Beiträge von Felix Krull

    Also Du kriegst doch :


    - Depotauszüge
    - Kaufbelege
    - Einladungen zur Hauptversammlung
    - Dividendenbelege


    Wüsste nicht was da "verloren" gehen könnte ?


    Fonds vertraue ich persönlich aber begrenzt, und ETFs überhaupt nicht.
    (immer, wenn die AGBs buchartig werden, verlässt mich die Lust, das überhaupt zu lesen, was wohl auch so beabsichtigt ist)


    Das muss allerdings jeder selber für sich entscheiden.

    Naja man kann davon ausgehen, dass viele öffentliche Personen was anderes predigen, als sie selber glauben. Falls wirklich irgendwann mal das Finanzsystem kollabiert, wird man sehen, wer vorher am meisten Gold irgendwo gebunkert hat :)

    @wef...ok, ich habe die interpretation anders verstanden. Ja kurzfristig bin ich auch von der kursentwicklung unzufrieden. Da habe ich mehr erwartet.
    Noch halte ich an die 1400 fest, aber wir werden jetzt wohl dahin dumpeln zwischen 1350-1290...wahrscheinlich hält das system noch länger mit dem bargeldverbot. Ich sage nur, wir werden langsam aber sicher alt. Wann werden wir überhaupt mal davon etwas haben. Immer nur liegendes kapital in hoffnung der großen kaufkraftgewinnung


    Vielleicht kommt die große "Kaufkraftgewinnung" auch nie ?


    Seit 2008 ist es so, dass eigentlich immer der finale crash absehbar kommen könnte. Es könnte aber auch alles nochmal 8 Jahre in Lethargie, Rettungspaketen und noch grösseren Koalitionen so weiter laufen.... Die Situation ist halt so, dass man nicht mehr besonders ruhig schlafen könnte, wenn man sein EM abstößt, aber auch nicht richtig davon profitiert...


    Vielleicht kann man irgendwann abgestürzte Aktien davon kaufen, aber dann dauert der "Profit" ja auch wieder viele Jahre :D


    Ich behalte meinen Grundstock, kaufe aber nicht mehr so zu, dass es mich Verzicht kostet. Neues Auto und so muss trotzdem sein (grade bestellt :) ). Wie Du es sagst, ist man sonst irgendwann alt und hat gar nix gehabt...

    Der "brexit" ist ein symptom und nicht das Problem.
    Völlige Handlungsunfähigkeit oder fehlender politischer Handlungswille fast weltweit.


    Diese Lethargie gepaart mit fast tumorartigem Wachstum sowohl der aufgeblasenen EU Bürokratie, als auch der (ungesicherten) EU Aussengrenze wird letztlich zum Zusammenbruch des "Wirtskörpers" führen.


    Es wird kein einziges Problem gelöst werden. Weder die "Flüchtlingskrise" noch die € Problematik sind noch irgendwie lösbar. Jetzt nicht mehr. Geht halt mit den nächsten Wahlen so weiter (Le Pen, Wilders etc, Ostländer). Selbst wenn man mit grossen Koalitionen das noch einmal überdecken kann, wird die Wut der "nicht profitierenden" weiter wachsen.


    Das ist leider eher nichts schönes, und ich hoffe, wir überstehen die nächsten 10 Jahre alle so einigermassen.

    Den schönsten Kommentar den ich zum Brexit gehört habe, möchte ich euch nicht vorenthalten.
    Der kam von einer Kollegin, die ich eigentlich schätze und für ziemlich intelligent halte.
    „Über so bedeutende Entscheidungen darf man normale Leute nicht entscheiden lassen, denen fehlt der Durchblick und die Kenntnisse über mögliche Konsequenzen.“


    Tja, in dem Satz steckt so viel an Informationen, Wahrheit und Warnsignalen, dass man es kaum fassen kann.



    Und mit dem € ist nicht komplett alles, aber wirklich restlos alles, passiert was "der Stammtisch" prophezeit hat ?


