Das Waffenstillstandsabkommen Minsk II hat die Ukraine im Februar 2015 gerettet.
Zuvor gab es für die Ukros nur eine Marschrichtung, nämlich rückwärts.
Administratoren der US-Regierung gaben sich damals in Kiew die Klinke in die Hand, jedes Mal wenn es einen solchen Besuch gab startete die Ukraine eine neue Offensive gegen die Separatisten und nach jeder dieser Offensiven verlief die Frontlinie weiter westlich.
Die Yankees haben gemerkt, dass sie mit der damaligen ukrainischen Armee keine Chance haben, ihr Investment zu sichern.
Wie Angela Merkel öffentlich äußerte, diente Minsk II dann einzig und alleine dazu, die Ukraine aufzurüsten damit sie die verlorenen Gebiete einschl. Krim zurückerobern kann.
Gleichzeitig wurden von den Ukros unter Nato-Anleitung Verteidigungslinien aufgebaut.
Niemand weiß, was Putin Anfang 2022 zu dieser Militäroperation bewegt hat, aber er muss etwas gewusst haben, das die Sache für ihn alternativlos machte.
Natürlich wussten die Russen, wie stark der Westen die Ukraine inzwischen befestigt und aufgerüstet hatte.
Plan A war, dass die Ukro-Führung Hals über Kopf flieht. Der Plan ging nicht auf.
Der Rest ist Geschichte.
Ob die Russen ahnten, wie weit die Nato gehen wird? Keine Ahnung.
Die Nato lieferte den Ukros von Anfang an ganz offen Aufklärungsdaten.
Inoffiziell hatten sie dort natürlich schon längst ihre Schattenstäbe.
Vielleicht wäre der Abschuss eines Nato-Awacs über Rumänien oder dem schwarzen Meer (mit gleichzeitiger Ankündigung das es sich um eine einmalige Aktion, aber auch letzte Warnung handelt) ganz am Anfang das gewesen, was man erst jetzt mit der Oreschnik hatte.
Vor allem dem linientreuen Blödvolk im Westen hätten die Russen gezeigt, dass sie es ernst meinen.