Verfall des Hegemon USA

  • Das ist Raubtierkapitalismus modernster Prägung, kann man drehen wie man will. Und ausgerechnet Deutschlands Politik, stramm US hörig, zeigt den gleichen moralischen Verfall mit Auswirkungen auf die Einkommen der breiten Bevölkerung.


    Man könnte dazu auch sagen "Repressiv-autoritärer Stagnationskapitalismus". Und der kann lange dauern. Schon jetzt bekanntlich alles andere als ein Alleinstellungsmerkmal der USA. 1,5 Millionen stellen sich in Deutschland bei den kommunalen Tafeln an, während in USA eben "food stamps" zum Einkauf in regulären Läden ausgegeben werden - eine finanzielle Beihilfe wie hierzulande Wohngeld, Heizungszuschüsse u.ä.


    Das Verhalten der VW-Manager ist nicht weniger obszön als jenes von US-Konzernchefs, die sich bereits bei Arbeitsantritt millionenschwere Abfindungen auch im Falle von Verfehlungen und Scheitern in die Verträge schreiben lassen, eine neofeudale Kaste im engsten Schulterschluss mit den ihnen ergebenen Politdarstellern, im Gewand von scheinbar fähigen "Konzernlenkern" und "Spitzenmanagern" daherkommend.


    Vor allem betroffen wird das insgesamte Lebenseinkommen sein, d.h. dass sowohl in USA als auch in dem ach so potenten Industriestandort BRD ein auskömmliches Leben in höherem Alter nicht mehr möglich sein wird, während man in jüngeren Jahren vielleicht gerade mal so durchkommt, wenn andere Voraussetzungen erfüllt sind ( 2 feste Einkommen pro Familie, Gesundheit, genau passende Ausbildung etc.) Hohe Abgabenlasten, früher für undenkbar gehaltene Mieten und Rentenkürzungen tun dann das Übrige dazu. Für beide Länder gilt, dass die allermeisten Presse- und Medienorgane diese absehbaren Entwicklungen immer noch herunterspielen und diesbezügliche Äußerungen nur allzugerne als Panikmache abtun.


    Dennoch habe ich selbst, wie wohl auch andere Foristen, keinen Zweifel daran, dass die USA weiterhin vor allem ihre überlegene militärisch-strategische Machtposition zur Destabilisierung ganzer Erdteile in Stellung bringen werden, ob die heimische (ehemalige) Mittelschicht nun ärmer wird oder auch nicht. Vielen Europäern jedoch scheint der Ernst der Situation auf ihrem eigenen Kontinent noch nicht völlig bewusst zu sein. Immer noch muss man jeden Tag wie in einer verordneten Bibelstunde lesen, was irgendein bedeutungsloser EU-Kommissar in Brüssel als letzte Weisheit hinausposaunt, während ein Land wie Spanien, in dem nur jeder dritte junge Mensch (irgend)eine Arbeit findet, keine Regierungsbildung mehr zustande bringt und eine Frau Merkel vor türkischen Möchtegernkalifen den Kotau macht.


    Grüße
    auratico

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    Zitat

    Der Oberst a.D. Lawrence Wilkerson war hochrangiger Beamter in der
    US-Administration von George W. Bush, er war der Leiter des Stabes des
    US-Außenministers Colin Powell in 2002-2005, davor diente er in der
    US-Armee. Auszüge aus seinem Vortrag beim Think Tank "Centre for
    international Governance Innoation" (CIGI) in Kanada im Oktober 2014

    „Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann, wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen, dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt. Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang."
    Carl J. Burckhardt

    • Offizieller Beitrag

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    Höchst bemerkenswert, danke für den Hinweis, Smithm. [smilie_blume]


    Wohl noch nie hat jemand von Bedeutung so klar offenbart, daß die USA mehr oder weniger sämtliche wichtigen Umstürze von Staatslenkern in den letzten Jahrzehnten planten oder förderten. Allein unter Reagan 58 "verdeckte Operationen".
    Habe den Vortrag mit größtem Interesse verfolgt, Ab min 4:49 wörtlich:


    "„Wir sind imperialistisch!
    Wir sind imperialistisch und im Niedergang!

    Einen Teil dieses Niederganges verursachten wir selber, durch unsere Mitschuld an falschen Entscheidungen, falscher Aussenpolitk und strategisch ungeschickten Manövern in der Welt..."


