Beiträge von blackpearl

    Zumindest Ende der 90er hielten die USA einen Schulterschluss zwischen Russland und China noch für illusorisch.

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    Seit es keine Empfehlungen mehr für die weiterführenden Schulen gibt, kannst du die Kinder überall hinschicken. Bleiben dann halt zwei Jahre dort, bevor sie wieder gehen müssen.


    Viele haben I Helfer an ihrer Seite.

    Förderbedarf...

    Es gibt sogenannte Unterrichtsbegleitung, da sitzt in der Klasse den ganzen Tag eine Vollzeitkraft neben EINEM Schüler und zieht den mit durch.
    Eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle für EINEN Schüler!

    Bezüglich der Finanzierbarkeit in ganz naher Zukunft stelle ich mir da dieselben Fragen wie mit der Altenpflege.

    Und natürlich frage ich mich, wie das im Unterricht ablaufen soll weil die Begleitkraft muss doch die ganze Zeit mit dem Flüstern und ihm was erklären,oder?
    Aber auch das ist typisch buntdeutsch. Ob deswegen 10 andere Schüler absacken ist egal, Hauptsache man zieht einen Sonderschüler auf der Realschule mit.

    Und ja, Leute die diesen Job haben wählen wahrscheinlich weiterhin rotgrün-schwarz, damit sie diesen Job behalten.
    Die sind halt nicht in der Lage, mal 5 Jahre in die Zukunft zu denken.

    Oder, wie es Markus Krall drastischer ausdrückte, zu dumm zum scheißen.

    In einem Mafiastaat agieren halt auch Konzerne wie die Mafia.
    Wenn bei Flugzeugen von Boeing jetzt laufend Teile abfallen - und das im Flug, kauft die keiner mehr.
    Dann wird Boeing hergehen und die Beschaffer bei den Airlines bestechen und bei einigen werden sie damit Erfolg haben.

    Es steht und fällt alles mit dem Dollar. Das ist ihre Waffe und nur wenn der bedeutungslos geworden ist und ihn selbst in afrikanischen Shitholes keiner mehr haben will, werden wie diese Pest, den Welt-Terroristen Nr. 1 los.
    Anders nicht. Es steht und fällt mir dem Dollar.

    Ford, sprich Yankee-Ford drückt im LKW Bereich mit Kampfpreisen in den europäischen Markt.
    Wer viel unterwegs ist und drauf achtet, wird jetzt schon relativ viele Ford LKW sehen.
    Frontlenker, also "europäische Optik".Nicht die mit der langen Schnauze, die man von US-Trucks her kennt.

    Durch meine Ex hatte ich mal Einblick in die VW-Bubble des Dreiecks Hannover-Wolfsburg-Braunschweig.
    Glaubt mir, denen reichen 400 k nicht lange (zumal man damit zum Sparkassen-Anlageberater rennt) und 17.000 sind zwei Familienurlaube.
    Schlimm wird für viele auch sein das man irgendwann ein Auto fahren muss, das älter als 2 Jahre ist.

    der (Kern-)Kraftwerkbau war mal eine der Kernkompetenzen unserer Wirtschaft und generierte einen ordentlichen Beitrag zum BIP.

    Alles futschi........... :wall:


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    Der Grund warum ich, bis auf zwei Ausnahmen, bislang nur Japaner und jetzt einen Dacia fahre.
    Ich lasse mich nicht gerne verarschen und das mit den Preisen BRD vs. Ausland geht schon seit Jahrzehnten so.

    Im Laufe der Zeit hab ich bei den Japanern dann natürlich noch gemerkt, dass die deutlich seltener in der Werkstatt stehen.

    Ich wollte gerade schreiben, dass man in dem Turmgebäude von Lauterbach bezüglich sinnvoller Verwendung eigentlich nur einen Puff aufmachen kann.

    Aber das Video von Real de Catorce hat diesbezügliche Gedanken bei mir zerstört. Mindestens übers Wochenende.
    Wo ist die verdammte Whiskyflasche?

    Meisten wollen aber auch die Frauen. ;)

    Das sind dann aber auch die ersten die rumheulen und Stress machen, wenn es nicht mehr für 2 Urlaube im Jahr, regelmäßig Essen gehen und Powershopping reicht.

