Gleichwohl fehlen die Bindestriche. Nervt mich auch, da es die Lesbarkeit erschwert. ![]()
Beiträge von Argus
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Die Petition hat es schon bis in die LA Times geschafft. Im Rahmen eines Artikels zum angeblich laufenden Auditing der US Goldreserven bei der Fed in NY wurde die Petition am Ende erwähnt.
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Das Interview mit dem finnischen Außenminister ist bemerkenswert. Es ist zwar gerade Wahlkampf in Finnland, aber so deutlich hat ein hochrangiger EU-Politiker noch nicht offen über das nahende Ende des Euro gesprochen.
Im Originaltext ist auch die Wortwahl auffällig: er bezeichnet einen treibenden Kreis hochrangiger EU-Mitarbeiter als "gang of four" (u.a. Draghi), denen er nicht traue ("I don't trust them").
Das sind offene Worte!
Die "rote Linie" für Finnland ist wohl die Stellung des ESM als bevorrechtigter Gläubiger, so wie es den IWF auszeichnet, wenn dieser Kredite vergibt. Das war ja nach dem Gipfel Ende Juni umstritten. Am Beispiel Spaniens konnte man sehen, wie sich dieser Sonderstatus auf die Bereitschaft der privaten Gläubiger auswirkte, dem Land ebenfalls Geld zu leihen: sie nahmen Abstand davon.
Also entweder Sonderstatus für den ESM, dann müsste die Eurozone alleine Kredite stellen, oder kein Sonderstatus, dann wirft Finnland das Handtuch!
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aber die nachfolgende Analyse sollte man sich schon mal durchlesenes geht um Rohöl, Kupfer, Silber als byproduct bei der Kupferproduktion und wieviel Energie (Diesel, Strom) man bei der Erzgewinnung (Gestein plus Meteall ) und Silbergewinnung aufwenden muss
sinkende Erzgehalte in der Kupfermine als auch in Silberminen über länger ZeitfensterWhy Is The Future Silver Supply More at Risk than Gold?
Steve St. Angelo Monday, July 30th 2012Danke für den Tipp! Das war eine der interessantesten Analysen, die ich seit Längerem gelesen habe. Insbesondere der Hinweise auf den Zusammenhang der steigenden Energiekosten bzw. der Schwierigkeit, eine ausreichende Energieversorgung der Minenbetreiber sicherzustellen, mit der Bewertung der Aktien in diesem Sektor fand ich spannend. Auch wenn die Aktien aktuell günstige Einstiegskurse zu bieten scheinen, zeigt der Verweis auf die Energieversorgung auf, wie riskant ein Investment in dem Bereich ist. Physisches Metall unter eigener Kontrolle hat da ganz charmante Vorteile - es muss nicht erst aufwendig aus dem Boden geholt werden ...