    Manchmal mag gesunder Menschenverstand weiter bringen als der "Durchblick und Kenntnisse" bestimmter "Experten.

    @ alibaaba: Dass wir (in der Masse) genauso doof sind, war mir durchaus bewusst. Führen ja seit Jahrzehnten Handtuchkriege mit den Briten im Urlaub :D (wer kann vor 4:30 alle Liegestühle besetzen ? )


    Hat mich nur grade amüsiert.


    Ich gehe jetzt raus auf die Saale, und genieße mein Leben. Vieles ist zu dieser Zeit in diesem Land so angenehm, vielleicht sollten wir bei den Alternativen mal suchen, wo es zu welcher Zeit besser gewesen wäre zu leben....so ganz ohne "aber"... bin schon gespannt


    ebenso wäre es interessant, wo die Kritiker es besser fänden zu leben, wohlgemerkt ohne ein Sockel voller Gold und Silber, das man sich hierzulande erarbeitet hat, und das es einem vielerorts ermöglicht ein Leben zu leben, von dem 99 % aller Menschen die je gelebt haben nur träumen konnten.


    Das Argument ist so in etwa das gleiche, das man kleinen Kindern gibt, wenn ihnen das Essen nicht schmeckt. (Iss auf, in Afrika verhungern Kinder...)


    Der beste Ort zu Leben war in der Tat die Bonner Republik vor dem EU Wahn. Das aus dieser Zeit noch sehr viel Wohlstand und Infrastruktur vorhanden ist, macht allerdings die Behauptung nicht wahrer, die EU würde dazu irgendetwas beigetragen haben.


    Die Produktivität ist in den letzten Jahrzehnten weltweit drastisch nach oben gegangen, die Kaufkraft der arbeitenden Bevölkerung stagniert aber seit mindestens der Jahrtausendwende. Das bedeutet schlicht das MEHR erarbeitet wird, aber WENIGER davon bei denen ankommt, die die Leistung eigentlich erbringen. Dies ist ein absolut weltweites Phänomen, dem man sich auch durch Auswanderung nicht entziehen kann. (Blackrock & Konsorten sind in der EU genauso aktiv wie in den USA, Kanada oder Australien). Der einzige Ausweg, den Du bereits genannt hast, ist einen möglichst großen Kapitalstock anzuhäufen, und aus dem ganzen Hamsterrad auszusteigen. Das schafft man natürlich in dem Umfeld am leichtesten, in dem man ausgebildet ist, in dem man die Sprache kann und die Mentalität kennt.


    Die EU ist lediglich eines von vielen gesichtslosen Gesichtern weltweit, das einen angrinst, während es Wohlstand von dort wegnimmt, wo er erarbeitet wird, und dahin umverteilt, wo er eigentlich nicht erarbeitet wird. Es wurde in England nicht die Idee "Europa" abgewählt (die ist nämlich ziemlich gut), es wurde das abgestraft, was ich versucht habe zu umschreiben. Die (wahrscheinlich unbegründete) Hoffnung auf Trump in den USA ist die transatlantische Entsprechung des Brexit. Das ist das gleiche in grün. Sogar die Argumente des Establishment sind absolut die gleichen : "Jetzt geht's euch noch einigermaßen gut, aber wehe es gibt Veränderung, dann verliert ihr den letzten Rest Wohlstand auch noch...."


    Völlig losgelöst ob ich einen Ferrari in der Garage habe, oder gar nix, muss ich diesen Schwachsinn nicht glauben oder ?
    Oder ist die Tatsache, dass es einem wirtschaftlich gut geht irgendwie verknüpft mit der Verpflichtung, die gigantische Geld Umverteilungsmaschine EU auch gut zu finden ?


