Beiträge von blackpearl

    Macht aus Sicht des Welt-Kriegstreibers Sinn, nur wird es mit dem Timing wieder nicht klappen.
    Den Iran wollten die Yankees schon vor mindestens 15 Jahren überfallen.
    Bis die soweit sind sich von China abgekoppelt zu haben, sind RU und CN denen wehrtechnisch eine Generation voraus.

    Ich sehe die USA als unseren Feindstaat Nr. 1. Immer noch ein Besatzer, dem wir so ziemlich alles verdanken was hier seit Jahrzehntzen schief läuft.
    Wobei man da natürlich die deutschen Marionetten und Mitläufer nicht aus ihrer Verantwortung entlassen darf.


    Aber hier hat es kürzlich auf GS jemand geschrieben: Unterschätze niemals die Yankees!
    So gerne ich dieses Imperium zu Lebzeiten den Bach runtergehen sähe.

    Aber die angelsächischen Eliten haben Jahrhunderte Übung im Intrigieren.


    Das gestrige Schlachtfest an den Börsen ist da das beste Beispiel. Nach meiner Überzeugung vom Team Trump genau so geplant und dreimal dürfen wir raten, wer da gestern mit seinem $ Spielgeld die Gelegenheit genutzt und groß eingekauft hat.

    Es kommt immer etwas auf die Ausführung an, aber ein aktueller Leopard 2 wiegt über 60 Tonnen.
    Ein amerikanischer Abrams auch um die 60 Tonnen.
    Die sowjetischen T-72 und T-80, die immer noch die Masse der russischen Kampfpanzer stellen, 41 t bzw. 46 t.


    Man muss auch mal schauen in was für einem Gelände der Panzer kämpfen muss und wie sein Alltag aussieht, auch im Bezug auf Wartung oder vielmehr Wartungsmöglichkeiten.

    Auf einem Truppenübungsplatz in der Lüneburger Heide macht sich so ein Leo 2 super.
    In der Ukraine? Ich kann es nicht beurteilen, aber der angekündigte Gamechanger war es nicht.
    Und die Yankees werden einen Grund gehabt haben, warum sie bei ihren zugesagten Abrams m.W. wieder einen Rückzieher gemacht haben.

    Erst unlängst gab es einen tödlichen Unfall auf einem Truppenübungsplatz in Litauen. Da ist ein amerikanischer Panzer 5 m tief im Schlamm versunken, die Besatzung ist nicht mehr lebend raus gekommen.

    Als die Bundeswehr 1995 mit der Unprofor in Bosnien war, hat man für den Fall einer Eskalation eine schwere Eingreifreserve gebildet.
    Mit den damals noch vorhandenen Leopard 1, weil der 20 t weniger wiegt als der Leo 2 und man die Tragfähigkeit der (zahlreichen) Brücken in Bosnien im Auge behalten musste.

    So, da es jetzt nachts weitgehend frostfrei ist, die 800 l Wasservorrat im Keller auslaufen lassen (habe da zum Glück einen Bodenablauf).
    Um sie da das ganze Jahr über zu lassen, nehmen die Fässer zu viel Platz weg.

    Werde jetzt im Garten den Sommervorrat mit über 1000 l anlegen, im Haus bleibt eine Notreserve von 100 l in Trinkwasserqualität in geeigneten Kanistern.


    Heute auch beide Topinamburbeete gepflegt. Eigentlich nur den Boden mit einem Sauzahn gelockert, das mag die Pflanze wohl, und dabei etwas Dünger eingebracht.
    Alleine bei oberflächlicher Auflockerung des Bodens, ohne das ich da groß gegraben hätte, kam bei insgesamt ca 10 qm Anbaufläche schon ein 10 l Eimer voller Knollen raus.

    Und das, obwohl ich gar nicht ernten wollte und schon über den Winter immer wieder mal was ausgebuddelt habe.
    Einziger Nachteil bei dieser Pflanze ist tatsächlich, dass der Geschmack nicht jedermanns Sache ist und das sich das Zeug ausbreitet wie Unkraut, wenn man das als Nachteil sehen will.

    Das war ich mit Verweis auf "News mal anders".
    Der Betreiber meint zu wissen, dass da jemand seinen EU Austritt verkünden könnte.

