsen sind.


    Ein Verbleib in der Eurozone bedeutet ebenfalls wirtschaftliche und soziale Probleme, allerdings dürfte der Crash nicht ganz so heftig ausfallen. Natürlich zu dem Preis, am Tropf Brüssels zu hängen und damit noch mehr staatliche Souveränität abgeben zu müssen.


    So oder so haben sich die Griechen tief in die Sch... geritten.


    Etwas mehr Fantasie bitte :whistling:


    Exaktamente. Und das fantasievoll ausgeklügelte Versteck bitte nicht offen im Internet erläutern.


    Die 08/15 Verstecke sind wirklich jedem Einbrecher bekannt.
    Daher wiederhole ich nochmal meinen Vorschlag sich einen kleinen Tresor irgendwo an die Wand zu dübeln. Nicht für alle EM, aber zumindest für die Handschmeichler, die man gerne ab und zu raus holt.
    Und bitte mit Zahlenschloss, damit Einbrecher auf der Suche nach einem eventuellen Schlüssel nicht die ganze Wohnung verwüsten.


    So ein kleiner B-Würfel oder Möbeltresor ist für Einbrecher, die nachts stundenlang Zeit haben kein Hinderniss. Aber der Einbrecher der tagsüber in die Wohnung einbricht und nicht länger als 10 Minuten bleibt (lt. Statistik sind das die meisten) hat weder die Zeit noch das Werkzeug um sich um einen solchen Tresor zu kümmern.


    Allemal besser als Spülkasten im Bad oder Omas Bonbondose auf dem Wohnzimmerschrank.


    Wer wirklich viel EM hat: Es gibt heute zu erschwinglichen Preisen Alarmanlagen mit Bewegungsmelder, die einen auf dem Handy anrufen und über die man sogar per Handy in die Wohnung hinein horchen kann.
    Sollte allerdings nicht die ganz billige Funk-Alarmanlage aus dem Bauhaus sein, die lässt sich zu leicht per Jammer stören oder von aussen abschalten.

    Wenn man es im Haus versteckt, daran denken das es auch einmal zu einem Brand kommen kann.
    In der Holzdecke kommt es dann spätestens raus wenn die Feuerwehr die Decke runter reisst oder bei Nachlöscharbeiten komische, verformte Metallklumpen findet.


    Gold gehört da hin zurück, wo es einst vom Menschen entnommen wurde. In Erde und Stein.