Beiträge von Argus

    Unbedenklich sind meines Wissens auf jeden Fall die Silver Eagles, Koalas, Kängurus und auch die Lunar Serien. Es wird immer wieder Einzelfälle geben aber nicht so ausgeprägt wie bei den Maple Leafs oder Wildlife Serien von der Canadian Mint.


    Ja, das seh ich genauso. Ich hatte mir zur Vervollständigung meiner Sammlung eine Puma-Münze gekauft. Unter sehr hellem (Halogen-)Licht lassen sich bereits erste Ansätze für Milchflecken erkennen. Unter Tageslicht fällt das noch nicht auf. Ob sich das später noch schlimmer entwickelt, wird man abwarten müssen. Im jetzigen Zustand ist das alles nicht tragisch und stört mich auch nicht. Ob allerdings die Canadian Mint den Produktionsprozess im Griff hat? Ich habe meine Zweifel. Vielleicht haben sie die Entwicklung von Milchflecken reduzieren können, aber die von dir genannten anderen Münzen sind sicher eine Alternative, bei der man sich weniger Gedanken darum machen muss. Von der Perth Mint hatte ich bislang noch keine einzige Silbermünze mit Milchflecken in der Hand. Bislang nur Glück?


    Wow! Das Design ist wirklich gelungen! Mit Gas habe ich vor vielen Jahren gekocht. Seit einem Umzug dann immer elektrisch. Wie muss ich mir die Gasflasche vorstellen? Ist das so eine große rote, wie man sie von Kleingärten und beim Camping kennt? Sind die nicht furchtbar schwer? Dann wär das für mich wohl nichts. :S


    Aber das Design von Smeg, auch vom Zubehör, ist ein Traum. Ich versteh gar nicht, was deine Tochter daran nicht mag. Sie sollte sich glücklich schätzen, eine so tatkräftige und experimentierfreudige Mutter zu haben! 8)


    Da Weiß nicht gewollt ist, denn das wäre in der Tat die Insolvenz überschuldeter Staaten und ein deflationäres Auseinanderbröckeln von Europa wählt man
    Schwarz, sprich Drucken!


    So ist es, Tut. Da in zwei Jahren vermutlich die SPD wieder in einer Koalition an der Regierung beteiligt sein wird, sollte man heute schon hinschauen, wie sich die Genossen auf ihrem linken Flügel positionieren. Hier ein aktuelles Statement im Handelsblatt:


    Zitat

    Die SPD-Linke forderte dagegen, die EZB müsse sich vom Primat der Preisstabilität lösen und neue Wege gehen. ... sagte der Vize-Vorsitzende der parlamentarischen Linken in der SPD, Carsten Sieling. Dabei braucht jeder funktionierende Währungsraum eine umfassend handlungsfähige Zentralbank“, sagte er. „Die ideologische Fixierung allein auf die Geldwertstabilität ist jedenfalls nicht mehr zeitgemäß. Das sehen auch immer mehr Fachleute so. Deshalb müssen jetzt neue Konzepte diskutiert werden“, betonte Sieling.

    (Hervorhebung von mir)


    Quelle


    Diese Aussagen lassen nur einen Schluss zu: (Hyper-)Inflation wir kommen! Got gold and silver?

    Die Kapitalflucht aus Italien nimmt derweil dramatische Züge an. Ich habe heute einen Artikel gelesen, den ich leider nicht mehr auffinden kann, in dem deutlich wurde, dass die italienischen Sparer in nur sechs Wochen Kapital in einer Größenordnung ins Ausland transferiert haben, für die der kleinere griechische Kapitalmarkt noch Monate gebraucht habe. Das Problem dabei ist, dass v.a. die Bundesbank über die Target 2-Kredite zur "Bad Bank" Europas mutiert. Die Höhe muss mittlerweile um mehrere hundert Milliarden Euro weiter angestiegen sein und wird schon bald die bisherigen Bürgschaften und Zusagen in den Schatten stellen.


    Darüber wird in den Medien und in der Politik allerdings nicht gesprochen - anders als bei den Bürgschaften etc. Aber wenn der Euro auseinanderfällt, wird uns das alles einholen!


