Ich möchte gerne den sehr guten , Sinn und Struktur stiftenden Beitrag von @Nebelparder nochmal nach oben holen. Ob jedes Detail hier zielführend ist , kann und darf natürlich diskutuiert werden. Aber wesentliche Aspekte der Klimadiskussion werden hier beim Namen genannt ! ![]()
Alles anzeigenZum CO2-Klimamärchen wollte ich schon lange mal etwas schreiben.
Mathematischer Unsinn (siehe Vorbeitrag): Es geht um 0,000228 % CO2! Jeder mittelgroße Vulkanausbruch würde die jahrelangen Anstrengungen der CO2-Einsparungen zunichte machen!
Physikalischer Unsinn: Von allen Bestandteilen der Luft ist CO2 der mit Abstand schwerste. Mittels rudimentärsten Physikkenntnissen auf max. Realschulniveau sollte es klar sein, dass CO2 ausschließlich in Bodennähe vorkommt. Gott sei Dank ist die Natur klüger als der Klimawissenschaftler, denn genau da wird es gebraucht. Ohne CO2 keine Photosynthese - ohne Photosynthese kein (weniger) Sauerstoff - ohne Sauerstoff kein Leben. Früher gab es mal die Knoff-Hoff-Show im ZDF. In einer Sendung leerte man eine scheinbar leere Glaskaraffe über einer brennenden Kerze aus - Ergebnis: Die Kerze ging schlagartig wie von Zauberhand aus. Warum? Die Glaskaraffe war nicht leer sondern mit CO2 gefüllt. Dieses unsägliche "Gesetz der Schwerkraft", welches für Klimawissenschaftler anscheinend keine Anwendung findet, hat das CO2 sofort absinken lassen. Tja, dieses teuflisch intelligente CO2 sammelt sich jedoch laut Klimawissenschaftlern in ca. 6 Kilometern Höhe und bildet "dort oben" so eine Art dauerhaftes und geschlossenes "Schutzschild", welches die tagsüber aufgeheizte Luft nicht mehr in den Weltraum abgeben lässt. Die sogenannte "Erderwärmung"! Des Weiteren sind Gase in ihrer Eigenschaft diffus und können prinzipiell kein geschlossenes "Schutzschild" bilden, selbst dann nicht, wenn CO2 überhaupt in solchen Höhen vorzufinden wäre und den Gesetzen der Schwerkraft trotzen könnte!
Politischer Unsinn: Irgendwann vor Jahren hatte ich mal gelesen, dass uns der Klimawandel ca. 11 Billionen $ kosten würde. (z.B. durch Erneuerung bzw. Austausch der Technik,....) Das ist in etwa die Größenordnung eines Weltkrieges und so könnte man zu der Erkenntnis gelangen, ob nicht der Klimawandel nun die Rolle eines großen Krieges am Ende eines jeden Geldsystemzykluses einnehmen soll!? Das Geldsystem in seiner derzeitigen Form hat einen Lebenszyklus von ca. 70 Jahren +/- bis es kollabiert. Dass das Ganze systembedingt und unvermeidlich ist, darf natürlich nicht Allgemeinwissen werden. Am Ende musste in der Vergangenheit daher stets ein großer Krieg als Grund für den Niedergang herhalten. Kriege sind heutzutage durch den Fortschritt der Technik sehr gefährlich geworden, da hat man vielleicht nach etwas anderem gesucht und erfand den CO2-bedingten Klimawandel. Außerdem können Schulden in ihrer Gesamtheit mathematisch bedingt niemals zurückgezahlt werden. Geld entsteht ausschließlich durch Schulden. Die Geldmenge und damit auch die Schulden muss (müssen) durch die innewohnende Exponentialfunktion ständig weiter wachsen und auf keinen Fall zurück gezahlt werden (Systemkollaps) Tja...da ist es doch "von Vorteil", wenn wir einen solch riesigen Kostenblock, durch den Klimawandel verursacht, vor uns haben. Das könnte das Geldsystem zunächst noch ein paar Jahre am Leben erhalten und danach auch noch als Grund für den Zusammenbruch herhalten müssen.