    Bei aller Offenheit dieses aussergewöhnlichen Mannes: Eine schreckliche Bilanz eines niedergehenden Hegemon, der gegenwärtig wieder kalte Kriege an mehreren Schauplätzen fördert...


    Grüsse
    Edel

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    Der Originalvortrag ist vom 8. Okt. 2014 und dauert eigentlich nur 40 Minuten, der Rest ist Q&A. Und auch die haben es in sich. Die letzte 70 Jahre Weltgeschichte in 1,5 Stunden erklärt.
    Ein Verschwörungspraktiker, dessen Lebensweg mit den Leichen von naiven Gutmenschen gepflastert ist. Dieser unverfrorene Typ gibt ausser 9/11 alles zu
    8)


    Und wurde vom CIGI auf Youtube veröffentlicht.
    Bis ich alle Vorträge durchgearbeitet habe ... ;(


    Bei Guantanamo steht nur:

    Zitat

    "Der damalige Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush und seine engsten Mitarbeiter wussten nach Angaben des damaligen Stabschefs des damaligen US-Außenministers Colin Powell, Lawrence Wilkerson, von der Unschuld der meisten Guantanamo-Gefangenen, ließen diese aber aus politischen Gründen weiter in der Sonderhaftanstalt."

    Aber warum hat Lawrence Wilkerson keinen Wikipedia-Eintrag? Der war immer erfolgreich unter dem Radar und erzählt im Pensionsalter aus dem Nähkästchen, am College of William and Mary - ob das gut kommt?

    EM - Von der Wiege bis zur Bahre, von der Mine bis zum Barren.

    3 Mal editiert, zuletzt von Deziböhl ()

    • Offizieller Beitrag

    In seinem oben zitierten Vortrag erwähnt Lawrence Wilkerson, ehem. Oberst und Stabschef bei Reagan, daß das BSP der USA vor 40 Jahren rd. 50 % des BSP der Welt betrug. Im Vergleich dazu:

    Welt........................ 74,0 Bio $
    EG.......................... 17,4 Bio $
    USA........................ 16,8 Bio $


    https://de.wikipedia.org/wiki/…nach_Bruttoinlandsprodukt


    Nominales BSP, Zahlen für 2013, Stand April 2014. Wesentliche Veränderungen werden kaum erfolgt sein.


    Die USA haben demnach ihren Anteil am BSP der Welt in 40 Jahren halbiert, aus Sicht eines Hegemon ein fürchterliches Geschehen. Ein Umstand, der wohl mit verantwortlich dafür ist, daß der reale Verlust mit viel Säbelrasseln, Propaganda, politischen Manövern und Erpressungen der "Restwelt" verdrängt und überspielt wird..


    ...Aber warum hat Lawrence Wilkerson keinen Wikipedia-Eintrag?...


    Hat er, zwar in Englisch, aber sehr ausführliches Curriculum ^^ :https://en.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Wilkerson


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Aus meinem Archiv eine aussergewöhnliche Weitsicht dieses damals weltweit höchstdotierten klugen Beraters. Herausgegriffen u.a diese Passage aus seinem äusserst bemerkenswertem Artikel:


    "When George Bernard Shaw, who loved to tweak tails, said: "A 100% American is 99% simplistic" he meant, in his sarcastic way, that Americans don't understand the outside world. GBS said that in 1930. Americans have matured a bit since then, but not enough to be in charge of the world. And no one should be in any case. US foreign policy is the major contributing cause of the terror problem...“


    Oder hier:
    "Threat to US comes from Islamic radicalism that will be intensified by war with Iraq. 'Solving' Iraq is overwhelmingly likely to worsen the terror threat to us."


    http://321gold.com/editorials/schultz/hsl.html


    An mehreren Stellen zitiert er den grandiosen damalgen Kongressmann Ron Paul, dessen kluge Einschätzungen von den Kriegstreibern Bush und Cheney etc. ignoriert wurden.


    Entsetzlich, wie willfährig die Vasallen der USA, vorneweg Europa mit der unterwürfigen Satrapin Merkel an der Spitze, die "Erfahrungen" des kriegerischen Hegemon in den Wind schlugen und fehleinschätzen.