    Es sind nicht mehr allein die "Märkte", die die italienischen Staatsanleihen kaufen sollen, sondern auch die Bürger und Unternehmen, die ihr Kapital abziehen. Das unterhöhlt die italienische Volkswirtschaft in noch viel stärkerem Maße. Der einzige Ausweg: die EZB muss das Geld neu schöpfen und damit die notleidenden Banken rekapitalisieren. Das ist aber geradewegs eine Inflationspolitik und wird in den kommenden Wochen zum zentralen Gegenstand der weiteren EU-Gipfeltreffen werden ...


    Falls jemand den Artikel findet/kennt, würde ich mich freuen, wenn er ihn hier ergänzend als Link einstellen könnte.

    "Merkel verhält sich uneindeutig." - was soll das denn heißen?! Hat sie sich noch nicht vom Joe beraten lassen und weiß deshalb noch nicht, was sie dazu sagen soll?


    Volksverräterin! Sie und ihr Landesteil haben die Goldreserven auch nicht aufgebaut, da verschenkt man fremdes Gut wahrscheinlich mit leichtem Herzen ... :cursing:

    Aus ganz persönlichen Gründen habe ich die Zettel, denn jedoch in die Firma investiert. Ob es richtig war?


    Diese Entscheidungen sind immer besonders schwierig. Andererseits hätte ich es (ohne die Details zu kennen) wahrscheinlich genauso gemacht: das Risiko zu streuen ist eine sinnvolle Strategie.


    Wichtig ist, dass du zum Zeitpunkt der Investition hinter der Entscheidung stehst. Was dann daraus wird, ist etwas ganz anderes und kein Grund für spätere Selbstvorwürfe, wenn's schief gehen sollte. Wenn sich die Rahmenbedingungen ändern und eine Investition sich als falsch erweist, dann muss man neu handeln, aber sich nicht ärgern. Hauptsache man ist gesund und hat eine Möglichkeit, eine Fehlentwicklung mit der eigenen Hände Arbeit auszugleichen.


    Aber genau dieses unternehmerische Risiko ist der Grund dafür, dass ein Firmeninhaber einen höheren Lohn beanspruchen kann als der nichtselbstständig Beschäftigte. O.k., anderes Thema ... ;)

    Morgen muss er ja zu Merkel und Sarkozy nach Cannes zum Rapport. Da werden sie ihm seine demokratische Gesinnung ordentlich um die Ohren hauen.


    Soweit kommt's wohl noch: Volksabstimmung...


    Wo lebt der eigentlich...


    Nach Cannes? Das wird für ihn wohl eher der Gang nach Canossa ... ^^


    Aber mit dieser Anwandlung von Demokratieempfinden musste man ja bei den Griechen immer rechnen. Nun geben sie den Europäern vielleicht sogar Nachhilfe in Basisdemokratie. Wobei ich es für wahrscheinlicher halte, dass es vorher zu Neuwahlen kommt und die ganze Sache noch kurzfristig abgeblasen wird.


    Mal sehen, wie lange die Märkte diese Achterbahnfahrt noch mitmachen. Dass Papandreou die europäischen Spitzenpolitiker düpiert und ihre nächtelangen Verhandlungen mit seiner Ankündigung in der Luft zerrissen hat, ist das eine. Ob nach der Nummer die BRIC-Staaten sich noch bei den europäischen Schulden engagieren bzw. die privaten Banken auf 50 % ihrer Forderungen verzichten wollen, wird man abwarten müssen.


    Der ganze Vorgang ist so unglaublich, dass ich ehrlich ein Sch**ßgefühl habe. Wie damals, als unser Bundespräsident von einem auf den anderen Tag zurückgetreten ist, dann folgte kurz darauf der Hessenkönig, dann Axel Weber etc. Als ob eine "Rettung" mit aller Macht hinter den Kulissen verhindert werden soll. Für uns Zuschauer sieht das so aus, als ob jemand eine Luke unter der Theaterbühne aufreißt und schwupps verschwindet ein Darsteller urplötzlich von der Bildfläche, weil er nicht mehr ins Skript passt. Alles sehr merkwürdig ...