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Wahnsinn, solch gute Fälschungen bei 1 & 2 Gramm Barren?
Das ist in der Tat erstaunlich. Entweder rechnet der Fälscher nicht damit, dass jemand so kleine Barren überprüft oder man hat die Absicht, Goldbarren gezielt im Kreis der "Kleinanleger" zu diskreditieren ...
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... die zutaten sind da, jetzt muss nur noch jemand rühren und schütteln.
Was noch fehlt, ist eine wirtschaftliche Depression. Die extremen Parteien in der Weimarer Republik bekamen in einer Zeit starken Zulauf, als die Arbeitslosigkeit Höchtstände erreichte. Bei der entscheidenden Reichtagswahl 1933 ging parallel zur Arbeitslosigkeit auch der Stimmanteil für die NSDAP zurück. Sie hatte noch nicht mal mehr die Mehrheit errungen, sondern musste sich mit Hilfe einer Koalition an die Macht drängen.
Daher verfolge ich die Situation in Griechenland und Spanien mit so großem Interesse. Die Arbeitslosigkeit ist dort längst auf ähnlichen Höchstständen wie in der Weimarer Republik. Aber offensichtlich ziehen es die Jugendlichen und jungen Arbeitnehmer in der Mehrheit vor, ins Ausland abzuwandern, statt sich in ihrer Heimat für extremistische Parteien zu engagieren. Die Zeiten sind eben doch andere und Geschichte wiederholt sich nicht in allen Details. Zum Glück nicht, möchte man mit Blick auf die der WR folgende NS-Zeit hinzufügen ...
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Der Italo Draghi will scheinbar unbegrenzt demnächst neue Euros drucken, so sind wohl seine Aussagen zu interpretieren. Die Finanzmärkte brechen schonmal in Jubelstimmung aus. Das böse gelbe Metall
legt aber auch kräftig zu.Die Aussage Draghis hatte mich auch überrascht. Nicht dass er verspricht, den Euro um jeden Preis halten zu wollen - das ist micht wirklich neu. Sondern die Reaktion des Wechselkursverhältnisses! Da kündigt der EZB-Chef an, enorme Mengen Geld in den Kreislauf pumpen zu wollen, und der Wert der inflationierten Ware steigt?? Das entzieht sich meiner einfachen Krämerlogik.
Aber ist das nicht der entscheidende Hinweis auf die noch offene Frage, wie sich der POG in Euro bei einem Austritt Griechenlands entwickeln wird? Der Austritt käme einem Eingeständnis des Scheiterns der fortgesetzten Insolvenzverschleppung gleich. Außerdem müssten große Summen abgeschrieben werden. Der Euro müsste also fallen und Gold steigen?
Interessant fand ich noch zwei Dinge im Zusammenhang mit Draghis Aussage: zum einen hat er sehr diplomatisch formuliert: "wir werden alles unternehmen, um den Euro zu erhalten, soweit es im Rahmen des Mandats der EZB liegt". Das bedeutet eigentlich, dass sie streng genommen nicht viel mehr machen dürften, als was bislang unternommen wurde. Die direkte Staatsfinanzierung bliebe ausgeschlossen. Aber Banker hören, was sie hören wollen, oder?
ich würde der Aussage von Draghi jedenfalls nicht so viel Gewicht beimessen. Das Feuerwerk an den Börsen wird sehr kurzfristig ausfallen.Zudem hat Draghi ungewöhnlich offen geäußerte und vehemente Ablehnung aus Berliner Koalitionskreisen erhalten. Jetzt wird der Michel schon mit dem Angriff auf seinen Spargroschen geängstigt. Dann muss die Lage wirklich ernst sein - oder man sucht einen Weg aus dem Versprechen, für die Spareinlagen der Deutschen geradezustehen. Jetzt kann man ja sagen, dass Draghi und die EZB schon alles veruntreut habe und dass nach der solidarischen Rettung aller Südstaaten einfach kein Geld mehr da sei.
Da wird es hoffentlich Widerstand im EZB-Rat geben ...
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... wenn Griechenland aus der Eurozone ausscheidet? Wir sind uns glaube ich ziemlich sicher, dass GR auf Dauer nicht im Euro bleiben wird. Immer wieder kommt der Punkt, an dem man denkt, jetzt ist es jeden Tag so weit, dass GR den Austritt erklärt.
Wie aber wird sich der Goldpreis entwickeln? Die Investmentnachfrage wird meiner Meinung nach nicht so stark zunehmen, als dass sie den POG beeinflusst. Entscheidender wird das Wechselkursverhältnis zwischen USD und EUR sein. Was meint ihr: wird der Euro durch einen Austritt Griechenlands kurzfristig stärker oder schwächer? Sollte man mit einem Goldkauf also noch etwas warten bis Griechenland raus ist oder lieber noch heute investieren? Oder wird Griechenland auf jeden Fall "gerettet", bis alle Länder der Eurozone gleich arm sind?
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Willkommen im Forum! Dein Nickname gefällt mir.
was die Eurokrise betrifft, denke ich auch, dass der Herbst interessant werden könnte. Ich vermute allerdings, dass die Regierenden sich an einer Art "Fahrplan" orientieren, und da fehlt momentan noch der ESM. Sobald dieser in Stellung gebracht wurde, dürften wir noch "Rettungspakete" ganz neuen Ausmaßes sehen. Politisch wurde ja kaum ein Zweifel gelassen, dass man den Euro um nahezu jeden Preis erhalten will - ob nun mit oder ohne Griechen. Jedenfalls hast du dich zum rechten Zeitpunkt hier angemeldet. 
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Bin eben beim Schmökern über ein interessantes Gadget gestolpert, dass im erweiterten Sinne auch hier in den Lebensmittel-Thread passt. Denn zum Zubereiten von Nahrungsmittel braucht es immer wieder eine Feuerstelle oder eine Art von Kocher.
Mit dem BioLite-Ofen kann man nun nicht nur raucharm und effizient mit Holz heizen, sondern gleichzeitig auch kleinere elektrische Geräte über eine USB-Schnittstelle aufladen! Strom aus Holz.