    Eigene Beobachtung aus meinem erweiterten Bekanntenkreis.

    Wunder Punkt der Männer ist meist nur ein (zu) dickes Auto, während man ansonsten wesentlich genügsamer ist.

    Ebenso wie die BRD nur von außen befreit werden kann, können die USA nur von außen zurechtgestutzt werden.

    Stichwort internationale Akzeptanz des US Dollars.


    Es gibt inzwischen einen Staatenverbund, der hätte es in der Hand und zögert. Obwohl sie genau wissen, dass die USA jeden einzelnen von ihnen vernichten bzw. in einen Vasallenstaat umwandeln wollen.

    Mich erinnert das an einen Menschen der eine tödliche Krankheit hat, bei der Diagnose gibt es keinerlei Zweifel, aber er nimmt das einzig wirksame Medikament nicht, aus Angst vor Nebenwirkungen.

    Die Nachfrage wurde vom System künstlich hochgedrückt, durch die Einwanderung und (wenn es nach denen geht) dauerhafte Ansiedlung von real 5 bis 8 Millionen Habenichtsen.

    Natürlich ist da eine enorme Nachfrage, aber wenn ein Eiswagen am Kindergarten vorbei fährt ist da auch eine enorme Nachfrage, interessant ist dabei nur, über wie viel Taschengeld ein Fünfjähriger verfügt.

    Hier stehen haufenweise Häuser zum Verkauf, die nicht weggehen. Jetzt bin ich hier auf dem Dorf, was natürlich nicht jedermanns Sache ist, aber so ziemlich die einzige Preislage, die sich ein Gutverdiener (von Normaldverdienern rede ich da gar nicht mehr) aktuell leisten kann.
    Und in durchaus realistischer Pendel-Entfernung zu etlichen großen Industrieunternehmen, die aktuell noch gut zahlen.

    Auf Käuferseite ist kein Geld da bzw. wer das Geld hatte, hat in den letzten Jahren gekauft.
    Die Boomer sterben weg, das richtig große Angebot kommt erst in den nächsten Jahren.
    Zusammen mit der richtig großen Arbeitslosenwelle.

    Dazu kommen noch diejenigen, die kurz vor Corona angefangen haben, in steigende Materialpreise zu bauen.
    In meiner Systemlingsgruppe auf Facebook waren das etwa eine Hand voll, die 2021 schon schön am Jammern waren, weil ihnen die Baukosten davonliefen.
    90% von denen werden ihr finanziertes Haus nicht über dieses Jahrzehnt retten können.
    Die kommen dann noch zusätzlich auf den Markt.

    Da muss ich Neo recht geben, der Boden ist noch lange nicht erreicht. Und wenn der da ist, kaufen keine Kartoffeln mehr sondern US-Investoren. Im ganz großen Stil.

    Ich hab selbst ein EFH, gebraucht gekauft und viel früher als geplant tilgungsfrei, dank einer Erbschaft gebe ich zu.
    Ist natürlich ne feine Sache und hilft sehr beim Entschleunigen und aus dem Hamsterrad aussteigen.
    Das meine Frau sich anlässlich der Corona-Zwangsimpfung im Gesundheitswesen einfach hat kündigen lassen wäre bei heutigen Mieten, aber auch einer auf Kante genähten Haustilgung sicher nicht drin gewesen.

    Aber man darf auch den Sanierungsaufwand, der natürlich zu 100% an einem selbst hängen bleibt, nicht unterschätzen.
    Im Grunde muss man das, was man an Miete spart, auf die Seite legen wenn das Dach oder die Heizung kommt.
    Im Fall eines Neubaus oder frischen Immokaufs dann noch zusätzlich zur Tilgung.

    Hat alles Vor- und Nachteile. Lage kann sich mit neuen Nachbarn dramatisch zum Negativen ändern, was natürlich auch gilt wenn man mietet und in der heutigen Zeit stimmt es schon, dass man auch als Mieter nicht mehr wirklich mobil ist und sofort eine Ausweichmöglichkeit findet.

    Unterm Stich, wenn ich die letzten 20 Jahre zurückdenke: Selbstgenutzte Immo jederzeit wieder, auch im jetzigen Deutschland.
    Hätte ich keine Hoffnung, dass das Ruder nochmal herumgerissen wird und es sich zumindest hier auf dem Land noch aushalten lässt, wäre ich weg.