    Zur EU
    Zumdem ist diese überbezahlte, nicht demokratisch legitimierte EU-Kommission der Abschiebebahnhof für ausrangierte Politiker aller Nationalstaaten, z.b. G. Oettinger, die durch und durch von Konzern-Lobbyisten durchseucht ist, die allesamt sicher nicht das Wohl der EU-Bürger im Sinn haben (siehe TTIP, CETA, TISA, usw.). Die Selbstgefälligkeit, Arroganz, Ignoranz und der komplette Realitätsverlust dieser Typen, wie EuDSSR-Schulz, ist unglaublich. Was diese Gangster von Troika, EZB und EU-Kommission in Griechenland angerichtet haben ist menschenverarchtend und entlarvend zugleich, denn es zeigt, wessen Interessen diese Typen bedienen. Das begreifen die Menschen mehr und mehr. Von den 50.000 EU-Maden in Brüssel verdienen 1/5, also 10.000 Bürokraten, die uns mit Staubsaugerleistungslimits und Energiesparlampen gängeln, mehr als der US-Präsident. Das sagt schon alles über diese überflüssige, ausser Kontrolle geratene, geldvernichtende Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Juristen, Ex-Politiker, Wirtschaftsaffen und andere Nutzlosstudium-Absolventen, die in der Realwirtschaft niemals einen echten Job (Ingenieur, Chemiker, Mediziner, etc.) finden und echten Nutzen leisten könnten.


    Exakt das, danke für den Post. [smilie_blume]


    Es wird ja immer die Angstkeule geschwungen, wie viel Wohlstand dieser Blödsinn bringen würde etc...


    In Wirklichkeit muss jeder ausgegebene Euro zuerst einmal verdient werden. Und für jeden Euro, der in diesem Moloch versinkt, kann zunächst mal KEINE Autobahn gebaut, KEIN Polizist bezahlt und auch KEINE Sozialhilfe verteilt werden. Im Gegenteil sind massiv Steuern nötig, um die Pfeifen alimentieren zu können. So langsam fangen die Leute an das zu kapieren.


    in Wirklichkeit wird die Kohle nicht nur gegenleistungslos eingesackt. Das haben die am Anfang des EU Projektes gemacht. Dann wurde ihnen offensichtlich mit dem ganzen Tag Nixtun zu fade, und sie haben die Massenproduktion sinnloser Verordnungen aufgenommen und mischen sich via EuGH permanent noch in Belange ein, die sie nicht das Mindeste angehen.


    Es besteht allgemeiner Konsens darüber , kein Geld in Finanzprodukte anzulegen die man nicht versteht. In der Regel schaffen solche Geschäfte nämlich keinen Wohlstand für einen selbst. Wenn es um die EU geht sabbelt die gesamte Presse allerdings schon seit Jahren wie reich und satt die tolle EU uns alle ständig macht, und dass nur minder ausgebildete Vollhonks die Zusammenhänge hier nicht verstehen würden, und daher gegen die EU wären. Allerdings bleibt diese These stets ohne ein einziges Beispiel oder auch nur nähere Erläuterung stehen. Es wird behauptet, das war es. Ähnlich wie in nem Verkaufsprospekt für Schiffscontainer als Anlageprodukt. "Gegen die EU sein ist sooo Unterschicht sein" ist auch das Hauptargument, was in der Brexit Debatte von der pro EU Seite wieder und wieder und wieder zu lesen war.


    Wenn die "Unterschicht" in der EU auch nur ansatzweise kapieren würde, was mit ihr seit Jahren abgezogen wird, würden die Straßen allerdings bereits brennen.


    Ich könnte ja in meinem Betrieb auch mal 5 abgehalfterte Juristen einstellen, die ich dann jeden Morgen mit € Scheinen bewerfe. Mal sehen ob die irgendwann anfangen "Wohlstand" auszupupsen oder wie genau soll ich mir das vorstellen ?


    Es gab bereits vor der EU und auch vor dem € den riesigen Markt Europa. Und man konnte dort massenhaft Mercedes Autos, Schnürsenkel oder wasweissich verkaufen. Aber es wird immer so getan, als würde Nachfrage erst durch Typen wie Juncker und Schultz entstehen. Entschuldigung, das ist vollkommen lachhaft!