Das Unternehmen arbeitet neben dem Campingofen noch an einer größeren Variante, die vor allem in den Entwicklungsländern eingesetzt werden soll. Diese wäre als Krisenvorbereitung wahrscheinlich geeigneter, ist aber noch nicht verfügbar und soll vorrangig NICHT in den Industrieländern verkauft werden. Trotzdem interessante Entwicklung.
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Auch unser Außenminister hat sich ähnlich klar geäußert. Weitere Zugeständnisse und Leistungen an Griechenland werde es vonseiten Deutschlands nicht geben, wenn Athen die Sparauflagen nicht erfülle.
Ziemlich deutlich. Entweder war das mit Rösler abgestimmt, um die FDP zu profilieren oder man will den Michel auf einen Strategiewechsel bzw. den Zerfall der Eurozone vorbereiten ...

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Aber genau diese kurzfristige Kreditklemme wird dazu führen, dass die Zentralbanken versuchen werden, mit immer neuem Geld die Wirtschaft am Laufen zu halten. Ob sie ihr Ziel erreichen, ist eigentlich sekundär. Denn das eigentliche Problem wird der Geldmengenanstieg sein. Gerade wenn niemand damit rechnet, dass es zu einer Inflation kommt, besteht die Gefahr (Ketch-up-Effekt).

Ich bleib dabei: nach einer kurzen und heftigen deflatorischen Phase bekommen wir eine galoppierende Inflation. Vielleicht verbunden mit einer wirtschaftlichen Stagnation. Jedenfalls wird die Geldmengenausweitung mittelfristig zu einer verminderten Kaufkraft des Papiergeldes führen. Die Zentralbänker haben aus der Hyperinflation der Weimarer Republik diese Lehre gezogen: nicht sparen, sondern mit Krediten neues Wachstum finanzieren ... und sei es mit der Druckerpresse.
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Bei mir verstärkt sich der Eindruck, dass Griechenland noch in diesem Jahr oder spätestens Anfang nächsten Jahres fallen gelassen werden soll. Dann wird sich auch herausstellen, ob die Warnungen vor einem Auseinanderbrechen der Eurozone durch den Grexit berechtigt waren oder nicht.
Jüngste Entwicklung: der IWF will keine weiteren Hilfen an Athen leisten. Damit fielen aber auch andere Eurozahler wie Finnland und die Niederlande aus, da sie ihre Hilfen von IWF-Zahlungen abhängig gemacht haben. Warum war die BRD eigentlich nicht so schlau?

Man will aber wohl noch die Einrichtung des ESM abwarten, um den Grexit abfedern zu können. Wenn ich mir Jean-Claude Junckers Mahnung an das BVerfG (an sich eine Unverschämtheit!) in Erinnerung rufe, als er vor wenigen Tagen sagte, dass das Gericht sicher den Zeitplan bezüglich der Entscheidung über weitere Zahlungen an GR berücksichtigen werde und sich daher hoffentlich mit seinem Urteil beeilen werde, dann wird deutlich, dass es hinter den Kulissen eine Art Fahrplan gibt, nachdem gehandelt wird.
Ob dieser immer einzuhalten sein wird oder durch externe Ereignisse durcheinandergewirbelt wird, lasse ich mal dahingestellt. Jedenfalls sollte man das Euro-Aus mit Blick auf die Schwierigkeiten in Spanien und im Hintergrund in Italien mittlerweile als wahrscheinlicheres Szenario einstufen als dessen Bestand! Höchste Zeit also, zu überprüfen, ob alle Vorbereitungen getroffen wurden und die Rettungsboote mit ausreichend Proviant bereitstehen.