    Grüsse
    Edel

  • Die USA haben demnach ihren Anteil am BSP der Welt in 40 Jahren halbiert, aus Sicht eines Hegemon ein fürchterliches Geschehen. Ein Umstand, der wohl mit verantwortlich dafür ist, daß der reale Verlust mit viel Säbelrasseln, Propaganda, politischen Manövern und Erpressungen der "Restwelt" verdrängt und überspielt wird..


    Ob die Veränderung des relativen Anteils so fürchterlich ist, weiß ich nicht. Die USA haben ihr BIP schließlich vervielfacht. Die Tatsache, dass es einen neuen Riesen (China) gibt, heißt ja nicht, dass man selber schrumpft. Die Zahlen der UN sind auch abweichend, "Der Anteil der USA am Welt-BIP lag im Jahr 2000 zwar höher als 1970 (28,3 gegenüber 27,7 Prozent)" http://www.bpb.de/nachschlagen…/bruttoinlandsprodukt-bip

    Einmal editiert, zuletzt von elpollo ()

    • Offizieller Beitrag


    Ob die Veränderung des relativen Anteils so fürchterlich ist, weiß ich nicht. Die USA haben ihr BIP schließlich vervielfacht. Die Tatsache, dass es einen neuen Riesen (China) gibt, heißt ja nicht, dass man selber schrumpft....


    Ob das "halbiert" lt.Wilkerson so zutrifft, habe ich nicht überprüft, das mag vor längerer Zeit so gewesen sein, bspw. in WWII. Nb. gibt es BIPs nach Kaufkraftparität, da sieht alles etwas anders aus.


    Details scheinen mir weniger wichtig als die Schlußfolgerung eines immerhin damals einflußreichen Stabschefs, daß die USA an rel. Macht eingebüßt haben.
    Schlimmstenfalls die Erkenntnis, historisch belegt, daß schrumpfende bis untergehende Imperien vice versa Druck und Erpressung auf ihre Vasallen ausüben, und dies ist nicht widerlegbar.


    Dabei sollte auch den USA bewußt sein, daß sie selbst mit neuen Systemen, wie Weltbank, UNO, NATO etc ihre Dominanz verlieren wird wie JEDES Imperium zuvor, von den diversen historischen bis zum Heiligen Römischen Reich, British Empire, Kaiserreich Ungarn, UdSSR bis Kleinsystemen wie Jugoslawien. Ob die Europäische Union tragfähig zustande kommt, ist fraglich, vermutlich bricht auch diese wieder auseinander an den selben Fehlern, wie alle zuvor.


    Grüsse
    Edel

  • Details scheinen mir weniger wichtig als die Schlußfolgerung eines immerhin damals einflußreichen Stabschefs, daß die USA an rel. Macht eingebüßt haben.
    Schlimmstenfalls die Erkenntnis, historisch belegt, daß schrumpfende bis untergehende Imperien vice versa Druck und Erpressung auf ihre Vasallen ausüben, und dies ist nicht widerlegbar.


    Das Imperium ist gemessen am BIP aber nicht geschrumpft oder untergegangen, sondern von 1970 - 2009 um 110% gestiegen.


    Wilkerson in den DWN: "Die zweite große Bedrohung für die USA sind die Amerikaner selbst. Wir haben eine Rolle als Imperium und wir handeln imperial. Wir wollen die amerikanische Hegemonie um jeden Preis erhalten. Aber diese Bemühungen sind teuer und sie schaffen eine massive Verschuldung. Die USA müssen sich zu einer kooperativen Macht entwickeln. Ich glaube nicht, dass Russland und China echte Bedrohungen sein müssen."


    PS: Als größte Bedrohung nennt er den Klimawandel. Ein interessanter Mann, auch was seine Ansichten zum IS angeht.


    http://deutsche-wirtschafts-na…e-als-imperium-verlieren/

    2 Mal editiert, zuletzt von elpollo ()

  • "Die zweite große Bedrohung für die USA sind die Amerikaner selbst. Wir haben eine Rolle als Imperium und wir handeln imperial. Wir wollen die amerikanische Hegemonie um jeden Preis erhalten. Aber diese Bemühungen sind teuer und sie schaffen eine massive Verschuldung. Die USA müssen sich zu einer kooperativen Macht entwickeln.