    Ja wie gesagt... mir geht's vordergründig gut. Lebensstandard ist durchaus hoch. Trotzdem hab ich permanent ein gewisses "Bedrohungsgefühl". Trotz teurer Autos etc. fühlt sich da überhaupt nichts sicher an...


    Mein Sohn ist 7 Monate alt, und ich sehe ihn überhaupt nicht auf meinem Stuhl irgendwann. Vergeht kaum eine Woche, in der ich mit meiner Frau nicht über "Auswandern" etc. rede. Ist im Bekanntenkreis übrigens ähnlich...
    Besitz versilbern und abhauen (Schweiz ?) ) erscheint mir derzeit durchaus attraktiver, als generationsübergreifend zu denken... Allerdings meint mein Steuerberater, die Firma verkaufen bevor ich 54 bin lohnt nicht so richtig :(


    Vielleicht bin ich auch zu pessimistisch oder die Merkel macht mich depressiv, keine Ahnung :D

    @ OKF: es ist bereits mein Betrieb. Sonst hätte ich auch deutlich weniger Sorgen.


    Mein Post sollte genau verdeutlichen, dass der "Profit" von der derzeitigen Politik erst bei verdammt großen Einkommen/Vermögen anfängt.
    Mir bringt es nur einen Haufen sinnloser Vorschriften und weniger russische Kunden. Und weitere "Marktliberalisierungen", die aber nur großen Kapitalgesellschaften nutzen.


    (so ähnlich wie die geplanten Unternehmensanleihenkäufe der EZB - viel frisches Kapital, aber für genau welche Firmen? - Wettbewerbsverzerrung zugunsten von Großkonzernen vom Feinsten)


    Dein Rat sollte also nicht lauten mach dich selbstständig, sondern werde Milliardär. (dann würde mir die EU wahrscheinlich nutzen)

    @ tut.anch.amun:


    Doch tut, das "Merkel Europa" wollen schon welche, nämlich die, für die die aktuelle Politik gemacht ist.... (Bürokraten und Großkonzerne).


    Wenn ich meinen Betrieb nehme, dann zählt meine Firma fürs Finanzamt zwar als "Großbetrieb", aber natürlich meilenweit davon entfernt, selber Lobbyisten nach Brüssel schicken zu können. (lol)


    Praktisch 100% von dem, was in den vergangenen Jahren aus Brüssel zu meiner Branche gekommen ist, oder aktuell noch kommen soll, zielt darauf ab, mir das Leben möglichst schwer zu machen. Nach Möglichkeit soll der gesamte Markt von ein paar Konzernen zusammen gekauft werden.
    Das ist für mich ganz, ganz deutlich spürbar... und unmissverständlich. Im Prinzip kommt alles unangenehme und jegliche Wettbewerbsverzerrung von exakt dort, weil inländische Politiker manches niemals auch nur ansatzweise durchkriegen könnten.


    Fühle mich von der EU durchaus latent bedroht...


    Für die Piech Familie, Jeff Bezos oder ähnliche Kaliber ist die EU eine super-duper Angelegenheit. Und für abgehalfterte Politiker und ihre Günstlinge eine super Möglichkeit zur Sofortrente. Für alle die nicht zu einer dieser Gruppen gehören, bedeutet sie fortwährende, schleichende Enteignung.

    @ OKF : spezifiziere bitte was genau die EU den Menschen gibt, dass die EG nicht bieten konnte. Was ist die konkrete Gegenleistung für die Mlliarden und Abermilliarden an Brüssel und die EU Bürokratie?


    Es ist richtig, dass Europa und speziell Deutschland (noch) gute Orte sind, um sich Wohlstand zu erarbeiten. Und auch ich kann das hier besser als grade im Moment irgendwo sonst in der Welt.


    Aber ist es nicht ein wenig unfair diesen Umstand der EU auf das Guthabenkonto zu schreiben ? Nutzen wir nicht alle die Infrastrukturen und Möglichkeiten, die von vergangenen (!) Generationen gänzlich ohne EU geschaffen wurden ? Und verbrauchen wir diese Infrastruktur nicht gerade im Moment so vollständig, dass für kommende Generationen da nichts mehr an Chancen übrig sein wird ?