"IWF-Hilfen: Griechenland droht Pleite im September" http://www.handelsblatt.com/6906292.html
@Fragezeichen: solange es um physische Ware geht, bin ich optimistisch, dass sich die Marktgesetze langfristig as stärker erweisen werden. Ob wir privaten Investoren bezogen auf EM davon werden profitieren können oder ob man uns von Staatswegen der "Spekulationsgewinne" beraubt (!), das wird man abwarten müssen. Aber EM wird bezogen auf Papier "teurer" werden müssen. Das lässt sich nicht per Dekret verhindern.
Wasser fließt auch immer bergab. Man kann es eine Weile mit einer Staumauer aufhalten, aber irgendwann ist der See voll und läuft über.

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@Fragezeichen: ja, du hast sicher Recht, dass wir nicht mehr auf Marktgesetze vertrauen können und dass wichtige Märkte manipuliert werden (beim Libor und Euribor kommt es ja gerade ans Licht). Aber ich bin halt immer noch davon überzeugt, dass langfristig die Marktgesetze stärker sein werden. Lügen haben kurze Beine, hoffe ich ...

sgrizzle: gern geschehen. Falls du noch weitere Fragen hast, einfach posten. Gibt bestimmt auch noch andere, die hier mitlesen und neugierig sind.
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Wäre es aus dieser Sicht nicht angesagt, ein paar Euros in diesen Währungen physisch vorzuhalten?
glitzererde