    Kann man glaube ich interpretieren wie man will.
    USA ist USA und Europa ist nunmal...zerstritten wie eh und je und damit schön beeinflussbar. Eigentlich bedauerlich was aus diesen EU-Konstrukt geworden ist bzw wohin man sich sich federführend der USA hat treiben lassen. Bedauerlich für hiesigen Kontinent...und durchaus ja, das Merekel trägt eine Mitschuld daran, es soll europäische Interessen verfolgen und nicht US-Interessen blindlings folgen, das siehst ja schon wieder aktuell am TTIP Geschehen.
    Gleiches gilt analog auch für die "imperalistischen Kriege" die zum Wohle des Hegemons angezettelt werden, weil...wir haben nix davon, außer den Folgen mit denen wir hier europäisch klarkommen müssen. Dolles Ding übrigens...wir wären generell schlau beraten damit aufzuhören! Weil, wir haben das Problem damit, die Amis weniger...das betrifft auch das Russen-bashing...was geht das bitte uns an??? Eben, rein gar nix!
    Letztendlich dient die Destabilisierung nur den Verpleiteten Staaten, ansonsten hat keiner was davon...Imperien werden untergehen und das wird auch mit der USA so laufen, die ganze Welt braucht dieses Land nicht! Wofür denn auch?
    Wünsche
    ...einen goldigen Tag
    Tut

    "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"

  • Imperien werden untergehen und das wird auch mit der USA so laufen, die ganze Welt braucht dieses Land nicht! Wofür denn auch?


    Schwieriges Thema. Die USA sind ein riesiges, von Natur aus reiches Land - auf Somalia Niveau werden die nicht abrutschen und wenn, wäre es eine Katastrophe für die Welt. Uns ging es in den letzten 70 Jahren als Vasall blendend, unter russischer Knute wäre das wohl anders verlaufen und ob ein alleiniger Hegemon China so toll für die Welt wäre, bezweifel ich ebenso - ohne die Schattenseiten des US Imperialismus ausblenden zu wollen.

    • Offizieller Beitrag


    Schwieriges Thema. Die USA sind ein riesiges, von Natur aus reiches Land - auf Somalia Niveau werden die nicht abrutschen und wenn, wäre es eine Katastrophe für die Welt. Uns ging es in den letzten 70 Jahren als Vasall blendend, unter russischer Knute wäre das wohl anders verlaufen und ob ein alleiniger Hegemon China so toll für die Welt wäre, bezweifel ich ebenso - ohne die Schattenseiten des US Imperialismus ausblenden zu wollen.


    Andere Imperien haben bestanden, Kulturen sind entstanden ohne USA, die sich letztlich vornehmlich aus emigrierten Europäern entwickelte.
    Der "russischen Knute" sind die jetzt freien Staaten entkommen durch den Zerfall der UdSSR, und zwar ganz unkriegerisch. Hinweise auf die angeblich unverzichtbare Waffenbrüderschaft mit den USA sind eher heutzutage kontraproduktiv.


    Rußland hat mit Tschetschenien wahrlich kein Ruhmesblatt, aber wollen wir die hunderte "verdeckte Operationen" sowie Kriegsstiftungen des Hegemon mit ungezählten unschuldigen Toten aufrechnen?? Ganz zu schweigen, daß die USA den weltweiten Terrorismus an allen Ecken und Enden erst weitestgehend ausgelöst hat …


    Noch zum BSP: Das BSP Chinas allein wächst weitaus schneller als das der USA, sh.Anhang. Dort besteht immer noch Nachholbedarf per capita; In absehbarer Zeit wird es bei der 5 fachen Bevölkerung der USA deren Mehrfaches betragen. Dieses wurde vom Hegemon vor Jahren nicht für möglich gehalten bzw jahrelang herunter diskutiert.


    Grüsse
    Edel

  • Andere Imperien haben bestanden, Kulturen sind entstanden ohne USA, die sich letztlich vornehmlich aus emigrierten Europäern entwickelte.

    Man könnte es auch hinauskomplimentiert nennen.

    Demokratie ist die Diktatur der Dummen (Friedrich von Schiller)
    Das Grundprinzip der Parteien-Demokratie ist, die Bürger von der Macht fernzuhalten (Michael Winkler)
    Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wird von ihr überrollt werden. 8o
    Wer Banken sein Geld überlässt, macht sich mitschuldig :!:

    • Offizieller Beitrag


    Oft wanderten die tatkräftigsten, mutigsten aus, dies ist eine Erklärung für die Stärke der USA.