    Ich habe vor zwei Wochen einen mitgenommen, als der POS ein Stück zurückgekommen war. Aber mehr als eine Münze pro Motiv werde ich davon sicher nicht sammeln. Auf der Oberfläche sind unter hellem Halogenlicht bereits wieder in Ansätzen Verschmutzungen zu sehen, die irgendwann zu den berüchtigten Milchflecken führen werden. Schade um diese grundsätzlich schöne Serie, die ein wenig Abwechslung in das Einerlei der Anlagemünzen hätte bringen können. :(


    Unter normalem Licht sieht man die Flecken noch nicht, und so erfreue ich mich am Motiv, solange es geht. Aber wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe ...


    winni: Ist das Bild aktuell? Dann hat pa ja noch eine Menge zu tun, in knapp 6 Tagen Eröffnung??


    Hier zwei aktuelle Fotos von heute Abend. Lag auf dem Weg, daher bin ich kurz vorbeigefahren, ohne groß anzuhalten. Daher kann ich nicht sagen, wie es innen aussieht, aber nach dem kurzen Blick zu urteilen, arbeitet man noch an der Innenausstattung. Das wird zeitlich knapp, könnte ich mir vorstellen. :)


    Und Parken ist vor Ort ziemlich schwierig. Es gibt fußläufig ein dunkles Parkhaus - das war's aber auch schon.


    @Misan: sieht so aus als ob sie in den Laden von Fröhlich gezogen sind.


    --

    http://www.spiegel.de/wirtscha…18,794812,00.html#ref=rss


    G-20-Staaten sagen Finanzmärkten den Kampf an


    Na, die Forderungen sind doch im Prinzip richtig. Ob sie wirksam durchsetzbar sein werden, muss man abwarten:


    Zitat

    ... sicherstellen, dass "künftig keine Finanzfirma mehr zu groß für eine Pleite" sei. Wenn eine solche Institution dennoch abgewickelt werden müsse, "sollten Steuerzahler nicht für die Kosten aufkommen"


    Zitat

    Der Handel mit komplizierten Finanzprodukten, vor allem den sogenannten Derivaten, soll künftig nicht mehr außerbörslich, sondern nur noch an Handelsplätzen und auf elektronischen Plattformen stattfinden. Dort können sie von den Aufsichtsbehörden besser überwacht werden. Für diese Geschäfte müssen die Finanzinstitutionen künftig ebenfalls mehr Haftungskapital ausweisen.


    Zitat

    ... mehr Transparenz auf Terminmärkten für Rohstoffe und Waren zu sorgen. So soll verhindert werden, dass Spekulation zum Beispiel die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe treibt.


    Zitat

    In dem Dokument sagen die G20 außerdem den Schattenbanken, also vor allem Hedgefonds, den Kampf an. Dieser Sektor soll ebenfalls strengerer Aufsicht und Regulierung unterworfen werden.


    Was natürlich spannend zu sehen ist: vor wenigen Jahren galt die Deregulierung als der Königsweg zu mehr Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Jetzt geht man genau in die andere Richtung. Ja, ja, "denn sie wissen nicht, was sie tun" ... schön, dass wir Steuerzahler für diese Fehler immer geradestehen dürfen und diese Spielkinder rauspauken! :rolleyes:

    So langsam, langsam bin ich ganz allmählich in dem überzeugten Glauben, dass wir wirklich auf einen absoluten, totalen Untergang unserer Zivilisation hinsteuern. - Nur ich frage ich mich, warum noch darauf vorbereiten? Warum nicht einfach den Job hinschmeißen und bis dahin nur einfach noch genießen und leben so gut es eben irgendwie geht? ?)


    Den Kopf in den Sand stecken? Nee, sicher nicht! Niemand weiß, was kommt. Und wenn du dich jetzt aus dem System verabschiedest, musst du später um Almosen betteln, weil du jetzt nicht deine Möglichkeiten zur Vorsorge genutzt hast. Ich wollte so nicht leben, aber das muss jeder selbst entscheiden. ;)


    Du hörst ja nicht einfach auf zu existieren, nur weil die Zeit des Genießens irgendwann mal vorbei sein wird. Wenn du dich natürlich auf ein aktives LebensENDE einstellst, bitte. Jeder wie er mag. Mein Ding wär das nicht.


    Und nur weil in den westlichen Industriestaaten der Lebensstandard sinkt, hört die Welt ja nicht auf, sich zu drehen. Will sagen: in anderen Ländern geht das Leben weiter und es bieten sich neue Chancen! Also: statt hier den Kopf hängen zu lassen, raff dich auf und schaffe dir deine Chancen für die Zukunft! Das wird niemand anderes für dich übernehmen! :thumbup:

    Das Argument „Gold ist eine Vermögensversicherung“ mag dann richtig sein, wenn man nur einen kleinen Anteil seines Vermögens darin anlegt. Dies gilt aber keineswegs für den, der (wie viele hier) hauptsächlich in EM investiert ist. Dann ist Gold das Vermögen selbst, nicht dessen Versicherung.


