Beiträge von blackpearl

    Sag ich so ziemlich von Anfang an und das gilt für die Schwarzmeerflotte, aber auch für kritische Infrastruktur in Russland(soll ja in einigen wichtige Fabriken usw. "plötzlich" gebrannt haben):

    Man hat den Eindruck, innerhalb der russischen Streitkräfte hat noch nicht jeder mitbekommen, dass Krieg ist.

    Mein Opa war mit dem Reiseunternehmen "Wehrmacht" 3 Jahre auf Kreta

    Meiner war in Griechenland, ich glaube aber nicht auf Kreta. Als die Wehrmacht da schon auf dem Rückzug vor Briten und Commonwealth-Truppen war, starb sein Vater und er bekam Heimaturlaub.

    Die Reise von Deutschland nach Schwaben war da schon etwas, äh beschwerlich.
    Aus Erzählungen weiß ich, dass meine Oma ihn fast nicht wieder erkannt hat, als er hier ankam.
    Sein zerfledderter Urlaubsschein war neben den Klamotten auf seinem Leib so das einzige, was er hatte.
    Ohne dieses Dokument bei einer Kontrolle aufgegriffen zu werden, wäre wohl blöd gewesen.

    Ich finde das aus zwei Gründen bemerkenswert.

    1. Man bekam bei wichtigen Gründen selbst um 1944 noch offiziell Fronturlaub
    2. Man konnte es vom Balkan nach hier schaffen, ohne seine Dokumente zu verlieren

    Das linke Bild ist etwas unglücklich, weil man die Frisur erst sieht, wenn man auf das Bild klickt.


    Was Kim Jong Un angeht habe ich immer das Gefühl, er muss eine Religion vertreten, an die er selbst nicht glaubt. Und das ist sein Dilemma.

    Wir wissen nicht viel über Nordkorea, aber es dürfte so mit das gehirngewaschenste Volk auf diesem Planeten sein und was Gehirnwäsche anrichtet, sehen wir ja bei uns seit einem guten Jahrzehnt.

    Wenn Kim da jetzt den Stecker zieht, implodiert der ganze Laden. Außerdem gibt es in jedem kommunistischen Machtblock eine privleigierte Schichte,die nicht an Veränderungen interessiert ist.
    Korruption und Machtkämpfe sind an der Tagesordnung
    Auf die muss er aufpassen, wenn er nicht vielleicht sogar plötzlich und unerwartet.


    Bislang hatte jedes kommunistische Land nach dem Zusammenbruch eine Übergangsphase, in der es Puff und Selbstbedienungsladen für seine westlichen Nachbarn war und das im wahrsten Sinne des Wortes.
    Vielleicht will er auch das verhindern.

    ferngesteuerter Affe!

    wenn sie Stress kriegen, verraten sie sich............. :thumbdown: 8)

    Der Kiesewetter soll auch sehr schnell mit Klagen und Anzeigen zur Hand sein, ist aber selbst im Vergleich zu Flack-Zimmerman noch Schmalspur.

    Ist als CDU-Heini 16 Jahre lang der Merkel in den Hintern gekrochen, hat sich dafür in sozialen Medien zum Affen gemacht und trotzdem hat es in der Union nie für eine richtige Karriere, geschweige denn für einen Ministerposten gereicht.
    Ich hoffe, es zerfrisst ihn innerlich.

    Zitat

    „Es ist unklar, wie der Niedergang aufgehalten werden kann

    Ein schweres Erdbeben oder ein Meteoriteneinschlag in Washington, Langley und dem Silicon Valley würde zwar nicht für sofortige Besserung sorgen, wäre m.E. aber ungemein hilfreich.

    Nicht nur für die Wirtschaft der BRD, sondern für den Weltfrieden.

    Dazu habe ich in einem amerikanischen Forum einen Witz gelesen:

    Putin: Hält frei und ohne sich zu verhaspeln einen 30 minütigen Vortrag über 900 Jahre russischer Geschichte auf Hochschulniveau

    Biden: "Der mexikanische Präsident soll endlich die Grenze zu Gaza öffnen"


    .

    Als das, was es von Anfang an war:

    Der Versuch eines "Journalisten",

    Aufmerksamkeit zu erregen...

