Klimawahn...

  • Kann mir vorstellen, da Florida mitten im Hurrikan Gebiet liegt, dass dort die Gefahr von Schäden auf dem Dach sehr hoch sind. So eine Anlage ist ja recht teuer. Und wenn die Teile noch zum Nachbarn fliegen musst Du die dort entstandenen Schäden auch beheben.


    Gruß


    Magellan

    Die Toleranz wird ein solches Niveau erreichen, dass intelligenten Menschen das Denken verboten wird, um Idioten nicht zu beleidigen.

    Fjodor Dostojewski

  • ich kann nichts dafür wenn Menschen offensichtlich Blind sind! Klar, man muss sich schon nach Draußen bewegen und klar, man muss wirklich genau hinsehen, denn es gibt in dieser Zeit auch Spinnen Fäden, daher Altweiber Sommer. Ihr werdet aber diese Fäden auch im Winter sehen und diese Fäden sind dicker und eben anders wie Spinnen Fäden, vor allem hängt an den Polymerfäden eben keine kleine Spinne!

    Also die chemtrails Stelle ich ja auch seit vielen Jahren fest...aber mach doch mal ein Foto von den Fäden.

    Hab ich noch nie wahrgenommen.


    lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung

    Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer. W.E.

  • Also unüberprüft wuerde ich sagen zuende die Fäden an


    Wenn es nach Plastik stinkt ist es Plastik


    Wenn es nur abbrennt ist es Spinne


    So habe ich als Anfaenger echten von falschem Bernstein beim Einkauf in Litauen anno 1992 unterschieden


    Der Reibetest um die Aufladung zu testen ist zu ungenau


    Damals gab es noch Bernstein mit Inklusionen also Insekten drin kein Fake fuer 5$ das Stück


    Fakes gab es zuhauf an den Touriplaetzen


    Als es bei uns noch Chemtrails gab hat der Schnee manchmal bitter geschmeckt und war leicht gelblich


    Ist lange her

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • "Holz verbuddeln, Zertifikate verkaufen: Das irre Geschäft mit dem CO2-Wahn"

    Bei uns hatten mehrere Energieversorger damals, als die Förderung von sog. CO2-neutraler Energie beschlossen wurde, sofort Holzkraftwerke angemeldet und Gelder abgegriffen, die eigentlich für die Photovoltaik gedacht waren. Das Argument lautete, dass Holz CO2-neutral sei, weil die Bäume ja während des Wachstums dieses Gas aufgenommen hätten.


    Und in Afrika soll das nun nicht gut genug sein. Ist es vielleicht ein klein Wenig rassistisch, wenn der weisse Mann Feuer machen darf, und sogar noch dafür bezahlt wird, aber der Neger soll nicht? :/ Und sollen die Namibier jetzt etwa Gas importieren, damit sie auch kochen können?


    Einfach immer so, wie man es gerade haben will, um schön Geld zu scheffeln. Wobei es noch viel schwachsinniger ist, Brennstoff zu vergraben, als Geld dafür zu bezahlen, dass jemand Holz verbrennt.



    Ist es nicht so dass Busch Regen anzieht so dass da eventuell mal Baeume wachsen können?


    Die dann mehr Regen anziehen worauf der Grundwasserspiegel steigen koennte?

    Nein, die eher spärliche Vegetation ist dort nicht so entscheidend dafür, wie viel es regnet. Es verdunstet zwar schon etwas Wasser durch die Büsche, aber das würde es auch mit der ursprünglichen Vegetation, also dem Grasland. Und weil das Land recht trocken ist, reicht das kaum zur Wolkenbildung, sondern geht sogar eher verloren für die Region. Im Regenwald ist das etwas anders, dort verdunsten riesige Mengen von Wasser, Wolken bilden sich und es regnet wieder ab.


    Die fortschreitende Verbuschung Namibias führt angeblich zu einem jährlichen Nachwachsen der Biomasse von mehr als 10 Millionen Tonnen. Da sollten ja eigentlich die Klimakranken jubeln, das bindet ja sehr viel CO2. Aber die Dornbüsche, allen voran die Hakendornakazien, pflanzen sich sehr erfolgreich fort, sowohl sexuell als auch durch Ausläufer, bedecken die ganze Bodenfläche und bilden ein weites Wurzelwerk, das praktisch allen Regen aufnimmt und dadurch das Wiederauffüllen der Grundwasserreserven verhindert. Somit hat das Buschwerk eigentlich mit dem sog. Klima nichts zu tun, sondern es geht bei dessen Bekämpfung um die Wasserressourcen für den Menschen und um die Landwirtschaft, die durch das Dornbuschwerk behindert wird. Die Büsche verdrängen die andere Vegetation, also auch Bäume haben es dann schwer.

    Einmal editiert, zuletzt von Ophiuchus ()

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