    [smilie_blume] Danke, das bringt es wunderbar auf den Punkt!

    Servus Argus,


    ich bereite mich so vor, wie die meisten hier im Faden*. Allerdings mache ich mir keinerlei Illusionen, dass bei einem Kollaps, so er zum Zusammenbruch der Versorgungslogistik führt, es also für den einzelnen darauf ankommt bzw. angekommen wäre, Lebensmittelvorräte, Notstromaggregate, umfassende Selbstversorgungs-/Survivalkompetenz o.ä. "gehortet" zu haben, selbige Vorbereitung tatsächlich gemacht zu haben die Überlebenschancen mehr als marginal erhöhen.


    In einem Extremszenario, bei dem die Stromversorgung dauerhaft unterbrochen ist, magst du Recht haben. Aber es gibt Beispiele in der Geschichte, die zeigen, dass eine politische und/oder eine währungspolitische Krise nicht zwingend mit einem kompletten Zusammenbruch des Systems verbunden ist. Es kann Versorgungsschwierigkeiten geben, auch Plünderungen und ein Ansteigen der allgemeinen Kriminalität. Aber es muss deswegen nicht über Nacht zum völligen Zusammenbruch des gesellschaftlichen Systems kommen.


    Meine Annahmen, an denen ich mein Handeln ausrichte: Das politische System wird weiterhin versuchen, den Euro zu stabilisieren. Weiters soll ein längerer Wirtschaftseinbruch mit allen Mitteln verhindert werden, da das Fiat-Geldsystem am Ende der Schuldentragfähigkeit angekommen ist. Dieser Weg wird irgendwann in die Inflation führen. Das ist der bequemste Weg, um die Schuldentragfähigkeit wieder herzustellen und das Spiel noch eine Weile weiter zu spielen.


    Jetzt drohen Unwägbarkeiten:
    Italien könnte aus dem Euro austreten; eine Zahlungsunfähigkeit wird bei Griechenland oder Portugal festgestellt und die CDS werden fällig; Frankreich verliert sein AAA-Rating und/oder schert aus der Gemeinschaft der "Retter" aus, sodass die restlichen Staaten (voran Deutschland) noch viel größere Lasten tragen müssten; vielleicht am Ende doch eine Hyperinflation in der Eurozone wie in der Weimarer Republik; die Schuldenkrise greift auf die USA über; Krieg im Nahen Osten, um den Dollar zu "retten" etc.


    Was auch immer der Auslöser sein wird, der aus der Inflation (die politisch beherrschbar ist) eine Systemkrise machen wird, nehmen wir an, dass für unser aktuelles Geldsystem wirklich der letzte Tag anbricht. Dadurch hört doch die Infrastruktur nicht auf zu existieren?! Es wird weiterhin Kraftwerke, Straßen, Leitungsnetze, Medien und auch eine Regierung geben. Letztere wird nun mit allen Mitteln versuchen, einen völligen rechtsstaatlichen Kollaps zu vermeiden. Notfalls mit Einführung des Militärrechts, Ausgangssperren und drakonischen Zwangsmaßnahmen - auch für Arbeitnehmer in systemrelevanten Anlagen (Trinkwasser, Energie etc.). Vergiss auch nicht die staatliche Energiereserve, die in solchen Zeiten eingesetzt werden könnte, um die Armee zu mobilisieren.


    Damit gewinnt man Zeit zur Einführung einer neuen Währung. Etwas, woran die Menschen wieder glauben und das den finalen Schritt ins Chaos verhindern wird.


    Wir sollten nicht vergessen, dass die Mehrheit der Menschen sich nach geordneten Zuständen sehnt; dass sie sich etwas aufbauen wollen und dass es zumindest ihre Kinder einmal besser als sie selbst haben werden. Das sind Urantriebe des Menschen, die wird auch eine Währungskrise nicht dauerhaft auslöschen. Und: es sind die entscheidenden Stabilitätsfaktoren in einer Systemkrise!