    Wenn, dann sicher Orban weil die Nachteile durch Schikanen und Sanktionen der EU so langsam den Nutzen einer Mitgliedschaft für ihn übersteigen dürften.
    Ich könnte mir sogar vorstellen das CN und RU Gewehr bei Fuß stehen um den dann zu erwartenden Preisschock bei den Verbrauchern abzufedern.
    Wenn es den BRICS gelänge, ein EU-Mitglied auf ihre Seite zu ziehen, wäre das ein großer Propagandaerfolg.

    Der Goldpreis kennt seit Jahren nur eine Richtung und seitens der (westlichen) Politik sind keine Maßnahmen in Sicht, die das ändern könnten.
    Früher™ fand ich mal, dass 100 g Barren eine praktische Stückelung sind. Sogar 250 g waren für den Normalo mal durchaus innerhalb seiner normalen Anlage-Reichweite.

    Gerade auch im Bezug auf Wiederverkauf: Was sind aktuell die Münzen/Barren mit dem höchsten Gewicht, die ihr noch kauft?


    Ich hoffe es nicht. Sollte der Westen über seine ukrainische Sockenpuppe in Russland eine tödliche B-Waffe freigesetzt haben, dann war es das.
    Dann nehme ich das Geld, das ich dieses Jahr für die neue Heizung eingeplant habe, und mache Urlaub in der Karibik - und zwar schon nächste Woche, weil viel Zeit bleibt dann nicht mehr.

    Das Silber zu teuer sei, ist eher ne psychologische Sache, weil es seit mehr als eineinhalb Jahrzehnten quasi nur seitwärts ging.


    Wenn ich heute in meinem Systemlings-Umfeld die Ohren aufsperre (missionieren tue ich da schon lange nicht mehr), dann höre ich immer öfter das man jetzt "eigentlich Silber kaufen müsse", weil Gold zu teuer sei.

    Gut, erfahrungsgemäß kaufen die keins von beidem, weil sonst reicht die Kohle ja nicht mehr für den Türkeiurlaub und den nächsten VW Skoda.

    Aber wenn beim Normalo schon Silber ins Gespräch kommt.... ich denke, man macht zumindest keine Verluste, wenn man zum jetzigen Preis kauft.

    Die Fremdenlegion ist eine Interventionstruppe für Drittweltländer, wo sie gegen einen Materiell und vor allem vom Ausbildungsstand her unterlegenen Gegner kämpfen.
    Gegen solche können sie sogar in Unterzahl bestehen.


    Gegen einen Gegner wie die Russen stinken die komplett ab, die haben noch nicht mal wirklich schwere Waffen, deren mobile Einheiten haben leicht gepanzerte Fahrzeuge, ähnlich wie Fuchs und Fennek beim Bund und AMX-10 Radpanzer mit 105 mm Kanone.
    Solche wurden schon an die Ukros geliefert und von denen für frontuntauglich befunden.

    Ex-Fremdenlegionär Thomas Gast kam auf Youtube schon vor über einem Jahr zu dieser Einschätzung.
    Wenn Macron unbedingt seine Fremdenlegion entzaubern will, bitte.
    Hinterher ist dann aber auch in sämtlichen Shitholes der Respekt vor denen weg.

    Eine Studie der US Militärakademie Westpoint über die gescheiterte Sommeroffensive der Ukros 2023.
    Quintessenz: Hätte man statt der Ukrainer waschechte US Bodentruppen in gleicher Stärke genommen, hätten die es auch nicht geschafft.


    Und dem Blödvolk im Westen, nach meiner Beobachung allen voran den Briten und Deutschen hat man bis zuletzt verkauft, dass die Ukros kurz vor einem Erfolg stehen.


    The Army and the New Paradigm of Ground Combat: Lessons from Ukraine’s Failed 2023 Counteroffensive - Modern War Institute
    The current battlefield is riddled with multiple forms of contact. The combination of indirect fires, efficient and increasingly shortened kill chains,…
    mwi.westpoint.edu

    Städte und Gemeinden müssen ja bis irgendwann in 2026 einen "Wärmeplan" vorlegen.
    Das ist natürlich schwierig, wenn man kein Erdgas und kein Öl einplanen darf und einem auch als Systemvertreter dämmert, dass es mit Strom im Winter zukünftig nicht mehr ganz so gut aussieht.


    Die geniale Idee: Hackschnitzel-Heizkraftwerk.

    Nur wenn ich ein wenig googel, dann hat irgendwie jede Gemeinde diese Idee. Wann sie wohl merken, dass es gar nicht genug Hackschnitzel geben wird, von einem halbwegs bezahlbaren Preis mal abgesehen?
    Mein Tipp: Sie merken es, nachdem die ganzen Kraftwerke gebaut sind.