    So hart würde ich nicht sein. Carlson riskiert schon was, erste Hinterbänkler fordern, ihn nicht wieder einreisen zu lassen und so Nettigkeiten, wie das einem das Finanzamt vermehrt auf die Pelle rückt etc. sind nach solchen Aktionen immer drin.

    Ich sehe das Dilemma mit dem Interview ganz woanders. Wer sich die letzten Jahre alternativ informiert hat, wird kaum was neues finden.
    Und die Systemlinge in der ersten Reihe bei ARD und ZDF werden einfach grundsätzlich davon ausgehen, dass in dem Interview gelogen wird.


    Das sagt Putin ja auch sinngemäß zu Tucker Carlson, als es um Beweise wegen der Nord Stream Sprengung geht.
    Das die USA im Propagandakrieg unschlagbar sind, zumindest in ihrem engeren Einflussbereich.

    Die Bevölkerungsmehrheiten im Westen würden russischen Beweisen einfach nicht glauben.

    Das Handwerk hat goldene Jahre hinter sich. Vor allem in den den letzten zwei war der Markt völlig überhitzt, z.B. auch dank Habecks Heizungsgesetzen. Da haben viele in vorauseilender Panik im Grunde völlig unnötige Investitionen getätigt und einwandfrei funktionierende Heizkessel rausgerissen, weil sie dachten das man ab 2024 keine neuen einbauen darf.

    Die örtlichen Handwerker hatten es gar nicht nötig Werbung zu machen, wie ich erfuhr haben die hier Kunden mit zu kleinen und aus ihrer Sicht zu wenig lukrativen Aufträgen sogar abgewimmelt.

    Wenn die jetzt Flyer verteilen, bedeutet das die fetten Jahre sind vorbei.
    Und da gebe ich LehhmannBrothers recht, das ist erst der Anfang. Die richtige Krise sehen wir noch gar nicht, die zeichnet sich erst am Horizont ab.

    Aber wenn, dann geht es schnell und am Schluss überschlägt es sich förmlich. Wie bei der viel zitierten Ketchupflasche. Erst kommt nichts, und wenn man zu stark schüttelt ist auf einen Schlag die halbe Flasche draußen.

    Hier eine unautorisierte Übersetzung auf dem Kanal von Paul Brandenburg (Arzt und Corona-Widerständler).

    Die ersten ca. 30 Minuten mit Exkurs in die russische Geschichte mögen für manche interessant sein, im Gesamtkontext finde ich sie schon ein wenig zäh.
    Hat Ähnlichkeit mit Putins Ansprache kurz vor der Operation Z.

    Wenn Tucker Carlson will, dass in den USA ein relevantes Publikum das Interview sieht und die wirklich wichtigen Sachen mitbekommt, sollte er das für sein US-Publikum rausschneiden, sonst springen die meisten ab bevor es richtig los geht.

    So zwischen etwa Minute 30 und 40 ein erster interessanter Punkt, Putin spricht davon Beweise zu haben, das die USA "Terroristen im Kaukasus" unterstützt hätten, womit er natürlich die Tschetschenienkriege meint.


    Weiter bin ich noch nicht. höre es mir gerade an, während ich das Mittagessen vorbereite.

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    Zurück zum Ursprungsthema:

    Heute lagen im Briefkasten die Flyer von gleich zwei örtlichen Handwerkern, ein SHK Betrieb und ein Elektriker.
    Ich hab seit Jahren keine Flyer von örtlichen Handwerksbetrieben mehr gesehen.
    Nur Horrorgeschichten über ein halbes Jahr Wartezeit für den Austausch eines Heizkörpers.

    Wenn die jetzt anfangen Flyer im Ort zu verteilen, kann das nur eines bedeuten.

    Ich hab gut drei Jahrzehnte lang Messen besucht. Als Aussteller und auch Besucher.
    War halt so, dass es Messerveranstalter und Hoteliers mit den Preisen wirklich übertrieben haben.
    Das war zum Teil schon absurd, was da aufgerufen wurde.

    Mit Corona kam dann seitens der Unternehmen die Retourkutsche. Man hat gemerkt, es geht auch ohne bzw. mit sehr viel weniger Messepräsenz und der Lockdown war dann ein willkommener Anlass.
    Danach war dann nichts mehr wie vorher, wobei das natürlich nicht nur auf die Messebranche zutrifft.