    Aber auch die Schwäche der USA : Das Bewußtsein, Großes vollbracht zu haben aus oft schwierigsten Verhältnissen -- zumeist emigrierten sie aus Not und Verfolgung -- führt zu Übertreibungen: Extremer Patriotismus / Chauvinismus und Überheblichkeit gegenüber anderen Nationen.


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Zum aberwitzigsten male: Es darf nicht sein, was wirklich ist. Fast ermüdend, die massiv verfälschten Statistiken zu zeigen.
    Aber das ist eben eine Kehrseite des Noch Hegemon.


    John Williams’ http://www.ShadowStats.com aktuell:


    "- Negative Economic Conditions Traditionally Weigh Heavily Against the Incumbent Party Holding the White House
    - Payroll and Unemployment Details Showed Some Catch-Up in Heavily Distorted Reporting
    - Annual Payroll Growth Fell to a 23-Month Low
    - April Payroll Gain of 160,000 Jobs Was Heavily Overstated; Full-Time Employed Dropped by 253,000 (-253,000) with Total Employed Declining by 316,000 (-316,000)
    - Participation Rate and Employment-Population Ratio Declined
    - April 2016 Unemployment Rates Were Little Changed: U.3 at 5.0%, U.6 at 9.7% and ShadowStats at 22.9%..."

    “No. 805: April Employment and Unemployment, Money Supply M3″
    http://www.shadowstats.com


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Zufällige Übereinstimmung mit anderen Ländern (D) ist reinzufällig. ;)


    [Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-co…2016/05/clip_image001.jpg]
    http://www.jsmineset.com

    • Offizieller Beitrag

    Den Niedergang in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel (Trump noch Hillary) auf....


    Kluge reiche Leute habe sich längst verabschiedet, wohl noch bevor es eine "exit-tax" gegeben hat:


    - Jim Sinclair (Kanada, Tansania)
    - James Turk (Spanien)
    - Dough Casey (Argentien)


    Nur Warren Buffet blieb in Ohama bei Obama...


    Gruss,
    Lucky

    "Das einzige Geld, auf das ich mich verlassen kann, ist das Gold, das ich besitze" J.Sinclair
    "Die meisten Politiker sind ja Vollidioten! Schmeißt diese Idioten RAUS!" Marc Faber, Schweizer Finanzanalyst, Thailand, nach einem Bier...
    "The whole game is rigged" Gerald Celente

    • Offizieller Beitrag

    Den Niedergang in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel (Trump noch Hillary) auf....


    ;) Noch ein Beispiel:
    Bemerkenswerte Zahlen, die nicht gerade für die oftmals propagierte Erholung der US Wirtschaft sprechen.
    Viele Kommentare im Anhang, ein treffender: „Darauf trinke ich:"
    Mal sarkastisch: Oder geht es dennoch Wonderland so gut, daß es soviel draussen feiert oder was ?
    Diese Abmerkung wird dadurch animiert , weil vice versa in den US Medien bis zum Abwinken der baldige Niedergang Europas beschworen wird...


    "With Obama yet again on TV, taking credit for the Fed's reflation of the stock market as somehow indicative of an economic "recovery" ("fiction peddlers" not allowed in the crowd), here is another way of showing the unprecedented transformation in the US labor pool: since December 2014, the US has added just under 450,000 waiters and bartenders, and no manufacturing workers...“

    http://www.zerohedge.com/news/…-no-manufacturing-workers


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: http://www.zerohedge.com/sites…20/waiter%20bartender.jpg]

  • vielleicht verbirgt sich ja hinter dieser Entwicklung das, was die Politik immer mit einer Entwicklung hin zur Dienstleistungsgesellschaft meint...



    Oft wanderten die tatkräftigsten, mutigsten aus, dies ist eine Erklärung für die Stärke der USA.


    Kann man das mit Zahlen unterlegen?? Natürlich ist Auswanderung nichts für Angsthasen und faule Menschen. Aber ob Ami-Land noch immer diesbezgl. die Vorzeigenation ist? Vom Gefühl her scheinen mir Zweifel angebracht.

    ne Signatur brauch ich nicht...
    ... und nen Avatar auch nicht

    Einmal editiert, zuletzt von goldhamstern ()

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