Und jetzt zum für mich wahrscheinlichsten Grund, warum man das enorme Risiko eingeht, den CO2-bedingten, menschengemachten Klimawandel weltweit dermaßen zu propagieren, obwohl er doch so leicht als hanebüchener Unsinn entlarvt werden könnte (wie gesagt rudimentärste Phsyikkenntnisse und eigenständiges Denken wären dazu ausreichend):
Für viele könnte dieser Grund vermutlich am Abwegigsten sein und man sollte doch allgemein denken, dass es mal wieder nur ums Geld gehen würde, aber er ist es meiner Meinung nach nicht.
Irgendein amerikanischer Geostratege sagte mal, dass ein Volk (eine Nation) immer einen gemeinsamen, externen Angreifer (Feindbild) braucht, um zusammengehalten zu werden.
Das muss nicht zwangsläufig eine andere Nation oder allgemein andere Menschen sein.
Was braucht es nun die Welt zu einen und sie in eine Art Weltregierung zu überführen?
Ein gemeinsames Feindbild, welches nicht nur eine Nation sondern die gesamte Menschheit bedroht.
Und genau an dieser Stelle kommt der Klimawandel ins Spiel. Und das gemeinsame, äußere Feindbild heißt: CO2!
Angela Merkel hat vor Jahren schon einmal von einer neuen Weltklimaordnung gesprochen. Den Weltklimarat gibt es ja bereits.
Es könnte die Blaupause für eine zukünftige Weltregierung sein, denn irgendwann wird man sagen:
Das hat ja wunderbar funktioniert mit der weltweiten Zusammenarbeit in Sachen Klimawandel. Lasst uns doch auch in anderen Bereichen zusammenwachsen. Ich denke die ganzen Flüchtlingsströme verfolgen dasselbe Ziel.
Und nicht zu vergessen:
Beim weltweiten, wetteifernden CO2-Einsparen muss der Einzelne natürlich lückenlos überwacht werden. Denn er darf sein Jahreskontingent an CO2 nicht überschreiten. Dafür müssen komplette Bewegungsprofile erstellt werden, um die "Klimasäue" ausfindig zu machen!
Zusammengefasst nochmals die Gründe für die Klimawandel-Propaganda in absteigender Reihenfolge ihrer Wichtigkeit:
Den Weg in die Weltregierung ebnen
eine lückenlose Überwachung zu rechtfertigen
den aktuellen Lebenszyklus des Geldsystems zu verlängern
Geld abzuschöpfen und den üblichen Verdächtigen zukommen zu lassen (CO2-Zertifikatehandel)
[Blockierte Grafik: https://abload.de/img/bild11qljbz.jpg]
Obwohl noch ein paar andere Klugscheixxer mitgemischt haben...
der Galopper des Jahres für mich : @Smithm !
Da hast Du Dich vergaloppiert, der Sauerstoffanteil in der Luft beträgt ca. 21 %, unabhängig von der Höhe. Dein Mount-Everest Argument war somit schlichtweg verkehrt. Das ganze jetzt nachträglich als richtig umzudeuten - naja ...
Angetreten mit dem vorgeblichen Anliegen auf der Suche nach harten Fakten zu sein um die Diskussion zu versachlichen …
wird als 'Kronzeuge' (zunächst) ausgerechnet einer der 'Chef-Lobbyisten und -Ideologen' der Klimawahnfraktion (Rahmstorf) aufgerufen...
um sich dann an einer kleinen Fakten-Unschärfe Nebelparders festzubeissen (O2-Gehalt)…
und damit erfolgreich vom eigentlichen Thema abzulenken und die aufgestellten Thesen und deren Autor per Saldo zu diskreditieren. Systemkonformes Arbeiten wie man es sonst von den Mainstreammedien kennt und nicht besser machen kann. Well done @Smithm ! ![]()
P.s.: wenn Du es (angeblich !!) nicht magst , wenn sich 'Laien' zu Dingen äußern von denen sie keine Ahnung haben, wieso machst Du es dann dauernd ?