    Ich hab keinen Zweifel, dass ein spanischer EU Abgeordneter gut leben kann. Aber was ist mit der spanischen Wettbewerbsfähigkeit und Jugendarbeitslosigkeit innerhalb dieser EU passiert ?


    Sorry, aber dass es manchen in D (noch) gut geht, ist ganz ganz sicher nicht der Verdienst von Herrn Schultz, von Herrn Juncker und Frau Merkel. Es ist das Resultat harter Arbeit. Und ich fürchte der Wohlstand ist TROTZ dieser Personen vorhanden, und nicht wegen ihnen....


    Ich bin zwar wahrscheinlich nicht "repräsentativ", aber meine Kundenkontakte heute spiegeln eine ähnliche Meinungsverteilung wie in GB wieder.


    Etwa die Hälfte wäre besorgt um die wirtschaftliche Zukunft (Export etc.) weil sie der Propaganda glaubt. Bezeichnend fand ich, dass ich überhaupt niemanden getroffen habe, der für die "europäische" Idee geglüht hat. Die hatten alle nur die nackte Angst, es noch schwerer zu haben, als ohnehin schon.


    Die andere Hälfte beneidet die Briten grade massiv, dass sie den Irrsinn EU bald hinter sich haben.


    Ich hab keine Ahnung, wo Herr Güllner wieder umhergefragt hat (ich vermute im Lehrerkollegium einer Inklusionsschule oder sonst irgendwo wo es eine Hochkonzentration an gutesten Menschen hat), aber man muss nur regelmäßig die Kommentare auf welt online oder sogar auf spon lesen (die Pseudonyme die pro EU schreiben kennt man nach einer Woche...), um zu erkennen dass ein Referendum hierzulande genauso oder noch eindeutiger ausgefallen wäre.


    Die Profis wissen das und kaufen was das Zeug hält. Zur Not kauft die FED direkt DOW Jones Futures mit elektronischen Dollar.
    Das ist alles nur reine Verarsche, was da abläuft. Alles wie im Kino.


    Ich war mir gestern zu 100% sicher, dass so ein Ergebnis wie heute beim Brexit Votum niemals zugelassen wird. Ich dachte zur Not wird so oft neu ausgezählt, bis das Ergebnis passt.


    Es ist klar, dass wir zur Zeit auf dem Weg zu einer Art "Blade Runner" Szenario sind, mit irgendwelchen elektronischen "credits" statt € und $. Offensichtlich wird der Gegenwind gegen so etwas aber immer stärker, und das empfinde ich eher als positiv. Mal sehen wie es weiter geht.

    Klar wird die Lage "wieder unter Kontrolle gebracht", oder wie immer man das nennen mag. :) Diesmal :)


    Aber der grundlegende Mechanismus, was passiert wenn es 'rummst, wurde glaube ich ziemlich deutlich. Heute hat halt sozusagen mal wer ein Feuerzeug unter den Sensor der Sprinkleranlage gehalten. Meanwhile wird in Südeuropa sicherlich Nichts besser und die "politischen Veränderungen" im sonstigen Europa werden weiter laufen.

    Das nutzlose barbarische Relikt mit ca. 100€ im Plus heute...


    und das nur weil die deindustrialisierten Inselbewohner, die den € nichtmal als Währung hatten eventuell (!) aus dem übergeordneten Club austreten.


    Das beweist eindeutig:


    - dass Gold exakt macht was es soll
    - dass man an die aktuellen +96,20 durchaus ein paar Nullen dranhängen kann wenn es in den USA oder der EU mal wirklich nennenswert bummst
    - dass wir Forumsmitglieder offensichtlich von Anfang an nicht ganz so doof gewesen sind, wie es die letzten Jahre manchmal ausgesehen hat.


    Für mich ist der "Brexit" letztlich nur ein erster Windhauch, vor dem richtigen, reinigenden Gewitter, was eigentlich schon lange fällig ist....