    Welch großen Vorteil das eigene, abgezahlte Haus im Alter bietet sehe ich an meiner Rentner-Nachbarschaft.
    Gerade bei den stark gestiegenen Lebenshaltungskosten bleibt einfach noch mehr Luft zum Leben, als wenn von der Rente jeden Monat noch > 800 € Miete weggehen.
    Und selbst wenn man dann kein Geld mehr für Sanierung hat und als Rentner auch keine Kredite mehr kriegt, ist das eher für eventuelle Erben schlecht, aber von 60 bis 80 rockt man die Bude halt runter, wenn es sein muss.
    Am Haus gar nichts machen geht so etwa 20 bis 30 Jahre gut, ebenfalls Beobachtung in der Nachbarschaft.

    Aber egal ob man kauft oder baut: Nicht zu groß. Das ist im Grunde seit den 70ern die "deutsche Krankheit", das man zu groß und zu teuer baut.

    Welche "größte Gefahr" seht ihr heute beim Kauf einer Immobilie?

    • Zwangssanierung
    • Lastenausgleich in Form einer Hypothek oder ähnlichem
    • Sondersteuer bei "zu viel" Wohnfläche
    • Der Remmo-Clan zieht nebenan ein


    Ansonsten vielleicht noch Problem bezüglich Instandhaltung aufgrund Materialmangel.
    Aber ich denke da können Leute, die noch bewusst die DDR miterlebt haben mehr zu sagen.
    Vor allem auch zu staatlichen Maßnahmen, die den privaten Immobesitz unattraktiv machen sollen.

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    Die BRICS wollen den Sack zumachen bzw. die Gefahr beseitigen (und nichts anderes sind die USA für den Rest der Welt), ohne das es zu massiven globalen Verwerfungen kommt, bei denen auch ein Großteil des globalen Südens unter die Räder gerät.

    Würden sie darauf keine Rücksicht nehmen, wäre bei den Yankees inzwischen Feierabend.

    Wobei ich nicht weiß, was man auf Versicherungsstudien bezüglich Lebenserwartung aus den USA geben kann.
    Deren Lebensmittel sind überwiegend genmanipuliert, die haben ein fettes Opiatproblem in der Bevölkerung und die Verschreibungspraxis ihrer Ärzteschaft ist auch verheerend.

    Was die Rendite für Eigenheimbesitzer angeht sollte man nicht vergessen, dass in dessen Lebenszeit folgende Sanierungs- bzw. Modernisierungsarbeiten fallen werden, wenn er das Haus irgendwann in seinen 30ern oder 40ern baut und lebenslang drin wohnen bleibt.

    1 x Dach
    1 bis 2 x neuer Fassadenanstrich
    1 bis 2 x neue Heizung
    1 bis 2 mal (mindestens) Badrenovierung und Küche
    Mehrmaliges Tapezieren bzw. Innenraumanstrich
    1 bis 2 x neue Böden, evtl. öfter

    Eventuell 1x neue Hauselektrik und neue Verrohrung Heizung und Wasser

    Einiges fällt schon an wenn die Raten noch nicht getilgt sind, anderes wie z.B. Dach oder Verrohrung dürfte genau mit Ablauf der Tilgung kommen.

    Da ist aber dann Selbstverwirklichung der Ehefrau mit alle paar Jahre neues Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche nicht dabei.

    Bis auf Letzteres zahlt ein Mieter davon nichts, außer den Innenraumanstrich beim Auszug. Und selbst die Pflicht wurde gerichtlich gekippt.

    Die DDR sehe ich (als Wessi) für eher untauglich als Beispiel, weil nach einem verlorenen Krieg aufgezwungen und ich denke, so wirklich an die Überlegenheit des Sozialismus geglaubt haben nur wenige.
    Selbst die Linientreuen und Stasischranzen dürften eher aus Opportunismus heraus gehandelt haben.
    Das ist der Unterschied zu den Staatshörigen, die wir jetzt aktuell gerade erleben.


    Was aber fehlt ist die Kriegsbegeisterung 1914.

    Wobei die Grundaussage stimmt. Das Volk der Dichter und Denker hat sich innerhalb von etwas mehr als 100 Jahren dreimal kolossal verarschen lassen, und nichts draus gelernt.