    Ich bin daher davon überzeugt, dass bei den vielen Zukunftszenarien, die uns blühen, der "worst case", wie du ihn mit der flächendeckenden Kernschmelze in allen AKWs in Europa beschreibst, nicht ausgeschlossen ist. Aber er ist neben den vielen, vielen anderen Szenarien nur einer von zahlreichen anderen und aus meiner persönlichen Sicht nicht der Wahrscheinlichste. Die anderen halte ich eben für wahrscheinlicher.


    Deshalb habe ich Lebensmittel und EM eingelagert, Medikamente und Verbandsmaterial bevorratet, für Beleuchtungs- und Heizmöglichkeiten gesorgt, die vom Stromnetz unabhängig betrieben werden können, Wasserfilter und -kanister bereitgestellt, etwas Bargeld zu Hause, mir einen gültigen Reisepass und einen umfassenden Impfschutz besorgt, an Selbstverteidigungsmöglichkeiten und Schutzausrüstung gedacht und mich körperlich fit gehalten. Aktuell bin ich noch auf der Suche nach einem Stück Garten oder am besten einer abgelegenen "Fluchtburg".


    Welches Zukunftszenario auch immer eintreten wird, irgendwas werde ich von dem o.g. hoffentlich gebrauchen können. Und falls ich gar nichts davon brauche, umso besser. Dann mache ich eine Flasche Rotwein auf, den ich zusammen mit den anderen Lebensmittelvorräten eingelagert habe, und setze mich vors Haus, um zu feiern, dass die ganz große Katastrophe ausgeblieben ist. ;)

    Die Strategie von Dirk Müller zielt darauf ab, die Volatilität an den Märkten zu nutzen, um das eigene Vermögen zu mehren. Sicher sind bei ihm nur Sachwerte (darin werden die meisten hier wohl mit ihm übereinstimmen). Er will eben nicht nur partizipieren, wenn es nach oben geht, sondern auch die Verluiste begrenzen, wenn es nach unten geht. Dann kann er die Kaufkurse bei EM mit zusätzlichem Cash noch besser nutzen.


    Dass man nach 10 Jahren das Vermögen des EM an die Banken verschenkt habe, stimmt ja nur, wenn der Kurs seitswärts ginge. In einer solch stabilen Zeit braucht es aber keine Absicherung!


    Diese Seitwärtsbewegung über 10 Jahre sehen hier aber wohl nur die wenigsten. Wenn das Emmitentenrisiko bei den OS zum Tragen kommt, haben wir Game Over. Dann wird der Versicherungscharakter der EM voll in Anspruch genommen. Das ist in meinen Augen aber ein Extremfall.


    Viel wahrscheinlicher und häufiger ist, dass der manipulierte (!) Kurs von Gold und Silber stark nach oben und unten schwankt. Versichert man im falschen Zeitraum und erwischt eine kurzfristige Aufwärtsphase, verringert man den Kursgewinn. Erwischt man die richtige Phase, wenn es nach unten geht, kann man mit dem Gewinn aus den OS zusätzliches EM kaufen und so den Durchschnittskurs seines EM-Bestands reduzieren.


    Insgesamt eine sehr clevere Strategie in diesen sehr unsicheren Zeiten, wie ich finde.

    [smilie_happy] Einverstanden! "Kaffee schwarz" hat mich überzeugt. Davon habe ich genug eingelagert. Ansonsten ist Bembers schon was gewöhnungsbedürftig, oder? :D


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    vielleicht könnte man ja mit dem 1 Billion-Rettungshebel anstatt den € damit zu verpulvern einfach mal ca. 25.000 Stück davon bestellen 8|


    25.000 Tonnen Gold? Wo sollen die denn auf einen Schlag herkommen? ^^


    Mich hat an der Münze ihr geringer Durchmesser erstaunt. Als ich von einer Tonne gelesen hab, dachte ich an eine Riesenmünze. Aber so groß ist sie dann ja doch wieder nicht. Ich meine: für eine Tonne. 8|

    Interessiert sich denn hier wirklich niemand für die Silber Eagles?


    Doch. Ich finde die Silver Eagles eine der schönsten Silber-Anlagemünzen. Aber einen Sammleraufschlag würde ich dafür nicht zahlen wollen (jedenfalls nicht was über die Differenz zum Philharmoniker hinausgeht :) ). Das Set sieht aber schon schön aus ...