Keine schlechte Idee. Allerdings bin ich nicht sicher, ob wir damit nicht schon was spät dran sind? Andererseits: wenn der Euro wirklich auseinanderfliegen sollte, wird's noch schlimmer ... -
Den Marktkommentar von Markus Blaschzok habe ich seit ein paar Monaten abonniert und kann ihn nur empfehlen:
http://www.markus-blaschzok.de…ar_Blaschzok_174-FREE.pdf
Seit Kurzem gibt es zwei Versionen: kostenlos und kostenpflichtig. Die kostenlose Variante ist gekürzt, enthält aber immer noch eine interessante Zusammenfassung.
Daneben vielleicht noch Goldreporter.de
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Schaut euch mal an, wie sich das Wechselkursverhältnis von Euro zu Norwegischer Krone und Kanadischem Dollar entwickelt hat. EUR/CHF und auch EUR/USD sind m. E. nicht frei. Die kleineren Währungspartner zeigen deutlicher, wohin die Reise geht: nach unten!
POG und POS müssten jetzt in Euro auch deutlich reagieren ...
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Nachdem Hinweis von alibaba (ernstgemeint oder nicht)
frage ich mich, ob nicht wirklich Platinmünzen auch noch Sinn machen würden, gibt es dazu noch was Wichtiges zu wissen?Und vor allem das mit dem Silberkauf ist mir noch nicht ganz klar. Wenn ich es recht verstehe, bekomme ich eine Unze Gold auch mal 10 oder 20 Euro günstiger, aber das ist ja in der Relation nicht so dramatisch, ist halt ca. 1 Prozent. Aber diese enorme Preisspanne bei Silber An- und Verkauf: wo würdet ihr etwa einen sinnvollen Kaufpreis ansetzen?
Ein netter Händler in Hamburg bot mir an, mir für etwa 800 Euro/kg Silber zu verkaufen (ich glaube in verschiedenen Münzen ohne Sammlerwert), wenn ich es richtig verstanden habe. Ist das ein fairer Preis?Bei den verschiedenen Metallen werden unterschiedliche MWSt-Sätze erhoben, die letztlich für die stark abweichenden Spreads verantwortlich sind.
Platin unterliegt in Deutschland 19% MWSt, Silber 7% und Gold ist MWSt-frei. Dies gilt natürlich immer nur für den Kauf beim Händler. Platin halte ich daher für uninteressant. Ich traue mir nicht zu, es einwandfrei von einem privaten Verkäufer zu identifizieren (zu wenig Erfahrung). Daher würde ich es nur bei einem seriösen Händler erwerben - und 19% Steuer? Nee, dafür kann man mehr Gold oder Silber kaufen.
Silber könntest du in einem Lager in der Schweiz verwahren lassen und so die 7% MWSt sparen. Aber wie Mike Maloney so treffend sagte: "If you can't touch it, you don't own it!"
Ich weiß nicht wie und wo du wohnst. Je nach individueller Lage könnte trotz allem berechtigten Misstrauen gegenüber Banken derzeit noch ein versichertes Bankschließfach erste Wahl für die Lagerung deiner EM sein. Falls der Euro zerfällt und die Banken die Türen schließen oder der Staat plötzlich viel Geld von seinen Bürgen fordert, ist die private Lagerung zu Hause wahrscheinlich besser.
800 EUR für das kg Silber in Münzen klingt o.k. Allerdings kommt es auf die Art der Münzen und deren Reinheitsgehalt an. Ich würde nur .999 Silber in Form von gängigen Anlagemünzen kaufen. Schau dich einfach mal bei Pro Aurum, MP Edelmetalle oder anderen großen Online-Händlern um und vergleiche deren Angebote und Preise, damit du ein Gefühl dafür bekommst.
Der Goldpreis wird in Dollar bestimmt und dann je nach Wechselkurs in Euro angegeben. Ob für dich Gold noch mal günstiger wird oder nicht, hängt also nicht nur vom reinen Goldpreis (POG), sondern auch vom Wechselkursverhältnis ab. Was viele Goldbugs nicht sehen (wollen), ist, dass sie mit EM indirekt ein Dollarinvestment tätigen. Jedenfalls solange, wie der Papierpreis für sie relevant ist. Auch wenn eine Unze immer eine Unze bleibt (und damit auf den verlorenen Geldcharakter von Gold und Silber anspielt), kann der Goldpreis nochmal fallen, wenn (1) der Euro gegenüber dem Dollar an Wert gewönne, (2) Banken und Großinvestoren in panischer Suche nach Liquidität ihre Goldinvestitionen (auch ETFs) auf den Markt werfen oder (3) der Dollar an Wert gewönne und der POG in Dollar dadurch fiele.
1 und 3 halte ich mittelfristig für unrealistisch. 2 könnte noch eintreten. Langfristig wird aber immer mehr Papiergeld geschaffen, sodass der Preis für das begrenzt verfügbare EM steigen muss. Bei Silber spielt noch eine Rolle, dass es außerdem verbraucht wird. Die Menge gegenüber dem steigenden Papergeldberg bleibt also nicht wie bei Gold konstant, sondern wird sogar noch kleiner. Wenn das keine Wertsteigerung impliziert, dann stimmen die einfachsten Marktgesetze nicht mehr!
Wenn du Gold oder Silber erwirbst, dann tauschst du letztlich nur Währung in Geld um. Du gibst dabei kein Geld aus, sondern gewinnst (echtes) Geld! Wenn du das einmal für dich erkannt hast, dann fragst du nicht mehr, ob jemand 10 EUR/Unze günstiger ist, sondern freust dich, dass es noch jemanden gibt, der dir heute und sofort echtes Geld gegen Papier gibt!

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Ich habe heute auch wieder nachgekauft. Allerdings in homöopathischer Dosis. Denn eines der vielen Gegenargumente von gelehrter Seite gegen Gold ist ja bekanntlich, "dass man es in der Krise nicht essen" könne. Nun ja ...
Was ich noch nicht wusste: die europäische Kennzeichnung sieht für Zusatzstoffe in Lebensmitteln auch eine eigene E-Nummer für Gold und Silber vor: E175 = Gold; E174 = Silber. Das nenn ich doch mal eine nützliche Info: da kann man jetzt in jedem Supermarkt zum Goldgräber werden!

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Kleiner Tipp zum Lebensmittelvorrat: Erdnusscreme. Ist erstaunlich lange haltbar, auch geöffnet und ungekühlt (bin jetzt bei über 6 Monaten)
. Außerdem hat sie einen sehr hohen Brennwert (620 kcal/100g) und relativ viel Vitamine.Für Allergiker natürlich nichts, aber wer's verträgt, sollte ein paar Gläser einlagern.